Division |
Aufstellung (als Division) |
Ende |
Infanterie-Stärke |
Panzer-Ausstattung |
Besonderes |
1. SS-Panzer-Division Leibstandarte Adolf Hitler (LAH)
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15. Juli 1942 |
Kapitulierte gegenüber US Army am 9. Mai bei Linz, Österreich (nur 1.500 Überlebende mit 16 Panzern. Aus US-Kriegsgefangenschaft entlassen erst 1950).
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2 motorisierte Infanterie-Regimenter (eines mit Schützen-panzern), jedes mit 3 Bataillonen (gegenüber 2 in Wehrmacht-Divisionen).
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1 Panzer-Regiment (10 Kompanien, 1 schwere Kompanie mit Tiger I), 1 Sturmgeschütz-Abteilung (67), 1 Panzerjäger-Kompanie mit Selbstfahr-lafetten (14), 18 Artillerie-Selbstfahr-lafetten Hummel.
Insg. 322 Panzer |
Gesamtstärke im Juni 1944 19.700 Mann.
Teile sind verantwortlich für die Erschießung 80 englischer Kriegsgefangener bei Wormhout im Mai 1940 und 71 US-Kriegsgefangener bei Malmedy im Dezember 1944.
Höchste Kampfleistungen. |
2. SS-Panzer-Division Das Reich (R)
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Oktober 1939 als SS-Verfügungs-Division (wird zur Panzer-Division am 9. November 1942) |
Masse kapitulierte gegenüber US Army bei Pilsen, Tschechei am 8. Mai 1945. |
2 motorisierte Infanterie-Regimenter (zumeist Schützen-panzer), jedes mit 3 Bataillonen. |
1 Panzer-Regiment mit 10 Kompanien (seit Frühjahr 1944 4 davon mit Panther, Mitte 1944 eine mit Tiger I), 1 Sturmgeschütz-Abteilung (67), 1 Panzerjäger-Kompanie mit Selbstfahr-lafetten (14), 1 Artillerie-Batterie (12) auf Selbstfahr-lafetten Hummel.
Insg. 316 Panzer
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Erste und älteste Division der Waffen-SS (entstand aus SS-Verfügungsdivision). Eine Kompanie unter Dickmann ernordete 642 Männer, Frauen und Kinder auf grausamste Weise in Oradour-sur-Glane, Juni 1944.
Höchste Kampfleistungen.
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3. SS-Panzer-Division Totenkopf (T)
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November 1939 (zur Panzer-Division am 23. Oktober 1943) |
Kapitulierte gegenüber der US Army bei Linz, Österreich (weniger als 1000 Mann mit 6 Panzern). Mitte Mai der Roten Armee ausgeliefert. |
2 motorisierte Infanterie-Regimenter (zumeist mit Schützen-panzern), jedes mit 3 Bataillonen. |
1 Panzer-Regiment (10 Kompanien, einschließlich einer mit Tiger-Panzern), 1 Artillerie-Batterie (12) mit Hummel Selbstfahr-lafetten, von 1944 drei Züge Panzer-Jäger mit StuGIII (42), drei Sturmgeschütz-Batterien (66).
Insg. 350 Panzer
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Gesamtstärke 19.000 Mann.
Ursprünglich mit Wachmannschaften aus Konzentrationslagern aufgestellt. Ersatz erfolgte später aber durch SS-Freiwillige und auch Wehrpflichtige.
Verantwortlich für die Ermordung von etwa 100 britischen
Kriegsgefangenen bei Le Paradis im Mai 1940 (aus Rache angeordnet von einem hysterischen SS-Offizier für die seiner schlecht ausgebildeten Einheit zugefügten hohen Verluste durch diese Briten).
Seit 1941 höchste Kampfleistungen.
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4. SS-Polizei-Panzer-Grenadier-Division
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Oktober 1940 (in Waffen-SS im Februar 1942 übernommen) |
Kapitulierte gegenüber der US Army im Mai 1945. |
3 motorisierte Infanterie-Regimenter |
ab 1944 ein Panzer-Bataillon.
Insg. 71 Panzer |
Aufgestellt aus gewöhnlichen, zivilen Polizisten und anfangs weder nominell noch 'vom Geiste' her ein Teil der SS. |
5. SS-Panzer-Division Wiking (W)
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Dezember 1940 (wurde zur Panzer-Division im Sommer 1943) |
Kapitulierte gegenüber den Briten am 8. Mai 1945. |
2 motorisierte Infanterie-Regimenter (jedes mit 3 Bataillonen), seit 1944 ein Bataillon mit Schützen-panzern.
Bis Sommer 1944 war auch die Brigade Wallonien eingegliedert.
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1 Panzer-Bataillon seit 1942, 3 Batterien mit StuGIII (30), bis Sommer 1944 auch die Sturmgeschütz-Batterie Wallonien (14 StuGIII/IV) - seit 1944 ein zusätzliches Bataillon Panther ,1 Artillerie-Batterie auf Hummel Selbstfahr-lafetten (12), 1 Raketenwerfer-Batterie auf Sdkfz 251 (12).
Insg. 137 Panzer bis Sommer 1944, danach 240 Panzer. |
Erste Division der Waffen-SS welche mit Freiwilligen anderer Nationalitäten (Holländer, Flämen, Skandinavier, Wallonen) aufgestellt wurde.
Höchste Kampfleistungen.
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6. SS-Gebirgs-Division Nord
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Mai 1941 (Ende Sommer 1941 zurückgezogen und als Gebirgs-Division ausgebildet) |
Kapitulierte gegenüber der US Army in Bayern im April 1945.
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2 Gebirgsjäger-Regimenter, 1 Panzer-Grenadier-Bataillon (motorisiert)
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Ursprünglich mit Wachmannschaften aus Konzentrationslagern aufgestellt und sehr schlecht militärisch ausgebildet.
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7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division Prinz Eugen
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März 1942 (Einsatzbereit Oktober 1942) |
Kapitulierte gegenüber den Jugoslawen unter Tito bei Cilli, Slowenien.
Zahlreiche Angehörige hingerichtet. |
2 Gebirgsjäger-Regimenter, auch Kavallerie- und Panzereinheiten.
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(Panzereinheiten mit erbeuteten französischen, italienischen und russischen Panzern)
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Aufgestellt mit Volksdeutschen aus dem Balkan, die Offiziere vorwiegend Österreicher und Rumänen.
Praktisch nur gegen Partisanen und Zivilisten eingesetzt, Negativ-Rekord an Kriegsverbrechen.
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8. SS-Kavallerie-Division Florian Geyer
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als Division von Juni 1942. |
Vernichtet beim Fall von Budapest, Februar 1945. |
3 Kavallerie-Regimenter |
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Teilweise im Einsatz gegen Partisanen, teilweise im Fronteinsatz. |
9. SS-Panzer-Division Hohenstaufen
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März 1943 (Einsatzbereit im Dezember 1943) |
Kapitulierte gegenüber US Army bei Steyr (Österreich) am 5. Mai 1945.
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2 motorisierte Infanterie-Regimenter (jedes mit 3 Bataillonen).
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1 Panzer-Bataillon, seit Juni 1944 ein zusätzliches Panther Bataillon. Hummel Artillerie-Selbstfahr-lafetten (12+).
Insg. 105 Panzer bis Juni 1944, danach 154.
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In Auffrischung in der Nähe von Arnheim als die alliierte Fallschirmjäger-Landung erfolgte. |
| 10. SS-Panzer-Division Frundsberg |
Januar 1943 (Einsatzbereit März 1944) |
Masse kapitulierte gegenüber US Army in der Tschechei im Mai 1945.
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2 motorisierte Infanterie-Regimenter (jedes mit 3 Bataillonen).
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1 Panzer-Bataillon, seit Juni 1944 ein weiteres Panther Bataillon.
Insg. 93 Panzer bis Juni 1944, danach 142.
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Aufgestellt mit 18 Jahren alten deutschen Wehrpflichtigen, welche 1943 in Frankreich ausgebildet wurden. In Auffrischung in der Nähe von Arnheim als die alliierte Fallschirmjäger-Landung erfolgte.
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11. SS-Freiwilligen-Panzer-Grenadier-Division Nordland
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Mai 1943 (Einsatzbereit September 1943)
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Kämpfte bis zur Vernichtung in der Schlacht um Berlin, April 1945.
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Anfangs 3 (1 dänisches , 2 norwegische), später nur noch 2 motorisiierte Infanterie-Regimenter (jedes mit 3 Bataillonen).
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4 Panzer-Kompanien (PzKpfw IV, Panther, Tiger-Panzer), 3 Sturmgeschütz-Batterien (StuG IV).
Insg. 159 Panzer.
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Gesamtstärke 1943: 11.400 Mann.
Beinhaltete zahlreiche ausländische Freiwilligen-Verbände (Dänen, Norweger, Schweden, Finnen, Schweizer, Holländer) sowie Volksdeutsche (hauptsächlich aus Ungarn und Rumänien).
Hervorragende Kampfleistungen.
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12. SS-Panzer-Division Hitlerjugend
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Juli 1943 (erstmals eingesetzt bei der Invasion in der Normandie im Juni 1944)
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Kapitulierte gegenüber der US Army bei Enns, Österreich (nur 455 Überlebende).
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2 motoroisierte Infanterie-Regimenter (jedes mit 3 Bataillonen)
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4 Panzer-Kompanien mit PzKpfw IV, 4 Kompanien mit Panther, 18 Artillerie-Selbstfahr-lafetten Hummel.
Insg. 204 Panzer
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Gesamtstärke 21.300 Mann. Personal bestand weitgehend aus 17-jährigen Jungen aus der Hitlerjugend, das Rahmenpersonal von der LAH. Verlor über 60% des Personalbestandes in den ersten 4 Wochen in der Normandie.
Höchste Kampfleistungen.
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