Panzerkreuzer Scharnhorst


Panzerkreuzer Scharnhorst und Gneisenau und die Seeschlacht von Coronel (Teil I).
Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3D-Modell.

Panzerkreuzer Scharnhorst

Panzerkreuzer Scharnhorst

Der Panzerkreuzer SMS Scharnhorst war das Flaggschiff von Graf Spees Ostasien-Geschwader mit dem Stützpunkt Tsingtau. Unter Berücksichtigung der britischen Seeherrschaft konnte der meteoritenhafte Aufstieg des Seehelden von Spee und seines Geschwaders nur auf die gleiche Weise enden. Bevor er aber in die Enge getrieben werden konnte, verabreichte er der britischen Royal Navy die erste größere Niederlage zur See seit zweieinhalb Jahrhunderten.

Scharnhorst-Klasse (Scharnhorst, Gneisenau)
Typ: Panzerkreuzer.

Geschichte

Nach dem Marine-Gesetz von 1900 und nachfolgenden Zusätzen wurde die Stärke der kaiserlichen Kriegsmarine auf 38 Schlachtschiffe, 20 Panzerkreuzer, 38 kleine Kreuzer und 144 Torpedoboote festgelegt. Das Programm wurde aber durch das Erscheinen der britischen Dreadnought durcheinander gebracht.
Gleichzeitig wurde erkannt, dass es zumindest den Bedarf für ein Geschwader von effizienten Panzerkreuzern für den Einsatz in Übersee gab.

Wie bei den leichten Kreuzern wurden auch bei den Grossen Kreuzern die deutschen Entwürfe ständig weiterentwickelt. Dabei wurden vor allem Einzelschiffe oder ein Paar von Schiffen gebaut.
So wurde im Jahr 1900 das erste Paar aus SMS Fürst Bismarck und SMS Prinz Heinrich von der ‘Bismarck’-Klasse von Stapel gelassen. Obwohl beide Schiffe identische Abmessungen hatten, unterschieden sie sich jedoch bei der Wasserverdrängung, da sie zwei unterschiedliche Standards bei der Panzerung hatten. Jedes der Schiffe verfügte über zwei der älteren Schlachtschiff-Geschütze mit einem Kaliber von 240 mm.

Diesen Schiffen folgten zwei der ‘Prinz Adalbert’-Klasse mit den Namen SMS Prinz Adalbert und SMS Friedrich Karl. Beide waren ebenfalls von gleicher Größe, übernahmen jedoch das leichtere Panzerschutz-Schema und verfügten über stärkere Maschinenleistung und verdoppelten die Anzahl der Hauptgeschütze mit der Einführung der exzellenten 210-mm-Geschütze. Trotzdem erreichten sie kaum 20 Knoten Höchstgeschwindigkeit.

Die zwei Einheiten der ‘Roon’-Klasse mit den Namen SMS Roon und SMS Yorck wurden 1903 bis 1904 von Stapel gelassen und vergrößerten den vorausgegangenen Entwurf geringfügig, um die Maschinenleistung um acht Prozent zu verstärken. Dies erhöhte ihre Geschwindigkeit vorhersehbar um weniger als einen Knoten.
Eine verbesserte Anordnung ihrer sekundären 150-mm-Geschütze, jeweils fünf auf jeder Seite und auf zwei Ebenen platziert, ermöglichte es, den Panzerschutz besser zu verteilen. Das Ergebnis der größeren Menge an Kesseln war eine Erhöhung der Schornsteine von drei auf vier.
Obwohl ihre Bewaffnung ausgezeichnet war, waren die Panzerkreuzer der ‘Roon’-Klasse im Vergleich zu ihren britischen Gegenstücken in Geschwindigkeit sowie geringfügig beim Panzerschutz unterlegen.

Bis 1914 gehörten die meisten deutschen Panzerkreuzer der Reserveflotte an oder wurden als Schulschiffe verwendet. Sie waren in der Mehrzahl keine besonders gelungenen Entwürfe mit mangelhafter Auslegung, schwachem Schutz und großer, verräterischer Silhouette.
Dabei waren die 9.350 t großen Panzerkreuzer der ‘Roon’-Klasse besonders erfolglos. SMS Yorck sank nach einem Minentreffer im November 1914, während SMS Roon 1916 zu einem unbewaffneten Wohnschiff umfunktioniert wurde.

Dies alles wurde durch die beiden Panzerkreuzer SMS Scharnhorst und SMS Gneisenau der ‘Scharnhorst’-Klasse von 1906 korrigiert. Wie alle deutschen Panzerkreuzer, mit Ausnahme der Blücher, hatten sie eine kurze Zitadelle mit zwei Decks. Die beiden Schiffe erreichten durch eine 30 Prozentige Leistungssteigerung 22,5 Knoten.

Es wurde der Versuchung widerstanden, den Umfang der Bewaffnung zu erhöhen – mit Ausnahme des Austausches von 150-mm-Geschützen in den Kasematten für vier 210-mm-Geschütze. Die oberen Geschütze waren vom Kaliber 210 mm in Einzellafetten und darunter befanden sich die 150-mm-Geschütze in Einzellafetten.
Bei schwerer See konnten die 150-mm-Geschütze allerdings nur bedingt eingesetzt werden, was allerdings für alle Kriegsschiffe mit Artilleriestellungen in Nähe der Wasserlinie zutraf.
Die zusätzlich vier aufgestellten 210-mm-Geschütze befanden sich in Doppeltürmen auf der Back und dem Achterdeck. Im Gegensatz zur ‘Roon’-Klasse gab es genügend Abstand zwischen den Geschützen auf der Zitadelle, sodass sie nicht durch einen einzigen Glückstreffer alle ausgeschaltet werden konnten.
Zwanzig 88-mm-Geschütze befanden sich in Kasematten ganz vorne und achtern. Wie alle vor 1918 gebauten deutschen Kriegsschiffe hatten sie ein Bugtorpedo-Rohr unter dem Steven.

Statt zusätzlicher Bewaffnung wurde der Panzerschutz verbessert, wobei der Seitengürtel leicht dicker wurde auf Kosten des Panzerdecks. Die ‘Scharnhorst’-Klasse hatte eine gute Schottenunterteilung und konnte dadurch erhebliche Gefechtsschäden verkraften. Der Entwurf war vielversprechend, den beide Schiffe steckten im Gegensatz zu anderen Panzerkreuzern enorme Treffer ein, bevor sie bei den Falklands versenkt werden konnten.

Die beiden Panzerkreuzer SMS Scharnhorst und SMS Gneisenau erhielten 1912 Feuerleitgeräte und bis zum Ausbruch des Krieges hatten ihr Besatzungen so lange in Ostasien gedient, dass sie einen hohen Ausbildungsstand erreicht hatten, was der Hauptgrund für ihren einfachen Sieg in der Schlacht bei Coronel am 1. November 1914 war.
Gegen die zur gleichen Zeit fertiggestellten britischen Schlachtkreuzer der ‘Invincible’-Klasse bei den Falklands hatten sie jedoch keine Chance, da diese mit ihrer überlegenen Geschwindigkeit und größerer Feuerreichweite ihrer 305-mm-Geschütze jederzeit die Kampfentfernung diktieren konnten.

Benutzer: Deutschland.


Spezifikationen Scharnhorst-Klasse

Panzerkreuzer ScharnhorstSpezifikationen
Konstruktionsverdrängung11.616 t
Einsatzverdrängung12.985 t
Abmessung Länge über alles144,6 m
Breite21,6 m
Tiefgang8,4 m
Hauptbewaffnung8 x 21 cm L/40
Sekundärbewaffnung6 x 15 cm L/40, 20 x 8,8 cm
Torpedorohre4 x 45 cm
Panzergürtel150 mm
Panzergürtel an Schiffsenden80 mm
Deckpanzerung35 - 60 mm
Panzerung Hauptartillerie30 - 170 mm
Panzerung Barbetten170 mm
Panzerung Kasematten150 mm
Antrieb: Kessel18 x Marinekessel Schulz Thornycroft
Antrieb: Maschinenstehende Dreifach-Expansions-Maschinen mit 3 Wellen
Konstruktionsleistung28.000 PS (Probefahrt 28.783 PS)
Brennstoffvorrat800 t (normal) - 2.000 t (maximum)
Geschwindigkeit22,5 kn
Fahrbereich5.120 sm bei 12 kn
Besatzung764
BauwerftBlohm&Voss, Hamburg (Gneisenau: AG Weser, Bremen)
Kiellegung1905 (Gneisenau 1904)
Stapellauf23.3.1906 (Gneisenau 14.6.1906)
Fertigstellung24.10.1907 (Gneisenau 6.3.1908)
Verbleibbeide versenkt am 8.12.1914

Panzerkreuzer Scharnhorst und Gneisenau im Einsatz

Artilleriekuppeln Tsingtau

Deutsche Artilleriekuppeln am Hafen von Tsingtau.

In den ersten Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts wurden die deutschen kaiserlichen Handelsinteressen in China von der Enklave von Tsingtau aus gesteuert. Die Stadt diente auch als Stützpunkt von Fluss-Kanonenbooten und des mächtigen Ostasien-Geschwaders.
Unter dem Kommando von Vizeadmiral Graf von Spee war das Geschwader ein hocheffizienter Verband, welcher aus den beiden 11.400-Tonnen-Panzerkreuzern SMS Scharnhorst und SMS Gneisenau, sowie den Leichten Kreuzern SMS Emden, Leizig und Nürnberg bestand, welche im Durchschnitt 3.500 Tonnen groß waren. Alle Schiffe wurden zwischen 1906 und 1909 fertiggestellt.

 

Die Deutschen waren sich der Tatsache bewusst, dass im Fall eines allgemeinen Krieges mit den Kolonialmächten und wahrscheinlich auch Japan, Stadt und Hafen Tsingtau unhaltbar wäre. Daher war es nicht verwunderlich, dass die Schiffe von Admiral Spee schon bei Kriegsausbruch im August 1914 weit verstreut waren.
Seine beiden großen Panzerkreuzer befanden sich in Ponape in den Karolinen und ihre Position war den Alliierten unbekannt. Dort traf in kurzer Zeit der kleinen Kreuzer Nürnberg von der Westküste der USA ein. Brauchbare Handelsschiffe wurden requiriert und bewaffnet, welche dem Geschwader als Hilfsschiffe dienen sollten.
Das letzte Schiff in Tsingtau war die Emden, welche am 3. August 1914 mit vier Kohlenschiffen in See ging. Die Leipzig wurde von der mexikanischen Küste zurückgerufen.


Spees Geschwader im Pazifik

Spees Geschwader im Pazifik

Obwohl es große Besorgnis bei den Alliierten über die Anwesenheit des deutschen Geschwaders gab, welches eine große Anzahl von Truppengeleitzügen bedrohen konnte, hielt von Spee seine Aktivitäten auf niedrigem Niveau. Er lief zur Pagan-Insel, wo er von der Emden getroffen wurde.
Ihm war klar, dass offensive Unternehmungen im Pazifik mit Sicherheit zu Gefechtsschäden und zur Vernichtung seines Geschwaders führen würden, da ihm ein geeigneter Stützpunkt fehlte. Deshalb entsandte er die Emden zum Kaperkrieg in den Golf von Bengalen und begab sich mit niedriger Fahrt auf die lange Reise in die gegenüberliegende Richtung über den Pazifik.

 

Da es kaum feindliche Seestreitkräfte in diesem Gebiet gab, wurden seiner Reise keine Hindernisse in den Weg gelegt. Er plante auf dem Weg entlang der chilenischen Küste zum Kap Horn, den alliierten Handel in der Region lahmzulegen.
Am 27. Oktober 1914 wurde sein Geschwader vor der südamerikanischen Küste vom leichten Kreuzer SMS Dresden verstärkt, welcher aus dem Südatlantik durch eine zunehmende Präsenz britische Seestreitkräfte gedrängt worden war.

Schlacht von Coronel

Am 31. Oktober hatte von Spee den leichten Kreuzer Leipzig in die Nähe des kleinen Hafens von Coronel geschickt, wo dieser den britischen Kreuzer HMS Glasgow vorfand. Da sich die Gelegenheit zur Vernichtung eines britischen Kriegsschiffs bot, lief der deutsche Admiral mit seinem Geschwader nach Süden. Am Nachmittag des folgenden Tages stand das deutsche Geschwader etwa 80 Kilometer nordwestlich des Hafens.

Seine zwei Panzerkreuzer liefen in einer Linie voraus, dicht gefolgt von der Leipzig. Etwas weiter östlich stand die Dresden, während Nürnberg außerhalb der Sichtweite weiter nördlich stand.

Diese etwas zerfetzte Schlachtlinie lief mit 14 Knoten durch die eines Südsturms mit Wellen übersäte See und etwa um 16:30 Uhr wurde der Rauch von zwei Kriegsschiffen im Südwesten ausgemacht.
Diese sich nähernden Schiffe wurden als britische erkannt und da er nicht ihre Absichten kannte, lief von Spee auf die Küste zu, um sie von neutralen Gewässern abzuschneiden.

Es war ein gewisser Grad der Konzentration der Kräfte wünschenswert und so blieben beide Seiten auf Distanz. Insbesondere hatte von Spee keine Ahnung von der Anzahl der feindlichen Schiffe hinter der Glasgow.

Geschwader-Kommandant Cradock

Geschwader-Kommandant Cradock von der ‘Good Hope’.

Bis 18 Uhr liefen die Deutschen etwa parallel von einem ‘Drake’-Klassen-Panzerkreuzer mit vier Schornsteinen und einer Country-Klasse mit drei Schornsteinen. Dies waren HMS Good Hope und Monmouth. Ersterer trug die Flagge von Vizeadmiral Sir Christopher Cradock, welcher aus dem Südatlantik mit einem zusammengekratzten Geschwader gekommen war und die ambitionierte Absicht hatte, Admiral von Spee zu finden und aufzuhalten.

 

Die deutschen Richtschützen beobachteten ihre nur schwer zu erkennenden Ziele im Westen vor der untergehenden Sonne, während sie selbst gut beleuchtet waren. So manövrierten die deutschen Schiffe, um außerhalb der Feuerreichweite zu bleiben, während die Briten nicht ihren vorübergehenden Vorteil nutzen wollten.

Sonnenuntergang war 19 Uhr und in Erwartung der Umkehrung des Sichtvorteils hatte sich von Spee auf 11.000 Metern genähert. Nachdem die Sonne abgetaucht war, waren die britischen Schiffe deutlich gegen die Dämmerung zu erkennen, während die deutschen Schiffe schnell in der von Osten aufziehenden Dunkelheit verschwanden.

Panzerkreuzer Drake

Das Klassenschiff ‘Drake’ der drei zwischen 1902 und 1903 fertiggestellten britischen Panzerkreuzer, zu denen auch’Good Hope’ gehörte.

Die Scharnhorst legte eine Salve aus 3 Geschützen etwa 500 Meter zu kurz vor die Good Hope. Ihre dritte Salve setzte die vorderen 234-mm-Geschütze der Good Hope außer Gefecht und nun standen zwölf deutsche 210-mm-Geschütze gegen eine einzig verbleibende britische 234-mm-Kanone und einer Vielfalt aus 152-mm-Geschützen, von denen sich viele in durch die Wellen beeinträchtigten Kasematten befanden.

 

Von Anfang an war die ungeübte britische Salvenlage erbärmlich und dazu kam der Sichtvorteil für von Spee. Um 19:30 Uhr hatte sich die Kampfentfernung auf 6.000 Meter verringert und das gezielte, schnelle deutsche Feuer erstickte jeden Widerstand.
Für das Einstecken von nur vier Treffern zwang Gneisenau die britische Manmouth aus der Linie, wobei die Brände im Inneren durch die Löcher in ihren glühenden Stahlplatten zu sehen waren. Anschließend wechselte Gneisenau das Ziel auf die schwierig zu Treffende und schnell fliehende Glasgow, während Nürnberg beauftragt wurde, den schwer beschädigten Panzerkreuzer Manmouth zu finden und zu versenken.

Schlacht bei Coronel

Die Seeschlacht bei Coronel am 1. November 1914.

Die Scharnhorst hatte unterdessen nur zwei Treffer erhalten, aber geschätzte 37 auf der Good Hope erzielt. Der britische Panzerkreuzer, obwohl mit nur noch wenig einsatzbereite Geschütze nach vorne versehen, antworte noch immer mutig, bis plötzlich eine Magazinexplosion das Schiff verschwinden ließ. Von Spee bezeichnete dies als ‘grossartuges Feuerwerk’.

 

Die Glasgow und der Hilfskreuzer Otranto konnten sich nach Westen absetzen und die Vollständigkeit des deutschen Sieges wurde später ersichtlich, als Nürnberg berichtete, auch die Monmouth versenkt zu haben. Als der deutsche Kreuzer um 21 Uhr den britischen Panzerkreuzer im Mondlicht gefunden hatte, lag dieser mit Zuviel Schlagseite in der See, um die Mehrzahl seiner verbliebenen Geschütze einsetzen zu können.
Wie bei Good Hope gab es auch bei der Monmouth keine Überlebenden, da die See zu heftig war, um das Herablassen von Rettungsbooten zu ermöglichen.

Teil II mit der Seeschlacht bei den Falklandinseln folgt in kürze !

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