SdKfz 124 Wespe

Deutsche Panzerhaubitze SdKfz 124 – leFH 18 auf Fahrgestell PzKpfw II (Sf), ‘Wespe’
Geschichte, Entwicklung, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell.

3d-Modell SdKfz 124 Wespe

3d-Modell des SdKfz 124 Wespe.

flag-GermanySdKfz 124 Wespe
Typ: Panzerhaubitze, Selbstfahrlafette für leFH 18/2 auf PzKpfw II (Gw. II).

Geschichte der Wespe

Die kleine Artillerie-Selbstfahrlafette ist wohl das bekannteste und wichtigste deutsche Modell dieser Art im Zweiten Weltkrieg. Da der PzKpfw II offensichtlich für seine ursprünglich gedachten Aufgaben zwischenzeitlich veraltet war, bot sich dessen Fahrgestell hierfür an.
Die Wespe wurde von der Firma Alkett Anfang 1942 entwickelt und wurde als die am besten geeignete Lösung angesehen, die leFH 18 (Leichte Feldhaubitze 18) auf einer Selbstfahrlafette zu montieren und denen auf dem PzKpfw III und PzKpfw IV vorgezogen.

Obwohl die Wespe nur als Zwischenlösung gedacht war, wurde sie ein großer Erfolg und es wurde angeordnet, ab Februar 1943 alle Fahrgestelle des PzKpfw II zu derer Herstellung zu verwenden. Die ursprüngliche Bestellung von 1.000 Exemplaren wurde Ende 1943 auf 835 gekürzt. Davon entfielen 159 (ohne die leFH 18/2) auf den Munitionstransporter ‘Munitions-Sf auf Fgst PzKpfw II’, welcher jeweils 90 Schuß Reservemunition bei einer Besatzung von 3 Mann mit sich führten.

Die Wespe wurde aus einem modifizierten Fahrgestell des PzKpfw II gebaut, dessen Rumpf leicht verlängert wurde, mit dem Motor vorne und das Kühllamellen-System komplett neu gestaltet. Das Kettenlaufwerk wurde leicht verändert, indem die Rücklaufrollen von vier auf drei reduziert und Federpuffernhalterungen für die Räder hinzugefügt wurden, um die Rückstoßbelastungen zu verringern.

Der Fahrer hatte einen kleinen Raum neben dem Getriebe und die restliche Besatzung befand sich im hinteren Kampfraum, welcher durch geneigte Stahlplatten geschützt war. Allerdings war ein Mann im Kampfraum, wenn er vorne stand, nur bis in Höhe der Schulter gedeckt und umso mehr er sich nach hinten bewegte, desto weniger war er geschützt, da die Panzerung nach hinten abfiel bis sie nur noch etwa zur Hüfte reichte. Bei derartig veralteten Fahrgestellen, welche ursprünglich nicht für solche einen Einsatzzweck konstruiert worden waren, ließen sich derartige Nachteile kaum vermeiden.

Die Hauptbewaffnung war die standardmäßige 10,5cm leFH (leichte Feldhaubitze) mit identischer Munition und Schussweite von bis zu 10.675 Metern, welche zwar einen großen Höhenrichtbereich von 45° Grad hatte, aber zu den Seiten jeweils nur 17° Grad. In den meisten Fällen reichte dies aus, aber bei größeren Richtungsabweichungen zum Ziel mußte das gesamte Fahrzeug gewendet werden.
Da bei fünf Mann Besatzung der verfügbare Platz im Kampfraum nur sehr begrenzt war, konnten nur 32 Schuss 10,5-cm-Munition mitgeführt werden, sodaß Wespen in der Regel immer ein Begleitfahrzeug als Munitionstransporter dabei hatten.
Dies war oft ein identisches Fahrzeug ohne Feldhaubitze, der Munitionstransporter ‘Munitions-Sf auf Fgst PzKpfw II’. Der Entwurf der Munitionstransporter-Version erlaubte zudem auch immer noch den nachträglichen Einbau der leFH 18/2 durch Feldwerkstätten, um unbrauchbare Wespen zu ersetzen.

Im Gelände war die Wespe durch ihren hohen Aufbau sehr kopflastig, was große Ansprüche an Fahrer und Kommandanten stellte. Auch war es nicht einfach, das hohe Fahrzeug im offenen Gelände zu tarnen.
Und bei Regen oder im Winter gab es noch nicht einmal irgendeinen Wetterschutz, sodaß die Besatzung im Kampfraum es wenig angenehm hatte.

Da der Umbaubetrieb Famo für die Wespe bei Warschau in Polen lag, endete deren Produktion erst, als dieser von der Roten Armee im Sommer 1944 nahezu erreicht wurde. Bis dahin wurden 676 bis 683 Wespen und 158 oder 159 Munitiontransporter fertiggestellt.

Der Name ‘Wespe’ wurde von der Truppe inoffiziell 1942 vergeben, aber im Januar 1944 durch Hitler verboten, sodaß im Heer wieder die Bezeichnung SdKfz 124 verwendet werden mußte.

Die Wespe wurde von den Selbstfahrlafetten-Abteilungen der Panzer-Artillerie-Regimenter in den Panzer- und Panzergrenadier-Divisionen verwendet. Gewöhnlich waren sie in Batterien zu je 6 Haubitzen eingeteilt, wobei eine Abteilung aus fünf Batterien bestand. Ihr erster größerer Einsatz erfolgte während der Panzerschlacht von Kursk an der Ostfront im Juli 1943.
Wenn auch das Laufwerk etwas überlastet war und auch die Bereitschafsmunition begrenzt war, so war die Wespe jedoch ein zuverlässiges und erprobtes Waffensystem in größeren Stückzahlen, welches dann umfangreiche Einsätze im Osten, Westen und in Italien bis zum Kriegsende sah.
Die Batterien aus Wespen-Selbstfahrlafetten waren vollständig mobil. Die Artilleriebeobchter verwendeten leicht gepanzerte Fahrzeuge oder bei manchen Batterien auch veraltete, ehemalige tschechische oder französische Panzer. Der Feuerbefehl und Zielkoordinaten erreichten die Feuerbefehlsstelle der Batterie per Funk von den Artilleriebeobachtern, von wo aus sie per Kabel an die einzelnen Feuerpositionen weitergeleitet wurden.

Benutzer: Deutschland.


Animation 3d-Modell SdKfz 124 Wespe


Spezifikationen SdKfz 124 Wespe (leFH 18/2 auf Fahrgestell PzKpfw II Sf)

Spezifikationen
SdKfz 124 Wespe Spezifikation
Typ Panzerhaubitze (Selbstfahrlafette mit leichter Feldhaubitze auf Kettenfahrzeug)
Antrieb Vergasermotor Maybach HGL 62 TRM mit 6 Zylinder und 140 PS bei 2.600 U/min
Getriebe ZF-Aphon SSG 46 mit 6 Vorwärts- und 1 Rückwärtsgang (2.-6. Gang synchronisiert)
Besatzung insg. 5
Kampfraum-Besatzung 4
Länge 4,81 m
Breite 2,28 m
Höhe 2,3 m
Gewicht 11.800 kg
Straßengeschwindigkeit 40 km/h
Geländegeschwindigkeit 24 km/h
Verbrauch/100 km Straße 120 l, Gelände 180 l
Kraftstoffvorrat 170 l (in 2 Tanks)
Straßen-Fahrbereich 140 km
Gelände-Farbereich 90 km
Kletterfähigkeit 0,42 m
Grabenüberschreitung 1,70 m
Watfähigkeit 0,80 m
Wendekreis 4,80 m
Steigfähigkeit 30°
Panzerung
SdKfz 124 Wespe mm Winkel
Turm Vorn
Turm Seite
Turm Hinten
Turm Oben Kampfraum oben offen
Aufbau Vorn 20 30°
Aufbau Seite 15
Aufbau Hinten 8
Aufbau Oben 10 90°
Wanne Vorn 30 15°
Wanne Seite 15
Wanne Hinten 15 10°
Wanne Unten 5 90°
Geschütz-Mantel 10 16-24°
Bewaffnung und Ausrüstung
SdKfz 124 Wespe Spezifikation
Hauptbewaffnung 10,5-cm leFH18M L/28
Schuss 32 (im Munitionstransporter: 90)
Schwenkbereich 17° links bis 17° rechts
Höhenbereich -5° bis +42°
Mündungsgeschwindigkeit Pzgr: 470 m/s; Sprenggranten: 495 m/s
Granatgewicht Pzgr: 14.0 kg; Gr39 H1/A: 12.3 kg; Gr39 H1/B: 12.1 kg; Gr39 H1/C: 12.35 kg
Maximale Schußweite Sprenggranaten: 12.325 m (leFH18); Pzgr: 1.500 m
Sekundär-Bewaffnung 7,92 mm MG 34 (lose)
Funkgerät ?
Zieloptik Rblf36 (Reichweite 2.000 m)

t_arrow1siehe auch: 105mm leFh18

Durchschlagskraft mm der Kanone auf 30° Panzerplatte
Entfernung PzGr39 Gr39 H1/A Gr39 H1/B Gr39 H1/C
100 m 63 mm 80 mm 90 mm 100 mm
500 m 59 mm 80 mm 90 mm 100 mm
1.000 m 54 mm 80 mm 90 mm 100 mm
1.500 m 50 mm 80 mm 90 mm 100 mm
2.000 m 46 mm - -
Herstellung
SdKfz 124 Wespe Angaben
Produktion Februar 1943 – Juli 1944
Ersteinsatz sofort
Stückpreis ? (PzKpfw II: ca. 50.000 RM)
Stückzahl (alle) 676 + 159 Munitionstransporter
Einsatzstatistik für SdKfz 124 Wespe
Jahr Bestand Produktion Verluste
vor 1939
1939 -
1940
1941 -
1942
1943 - 514 ?
1944 ? 162 ?
1945 ? ? ?
Insgesamt - 676 ?

Weitere Selbstfahrlafetten mit der 10,5cm leFH

Neben der Wespe wurde die leichte 10,5cm Feldhaubitze 16 und 18 auch auf einer Reihe anderer Fahrgestelle montiert. Als Fahrgestelle dienten erbeutete französische Panzerfahrzeuge oder Kampfpanzer, deren Turm entfernt worden war.

10,5cm leFh18(Sf) auf Geschützwagen Lorraine Schlepper(f) SdKfz 135/1

10,5cm leFH18 auf GW Lorraine-Schlepper(f)

10,5cm leFH18 auf GW Lorraine-Schlepper(f)

Während der ersten Monate des Jahres 1942 wurden viele Möglichkeiten in Erwägung gezogen, so schnell wie möglich zahlreiche Selbstfahrlafetten mit Panzerabwehrkanonen an die Front zu bringen.
Über 300 französische Tracteur Blinde 37L wurden im Westfeldzug 1940 erbeutet und eingelagert. Ursprünglich sollten diese alle für Panzerjäger verwendet werden, aber im Mai 1942 befahl Hitler, 40 davon mit der 15cm sFH auszurüsten, welche Rommel in Nordafrika für Spezialeinsätze benötigen würde.

Der Aufbau wurde von Alkett geliefert und der Zusammenbau erfolgte bei Paris. Im Juli wurden weitere 78 Lorraine Schlepper verfügbar gemacht und Keitel befahl darauf hin, daß 30 davon sofort mit der 15cm sFH in Krefeld ausgerüstet werden sollen, während die anderen aufgeteilt zwischen Panzerjägern und 15-cm FH 18 bei Paris umgebaut werden sollen.

Im Mai 1942 wurden dann ebenfalls befohlen, sechzig Selbstfahrlafetten mit der 10,5cm leFH18/4 aus dem Lorraine-Schlepper umzubauen, aber nur zwölf wurden fertig.
Im September 1944 wurde eines dieser Fahrzeuge als Teil eines Panzerzug in Burgund von den Alliierten erbeutet, welches mit einer russischen 122-mm-Haubitze nachgerüstet worden war.

Für den Umbau wurden die ursprünglichen Traktoren Blinde 37L ohne Änderungen übernommen, mit Ausnahme einer geringfügigen Verstärkung der Kettenaufhängungen. Überarbeitete Fahrzeuge, welche 1944 im Einsatz waren, hatten einen verlängerten Rückstoßspaten, welcher innerhalb des Kampfraumes betrieben werden konnte.

Zwischen Juli und August 1942 wurden 170 Lorraine-Schlepper zu Panzerjägern mit der 7,5cm PaK40/1 umgebaut. Im Juli 1942 wurden 94 weitere zu Artillerie-Selbstfahrlafetten mit der 15cm sFH13/1 und im Verlauf des Jahres 1942 insgesamt 12 Stück zur 10,5cm leFH18 umgebaut.

Die ersten Fahrzeuge dieser Art wurden zum ersten Mal von der Panzerartillerie-Abteilung der 21. Panzer-Division in Nordafrika eingesetzt. Anfang 1944 standen in Frankreich immer noch 54 Stück mit der 15cm sFH zum Einsatz gegen die erwartete alliierte Invasion bereit.

10,5cm leFH18/3 (Sf) auf Geschützwagen B-2(f)

Geschützwagen B-2(f)

Geschützwagen B-2(f) auf Eisenbahn-Tiefladern.

Als die ersten 25 Flammenferwerfer-Panzer basierend auf dem französischen Beutepanzer Char B-1bis im März 1941 bestellt wurden, gab es auch Pläne von Artillerie-Unterstützungsfahrzeuge für die Einheiten, welche mit diesen ausgerüstet werden sollen.
Deshalb folgte im selben Monat eine Bestellung für 16 Fahrzeuge mit einer 10,5cm leFH18/3 (Sf) auf dem GW B-2(f).

Wegen der langsamen Lieferung von verwendungsfähigen Panzer-Fahrgestellen verzögerte sich die Produktion der Fahrzeuge mit Flammenwerfer und auch die Artillerie-Selbstfahrlafetten zur Unterstützung bis Ende 1941. Die 16 Haubitzen-Fahrzeuge wurden nicht vor 1942 ausgeliefert.

Diese Artillerie-Selbstfahrlafetten entstanden aus unveränderten Fahrgestellen des Char B-1 bis, bei denen der Turm entfernt und dafür ein gepanzerter Überbau installiert wurde, in welchem sich die 10,5cm leFH18 befand.

Alle 10,5cm leFH18/3(Sf) auf Geschützwagen B-2(f) wurden 1942 Panzerartillerie-Abteilungen in Frankreich zugeteilt.

10,5cm leFH18(Sf) auf Geschützwagen 39H(f)

10,5cm leFH18(Sf) auf Geschützwagen 39H(f)

10,5cm leFH18(Sf) auf Geschützwagen 39H(f)

Diese Selbstfahrlafetten wurden nach den gleichen Spezifikationen wie das SdKfz 135 Lorraine-Schlepper gebaut, verwendeten aber das Fahrgestell des französischen Hotchkiss-Panzers und hatten einen Überbau mit stärker Panzerung.
Der Umbau zur Artillerie-Selbstfahrlafette und als Panzerjäger war ungewöhnlich, da der Motor im hinteren Teil des Fahrgestells belassen wurde, ebenso wie bei der 7,5cm Pak40/2 auf dem Fahrgestell des PzKpfw II (Sf).
Der komplette Überbau und die Motorabdeckung wurden entfernt und eine neue Fahrerplatte wurde als Teil des neuen Selbstfahrlafetten-Umbaus verwendet.
Fotos belegen außerdem, daß einige der Artillerie-Selbstfahrlafetten auch mit der älteren 10,5cm leFH16 bewaffnet wurden.

Der Umbau ging ziemlich weit, da nur die Rumpfform und die Frontalpanzerung des ursprünglichen Hotchkiss-Panzers beibehalten wurde. Zumindest ein älteres 35H Modell wurde auch zum Panzerjäger umgebaut.

Die Artillerie-Selbstfahrlafetten der leFH18 wurden zur Ausrüstung der 8. Panzerartillerie-Abteilung in Frankreich verwendet und waren im Kampfeinsatz ab Sommer 1944 an der Westfront. Die Panzerjäger-Selbstfahrlafetten wurden ebenfalls Einheiten in Frankreich zugeteilt.

Insgesamt wurden 1942 24 zu Panzerjägern mit der 7,5cm PaK40 und 48 zu Artillerie-Selbstfahrlafetten mit der 10,5cm leFH18 umgebaut.

10,5cm leFH16(Sf) auf Geschützwagen FCM(f)

10,5cm leFH(Sf) auf GW FCM(f)

10,5cm leFH(Sf) auf GW FCM(f)

Der französische FCN36-Panzer war ein leichtes Infanterie-Unterstützungsfahrzeug wie der Renault R35, aber seine hohen Kosten führten dazu, daß die französischen Streitkräfte die Bestellung auf 100 Fahrzeuge begrenzten. Diese Fahrzeuge rüsteten zwei Bataillone bei Sedan im Mai 1940 aus.

Der deutsche Umbau der ersten 12 dieser erbeuteten Panzer erfolgte im Jahr 1942 und wie die 15cm sFH13 auf dem Lorraine-Schlepper war auch die 10,5cm leFH16 ein älter Krupp-Entwurf, welcher im Jahr 1935 durch die Rheinmetall leFH18 ersetzt worden war.
Der Umbau der Diesel-betriebenen FCM war komplex und daher wurde die Produktion auf den Bedarf für die Wiederaufrüstung der ‘Panzer-Brigade West’ beschränkt.
Ein gepanzerter Überbau wurde in der Mitte des Panzerfahrgestells installiert und die Heckklappe des Motors blieb unbedeckt nach hinten. Die vordere Panzerung der Panzerjäger-Variante mit der 7,5-cm Pak40(Sf) bestand aus zwei Panzerplatten.

Insgeamt wurden 1942 12 zur Artillerie-Selbstfahrlafette mit der 10,5cm leFH16 und 1943 10 zu Panzerjägern mit der 7,5cm PaK40 umgebaut.

Die Fahrzeuge wurden in Frankreich eingesetzt.

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