Panzergrenadier-Division Grossdeutschland

Gliederung und Einsätze der Panzergrenadier-Division Grossdeutschland 1943 bis 1945 (Teil II).

Schützenpanzerwagen Dekoration

In einem Schützenpanzerwagen mit Dekoration der Panzergrenadier-Division Grossdeutschland

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Gliederung 1943-1945

Gliederung 1943-45
Panzergrenadier-Division Grossdeutschland Einheiten
Stab/Panzergrenadier-Div. 'Grossdeutschland' Divisions-Begleit-Kompanien (teilweise Schützenpanzer)
Panzer-Grenadier-Regiment (tgp) 'GD'I.-III. Regiment-Einheiten (I. als Schützenpanzerwagen-Bataillon)
Panzer-Füslilier-Regiment (tgp) 192I.-III. Regiment-Einheiten (I. als Schützenpanzerwagen-Bataillon)
Panzer-Aufklärungs-Abteilung 'GD'fünf Panzer-Aufklärungskompanien (entstanden aus Kradschützen GD)
Sturmgeschütz-Abteilung/Brigade 'GD'drei Sturmgeschütz-Batterien (aus StuG 40)"
Panzer-Regiment 'GD'I.-III. (III. mit Tiger ab Dezember 1943)
Panzer-Artillerie-Regiment 'GD'I.-IV. (mit Nebelwerfer-Batterie und Panzerbeobachtungs-Batterie)
Heeres-Flak-Abteilung (mot.) 'GD' drei schwere und zwei gemischte Flak-Batterien
Panzer-Nachrichten-Abteilung 'GD'Fernsprech- und Funk-Kompanie, leichte Nachrichten-Kolonne)
Panzer-Jäger-Abteilung (Sfl.) 'GD'zwei Kompanien schwere Pak mit Zugkraftwagen, zwei Kompanien schwere Pak 7,62mm(r) auf Selbstfahrlafette Marder und ein Fla-Zug
Panzer-Sturm-Pionier-Bataillon 'GD'vier Pionier-Kompanien (3. mit schwere Werfern auf Schützenpanzerwagen)
Panzer-Division Nachschubsführer 'GD'Nachschubs-, Versorgungs- und Instandhaltungseinheiten

Russland 1943

Schützenpanzerwagen von 'GD'

Vormarsch von Schützenpanzerwagen von ‘GD’ beim Angriff auf Kursk.

Nachdem ‘Grossdeutschland’ im Mai und Juni 1943 Reserve der Heeresgruppe Süd war und dabei bei Charkow aufgefrischt und zur Panzergrenadier-Division neu gegliedert wurde, nahm sie an der Frühphase des Unternehmens Zitadelle teil.
Dabei erfolgte der Angriff der Division in der Schlacht von Kursk vom 4. bis 18. Juli 1943, zusammen mit einer unterstellten Panther-Brigade, aus der Gegend südwestlich Alexejewka. Die Panzergrenadier-Division Grossdeutschland machte gute Fortschritte gegen starken sowjetischen Widerstand und erreichte über Werchopenje die Gegend um Nowossekowka und Kruglik. Dort mußte jedoch zur Verteidigung übergegangen werden und die Division mußte sich schließlich wieder nach Süden absetzen. Es folgten Gegenangriffe und Abwehrkämpfe östlich von Charkow und Stellungskrieg nördlich von Tomarowka.

Am 18. Juli wurde Grossdeutschland aus der Frontlinie abgezogen und befand sich nun eine lange Zeit als ‘Feuerwehr-Brigade’ an der Ostfront im Einsatz, wobei die Division von einem Krisenpunkt zum nächsten geworfen wurde. Die Ankunft dieses bewährten und schlagkräftigen Verbandes war dabei oft genug ausreichend, um einen feindlichen Durchbruch zu verhindern, jedoch wieder nur unter einem hohen Blutzoll. Obwohl bis zu diesem Zeitpunkt viele der Veteranen von ‘GD’ gefallen waren, geriet der Korpsgeist dieser ‘ersten Division des Heeres’ niemals in wanken.

Nachdem ‘GD’ Ende Juli nach Karatschew marschiert war, führte die Division bis Anfang August 1943 einen Gegenangriff im Rahmen der 2. Panzer-Armee südwestlich von Orel durch. Anschließend rückte Grossdeutschland wieder zur Heeresgruppe Süd nordöstlich von Charkow ab. Dort fand im August und September eine Abwehrschlacht statt.
Es folgte der Rückzug nach Westen, welcher bis Mitte Oktober hinter den Dnjepr erfolgte.

Dabei erhielt die Division eine Tiger-Abteilung (III.(schw.)Pz.Rgt ‘GD’) und fünf voll gepanzerte Panzeraufklärungs-Kompanien. Dafür wurde das I./Pz.Rgt. ‘GD’ Ende 1943 zum Ersatzheer verlegt, um auf PzKpfw V Panther umgerüstet zu werden.
Am Dnjepr verteidigte ‘GD’ dann den Brückenkopf Kremenchug, was sich zur ‘Abwehrschlacht im Dnjepr-Bogen’ bis in den Dezember 1943 entwickelte. Anschließend Verteidigung bei Kriwoi Rog und Kirowgrad.

Ostfront 1944

Panther-Panzer der Panzergrenadier-Division Grossdeutschland

Panther-Panzer der Panzergrenadier-Division Grossdeutschland beim Versuch, den Korssun-Kessel zu entsetzen.

Die Panzergrenadier-Division Grosdeutschland verbrachte die erste Hälfte des Jahres 1944 mit heftigen Abwehrkämpfen, wobei der Verband auch bei seltenen Gelegenheiten selbst Angriffe durchführen konnte.
Im Januar und Februar 1944 nahmen Teile der Division am Entsatz des Tscherkassy-Kessels und der Schlacht von Korssun teil.

 

Im März und April 1944 kam es zu Rückzugskämpfen über den Bug zurück bis zum Pruth in Bessarabien. Dann Rückzug über den Ingul, Bug und Pruth bis hinter die Moldau ins Vorland der Karpaten nördlich von Jassy, schon in Rumänien. ‘GD’ zeichnete sich dabei wieder einmal vom 10. April bis 5. Mai in den hin- und herschwankenden Schlachten um Targul Frumos aus, wobei die Division erst in der Abwehr stand, dann einen Gegenangriff führte und schließlich wieder verteidigte.

Im Sommer wurde ‘GD’ wieder einmal aus der Front gezogen und erhielt für einige Wochen eine Rast, Auffrischung und Neuausrüstung. Dabei wurden Ersatzmannschaften, neue Ausrüstung und Gerät herangebracht. Beim Panzer-Füsilier-Regiment ‘GD’ mußte jedoch jedes Bataillon von fünf auf vier Kompanien verkürzt und das Pionier-Bataillon ‘GD’ umgegliedert werden.

In diesem Zeitraum waren Teile der Division beim Garde-Bataillon in Berlin im Einsatz, was sie zum Instrument der Niederschlagung des Putschversuches nach dem fehlgeschlagenen Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 werden ließ. Anschließend wurde dieses Garde-Bataillon vergrößert und zum Wachregiment aufgestockt.
Gleichzeitig befand sich Teile des Panzer-Regimentes von ‘Grossdeutschland’ im Sommer 1944 immer noch zur Neuausstattung mit dem PzKpf V Panther in Frankreich. Dort gerieten sie in die Kämpfe in der Normandie nach der alliierten Invasion. Ab dem 6. Juni 1944 waren ihre Panther bei der 2. Panzer-Division und später bei der Panzer-Lehr-Division im Einsatz.

Soldaten der Infanterie-Division Grossdeutschland mit Panzerschreck

Soldaten der Infanterie-Division Grossdeutschland warten mit dem Panzerschreck auf feindliche Panzer in den Überresten eines russischen Bauernhofes.

Mitte Juli 1944 wurde die Panzergrenadier-Division ‘Grossdeutschland’ mit der Eisenbahn nach Ostpreussen gebracht. Ab dem 5. August Gegenangriffe der Panzer-Kampfgruppe ‘Grossdeutschland’ östlich von Wirballen und Wilkowischken.
Nachdem die gesamte Division eingetroffen und neue Panzerfahrzeuge und schwere Waffen auf Selbstfahrlafetten erhalten hatte, marschierte sie weiter nach Schaulen in Litauen. Als Ersatz für die an der Invasionsfront im Kampf stehende Panther-Abteilung von ‘GD’ erhielt die Division das I./Pz.Rgt.26, welches ebenfalls mit Panthern ausgerüstet war, von den Heerestruppen bis zu der Rückkehr erster im November 1944.

Vom 18. bis 26. August Gegenangriff in der Frontlücke zwischen der Heeresgruppe Nord und Mitte südlich von Libau und Memel. Es folgte der Gegenschlag bei Riga, um den sowjetischen Durchbruch zur Ostsee zu bereinigen. Nach wechselvollen Kämpfen gelang die Rückeroberung der Straßen- und Eisenbahnverbindung Riga-Memel-Königsberg zusammen mit dem Panzer-Verband ‘Graf von Strachwitz’ im Rahmen des XXXIX. Panzer-Korps.

Ende 1944 befand sich ‘GD’ im Einsatz am Nordabschnitt der Ostfront und verteidigte das Gebiet und den Ostseehafen Memel. Zwischenzeitlich war die Division nicht nur durch Verluste im Kampf geschwächt worden, sondern auch durch die Abstellung von Kadern für die neue Führer-Begleit-Division, Führer-Grenadier-Division und Panzergrenadier-Division ‘Kurmark’.
Bis Anfang Oktober war ‘GD’ in Stellungskämpfe verwickelt und anschließend in die Abwehrschlacht zwischen Schaulen und Memel. Eingeschlossen im Ostsee-Brückenkopf um Memel erfolgte ab dem 26. November die Evakuierung der Division über das Meer nach Pillau.

erbeuteter T-34 mit deutscher Kommandanten-Kuppel

Ein erbeuteter T-34 Panzer vom Modell 1943 wurde mit deutscher Kommandaten-Kuppel ausgerüstet und von ‘GD’ zum Einsatz gegen seine früheren Besitzer gebracht.

Im November 1944 wurde das Panzer-Korps ‘Grossdeutschland’ unter von Saucken gebildet, welches aus der Panzergrenadier-Division ‘Grossdeutschland’ und der Panzergrenadier-Division ‘Brandenburg’ bestand.
‘GD’ verlegte nun zum Versammlungsort des Korps nach Arys, wo eine Auffrischung erfolgte und die zurückgekehrte Panther-Abteilung wieder eingegliedert wurde. Die Panzergrenadier-Bataillone erhielten Ersatz und die Reste des verstärkten motorisierten Grenadier-Regimentes 1029 – ein ‘Walküre’-Verband – wurden ebenfalls eingegliedert. Neue Panzerfahrzeuge, Schützenpanzerwagen und schwere Waffen auf Selbstfahrlafetten kamen an.


Endkampf 1945

Soldat bereitet Abschuß Panzerfaust vor

Ein Soldat der Division ‘Großdeutschland’ ist bereit seine Panzerfaust abzufeuern.

Die Panzergrenadier-Division ‘Grossdeutschland’ verbrachte die letzten Kriegsmonate bei verzweifelten Abwehrkämpfen in Ostpreußen.
Am 15. Januar 1945 erfolgte nach Beginn der letzten sowjetischen Winter-Offensive ein Gegenangriff in Südostpreußen in der Gegend von Praschnitz und Coechanow, nördlich des Narew. Nach erfolgreicher Abwehr eines Durchbruchversuchs der 2. Weißrussischen Front zur Ostsee mußte sich die Panzergrenadier-Division ‘Grossdeutschland’ zwischen dem 16. und 30. Januar durch Nordpolen zurückziehen.

Anschließend stand ‘GD’ bis zum 28. März in heftigen Abwehrkämpfen in Ostpreußen. Im März scheiterte ein Durchbruchsversuch in das belagerte Königsberg, wodurch die Division schließlich nach Braunsberg am Frischen Haff abgedrängt wurde. Dort mußte sich ‘Grossdeutschland’ auf der Halbinsel Balga eingraben, bis zwischen dem 28. März und 14. April ihre Reste mit Fähren nach Pillau abtransportiert werden konnten. Hier mußte dann der Seehafen von Königsberg mit der Marine-Festung verteidigt werden.

Die letzten Soldaten von 'GD'

Die letzten Soldaten von ‘GD’ erreichen auf einer Fähre Pillau. Rund 4.000 Mann konnten dorthin evakuiert werden. Nach den Kämpfen auf der Frischen Nehrung sind es nur noch 800, die schließlich über die Ostsee Schleswig-Holstein erreichen.

Zwischen dem 26. April und 4. Mai gelang den Resten der ‘Kampfgruppe Pz.Gren.Div. GD’ der Rückzug auf die Frische Nehrung. Dort wurde sie von der Kampfgruppe der 28. Jäger-Division abgelöst und alle – bis auf zwei zurückgebliebene Panzergrenadier-Kompanien – per Schiff nach Hela gebracht.
Ab dem 2. Mai konnten die Reste von ‘GD’ von Hela erfolgreich über die Ostsee nach Bornholm und dann nach Fehmarn evakuiert werden und vermieden dadurch die sowjetische Kriegsgefangenschaft. In Schleswig-Holstein versammelten sich die Überlebenden, um nach der Kapitulation der Wehrmacht in britische Kriegsgefangenschaft zu gehen.
Das Wachregiment wurde dagegen in der Schlacht um Berlin vernichtet.

Besondere Abzeichen

Manschettenbänder:

GD-Manschettenbänder

GD-Manschettenbänder (von oben nach unten): erste Version, dritte Version, vierte und fünfte Version.

Das wichtigste Teil der Sonder-Abzeichen der meisten Elite-Verbände waren die Manschettenbänder. Im Juni 1939 wurde ein Manschettenband mit der legendären maschinengewebten, aus metallischem Aluminiumfaden in gotische Schriftzeichen dargestellten ‘Grossdeutschland’ auf einer dunkelgrünen Viskose-Rückenbeschichtung mit Aluminium-Gewebekantenstreifen ausgegeben.
Dieses Manschettenband wurde auf dem unteren, rechten Ärmel getragen; 15 cm von der Kante des Ärmelaufschlags.

Irgendwann im Sommer 1940 wurde eine neue Version eingeführt, wobei die Inschrift auf ‘Inf.Regt. Grossdeutschland’ geändert wurde. Es gibt – so weit bekannt – keine Fotos davon, auf denen dieses Manschettenband getragen wurde, aber einige Exemplare haben den Krieg überlebt. Sie waren genauso angefertigt wie die vorausgegangenen Manschettenbänder.

Die am meisten verbreitete Version hatte wieder das Wort ‘Grossdeutschland’, war diesmal aber handbestickt in Aluminiumbarrenfaden in altdeutscher Sütterliner Schriftart und eher auf einem schwarzen statt grünen Untergrund. Das Untergrundmaterial bestand aus feinem Rindleder mit Einfassung aus Aluminium-Geflecht.
Dieses Manschettenband wird manchmal als nur von Offizieren getragen erwähnt, wurde aber tatsächlich von allen Rängen getragen. Die Veteranen von ‘Grossdeutschland’ trugen diese Version bis weit in den Krieg hinein.

Etwa Mitte 1944 wurden Anweisungen erteilt, die Herstellung von Manschettenbänder aus ökonomischen Gründen zu standardisieren. Deshalb waren die regulären Exemplare, welche seit dieser Zeit an Angehörige der Division ausgegeben wurden, maschinenbestickt in silbergrauem Garn auf schwarzem Wollabzeichenband mit silbergrauer Flechtkante.
Desweiteren wurde am November 1944 befohlen, Manschettenbänder nicht länger als 25cm zu machen, wodurch diese nicht mehr vollständig um den Ärmel passten. Diese ökonomische Maßnahme war verständlich, da das Innenteil des Bandes sowieso nicht sichtbar war.
Es gibt zwar Fotos von diesen neuen Manschettenbänder, welche allerdings recht selten sind, sodaß anzunehmen ist, das von den alten Versionen noch genügend Vorräte für den normalen Gebrauch vorhanden waren.

Die letzte Version des Manschettenbandes für die Angehörigen von Grossdeutschland erschien dann Ende des Jahres. Diese verwendete wieder die ursprüngliche, legendäre und maschinengewebten, aus metallischem Aluminiumfaden hergestellten gotische Schriftzeichen.
Eingeführt nach dem Übergang zur einfacheren, maschinellen Herstellung, war dieser Typ fast immer in silbergrauem Garn auf schwarzem Abzeichenstoff zu finden. Obwohl auch einige der Original-Manschettenbänder zu sehen sind, dürften diese wohl von den Trägern auf private Initiative hin angefertigt worden sein.

Schultergurt-Abzeichen

 'W' für Wachregiment

Das ‘W’ für Wachregiment auf den Schulterklappen der Angehörigen.

Im Jahr 1936 wurde ein besonders Schultergurt-Abzeichen mit dem Buchstaben ‘W’ für Wache eingeführt, welches von den Angehörigen des Wachregiment Berlin getragen wurde. Das Wachregiment war der direkte Vorgänger von ‘Grossdeutschland’ und der Buchstabe war maschinenbestickt in den Schultergurt aus weißem Garn für Unteroffiziere eingearbeitet. Offiziere trugen es in vergoldetem Metall.
Als im Juni 1939 die Bezeichnung der Einheit zu ‘Grossdeutschland’ geändert wurde, blieben diese Schultergurt-Abzeichen mit dem ‘W’ weiterhin von Angehörigen bei ihrem rotierenden Einsatz beim Wachbataillon in Berlin in Verwendung.

Für ‘Grossdeutschland’ wurde jedoch ein besonderes Schultergurt-Abzeichen eingeführt, welches aus den ineinandergreifenden Buchstaben ‘G’ und ‘D’ bestand. Dieses wurde in die Schultergurte ab dem Rang eines Unteroffiziers eingestickt, wobei die Untergrundfarbe der Waffenfarbe entsprach. Bei Unteroffizieren waren die Buchstaben in weißem Metall und bei Offizieren in vergoldeten Metall.

Bevor die Infanterie von ‘Grossdeutschland’ in ein Grenadier- und ein Füsilier-Regiment reorganisiert wurde, waren diese als Nr. 1 und 2 bezeichnet. Zwischen März 1942 und Juni 1943 wurde diese Nummer auf den Schultergurten unterhalb des ‘GD’-Schriftzeichens getragen. Anschließend wurden diese durch Schleifen aus farbigem Geflecht über und unter den Schriftzeichen in weiß bzw. rot ersetzt.

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