Tiger II


flag-GermanyTiger II – deutscher schwerer Panzerkampfwagen VI Ausf. B (Teil II)
Produktion, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken und 3d-Modell.

PzKpfw VI Ausf.B Königstiger (Henschel)

PzKpfw VI Ausf.B Königstiger (Henschel)

t_arrow2hier zu Teil I vom Königstiger


Produktion

Die Produktion der Tiger II – vollständig Panzerkampfwagen VI Tiger II Ausf. B (SdKfz 182) – begann in der Henschel-Fabrik in Kassel im Dezember 1943 neben dem Tiger I. Die ersten 50 Produktionsfahrzeuge erhielten den Posche-Turm, danach wurde der Henschel-Turm verwendet.

Als die Produktion voll lief, brauchte es nicht mehr als 14 Tage, um einen Tiger II fertigzustellen und bei Henschel befanden sich meist immer 60 Stück auf dem Fließband. Insgesamt wurden nur 485 Fahrzeuge bis März 1945 fertiggestellt, über 600 Stück kostete der Produktionsausfall nach alliierten Luftangriffen auf die Herstellerwerke.

Einsatz

Königstiger

Formation von Königstiger beim ersten Panzerbatallion, welches den schweren Kampfpanzer erhalten hatte.

Die ersten Königstiger wurden an Trainingseinheiten im Februar und Mai 1944 geliefert. Der erste Kampfeinsatz fand an der Ostfront im Mai 1944 und an der Westfront im August des gleichen Jahres statt. Alle – bis auf fünf Stück – welche der Feldherrnhalle-Division im März 1945 beigegeben wurden, gingen an selbstständige schwere Panzerabteilungen des Heeres und der Waffen-SS.

Der Königstiger wurde in kleinen Gruppen von vier bis fünf Fahrzeugen im Herbst 1944 an die Fronteinheiten geliefert – wie auch der Tiger I. Der Tiger II zerstörte seine Gegner an der Ost- und Westfront mit Leichtigkeit.

Während die Panzerung der Königstiger Schutz gegen praktisch alle Panzerkanonen der Alliierten bot, war er jedoch technisch anfällig und nur schwerfällig über das Schlachtfeld zu bewegen und zu verbergen. Viele wurden von ihren Besatzungen aufgegeben, als sie keinen Treibstoff mehr hatten und kein zusätzlicher Nachschub herankommen konnte.
Bei einem schnellen und beweglichen Kampfverlauf mit erzwungen Rückzug, was oft an der Ostfront im letzten Kriegsjahr geschah, wurden viele Königstiger von ihren Besatzungen aufgegeben.
Doch wenn der Königstiger überlegt eingesetzt wurde, war er sehr effektiv und konnte eine große Anzahl an Gegnern zerstören und unter Kontrolle halten, ohne sich selbst zu gefährden.

Die Westalliierten nannten den schweren Panzer ‘Royal Tiger’ oder ‘King Tiger’, bei den deutschen Truppen wurde er im allgemeinen als Königstiger bezeichnet.

Feuerkraft

Der Tiger II verwendete die KwK 43, welche von der 88-mm Pak 43 abgeleitet war und allgemein als beste Panzerabwehrkanone des Zweiten Weltkrieges gilt. Diese Waffen hatten eine dramatisch verbesserte Leistung gegenüber der ursprünglichen 88-mm Flak.

Sherman von Acht-Acht getroffen

Eine Acht-Acht hat ziemlich einfach ein sauberes Loch in den unteren Rumpf, eines Sherman-Panzers gestanzt, wo sich die Kraftübertragung des Panzers befindet.

Was in einem Panzer geschah, wenn ihn lediglich nur eine Granate der schwächeren 88-mm-Flak getroffen hatte, wurde von einem amerikanischen Offizier 1943 wie folgt beschrieben: ‘Wir konnten tatsächlich die Granaten sehen, welche knapp über den Boden wie ein springender Stein auf der Wasseroberfläche auf uns zukamen. Ein Granatsplitter kam direkt durch das Rohr unserer Kanone hindurch, verursachte aber keine schweren Verletzungen unter der Besatzung. Eine andere Granate ging wie ein Hase durch die Drehgestell-Räder unter dem Panzer durch und riss die andere Seite auf. Eine weitere traf den Turm, detonierte aber nicht. Dann traf eine Granate unser Aufhängungssystem. Jeder Treffer verursachte ein Geräusch wie ein gigantischer Amboss oder riesige Glocke und ließ unsere Ohren klingeln.
Sobald unsere Kanone wieder schussbereit war, begann wir zu schießen. Dann zerschlug eine weitere Granate unseren linken, hinteren Treibstofftank. Brennendes Benzin spritzte über die Rückseite unseres Panzers, die Ketten und auf den Boden bei uns.
Ich schrie zu meinen Jungs, daß es jetzt an der Zeit wäre zu gehen. Wir sprangen aus unserem Panzer wie Erbsen aus einer heißen Schote, noch bevor der Panzer zum stehen kam.’

schwere Panzerkompanie

Eine Schwere Kompanie mit Königstiger und Tiger I einer Panzerdivision in Bereitstellung unter Fliegertarnung.

Welcher Schaden tatsächlich an einem Panzer geschah, wenn er von einer Hochgeschwindigkeits-Granate einer Acht-Acht-Kanone getroffen wurde, ist abhängig von einer Reihe von Bedingungen. Der prinzipielle Schaden entsteht dadurch, wenn die Granate die Panzerung durchschlägt und den anschließenden Querschlägern des Geschosses innerhalb des getroffenen Fahrzeuges.
Neben dem in das Fahrzeug eingedrungene Geschoss wird auch die Panzerung durch Absplitterung in Mitleidenschaft gezogen. Dies geschieht durch den Aufprall des Geschosses auf die Panzerung und verteilt davon Fragmente mit hoher Beschleunigung innerhalb des Fahrzeuges.

 

Ein Bergungsexperte der amerikanischen Armee in Westeuropa 1944/45, welcher zerstörte oder brennende Panzer seiner Einheit untersuchte, beschreibt die Zustände innerhalb eines Sherman-Panzer nach dem Treffer einer Acht-Acht wie folgt: ‘Es wra nicht schön. Eine 88-mm-Granate, welche innerhalb des Panzers umher rotiert war, hat jedes Besatzungsmitglied, welches das Pech hatte, in dessen Weg gestanden zu haben, zerschmettert. Wenn der Panzer von einer Acht-Acht getroffen und in Brand geraten war, konnte der Geruch von verbrannten Fleisch überwältigend sein. Durch die starke Hitze eines brennenden Panzers schrumpften die verbrannten Körper seiner Besatzung auf die Hälfte ihrer ursprünglichen Größe’.

Die Verletzung, welche von den Hochgeschwindigkeits-Panzerabwehrgranaten der deutschen Geschütze innerhalb durchschlagener amerikanischer Panzer verursacht wurden, waren so schrecklich, daß es bei der 4. US-Panzer-Division eine feste Regel gab, daß wenn die Besatzung einen getroffenen Panzer verlassen hatte, nur verwundeten Kameraden nach außerhalb des Fahrzeuges geholfen werden durfte.
Wenn irgendeiner der Panzerleute getötet wurde, war es den überlebenden Besatzungsmitgliedern verboten, diese Körper aus dem Fahrzeug zu bergen. Stattdessen wurden Bergefahrzeuge eingesetzt, den getroffenen Panzer nach hinten abzuschleppen, wo Hilfskräfte deren Überbleibsel entfernten.
Der Grund dafür war, daß die Panzerbesatzungen niemals sehen sollten, auf welche schreckliche Weise sie innerhalb ihrer Fahrzeuge sterben können, wenn diese von einer deutschen Panzerabwehrgranate getroffen werden. Dies hätte ihre Moral und Aggressivität beim nächsten Gefecht mit deutschen Truppen nachhaltig beeinflußt.

Schutz

Panzerbataillon mit Königstiger

Ein schweres Panzerbataillon mit Königstiger an der Ostfront im November 1944.

Während des Zweiten Weltkrieges war das einzige Material, welches für die Panzerung verfügbar war, Stahl. Der Schutz stieg mit der Dicke der Stahlpanzung an, hatte aber den Nachteil des zunehmend größeren Gewichts.
Da die Fahrzeugtechnologie in dieser Zeit nicht in der Lage war, Panzer mit einem starken Schutz und gleichzeitiger großer Mobilität zu konstruieren, waren die Entwürfe ein Kompromiss.
Beim Tiger wurde Schutz der Mobilität vorgezogen. Trotzdem kann kein Panzer gegen Bedrohungen aus allen Richtungen und Entfernungen geschützt werden. Deshalb setzten zeitgenössische Konstrukteure ihren gesunden Menschenverstand ein, um die Panzer möglichst gut zu schützen. Heute wissen wir, daß die Frontpanzerung der Fahrzeuge zu 60° Grad für den optimalen Schutz angewinkelt sein sollte.

Beim Tiger II wurde aufgrund der Erfahrungen mit dem russischen T-34-Panzer, ebenso wie schon zuvor beim Entwurf des PzKpfw V Panther, angewinkelte Panzerung verwendet, welche die Effektivität des Schutzes stark verbesserte.
Dies geschieht auf zwei Weisen: erstens, weil es die Dicke der Panzerung in der Horizontalen vergrößert und zweitens, weil diese weniger Angriffsfläche für ein Geschoss bietet, was zudem noch dadurch eher abprallen als durchschlagen kann.



Die Effektivität der Panzerung des Tiger II wird aus einem Gefecht aus dem Jahr 1945 klar, als ein Tiger II einen Sherman-Panzer überraschend aus weniger als 150 Metern abschoss. Die fünf anderen Sherman-Panzer eröffneten daraufhin das Feuer aus weniger als 200 bis 600 Metern und erzielten fünf oder sechs Treffer auf die Vorderseite des Tigers. Sie prallten alle ab, der Tiger II fuhr zurück und war weg. Die amerikanischen Panzerbesatzungen bemerkten zu dem Vorfall, wenn sie Panzer wie den Königstiger hätten, würden sie noch heute den Krieg gewinnen.

Bei der US-Army mußten vor allem die M4 Sherman gegen den Tiger ‘ran’. Das amerikanische panzerbrechende Standard-Geschoss M61 für die 75-mm-Kannoe prallte allerdings sowohl beim Tiger I als auch beim Königstiger an der Frontpanzerung und manchmal sogar an der Seitenpanzerung einfach ab.
Selbst der verbesserte Sherman mit der 76-mm-Kanone konnte beide Tiger-Modelle aus Entfernungen von über 50 Meter nicht frontal durchschlagen.

Kolonne Tiger II

Eine Kolonne Tiger II auf dem Marsch zur Ostfront in der letzten Kriegsphase.

Der einzige bedrohliche Gegner für den Tiger II war der sowjetische Josef-Stalin-Panzer. Der JS-2 erschien erstmals im Februar 1944 auf dem Schlachtfeld und war so wirksam gegen den Tiger I, daß dessen Besatzungen angewiesen wurden, immer zuerst diesen schweren sowjetischen Panzer bei seinem Auftreten zu bekämpfen.

Im Februar 1945 wurden 21 Tiger II der schweren 503. SS-Panzer-Abteilung für einen Gegenangriff beim bedrohten Danzig in vier Kampfgruppen eingesetzt. Karl Bormann war einer der Panzerkommandanten und berichtete, daß alleine seine Mannschaft dabei innerhalb von sechs Wochen 66 sowjetische Panzer, 44 Geschütze und 15 Lastkraftwagen zerstört hat.
Um auf die Bedrohung durch die Tiger II zu reagieren, brachte die sowjetische 2. Garde-Panzer-Armee ihre zahlreichen JS-2-Panzer mit ihren schweren 122-mm-Kanonen zum Einsatz. Ein einziger Treffer dieser Kanone konnte einen Panther außer Gefecht setzen oder den Drehturm des Königstigers verklemmen.

Bormann vermerkte dazu, daß der Josef-Stalin-Panzer der stärkste Gegner war und nur schwer auszuschalten war. Man mußte dem Turmring treffen, was auch sonst die meisten Panzer vernichtete.
Der Vorteil der Tiger II war, daß deren Ladeschütze schneller nachladen konnte, als die Russen in ihren schweren Panzern die 122-mm-Granaten, welche in Sprengkopf und Treibladung getrennt geladen werden mußten. Was die Nachladezeit anging, war die Acht-Acht unschlagbar.
Einen Stalin-Panzer konnten sie mit dem ersten Schuß – einem Glückstreffer – aus 1.700 Metern von der Seite abschiessen.

Die Frontalpanzerung des Tiger II konnte von keiner alliierten Panzer- oder Panzerabwehrkanone durchschlagen werden. Die Frontalpanzerung des Tiger II war auch weicher als die vom Tiger I und war daher auch nicht so empfindlich gegen das Zerbrechen.

Mobilität

Königstiger Panzer-Befehlswagen

Panzer-Befehlswagen des Königstiger, ab November 1944 gebaut.

Es wird von einigen Seiten viel darüber berichtet, daß die Tiger langsam und unhandlich aufgrund ihrer Größe und Gewichts waren. Dies ist aber nur teilweise richtig, da sie für ihre Zeit und für ihren Einsatzzweck ihre Aufgaben recht gut im Vergleich zu vielen der alliierten Panzer bewältigten.

So meldeten die Amerikaner, daß die Panther- und Tiger-Panzer aufgrund ihrer breiten Ketten eine viel bessere Geländegängigkeit im Schlamm oder Schnee hatten als die Sherman-Panzer. Nach ihrer Ansicht waren die Panzer V und VI den Sherman-Panzer in der Beweglichkeit klar überlegen.
Auch ermöglichte die relativ leise Marschgeschwindigkeit den deutschen Panzern, sich oft den viel lauteren amerikanischen Panzern unentdeckt anzunähern.

Auch war neben dem geringeren Bodendruck durch die breiten Ketten das Gewicht der Tiger-Panzer sehr gut ausbalanciert, sodaß sie nicht so leicht im tiefen Gelände einsanken. Zudem war das Leistungsverhältnis des Tiger-Motors zum Panzergewicht und sein Kettenlaufwerk den leichten alliierten Panzern überlegen.

Trotzdem hatten der Tiger I und vor allem der Tiger II aufgrund des höheren Gewichts seine mechanischen Schwachstellen. Auch die schnelle Entwicklung und kurze Einführungszeit der Panzer führte zu Problemen.
Dies führte dazu, daß der Tiger I und II in der Regel nicht mehr als 90 Kilometer am Stück fahren konnte, ohne daß dies zu mechanischen Schwierigkeiten und leeren Treibstofftanks führte.
Panzer haben in der Regel – selbst heute noch – eine kurze Haltbarkeit. Vor allem die schwere Panzerung und der Einsatz kleiner, schmaler und leichter Motoren wie beim Tiger, Teile des Kettenlaufwerks, Antrieb usw. führen zu einem hohen Verschleiß an Ersatzteilen.

PzKpfw VI Ausf.B Königstiger mit Porsche-Turm

PzKpfw VI Ausf.B Königstiger mit Porsche-Turm

Allerdings war sich die Wehrmacht der Nachteile ihrer schweren Panzer bewußt und so wurden die Befehlshaber höherer Stäbe darauf aufmerksam gemacht, daß die Tiger zwar eine Schlacht entscheiden können, aber nur solange man sie sparsam einsetzt.
So waren Eilmärsche verboten, da dies unnötigen Verschleiß an Motoren, Kraftübertragung und Kettenlaufwerken verursacht. Die Ketten der Tiger hielten nämlich nur weniger als 800 Kilometer, wenn sie hart beansprucht wurden.

 

Bei dem Marsch in neue Stellungen sollten die Tiger einzeln, einer nach dem anderen fahren, da dies dann bei gleichmäßiger Geschwindigkeit – ohne ständiges Abbremsen und Anfahren – möglich war. Auch mußte die Route der Tiger aufgrund ihrer Größe und Gewichts sorgsam zuvor geplant werden.
Deshalb war so mancher deutsche General gezwungen, seine Schlachtpläne zu ändern, um die taktischen und mobilen Einschränkungen der zum Einsatz vorgesehen Tiger-Panzer zu berücksichtigen.


Animation 3D-Modell Königstiger (Henschel)


Spezifikationen Königstiger

Spezifikationen
PzKpfw VI Ausf. B (SdKfz 182) Königstiger Spezifikation
Typ schwerer Panzer
AntriebMaybach HL 230 P 45 mit 700 PS bei 3000 U/min
Getriebe8 Vorwärts-, 4 Rückwärtsgänge
Besatzung insg. 5
Turm-Besatzung3 (mit 360°-Kommandanten-Kuppel)
Länge10,30 m (mit Kanone)
Breite3,76 m
Höhe3,08
Gewicht69,4 t
Straßengeschwindigkeit38 km/h
Geländegeschwindigkeit17 km/h
Verbrauch/100 kmStraße 680, Gelände 1000 Liter
Kraftstoffvorrat860 Liter (in 7 Tanks)
Straßen-Fahrbereich 120 km
Gelände-Fahrbereich 80 km
Kletterfähigkeit0,85 m
Grabenüberschreitung2,50 m
Watfähigkeit1,60 m
Wendekreis5,00 m
Steigfähigkeit35°
Panzerung
PzKpfw VI Ausf. B (SdKfz 182) Königstiger mm Winkel
Turm Vorn 180
Turm Seite 80 21°
Turm Hinten 80 21°
Turm Oben 40 78-90°
Porsche-Turm Vorn 60-110 rund
Porsche-Turm Seite 80 30°
Porsche-Turm Hinten 80 30°
Porsche-Turm Oben 40 77-90°
Aufbau Vorn 150 50°
Aufbau Seite 80 25°
Aufbau Oben 40 90°
Wanne Vorn 100 50°
Wanne Seite 80
Wanne Hinten 80 30°
Wanne Unten 25-40 90°
Geschütz-Mantel 100 Saukopfblende
Bewaffnung und Ausrüstung
PzKpfw VI Ausf. B (SdKfz 182) Königstiger Spezifikation
Hauptbewaffnung8,8-cm-KwK 43 L/71
Schuß 72
Schwenkbereich360° (hydraulisch)
Höhenbereich-7,4° bis +15°
Mündungsgeschwindigkeit Pzgr39-1 1.000 m/s
Mündungsgeschwindigkeit Pzgr40/43 1.130 m/s
Granatgewicht Pzgr39-110,2 kg
Granatgewicht Pzgr40/437,3 kg
Maximale Schußweite?
Sekundär-Bewaffnung2 x 7,92-mm-MG34 mit zusammen 5.850 Schuß
FunkgerätFuG5 (bis 4 km Reichweite)
ZieloptikTZF9b, später TZF9d (bis 5.000 m Zielentfernung)
Durchschlagskraft mm der Kanone auf 30° Panzerplatte
Entfernung Pzgr39-1 Pzgr40/43
Durchschlag 100 m 203 mm 237 mm
Durchschlag 500 m 185 mm 217 mm
Durchschlag 1.000 m 165 mm 193 mm
Durchschlag 1.500 m 148 mm 171 mm
Durchschlag 2.000 m 132 mm 153 mm
Herstellung
PzKpfw VI Ausf. B (SdKfz 182) Königstiger Angaben
HerstellungJanuar 1944 bis März 1945
ErsteinsatzMai 1944
Stückpreis321.500 Reichsmark
Stückzahl489
Einsatzstatistik für alle Königstiger
Jahr Bestand Produktion Verluste
vor 1939
1939
1940
1941
1942
1943 1
1944 376 51
1945 183 82 (nur Jan-Feb) 6 (nur Jan)
Insgesamt 459 57

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