T-60, T-70

Sowjetische FlaggeRussischer leichter Kampfpanzer T-40, T-50, T-60, T-70 und T-80.
Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modelle.

T-70

T-70 der polnischen Streitkräfte, welche seit 1943 zusammen mit den Russen kämpften.

Geschichte der sowjetischen leichten Panzer im 2. Weltkrieg.

T-50

Einige der sowjetischen Verantwortlichen für die Panzerentwicklung waren nicht überzeugt von dem Konzept des neuen, universellen mittleren Kampfpanzers T-34 und drängten auch auf die Entwicklung eines SP-Panzers (Soprovzhdieniya Piekhoty = Infanterie-Unterstützungspanzers), um den veralteten T-26 zu ersetzen.

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Diese Aufgabe wurde S. Ginzburg und L. Troyanov vom OKMO in der Fabrik Zavod Nr. 185 im Jahr 1939 übertragen. Trotz der Tatsache, dass der neue T-126 und der damit verbundene T-127 keine wesentliche Verbesserung gegenüber dem zuvor in diesem Jahr aufgegebenen T-46-5 darstellten, wurde das Programm fortgesetzt. Die beiden Entwürfe waren fast identisch, wobei der T-127 etwas leichter war.
Versuche an den Prototypen führten zur Auswahl des T-126 für die Weiterentwicklung und aufgrund von Umstrukturierungen, die zu dieser Zeit in OKMO stattfanden, wurde das Projekt der Fabrik Zavod Nr. 174 im Mai 1940 übertragen.
Troyanov hatte die Kontrolle über das Programm behalten und ein im Januar 1941 umgestalteter Prototyp wurde als T-50 bezeichnet und schließlich für den Truppengebrauch angenommen, aber es fand noch keine Produktion vor dem Ausbruch des Krieges gegen Deutschland statt.

Der leichte Infanterie-Panzer T-50 ging 1941 nach dem deutschen Angriff in die Produktion. Diese Produktion des neuen, leichten Infanteriepanzers T-50 war nur von kurzer Dauer gewesen. Bis Februar 1942 waren in Omsk nur 63 Stück fertiggestellt, von denen nur 48 bewaffnet wurden. Zwar war der T-50 ein ausgezeichneter leichter Panzer, aber er war einfach zu kompliziert und zu teuer zu bauen.

Anders als die T-60 und später T-70, die leicht verfügbare LKW-Motoren und Teile verwendeten, benötigt der T-50 einen speziellen neuen Motor und Getriebe. Trotz der Ernüchterung mit leichten Panzern beim Kampfeinsatz mit den Truppen der Roten Armee, suchte die Sowjets weiter nach einem Infanterie-Panzer nach der Beendigung der Produktion des T-50.
Die Arbeit an diesem neuen Panzer, dem T-45, wurde zwischen der Fabrik Zavod Nr. 174 und dem Kirovskiy-Werk aufgeteilt. Ein Prototyp wurde fertiggestellt, aber zu diesem Zeitpunkt war der T-70 verfügbar und immer mehr Lend-Lease-Panzer, wie die Matilda und der Valentine, trafen ein, welche für die Aufgabe als Infanterie-Panzer geeignet waren, und der T-45 verschwand in verdienten Vergessen.

3d-Modell T-50

T-40

T-40

T-40

Neben einem neuen, leichten Infanterie-Panzer arbeiteten die russischen Ingenieure auch an der Entwicklung eines leichten Aufklärungs-Panzers, um den schwimmfähigen T-38-Panzer zu ersetzen. Im Jahre 1938 wurde dem Team von N. Astrov in der Fabrik Zavod Nr. 37 in Moskau diese Aufgabe übertragen.
Während der Arbeiten wurde Astrov beauftragt, eine schwimmfähige und eine nicht-schwimmfähige Version zu entwickeln, so daß beide Typen bei taktischen Einsatzversuchen verglichen werden könnten. Der schwimmfähige Panzer wurde T-30A und der nicht-schimmfähige T-30B genannt.

Der Prototyp des T-30A wurde 1939 fertiggestellt und am 19. Dezember 1939 als schwimmfähiger T-40-Aufklärungspanzer für den Truppengebrauch akzeptiert. Dabei waren einige Veränderungen vom Prototypen T-30A gegenüber dem Serienmodell T-40 vorgenommen worden, insbesondere war die 20-mm-ShVAK-Schnllefeuerkanone gegen ein 12,7-mm-DShK-Maschinengewehr ersetzt worden.
1940 wurden 41 T-40 fertiggestellt und bis zu Beginn des Unternehmen Barabarossa, dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion, wurden weitere 181 gebaut.

Einige zusätzliche Überlegungen wurden für den Bau der nicht-schwimmfähigen, modifizierten Version gemacht, welche eine dickere Panzerung und die 20-mm-ShVAK-Schnllefeuerkanone als Alternative zum leichteren, schwimmfähigen T-30B erhalten sollte.
Ein Prototyp dieses Fahrzeuges, genannt T-40S (‘S’ für ‘Sukhoputniy’ = Land-Version), wurde gebaut, welcher nicht schwimmfähig war. Aber dieses Fahrzeug war massiger und komplizierter zu montieren als der T-30B und so wurde die Produktion nicht autorisiert.

Zu Beginn des Krieges hatte die Rote Armee eine kleine Zahl des neuen T-40-Amphibien-Aufklärungspanzer im Einsatz. Das Kampfdebüt des T-40 war dabei eher unauffällig. Das Fahrzeug hatte eine zu dünne Panzerung und war mit dem Maschinengewehr zu leicht bewaffnet.

Das Astrov-Team in Moskau hatte ja auch einen Prototyp mit dem Namen T-40S (sukhoputniy: Landversion) gebaut, bewaffnet mit Taubins neuer 20-mm-Schnellfeuer-Kanonen. Da es auch über zusätzliche Panzerung verfügte, war das Fahrzeug zu schwer, um schwimmfähig zu sein. Es war kein besonders vernünftiger Entwurf, da es keine Vorteile gegenüber dem T-60 bot, dafür aber komplizierter zu bauen und so ging es niemals in die Produktion.

Angesichts der großen Verluste an der Front wurde im September 1941 entschieden, den Bau des schwachen T-40 fallen zu lassen und sich auf den einfacheren, besser bewaffnete und besser gepanzerte T-60 zu konzentrieren.
Nur 230 T-40 wurden bis dahin gebaut und tatsächlich wurden die letzte Serie als Katjuscha-Raketenwerfer mit einem BM-8-24-Raketen-Abschußgestell anstelle des Turms fertiggestellt.

3d-Modell T-40

T-60

T-60

T-60

Der T-30B hatte das gleiche Fahrgestell wie der T-40, aber sein Aufbau war viel kleiner, da er für den Wasserauftrieb keine Masse benötigte. So wurde beschlossen, das Fahrzeug in Produktion zu nehmen, obwohl der T-40-Aufklärungspanzer bereits angenommen war. Der Grund dafür war, daß der T-30B billiger herzustellen war und von Einheiten als Aufklärungspanzer verwendet werden konnte, welche die amphibischen Eigenschaften des T-40 nicht benötigten.

Die Produktion des T-30B begann unter der Serienbezeichnung T-60 Aufklärungspanzer in der Fabrik Zavod Nr.37, aber kein Panzer wurde bis Juli 1941 fertig, als der Krieg schon begonnen hatte. Die Produktion des T-60 begann erst im Juli 1941 in der Fabrik Zavod Nr. 37 in Moskau neben der vom T-40.

Im Herbst wurde die Fabrik Zavod Nr.37 in den Ural verlegt und die Produktion des T-40 im September eingestellt. Die T-60-Produktion wurde nun vor allem von der GAZ-Lastkraftwagenfabrik in Gorki und Zavod Nr. 38 in Kirow übernommen. Die Podolskiy-Maschinenfabrik (S. Ordschonikidze) in Podolsk produzierte T-60-Wannen.
Die Weiterentwicklung der T-60 wurde dem Team von G. Surenian bei GAZ anvertraut, während das Astrov-Entwicklungsbüro in der Fabrik Zavod Nr. 38 damit beauftragt wurde, mit der Arbeit an einem Ersatz für den T-60 zu beginnen.

T-60 Modell 1942

Verbesserter T-60 Modell 1942

In weiteren Verlauf des Jahres 1942 ging eine verbesserte Version der T-60 in Produktion. Während das T-60 Modell 1941 Speichenräder verwendet hatte, verwendete das T-60 Modell 1942 Scheibenräder und hatte einen stärkeren GAZ-203-Motor. Darüber hinaus hatten einige der letzten Serienmodelle zusätzliche Panzerung an Wanne und Turm. Dies ergab bis zu 35 mm an der Vorderseite und 25 mm an den Seiten der Wanne und bis zu 35 mm an der Vorderseite des Turms.

Nach einer Produktion von 6.022 T-60 wurde die Produktion im September 1942 zugunsten des besseren T-70 gestoppt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sich der T-60 als völlig veraltetet herausgestellt. Der Aufklärungspanzer war zu langsam, um mit den mittleren T-34-Panzern im Gelände Schritt zu halten, er war zu schwach gepanzert und seine Kanone war praktisch nutzlos gegen die zu diesem Zeitpunkt auftretenden deutschen Panzer.
Der T-60 war überhaupt nur noch so lange gebaut worden, weil die Rote Armee dringend neue Panzer benötigte, um die ausgebluteten Panzerverbände aufzufüllen. Der einzige große Vorteil des T-60 war es gewesen, daß er auch in kleinen Automobil-Fabriken hergestellt werden konnte, welche für die größeren Panzer wie den T-34 weder geeignetes Personal noch Maschinen hatten.

3d-Modell T-60

T-70

Kolonne von leichten T-70 Panzern

Russische Soldaten in Wintertarnanzügen marschieren vor einer Kolonne von leichten T-70 Panzern.

Die Arbeiten am T-70 begannen Ende 1941 durch das Team von N. Astrow. Hauptsächliches Ziel des Projektes war es, die vordere Panzerung auf 45 mm gegenüber dem bisherigen leichten Kampfpanzer T-60 zu erhöhen, um den T-70 gegen 37-mm-Kanonen zu schützen und zumindest eine 45-mm-Kanone einbauen zu können, um der Besatzung eine Chance zu geben, falls sie auf feindliche Panzer trifft.

Die wesentlichste Schwächung, welche schon beim T-34 mit dem Zwei-Mann-Turm und beim leichten Panzern T-60 un T-70 durch den Ein-Mann-Turm bestand und den Panzerverbänden die Koordination im Gefecht nahezu unmöglich machte, wurde jedoch beibehalten.
So wie beim T-60 wurde auch beim T-70 der Entwurf des Rumpfes möglich einfach gehalten um die Herstellung zu erleichtern. Die Anordnung des Motors war jedoch etwas seltsam, da dieser aus zwei normalen GAZ-202-LKW-Motoren auf jeder Seite des Rumpfes bestand, wobei jeder Motor eines der Kettengetriebe unsynchronisiert und separat antrieb. Das Ziel war es dabei, möglichst viele schon vorhandene Komponenten unverändert verwenden zu können, was jedoch zum Fiasko wurde.

Der Turm war konisch, wie schon beim T-30, und mit der standardmäßigen 45-mm-Panzerabwehrkanone bestückt. Eine kleine Anzahl von T-70 wurden unter dem ständigen Druck, die enormen russischen Panzerverluste auszugleichen, überstürzt hergestellt. Aber noch bevor diese an die Truppen ausgeliefert wurden, war es offensichtlich, daß die Antriebsanordnung mit den zwei unsynchronisierten Motoren völlig inakzeptabel war. Das Astrow-Team überarbeitete den Entwurf, sodaß beide Motoren in einer Reihe hintereinander mit einem herkömmlichen Getriebe und Differential-Anordnung arbeiteten. Um flache Panzerplatten zur Erleichterung der Montage verwenden zu können, wurde ebenfalls der Turm neu gestaltet und nach links verschoben und die Motoren auf die rechte Seite gesetzt.

T-70 durch Mine außer Gefecht gesetzt

Ein leichter Panzer T-70 ist durch eine Mine außer Gefecht gesetzt worden. Die leichten Panzer vom Typ T-60 und T-70 waren die am zweithäufigsten gebauten russischen Panzer nach dem T-34 im Jahre 1942 (9.357 Stück = 38%) und 1943 (3.463 Stück = 14%), aber ihre Kanonen waren unzureichend gegen deutsche Panzerkampfwagen.

Dieser T-70M wurde daraufhin von der Roten Armee im März 1942 in den Truppengebrauch übernommen und in der Regel der Einfachheit halber nur als T-70 bezeichnet. Einige der ersten Fahrzeuge hatten noch den alten, konischen Turm, aber dieser wurde durch den flachen Turm ab April 1942 abgelöst. Der T-70 wurde in der Panzerfabrik Zavod Nr. 37 und zusätzlich neben der T-60-Produktion bei GAZ in Zavod Nr. 38 gebaut. Er löste dort im September 1942 vollständig den T-60 ab. Der T-70 blieb bis Oktober 1943 in Produktion, wobei in diesem Zeitraum 8.226 hergestellt wurden.

Die letzte Baureihe (T-70A ab Mitte 1943) verwendete den stärkeren GAZ-203-Motor, hatte eine stärkere Panzerung und Verbesserungen am Rumpf sowie ein bewegliches MK-4-Periskop an Stelle einfacher Sehschlitze für den Fahrer. Im Einsatz erwies sich der T-70 zwar als brauchbar, jedoch nicht als außergewöhnlich.

3d-Modell T-70

T-80

1942 begann das Astrow-Team mit einer Neugestaltung des Panzers durch die Verwendung eines Zwei-Mann-Turmes. Dieser erschien als T-80 im Herbst 1943. Der T-80 war weitgehend dem T-70 ähnlich, mit Ausnahme des neuen, größeren Turm mit elektrischem Antrieb und stärkeres Fahrwerk mit breiterer Spur. Der neue leichte Kampfpanzer war zwar ein brauchbarer Entwurf, jedoch wünschten sich die sowjetischen Panzertruppen zu diesem Zeitpunkt einen stärker bewaffneten Panzer um es mit den neuern deutschen Typen, wie dem PzKpfw V Panther, PzKpfw VI Tiger und verbesserten PzKpfw IV aufnehmen zu können.

Der Aufwand, welcher für die Herstellung des T-80 erforderlich wäre, konnte besser in den Bau des SU-76 gesteckt werden, welcher die gleichen Bauteile verwendete, aber eine stärkere Feuerkraft hatte. Darüber hinaus gab es zu dem Zeitpunkt genügend leichte Panzer aus dem Lend-Lease-Programm, wie dem Valentine, welche zum Einsatz in den Rollen geeignet war, die zuvor der T-70 und T-60 ausfüllten. Nur noch 120 T-80 wurden gebaut, bevor die Produktion gestoppt wurde. Dies war der letzte leichte Panzer, welcher von der Roten Armee noch während des 2. Weltkrieg in Dienst gestellt wurde, obwohl gegen Ende des Krieges noch die Arbeiten an dem schwimmfähigen leichten Panzer K-90 begonnen wurden.

Benutzer: Rote Armee (Angaben für alle Versionen).

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Spezifikationen

Spezifikationen T-60 und T-70
Spezifikation T-60 T-70
Typ leichter Kampfpanzer
Antrieb GAZ-202 wassergekühlter 6-Zylinder-Benzinmotor mit 70 PS bei 2800 U/min zwei GAZ-202 Motoren mit je 70 PS
Getriebe ? ?
Besatzung insg. 2 2
Turm-Besatzung 1 1
Länge 4,10 m 4,29 m
Breite 2,30 m 2,32 m
Höhe 1,74 m 2,04 m
Gewicht 5.150 kg 9.960 kg
Straßengeschwindigkeit 44 km/h 45 km/h
Geländegeschwindigkeit ? ?
Verbrauch/100 km 71 l 122 l
Kraftstoffvorrat 320 l 440 l
Straßen-Fahrbereich 450 km 360 km
Gelände-Fahrbereich 300 km 180 km
Kletterfähigkeit 0,54 m 0,71 m
Grabenüberschreitung 1,85 m 3,12 m
Watfähigkeit ? ?
Wendekreis ? ?
Steigfähigkeit 29° 34°
Panzerung
in mm T-60 T-70
Turm Vorn 20 (35 bei M1942) 60
Turm Seite 7-20 35
Turm Hinten 7-20 35
Turm Oben 7 10
Wanne Vorn 20 (35 bei M1942) 45
Wanne Seite 7-20 (25 bei M1942) 45
Wanne Hinten 7-20 (25 bei M1942) 35
Wanne Oben ca.7 10
Wanne Unten ca.7 10
Geschütz-Mantel ? ?
Bewaffnung und Ausrüstung
Spezifikation T-60 T-70
Hauptbewaffnung 20-mm-ShVAK-Kanone 45-mm-Kanonen L/46
Schuss 750 94
Schwenkbereich 360° (amnuell) 360° (manuell)
Höhenbereich ? ?
Maximale Schußweite ? ?
Sekundärbewaffnung 1×7,62-mm-DT-MG 1×7,62-mm-DT-MG mit 945 Schuß (Munitionsangabe für T-70A)
Funkgerät ? 9RF(24 km Reichweite – nur in Führungspanzern)
Zieloptik ? ?
Durchschlagskraft mm der Kanonen auf 0° Panzerplatte
Entfernung 20mm TNSh 45mm APCBC 45mm DS (nur begrenzt verfügbar) 45mm HE
100 m ? ? ?
500 m 22 42 80
1000 m - 38 50
1.500 m - ? -
2.000 m - ? -
Mündungsgeschwindigkeit 815 m/s 760 m/s 1.070 m/s 750 m/s
Granatgewicht 0,96 kg 1,4 kg 0,85 kg 2,1 kg
Herstellung
Angaben T-60 T-70
Produktion Juli 1941 – Sep 1942 März 1942 – Oktober 1943
Ersteinsatz sofort nach der Auslieferung von den Fabriken
Stückpreis ?
Stückzahl 6.022 8.226 (alle Varianten)
Einsatzstatistik für alle T-60 und T-70 Versionen
Jahr Bestand Produktion Verluste
vor 1939 - -
1939 - -
1940 -
1941 - (1.818 T-60) ?
1942 ? 4.883+(4.474 T-60) ?
1943 ? 3.343 ?
1944 ? ?
1945
Insg. - 8.226+(6.292 T-60) ?

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