Rote Armee 1943-45

Sowjetische FlaggeStärke und Organisation der sowjetischen Streitkräfte in der zweiten Kriegshälfte von 1943 bis 1945.

 Rote Armee in der Offensive 1943-1945

Die Rote Armee in der Offensive 1943-1945.

zurück Hier zur Roten Armee 1942.

Am 19. November 1942 eröffnete Marschall Schukow das Unternehmen Uranus, die sowjetische Gegenoffensive, welche die deutsche 6. Armee mit 22 Divisionen in Stalingrad einschloss und die 21. Panzer-Armee im Kaukasus abzuschneiden drohte.
Der sowjetische Ring um Stalingrad blieb den Winter 1942/1943 über straff gespannt und am 2. Februar 1943 endete dort der letzte deutsche Widerstand. Die deutschen und rumänischen Truppen verloren 150.000 Mann an Gefallenen und 91.000 Kriegsgefangene.

Im Frühjahr 1943 stiess die Rote Armee so weit vor, wie es das Wetter und der zunehmende deutsche Widerstand erlaubte. Bis zum Sommer hatte sich die Front stabilisiert, wobei sich das Hauptaugenmerk auf die Frontausbuchtung um Kursk richtete, welche in die deutschen Linien hervorragte und den Hitler eliminieren wollte.
Die große deutsche Sommeroffensive gegen diesen hervorstechenden Frontbogen unter dem Operationsnamen Zitadelle sollte der Roten Armee die Initiative berauben, blieb aber schon 10 Kilometer nach den Ausgangsstellungen liegen. Als die deutschen Truppen während dieser Schlacht von Kursk auf die sowjetischen Abwehrstellungen einhämmerten, führten die Befehlshaber der Roten Armee starke, bewegliche Reserven von einem bedrohten Abschnitt zum anderen, welche dem Gegner die lokale Überlegenheit nahmen. Der Umfang und die Komplexität dieser Bewegungen zeigten eindeutig, wie weit die Generale der Roten Armee zwischenzeitlich die bewegliche Kriegführung erlernt hatten.

Im Winter 1943/1944 befand sich die Rote Armee wieder in der Offensive und drückte die deutsche Frontlinie weiter zurück. Entscheidend war jedoch die Sommeroffensive 1944, als 2,5 Millionen Mann sowjetischer Truppen, unterstützt von 5.000 Panzer und Selbstfahrlafetten, die deutsche Heeresgruppe Mitte zerschlugen. Dadurch befand sich die Ostfront nun dicht vor den deutschen Grenzen.

Zu diesem Zeitpunkt war die Rote Armee der Wehrmacht eindeutig überlegen und ihr Sieg war praktisch nur noch eine Frage der Zeit. Ende August 1944 stand die Rote Armee an den Grenzen von Ostpreußen und Berlin lag nur noch 600 Kilometer im Westen.

Sowjet-Flagge auf Reichstag

Rotarmisten hissen die Sowjet-Flagge auf dem Reichstag.

Die Ehre der Einnahme Berlins wurde Marschall Schukows 1. Weißrussischer Front mit vier gemischten und zwei Panzer-Armeen überlassen. Mit einem massiven Artilleriebeschuß im Morgengrauen des 16. April 1945 wurde diese letzte Offensive eingeläutet. Der deutsche Widerstand war heftig und es gelang nicht vor der Nacht vom 30. April zum 1. Mai 1945 die Sowjetflagge über dem Reichstag durch Soldaten des 756. sowjetischen Infanterie-Regiments der 3. Stoss-Armee zu hissen.

Bereits vor dem endgültigen Sieg in Europa wurden sowjetische Verbände in den Fernen Osten zur Invasion der von den Japanern besetzten Mandschurei verlegt. Am 9. August 1945 griff eine Invasions-Streitmacht aus elf gemischten Armeen die Japaner an. Die Gesamtstärke der dabei eingesetzten sowjetischen Streitkräfte überstieg 1,5 Millionen Mann mit 26.137 Geschützen, 5.556 Panzerfahrzeugen und über 5.000 Flugzeugen.
Nach einer kurzen und brilliant durchgeführten Operation kapitulierten die Japaner am 24. August 1945.

Es ist anzunehmen, daß die Verluste der Roten Armee während des Zweiten Weltkriegs bei über 13,7 Millionen Soldaten lagen.


Organisation 1943-45

Russische Truppen auf dem Vormarsch

Russische Truppen auf dem Vormarsch, wobei die Panzerabwehrkanone mühsam per Hand vorbewegt wird. Die zuvor gute Qualität der russischen Infanterie nimmt bereits seit Frühjahr 1943 spürbar ab, da die Rote Armee in den gerade zurückeroberten Gebieten rücksichtslos sofort jeden Mann bis zum Alter von 60 Jahren zum Felddienst einzieht. Allerdings wird dieser Nachteil durch die hohe zahlenmäßige und auch zunehmend materielle Überlegenheit mehr als ausgeglichen.

Im Jahr 1944 standen 48 Schützen-Armeen (dabei entspricht eine sowjetische Armee im Umfang etwa einem deutschen Korps) zwischen der Ostsee und dem Schwarzen Meer. Diese unterschieden sich ziemlich stark in ihrem Umfang und waren jeweils 60.000 bis 120.000 Mann stark und konnten vorübergehend durch unabhängige Panzer- und Artillerie-Formationen verstärkt werden, wodurch sie auf über 200.000 Mann ansteigen konnten.

Speerspitze der gepanzerten Verbände waren die Panzer-Armeen, von denen es 1944 sechs gab. Erstmals nach offiziellen Stärkenachweisen 1943 aufgestellt, bestanden sie gewöhnlich aus zwei Panzer-Korps und einem Mechanisierten Korps. Zusammen mit diversen Unterstützungs-Einheiten gab dies der Panzer-Armee eine Stärke von etwa 40.000 bis 60.000 Mann, was damit im großen und ganzem einem deutschen Panzer-Korps entsprach.

Weiterhin die wichtigste und zahlenmäßig meiste Einheit auf Divisions-Ebene war die Schützen-Division. Bereits seit Ende 1942 hatte die neue sowjetische Schützen-Division eine Stärke von etwa 9.500 Mann. Diese waren in drei Infanterie-Regimenter mit je 2.500 Mann und einem Artillerie-Regiment mit 1.000 Mann organisiert, sowie ein Panzerabwehr- und Pionier-Bataillon und einer Kompanie aus Nachrichten- und Aufklärungstruppen.

Bereits ab Frühjahr 1943 begannen die Menschenreserven der Sowjetunion allmählich zu Neige zu gehen, sodaß die Qualität der Infanterie sich verschlechterte und weitere Neuaufstellungen von Verbänden nicht mehr im großem Umfang möglich waren. Die Zahl der Schützen-Divisionen stieg vom Frühjahr 1943 bis zum Kriegsende nur noch von 513 auf 527, die der Panzer- und mechanisierten Brigaden von 290 auf 302.

Russische schwere Artillerie

Russische schwere Artillerie.

Die Rote Armee legte großen Wert auf die Rolle der Artillerie auf dem Schlachtfeld. Die sowjetische Schützen-Division war daher sehr gut mit Artillerie ausgerüstet, konnte aber zu keinem Zeitpunkt während des Krieges den Infanteristen eine Unterstützung bieten, wie es zum Beispiel Praxis im deutschen Heer war.
Dies lag hauptsächlich am Mangel an technisch qualifizierten Personal in der Roten Armee und im Bereich der Artillerie war das besonders spürbar.
Deshalb wurde im Verlauf des Krieges mehr und mehr Artillerie in spezielle Formationen zusammengefasst, wo ihr Einsatz als Feuerwalze im Muster des Ersten Weltkriegs erfolgte. Bei Kriegsende befanden sich daher dreiviertel aller Artillerie-Geschütze nicht mehr bei den Schützen-Divisionen, sondern in speziellen Formationen.

Diese Artillerie-Divisionen bestanden aus vier Brigaden, zusammen mit Nachrichten- und Feuerleit-Einheiten, was ihnen eine Stärke von nahezu 10.000 Mann gab. Diese Division war wie folgt organisiert: eine Granatwerfer-Brigade mit 100 Panzerbüchsen PTDR-1941 und mehr als 100 x 120-mm-Granatwerfer, eine leichte Feldartillerie-Brigade mit drei Regimentern zu je 24 x 76-mm-Kanonen, eine Haubitzen-Brigade aus 48 x 122-mm und 24 x 152-mm-Haubitzen und eine mittlere Feldgeschütz-Brigade mit 12 x 122-mm-Kanonen und 24 x 152-mm-Kaonenhaubitzen.
Jede Brigade bestand aus zwei bis drei Regimentern, zusammen mit Hilfs- und Infanterie-Einheiten, welche üppig mit Maschinenpistolen ausgestattet waren.
Die größte Artillerie-Formation war das Korps, in dem alles bis zu 25 Brigaden unter einem einzigen Kommando zusammengefasst wurde.

Nachladen Stalinorgel

BM-13N Katjuscha-Raketenwerfer werden während der Schlacht um Berlin 1945 nachgeladen.

Eine Besonderheit der Roten Armee waren die Raketenwerfer-Einheiten, welche mit den Mehrfach-Raketenwerfern ausgerüstet waren. Diese waren allgemein unter dem Namen Katjuscha oder bei den deutschen Landsern als Stalinorgel bekannt.
Wenn sie auch nur eine begrenzte Feuerreichweite hatten, waren sie doch in der Lage eine massive Feuerwirkung innerhalb kürzester Zeit auf ein Ziel einwirken zu lassen, was sie aus diesem Grund sehr beliebt bei den sowjetischen Truppen machte.
Die größte Formation der Raketenwerfer war die Brigade, welche in drei Regimentern zu je 800 Mann unterteilt und von den jedes über sechs 37-mm-Panzerabwehrgeschütze gegen umherstreifende deutsche Panzer und mit 24 zehnläufigen 132-mm-Raketenwerfern ausgerüstet war.

Angriff von T-34 Panzern bei Odessa

Ein Angriff von T-34 Modell 44 mit der stärkeren 85mm-Kanone mit abgesessener Tank-Infanterie beim Vormarsch auf Odessa 1944.

Durch den Aufbau der sowjetischen Rüstungsindustrie ab 1942 in Gebieten, welche außerhalb des feindlichen Zugriffs oder der deutschen Luftwaffe lagen, wurden Panzer in großen Mengen für die Rote Armee gebaut. Sie verfügte Mitte 1943 wieder über etwa 8.000 Panzer an der Front und 1945 zumindestens über 15.000.
Viele dieser Panzer bestanden aus den neueren Typen vom T-34 und KW-Panzer. Anstatt diese Panzer nun auf Infanterie-Formationen zu verteilen, wurden sie in neue, unabhängige Tank-Brigaden gegliedert.
Mit einer Stärke von 1.300 Mann war diese Brigade in drei kleine Bataillone zu je 21 Panzer mit 140 Mann unterteilt.
Im Gegensatz zu den alten Tank-Brigaden des Jahres 1941, welche etwa ausschließlich 80 bis 90 Panzer mit wenig Unterstützungs-Einheiten hatten, wurden diese neuen Tank-Brigaden mit einem 400 Mann starken Infanterie-Bataillon – bewaffnet mit Maschinenpistolen – und Kompanien aus Panzerabwehr- und Flugabwehr-Truppen verstärkt.

Diese Brigaden wurden in Tank-Korps zusammengefaßt, was das sowjetische Gegenstück zu den deutschen Panzer-Divisionen war und in der gleichen Weise eingesetzt wurden.
1943 gab es 26 Tank-Korps. Jedes Korps bestand aus drei Tank-Brigaden, einer motorisierten Schützen-Brigade und Unterstützungs-Einheiten. Das Korps hatte rund 200 Panzerfahrzeuge, was fast den 160 bis 180 Panzern Sollstärke einer deutschen Panzer-Division entsprach. Der einzige Schwachpunkt des Korps war das Fehlen einer eigenen, ausreichend starken Artillerie-Unterstützung.

Russische Soldaten, ausgerüstet mit PPSh und dem weniger häufigen Kastenmagazin

Russische Soldaten, ausgerüstet mit PPSh und dem weniger häufigen Kastenmagazin, springen von T-34 Panzern während der Sommeroffensive 1944 ab.

Der andere wichtige motorisierte Verband in der üblichen Größe einer starken Division bei anderen Heeren war das Mechanisierte Korps, welches eine Stärke von nahezu 18.000 Mann hatte und damit der größte und stärkste Verband innerhalb der Roten Armee war.
Es bestand aus drei Brigaden mechanisierter Infanterie und einer getrennten Tank-Brigade mit Unterstützungseinheiten aus Artillerie und Selbstfahrlafetten.
Das Mechanisierte Korps stellte sich als erfolgreiche Kombination aus motorisierter Infanterie, Artillerie und Panzerfahrzeugen heraus. Dieser Erfolg stand im Gegensatz zu den westlichen Alliierten, bei denen zu viele Panzer und zu wenig Infanterie und Unterstützungseinheiten in deren Panzer-Divisionen vorhanden waren.

Die Mechanisierte Infanterie-Brigade bestand aus drei Bataillonen und einem Panzerabwehr-Bataillon, dazu Kompanien bewaffnet mit Maschinenpistolen und Maschinengewehren sowie Pionieren und Aufklärungstruppen. Was der Mechanisierten Schützen-Brigade aber eine besondere Schlagkraft gab, war ihr Bataillon aus 31 T-34-Panzern – oder manchmal sogar ein Regiment aus 41 Panzern.
Zusammen mit der Tank-Brigade und den Artillerie-Selbstfahrlafetten gab dies dem Korps eine Stärke zwischen 200 und 230 Panzerfahrzeugen.

Russische schwere Jagdpanzer/Sturmgeschütze vom Typ SU-152

Russische schwere Jagdpanzer/Sturmgeschütze vom Typ SU-152 überqueren einen Flußarm des Donez während der Schlacht von Kursk-Orel. Erstmals im Kampfeinsatz, wurden sie wegen ihrer Erfolge im Gefecht mit den neuen deutschen Panzern Tiger, Panther und Elefant als ‘Zwerrobol’ (‘Siegreiches Vieh’) getauft.

Das Artillerie-Selbstfahrlafetten-Regiment waren vier Kompanien unterteilt, wovon jede mit fünf SU-76 oder SU-85 ausgerüstet war. In den ‘schweren’ Regimentern waren dies je fünf JSU-100, JSU-122 oder JSU-152 Selbstfahrlafetten.
Wenn auch die sowjetischen Artillerie-Selbstfahrlafetten keine Gegner für Kampfpanzer waren, so waren sie jedoch wirksame Waffen, welche schnell, billig und einfach gebaut werden konnten, was sie zu beliebten Fahrzeugen sowohl beim sowjetischen und deutschen Oberkommando machten.

Ebenso wie das Tank-Korps erhielt auch das Mechanisierte Korps bessere Ausrüstung und Personal als die gewöhnlichen Schützen-Divisionen und wurden zu einer Art Elite-Formationen innerhalb der Roten Armee, vergleichbar zu den Panzer-Divisionen der Wehrmacht.
Das Mechanisierte Korps zeichnete sich vor allem dabei aus, Durchbrüche durch die deutsche Front zu erzielen und auszunutzen, da es ausreichend mobil war um größere Entfernungen schnell zu überwinden, die notwendige Feuerkraft hatte um Abwehrstellungen zu durchbrechen und über genügend Infanterie verfügte um einen Einbruchskeil oder Brückenkopf gegen feindliche Gegenangriffe zu halten.

Rote Kavallerie hat den unteren Dnjepr

Rote Kavallerie hat den unteren Dnjepr erreicht und Reiter und Pferd trinken Wasser aus dem großen Fluß.

Neben den Tank- und Mechanisierten Korps gab es immer noch die Kavallerie-Divisionen. Durch die Kavallerie-Tradition des Bürgerkrieges hatten diese Einheiten ein großes Ansehen und während des Herbstes und Frühjahrs verwandelten Schmelzwasser und heftige Regenfälle die Wege in Russland in einem für Kraftfahrzeuge unpassierbaren Morast. In dieser Zeit zeichnete sich die Kavallerie als praktisch einzige mobile Truppe aus. Sie waren zugleich mobile Infanterie, Aufklärer, bewegliche Reserve und führten Aufklärungs-Patroulien weit hinter den feindlichen Linien aus.
Während der sowjetischen Offensiven im Winter 1942/43 lebten die Kavalleristen der Roten Armee von ungetroschenen Getreide und Pferdefleisch, während die Pferde das Stroh der Hüttendächer fraßen. Die deutschen Truppen waren immer wieder von der Fähigkeit dieser sowjetischen Soldaten überrascht, praktisch vollständig ohne Versorgung nur aus dem Land zu leben.

Nach dem deutschen Angriff wurden auch die in der Sowjetunion zwiespältig angesehenen Kosaken-Formationen wieder aufgestellt und selbst 1945 gab es noch 34 Kavallerie-Divisionen in der Roten Armee. Es dauerte bis zur Mitte der 1950er Jahre, bis die letzten Kavallerie-Einheiten in der Sowjetunion aufgelöst wurden.


Wichtige Verbände der Roten Armee 1943-45 (I)
Schützen-Division (1943-45) Kavallerie-Division (1943) Panzer-Korps (1944)
Gesamtzahl der Verbändezwischen 504 (Mai 1943) und 527 (Mai 1945)34 (1945) 26 (1943)
Infanterie-Regimenter 3 mit je 2.500 Mann -1 Brigade motorisierte Infanterie mit 3 Bataillonen zu je 650 Mann
Gesamtstärke 9.619 4.600 10.980
Maschinengewehre 647 (674 Garde) 230 517
Maschinenpistolen 1.305 (1.638 Garde) ? ?
Panzerabwehr-Büchsen 212 (275 Garde) 112 207
Granatwerfer160 (56 x 50mm, 83 x 82mm, 21 x 120mm)48 (36 x 82mm, 12 x 120mm)94 (52 x 82mm, 42 x 120mm)
Haubitzen und Feldgeschütze44 (32 x 76mm, 12 x 122mm Kanonen)24 (76mm)50 (21 x SU-85, 21 X SU-152, 8 Katjuscha-Raketenwerfer)
Panzerabwehr-Kanonen50 (45mm)18 (12 x 45mm, 6 x 37mm)82 (46 x 45mm, 36 x 76mm)
Flugabwehr-Kanonen- - ?
Panzer -208 (T-34)
Panzerspähwagen ca. 9 (BA-64)
Kraftfahrzeuge 180 100 1.610
Pferdefuhrwerke 640 404
Wichtige Verbände der Roten Armee 1943-45 (II)
Mechanisiertes Korps (1944) Artillerie-Division (1944) Raketenwerfer-Brigade
Gesamtzahl der Verbände17 (1945)94 (Ende 1944)ca. 57 (1945)
Infanterie-Regimenter3 Brigaden motorisierte Infanterie mit je drei Bataillonen zu je 650 Mann unterstützende Infanterie
Gesamtstärke 15.020 9.700 2.400
Maschinengewehre 895 168
Panzerabwehr-Büchsen 375 288
Granatwerfer142 (100 x 82mm, 42 x 120mm)108 (120mm)
Haubitzen und Feldgeschütze46 (17 x SU-85, 21 x SU-152, 8 Katjuscha-Raketenwerfer)180 (72 x 76mm, 60 x 122mm, 48 x 152mm)72 (Stalinorgel 132mm Raketenwerfer)
Panzerabwehr-Kanonen68 (52 x 45mm, 16 x 76mm)-18 (37mm)
Flugabwehr-Kanonen ?--
Panzer197 (21 x T-70, 176 x T-34)
Panzerspähwagenca. 11 (8 x BM-13, 3 x BA-64)
Kraftfahrzeuge 2.120 1.530 ?
Pferdefuhrwerke ?
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