04-Unternehmen Weserübung

Unternehmen Weserübung, die Invasion von Norwegen und Dänemark im April 1940.

Einschiffung deutscher Truppen für das Unternehmen 'Weserübung'

Einschiffung deutscher Truppen für das Unternehmen ‘Weserübung’. Elf Schiffsgruppen bildete die Kriegsmarine für die Invasion von Dänemark und Norwegen. Sie sollten unter anderem Narvik, Trondheim, Bergen, Kristiansand, Oslo, Nyborg und Kopenhagen anlaufen. Zur Sicherung der Operationen waren 2 Schlachtkreuzer, 3 Schwere und 4 Leichte Kreuzer, 14 Zerstörer, 31 U-Boote und viele kleinere Schiffe eingesetzt. Sie mußten überfallartig auftauchen, da sie einer offen Seeschlacht mit der britischen Marine keinesfalls gewachsen waren.

Ursprung des Unternehmen Weserübung

Im engen Zusammenhang mit der geplanten deutschen Offensive im Westen, welche ursprünglich nur eine begrenzte Operation zur Eroberung der Niederlande, Belgiens und Nordost-Frankreichs sein sollte, stand das Unternehmen Weserübung zur Erlangung der Kontrolle über Norwegen und dessen Verbindungsstück Dänemark.
Zu diesem Zeitpunkt gab es auch bei den Alliierten eine Diskussion über eine Operation in Skandinavien und die zentrale Figur des deutschen Plans war Großadmiral Raeder, welcher für seine Rolle dabei später im Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozeß belangt wurde.

Bereits im Oktober 1939 gab es in Kreisen der deutschen Marine eine Diskussion über die Notwendigkeit, Marinestützpunkte zum Kampf gegen Großbritannien zu erlangen. Dabei wurden Stützpunkte bei Murmansk, an der norwegischen Küste – vorzugsweise bei Trondheim – und an der französischen Atlantikküste in Erwägung gezogen.

Da der Generalstabschef des Heeres, Halder, Bedenken hatte, daß die deutschen Armeen die französische Atlantik-Küste schnell erreichen können, verstärkte dies das Interesse der Marine an Norwegen. So besprach Admiral Raeder diese Frage mit Hitler bereits im Oktober 1939.

Raeder führte aus, um so brutaler Deutschland den Seekrieg führen werde, um so schneller wäre der gesamte Krieg vorüber. Ein daraus resultierender, möglicher Konflikt mit den USA sollte den Seekrieg nicht einschränken, denn wenn der Krieg länger dauert, dann würden diese sowieso daran teilnehmen. Die Sowjets boten zwar einen Stützpunkt bei Murmansk an, aber eine Basis bei Trondheim in Norwegen wäre zu bevorzugen.

Schild 'Altmark überfallen'

Schild mit der Aufschrift, daß an dieser Stelle die ‘Altmark’ überfallen wurde (Foto des Großvaters des Autors).

Das ursprüngliche Konzept von Unternehmen Weserübung richtete sich also gegen Großbritannien, wenn auch die Besetzung von Norwegen zusätzlich die deutschen Eisenerz-Importe aus Schweden sichern würde. Diese liefen nämlich im Winter, wenn der Bottnische Meerbusen zugefroren war, über die Erzbahn nach Narvik, von wo sie per Schiff der norwegischen Küste entlang nach Süden transportiert wurden.

Der zunächst vor dem großen Risiko zögernde Hitler richtete Anfang 1940 dann doch sein Augenmerk auf Skandinavien, wo die wichtigen deutschen Erzlieferungen aus Schweden über den norwegischen Erzhafen Narvik abgewickelt wurden. Die drohende Gefahr einer alliierten Landung in Skandinavien zur Unterstützung Finnlands im Kampf gegen die Sowjetunion bei gleichzeitiger Unterbindung der deutschen Erzlieferungen wurde durch den britischen Überfall in norwegischen Gewässern auf das deutsche Versorgungsschiff Altmark am 16. Februar 1940, welches mit britischen Gefangenen des Panzerschiffs Graf Spee nach Deutschland unterwegs war, nur zu offensichtlich.

Altmark im Jössingfjord

Dieses Foto der Altmark befindet sich ebenfalls in der Sammlung des Großvaters des Autors dieser Webseiten. Da das Schiff den Fjord in Süd-Norwegen allerdings eine Woche nach dem Zwischenfall verlassen hatte und niemals mehr dorthin zurückkehrte, kann über die Herkunft leider nur spekuliert werden. Womöglich wurden an die Soldaten in Norwegen Propaganda-Fotos verteilt, da der Altmark-Zwischenfall ja eine der wichtigsten propagandistischen Gründe für die Besetzung von Skandinavien darstellte.

Vorbereitung des Unternehmen Weserübung

Bei ihren Vorbereitungen nutzten die Deutschen auch Unterstützung aus norwegischen Regierungskreisen. Diese wurde von einem Mann angeführt und symbolisiert, der dem Konzept der Kollaboration und dem Verkauf seines eigenen Landes an die Gnade eines Eroberers seinen Namen geben sollte. Vidkun Quisling war eine Person mit enormen Eitelkeiten, Machtansprüchen und gleichzeitig großer Dummheit.
Dieser Führer der norwegischen Sympathisanten des Nationalsozialismus hatte lange Zeit Kontakt mit dem außenpolitischen Büro der NSDAP unter Alfred Rosenberg und wurde teilweise von ihm finanziert. Er wurde jetzt mit Admiral Raeder in Kontakt gebracht, dem Initiator des Plans zur Besetzung Norwegens.
Quisling forderte die Deutschen auf, so schnell wie möglich zu handeln und tat als ehemaliger Kriegsminister Norwegens, was er tun konnte, um militärische Informationen weiterzugeben, die helfen konnten, Norwegen so leicht wie möglich zu erobern.

Vidkun Quisling

Vidkun Quisling, der ‘Prototyp’ des Nazi-Kollaborateurs in Hitlers besetzten Europa. Von 1940-1945 war er norwegischer Ministerpräsident, nach dem er zuvor als ehemaliger Verteidigungsminister die norwegischen Abwehrmaßnahmen beim Unternehmen Weserübung untergraben hatte.

Quislings Rolle als Verräter seines Land erwies sich für seine deutschen Verbündeten als ein wenig hilfreicher Segen. Er war in Norwegen so unpopulär, dass eine intensivere deutsche Unterstützung von ihm die Entschlossenheit der meisten Norweger gegen den Eindringling Widerstand zu leisten, zweifellos verstärkt hätte.
Aber an einer Stelle war seine Hilfe von Nöten. Narvik war ein Schlüsselpunkt in der gesamten deutschen Operation, da es der am weitesten entfernteste und gefährdete Punkt von Deutschland aus war und schwierig für die Kriegsmarine zu erreichen. Der Befehlshaber der dortigen norwegischen Garnison war zufällig ein Quisling-Anhänger, welcher sich umgehend den deutschen Truppen ergeben würde.

Diese sollten in erster Linie auf zehn schnelle Zerstörer herangebracht werden, die diese Strecke nicht ohne Absicherung, Versorgung und Betankung zurücklegen konnten. Die dafür notwendige Hilfe wurde wiederum von Deutschlands anderem Unterstützer bei dem wagemutigen Vordringen in arktische Gewässer zur Verfügung gestellt: der Sowjetunion.
Ein spezielles Wartungs- und Versorgungsschiff, der Tanker Jan Weilern, war zuvor zur ‘Basis Nord’, dem deutschen Marinestützpunkt in der Bucht von Zapadnaya Litsa bei Murmansk, entsandt worden. Sobald der Beginn der Invasion von Norwegen für den 9. April festgelegt wurde, lief das Schiff von dort nach Narvik aus, wo es die deutschen Zerstörer traf und betankte.
Nachdem die Royal Navy die deutschen Kriegsschiffe in Narvik zerstört hatte, wurde auch die Jan Weilern versenkt, aber sie hatte ihre entscheidende Rolle dabei gespielt, die Eroberung Norwegens zu ermöglichen.

Als sich das nahende Ende des russisch-finnischen Winterkrieges ankündigte, welches eine Intervention der Alliierten in Skandinavien unwahrscheinlich machen würde, begannen einige deutsche Offiziere Zweifel an der geplanten Unternehmung gegen Norwegen und Dänemark zu äußern. Selbst in der Kriegsmarine scheint es in letzter Minute Vorbehalte gegeben zu haben, vielleicht verstärkt durch das Wissen, daß die inzwischen in den deutschen Offensivplänen im Westen vorgenommenen Veränderungen den Zugang zu den erhofften, besser geeigneten Stützpunkten an der französischen Küste versprachen.
Diese Zweifel wurden von dem deutschen Botschafter in Norwegen bekräftigt, die zuversichtlich war, dass Norwegen seine Neutralität wahren und die Alliierten diese nicht verletzen würden.

Raeder glaubte aber immer noch an das Unternehmen Weserübung, wie er Hitler am 26. März sagte. Hitler hatte sich bereits entschieden und würde nun nicht mehr zurückweichen. Wie er den Befehlshabern zum bevorstehenden Unternehmen auf einer Abschlusskonferenz am 1. April erklärte, würde das große Wagnis dieser Operation auch zugleich deren Erfolg sichern.
Für den Krieg mit England war der entscheidende Schlüssel der künftige Zugang Deutschlands zu den Ozeanen. Frankreich war schwach und die deutsche Luftwaffe den britischen und französischen Luftstreitkräften überlegen. Mussolini in Italien machte sich bereit, bei Gelegenheit sich der deutschen Seite anzuschließen und die Beziehungen zur Sowjetunion waren so gut, wie es Deutschland sich nur wünschen konnte. Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, loszuschlagen !

Die offizielle deutschen Befehle für die Invasion waren am 1. März 1940 erteilt worden. In den ersten Apriltagen wurden die deutschen Schiffe mit Truppen und Vorräten beladen, während sich die Luftwaffe auf ihre Rolle bei dem Angriff vorbereitete.
Der Erste Lord der Admiralität in London, Winston Churchill, hatte auf ein britisches Vorgehen in Skandinavien lange gedrängt und am 14. März dem Außenminister Lord Halifax gegenüber seine Bestürzung über das Ende des russisch-finnischen Konfliktes und des damit verbundenen, stillschweigenden deutschen Erfolges zum Ausdruck gebracht, da die Alliierten nicht handeln und nun warten würden.

Die Briten versuchten mit Seemminen, deutsche Erztransporte aus Narvik auf das offene Meer zu zwingen, um sie dort angreifen zu können – aber es sollte keine alliierte Invasion geben, bevor die Deutschen ihrerseits angriffen.
Als der britische Marineattaché aus Kopenhagen warnte, daß deutsche Kriegsschiffe nach Norwegen fuhren, verwarf Churchill diese Nachricht aber ebenso ungläubig wie die Norweger und die Dänen selbst.
Alle waren von dem deutschen Schlag völlig überrascht. D​eutsche Offiziere waren zuvor in Zivil nach Oslo und Kopenhagen geschickt worden, um die Landungstruppen zu empfangen und einzuweisen.

Durchführung des Unternehmen Weserübung

Die deutschen Streitkräfte, die über Land nach Dänemark einmarschierten und auch an wichtigen Punkten auf dem Seeweg ankamen, überwanden schnell lokale Widerstände und schüchterten die dänische Regierung ein. Innerhalb des gleichen Tages ergab sich Dänemark und die Deutschen kontrollierten jetzt die Ausfahrten aus der Ostsee, die landwirtschaftliche Produktion des Landes und hatten einen wichtigen Zwischenschritt auf dem See- und Luftweg nach Norwegen getan.

Das norwegische Unternehmen lief dagegen nicht so glatt ab. Angesichts der Unterlegenheit Deutschlands auf See, war die einzige Hoffnung auf den Erfolg, der Überraschungseffekt. Eine Reihe von getrennten, aber gleichzeitigen Anlandungen erfolgte in den wichtigsten norwegischen Bevölkerungszentren und Häfen, die aufgrund der Geographie des Landes über weite Entfernungen verstreut sind.
Diese Landungen waren so weit voneinander entfernt – besonders diejenigen bei Narvik und Trondheim – und in solch großer Entfernung von deutschen Stützpunkten, dass nur schnelle Kriegsschiffe die Landungtruppen heranbringen konnten. Dies wiederum bedeutete, dass die Zahl der Soldaten in der ersten Angriffswelle ziemlich klein war und dass es von großem Vorteil wäre, wenn die überraschten Norweger dazu gebracht werden könnten, sich zu ergeben, anstatt zu kämpfen.
Ohne größeren Widerstand zu leisten, fielen die Städte Kristiansand, Stavanger, Bergen, Trondheim und Narvik.

Karte der deutschen Invasion von Norwegen

Karte der deutschen Invasion von Norwegen und alliierter Gegenlandungen.

Einige Verwirrung innerhalb der deutschen Streitkräfte und einiger wirksamer Widerstand durch die Festungen, welche die norwegische Hauptstadt verteidigten, führten jedoch dazu, daß der neueste schwere Kreuzer Blücher durch eine alte Krupp-Kanone und österreichischen Torpedos aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Oslo-Fjord versenkt wurde.

Josef Terboven

Der Gauleiter von Essen, Josef Terboven, wird als Reichskommissar in Norwegen der Chef der Zivilverwaltung.

Dies gab der norwegischen Regierung Zeit, die Hauptstadt zu evakuieren und Quisling ebenso eine Gelegenheit, seine Verräter-Rolle öffentlich zu machen. Diese Kombination brachte es auf den Punkt: Die Regierung gab nun nicht mehr nach und die norwegische Bevölkerung beugte sich nicht der exzentrischen Figur vom rechten Rand der norwegischen Politik, welche ihr Land verkauft hatte.
Obwohl die Deutschen anschließend Quisling fallen ließen und an seiner Stelle den deutschen Gauleiter Josef Terboven in Norwegen einsetzten, konnte der Schaden nicht ungeschehen gemacht werden – im Gegenteil, es offenbarte den Norwegern nur, was nach einem deutschen Endsieg als ‘germanisches Stammland’ auf sie zukommen würde.
Die deutschen Truppen bei Oslo waren somit gezwungen, an der Ostseite des Fjords an Land zu gehen und die Hauptstadt über den Landweg anzugreifen. Zusammen mit der Unterstützung von sechs Fallschirmjäger-Kompanien konnte Oslo dann trotzdem sehr schnell genommen werden.

Wenn der deutsche militärische Sieg in Oslo von politischen Niederlagen und Flottenverlusten geprägt war, so folgte der Rest des Feldzugs diesem Beispiel in ähnlichem Muster. Überall triumphierte der deutsche Überraschungseffekt und Initiative über die unvorbereiteten, desorganisierten und schlecht bewaffneten norwegischen Streitkräfte.
Nachdem die Deutschen die wichtigsten Häfen und Flugplätze schnell erobert hatten, waren sie in der Lage, die britischen, französischen und polnischen Streitkräfte, die zur Hilfe der Norweger nördlich und südlich von Trondheim bei Namsos und Andalsnes anlandeten, innerhalb von nur zwei Wochen zurückzuschlagen.

War die deutsche Kommandostruktur schon durcheinandergewürfelt, so war die der Alliierten chaotisch und wurde durch Fälle schwerer Inkompetenz der britischen Generalität behindert, welche der britischen Armee zumindest bis zum Sommer 1942 weiterhin zu schaffen machten. Dazu litten die militärischen Gegenmaßnahmen der Alliierten unter dem Mangel an für eine Landung geeigneten Reserven.

Die norwegischen Flughäfen, die in den ersten Tagen von den Deutschen gesichert wurden, ermöglichten es ihnen, gleich zu Beginn des Zweiten Weltkrieges dramatisch schnell die entscheidende Bedeutung der landgestützten Luftwaffe gegenüber der Seemacht und Landstreitkräften ohne ausreichenden Luftschirm zu demonstrieren. Die deutschen Truppen rückten von Oslo und Trondheim aufeinander zu, während die britischen, französischen und polnischen Truppen in Zentralnorwegen evakuiert werden mussten.

Erste Schlacht von Narvik

Bild von der ersten Schlacht von Narvik. Vorne liegen die deutschen Zerstörer ‘Hans Lüdemann’ und ‘Hermann Kühne’ und beschießen die Hafeneinfahrt. Im Hintergrund sind brennende und sinkende Transportschiffe zu sehen.

In diesem Teil des Feldzuges hatten die Deutschen, obwohl sie an Land und in der Luft gewonnen hatten, ihren Seestreitkräften schon erheblichen Schaden zugefügt.
Im hohen Norden, in Narvik, war es noch schlimmer. Die zehn Zerstörer – die Hälfte der modernen Schiffe dieses Typs der deutschen Kriegsmarine -, welche die Landungstruppen nach Narvik gebracht hatten, wurden alle durch zwei Angriffe der britischen Marine in den Fjorden um Narvik zerstört. Viele ihrer Besatzungsmitglieder schlossen sich den Bodentruppen an, die versuchten, die Stadt gegen eine alliierte Landungstruppe zu halten, aber die Schiffe waren verloren.

So nahmen die Alliierten Narvik Ende Mai in einer außerordentlich zögerlichen Operation, nur um die Stadt dann wieder zu evakuieren, weil die deutsche Offensive im Westen es inzwischen ratsam erscheinen ließ, alle alliierten Streitkräfte aus Norwegen abzuziehen. Die schwierige Lage der deutschen Truppen, die Hitler zwischenzeitlich einmal in echte Panik versetzt hatte, wurde durch den Sieg im Westen gerettet. Die Flottenverluste konnten jedoch nicht so schnell wiedergutgemacht werden.

Folgen des Unternehmen Weserübung

Norwegen kapitulierte darauf hin am 10.Juni 1940, womit die Kampfhandlungen auf diesem Kriegsschauplatz beendet waren und das Unternehmen Weserübung weitgehend erfolgreich verlief. Norwegen und Dänemark blieben bis Kriegsende besetzte Länder.

Bis zum Ende des Unternehmens Weserübung hatten die Deutschen jedoch, die dabei praktisch ihre gesamte Marine eingesetzt hatten, zumindest vorübergehend die Masse ihrer größeren Kriegsschiffe verloren, da auch noch die Schlachtkreuzer Scharnhorst und Gneisenau von einem englischen U-Boot torpediert und außer Gefecht gesetzt worden waren.
Am 1. Juli konnte die deutsche Kriegsmarine für die geplante Invasion von England mit dem Unternehmen Seelöwe nur noch einen schweren und zwei leichte Kreuzer zusammen mit nicht mehr als vier Zerstörern zum Einsatz bringen !
Alle anderen Schiffe ab der Größe eines Zerstörers waren versenkt oder beschädigt worden. Als die deutsche Marine im entscheidenden Sommer und Herbst 1940 eine Invasion Englands hätte schützen sollen, um den Krieg endgültig siegreich zu beenden, hatte sie praktisch keine Flotte mehr.


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