Japanische Armee 1941/1942

Fahne JapanDie kaiserlich-japanische Armee beim Angriff auf die Alliierten 1941/42.

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Japanische Patrouille auf Guam

Japanische Patrouille auf der eroberten US-Insel Guam im Pazifik.

Als Japan die Alliierten im Fernen Osten im Dezember 1941 angriff, verlegte es seinen militärischen Schwerpunkt von China in den Pazifik. Die kaiserlich-japanische Armee war dabei in einer Reihe von amphibischen Operationen gegen pazifische Inseln beteiligt, obwohl dies eigentlich in der Hauptverantwortung der Marine lag.
Der größte Erfolg der Armee war jedoch die Eroberung von Singapur und die Vertreibung der Briten aus Malaysia und Burma. Zahlenmäßig den britischen Streitkräften weit unterlegen, erwies sich der Kampfgeist der japanischen Soldaten und die Führungskunst ihrer Kommandeure als unschlagbar. Bis zum März 1942 stand die japanische Armee an den Grenzen Indiens. Die Armee erreichte eine Maximalstärke von 5 Millionen Mann in 140 Divisionen, mit einer Vielzahl unabhängiger kleinerer Einheiten.

Der Sommer 1942 markierte jedoch die Hochwasser-Linie des japanischen vordringen, und als Amerikas große industrielle und militärische Kraft zum Tragen kam, wurde die japanische Armee in die Defensive gedrängt. Im Pazifik führten die US-Truppen einen erbitterten Feldzug des ‘Insel-Springens’ und in Burma gelang es den Briten schließlich, die Oberhand über die weit verzettelte japanische Armee zu bekommen.

Auch wenn der Krieg bereits 1944 klar für Japan verloren war, kämpfte die Armee so resolut weiter wie immer und tat dies bis zu dem Tag der Kapitulation vom 2. September 1945, als befohlen wurde, die Waffen niederzulegen.
Die Streitkräfte Japans erlitten 1,7 Millionen Mann Verluste während des Zweiten Weltkriegs.


Verteilung der japanischen Invasions- und Besatzungsdivisionen im Dezember 1941

Die verfügbaren japanischen Invasionstruppen im Dezember 1941 waren relativ gering – von den insgesamt 51 Divisionen in China und der Mandschurei konnten nur 11 entbehrt werden.

Selbst noch im Jahr 1943 waren in China 25 Infanterie-Divisionen, 1 Panzer-Division, 11 gemischte Brigaden, 1 Kavallerie-Brigade und 1 Luftlande-Division gebunden – Streitkräfte von 620.000 Mann mit 14.000 Fahrzeugen. Diese Streitkräfte wurden als Kwangtung-Armee bezeichnet und mußten während des Pazifik-Krieges ständig Verstärkungen dafür abstellen, sodaß sie bis 1945 unterbesetzt und zu schwach waren, um eine wirkliche Bedrohung darzustellen.


Kaiserliches Hauptquartier
Heeresgruppe Armee Divisionen
Kwangtung-Armee (Mandschurei) Armeen nicht bekannt insg. 13 Divisionen
Chinesische Expeditions-Armee (China) 1., 11., 12., 13. Armee insg. 21 Divisionen
23. Armee (gegen Hongkong) 38. Infanterie-Divison
Südliche Heeresgruppe(Pazifik, Ostindien, Burma) Reserven: 21., 56. Infanterie-Division 14. Armee (Formosa and Palau-Inseln gegen die Philippinen) 16., 48. Infanterie-Division
15. Armee (China und Indochina gegen Burma) 33., 55. Infanterie-Division
25. Armee (China und Indochina gegen Malaya, Borneo und Sumatra) 5., 18. Infanterie, Garde-Division
16. Armee (Japan und Palau-Inseln gegen Ndl.-Borneo, Celebes, Süd-Sumatra, Amboina, Timor, Java) 2., 56. Infanterie-Division
Südsee-Abteilung (Bonin-Inseln gegen Guam, Wake, Gilbert-Inseln, Bismarck-Archipel, Neuguinea) Regiments-Gruppe

Zahlenmässige Übersicht der Divisionen

Vollständig aufgestellte und einsatzbereite Divisionen der kaiserlich-japanischen Armee außerhalb Japans:

Zahlenmässige Übersicht der Divisionen
Zeitpunkt Panzer-Divisionen Infanterie-Divisionen Gesamt
Dezember 1941 49 49
Mitte 1942 1 (in China) 54 55
Ende 1942 3 (2 neu im August in der Mandschurei) 54 57

Japanische Divisionen im Südwest-Pazifik im August 1942: insgesamt 4 (2., 16., 38., 48. Infanterie-Division)
Japanische Divisionen in Burma im September 1942: insgesamt 4 (18., 33., 55., 56. Infanterie-Division)


Soll-Stärke der Divisionen

Ungefähre Soll-Stärke der wichtigsten Divisions-Typen (I)
Inf. Standard Typ B Inf. verstärkter Typ A Garnison (Spezial C)
Infanterie Regimenter 3 (je ca. 2.500 Offiziere und Mannschaften) 3 Infanterie-Brigade mit 3 unabhängigen Bataillonen
Kavallerie Regimenter 1 (950 Offiziere und Mannschaften) 1
Gesamtstärke 20.000 24.600 13.000
Gewehre 9.000 10.000 7.000
Maschinengewehre 382 leichte, 76-112 schwere MG 410 leichte, 114 schwere MG 110 leichte, 32 schwere MG
Granatwerfer 340 450 128
Haubitzen und Feldgeschütze 66 (48 x 75mm, 18 x 70mm) 84 (36 x 70mm, 36 x 75mm, 12 x 105mm) 8 x 70mm
Panzerabwehrkanonen 22 (37mm oder 47mm) + 18 x 20mm Panzerbüchsen 18 (37mm oder 47mm) + 28 x 20mm Panzerbüchsen
Flugabwehrkanonen ? ?
Panzer 7 (Panzerspähwagen) 7 (Panzerspähwagen oder Tanketten)
Kraftfahrzeuge 300 (250 x 1/4-Tonner-Wagen, 50 x 1/2-Tonner LKW) 500 (450 x 1/4-Tonner-Wagen, 50 x 1/2-Tonner-LKW)
Pferde 8.000 8.240 2.700
Ungefähre Soll-Stärke der wichtigsten Divisions-Typen (II)
Panzer unabhängige Brigade
Infanterie-Regimenter 1 Brigade (3.800 Offiziere und Mannschaften) 5 Bataillone
Kavallerie-Regimenter -
Gesamtstärke 10.500 5.600
Gewehre ? 3.200
Maschinengewehre ? 180 leichte, 20 schwere MG
Granatwerfer 180
Haubitzen und Feldgeschütze 12 (8 x 105mm, 4 x 155mm) 8 (75mm oder 105mm, manchmal stattdessen auch 81/90/150mm-Granatwerfer)
Panzerabwehrkanonen 18 (47mm) 20 x Panzerbüchsen
Flugabwehrkanonen 20 (4 x 75mm, 16 x 20mm)
Panzer 270
Kraftfahrzeuge 1.580 ?
Pferde ?

Organisation der japanischen Armee

Japanische Infanterie mit einem 6,5mm Typ96-Maschinengewehr

Japanische Infanterie mit einem 6,5mm Typ96-Maschinengewehr im Gefecht in Südchina.

Die Galionsfigur, welche über der japanischen Kriegsmaschinerie thronte, war der Kaiser, welcher nominell der Oberbefehlshaber war und auch die Macht hatte, einen Krieg zu erklären oder einen Frieden zu schließen. Diese Macht war tatsächlich aber nur noch formal gegeben.

Ihm wurden Empfehlungen durch zwei Räte vorgelegt, dem Vorsitz der Marschälle und Admirale sowie dem Obersten Militärrat. Die wirkliche Macht lag aber beim Kaiserlichen Hauptquartier. Dieses bestand aus den Generalstabschefs der Armee und Marine, den Heeres- und Marine-Ministern und ihren jeweiligen Beratern. Verantwortlich für diese Offiziere waren der Generalstab, das Kriegsministerium und die zwei Inspektorate des Militärtrainings und der Heeresflieger.

Der Generalstab bestand aus fünf wesentlichen Büros: den Allgemeinen Angelegenheiten, Operationen, Nachrichten, Transport und Geschichte. Sie bereiteten den Krieg vor, trainierten die Truppen und untersuchten Japans strategische Anforderungen. Der Chef des Generalstabs wurde offiziell vom Kaiser ernannt.
Der Kriegsminister repräsentierte die politische Macht der Armee im Kabinett und war immer ein Offizier. Er hielt Kontakt zum Generalstabschef und theoretisch auch zum Diet, dem japanischen Parlament. Er wickelte die administrativen, logistischen und Mobilisierungs-Pläne ab. Die zwei Inspektorate leiteten die Ausbildung der Truppen.

Im Feld wurde die japanische Armee in Heeresgruppen, Bereichs-Armeen, Armeen und Divisionen unterteilt. Dazu gab es noch ‘Verbände mit Spezialaufträgen’, welche nicht einer bestimmten Armee oder Division unterstanden.
Heeresgruppen umfassten einen gesamten Kriegsschauplatz und es gab die japanische Heimtverteidigungsarmee, die Kwangtung-Armee und die Süd-Armee. Eine Bereichs-Armee, wie zum Beispiel die 23. in Burma, entsprach einer deutschen Feldarmee.
Die japanische Armee war viel kleiner als das deutsche Gegenstück und entsprach etwa einem starken Korps. Dafür gab es keine Armeekorps in den japanischen Streitkräften.

Die Stärke einer japanischen Armee variierte zwischen 50.000 bis 150.000 Mann. Die 18. Armee im Südwest-Pazifik hatte im April 1943 eine Sollstärke von 130.000 Mann, obwohl ihre tatsächliche Ist-Stärke viel geringer war. Diese Streitmacht bestand aus drei Divisionen und unabhängigen, gemischten Brigaden. Die Artillerie bestand aus vier unabhängigen Feldartillerie-Kompanien, zwei Feld-Maschinengewehr-Kompanien, einem unabhängigen Panzerabwehr-Bataillon, sechs Feldartillerie-Bataillonen, sechs Feld-Scheinwerfer-Kompanien sowie Unterstützungseinheiten, wozu Pionieren, Transport- und Flugfeld-Sicherungstruppen zählten.

Der hervorstechende Schwachpunkt bei der japanischen Organisation während des Krieges war das Aufsplittern von Verbänden. Es wurden Soldaten einer Einheit genommen und mit Männern von anderen Einheiten zusammengewürfelt, um Sonderaufträge durchzuführen. Nach dem Abschluß des Auftrags wurde diese Einheit entweder für weitere Aufträge wieder zersplittert, oder die Männer wurden wieder zu ihren ursprünglichen Einheiten zurückgeschickt. Es gab nur wenig Kontinuität und folglich eine Fülle von unabhängigen Verbänden.

Japanische Infanterie-Division

Japanischer Infanterist, 1941

Japanischer Infanterist, 1941

Die typische japanische Infanterie-Division vom Dezember 1941 bestand aus drei Infanterie-Regimentern, einem Kavallerie- oder Aufklärungs-Regiment und einem Regiment aus Pionieren. Zusätzlich neben dem Divisionsstab und den Nachrichteneinheiten, wurde die Division durch das Transport-Regiment, einer medizinischen Abteilung und Feldhospital-Stab, einer Wasseraufbereitungs-Einheit, Ordonanz-Einheit und einer Veterinär-Einheit unterstüzt. Mit dem Fortschreiten des Krieges wurden noch ‘Komfort-Bataillone’ aus Prostituierten der Division angeschlossen.
Es gab jedoch immer eine weite Variation in Organisation und Stärke der einzelnen japanischen Verbände, abhängig von ihrem Einsatzort und dem dort vorherrschenden Gelände.

Unter den Anforderungen des Krieges kategorisierten die Japaner ihre Verbände in drei Gruppen: Kategorie A war die stärksten, Kategorie B waren die Standard- und Kategorie C die Spezial-Verbände.
Trotzdem waren nicht alle japanischen Division aus der gleichen Kategorie zusammengesetzt. Eine Division Standard-B konnte zum Beispiel die Artillerie einer A-Kategorie haben. Dazu konnte es unterschiedliche Stärken innerhalb der Divisions-Einheiten selbst geben. In einem Infanterie-Regiment der A-Kategorie konnte die Regiments-Artillerie entweder aus einer Kompanie aus vier Kanonen oder zwei Kompanien zu vier Kanonen unter einem kleinen Bataillons-Hauptquartier bestehen.

Trotz dieser Variation gab es im allgemeinen vier Arten japanischer Infanterie-Divisionen:
Da war zum ersten die Standard-Division aus B-Truppen, welche am häufigsten von den alliierten Truppen angetroffen wurde.
Zweitens gab es die verstärkte Division, zusammengesetzt aus A-Typ-Einheiten, welche auch eine zusätzliche Artillerie-Gruppe beinhalten konnte, die aus einem Gruppen-Hauptquartier und einem Feld- oder Gebirgsartillerie-Regiment sowie womöglich auch aus einer Panzer-Einheit bestand.
Drittens gab es die modifizierte, verstärkte Division, welche zusätzliche Artillerie, aber keine Panzertruppen beinhaltete. Die Stärke der Schützen-Kompanien war dabei von 265 auf 205 Mann heruntergesetzt.
Schließlich gab es noch die leichte Division, welche hauptsächlich aus C-Truppen mit zwei Brigaden bestand. Jede dieser Brigaden hatte vier unabhängige Infanterie-Bataillone mit Unterstützungstruppen aus kleinen Einheiten von Hilfstruppen, hauptsächlich aus der Kategorie A. Diese Divisionen wurden häufig als Garnisonen auf Japans kleineren Inselstützpunkten und in China zur Bekämpfung von Guerillas eingesetzt.

Japanische Divisionen wurden von einem Generalleutnant kommandiert, was eher dem deutschen als dem britischen Modell entsprach. Jeder Generalleutnant hatte einen Oberst als seinen Generalstabschef. Der Divisionsstab war in zwei Abteilungen aufgeteilt: Die Generalstabs-Abteilung und die Administrations-Abteilung. Zusätzlich gab es fünf Abteilungsabschnitte und eine Ordonanz, eine Nachrichten- und eine Veterinär-Gruppe. Dies waren zusammen etwa 300 Offiziere und Mannschaften.

Der Division standen 32 Feld-Telefone mit knapp 50 Kilometer Telefonkabel, zwei Funkgeräte zur Kontaktaufnahme mit Flugzeugen und acht andere Funkgeräte zur Verfügung. Dazu gab es noch Brieftauben, Melde-Hunde, Helio-Lampen und Semaphore zur Unterstützung der Nachrichtenverbindungen.

Die Infanterie-Komponente der Division – also die Infanterie-Gruppe – wurde durch einen Generalmajor befehligt, welcher die drei Regimenter koordinierte. Er hatte sein eigenes Hauptquartier mit einem Stab aus 70 bis 100 Offizieren und Mannschaften. Es konnte auch Kompanie aus Tankketten zu je 80 bis 120 Mann mit 10 bis 17 Fahrzeugen dazugehören. Die Tanketten-Kompanien der Infanterie-Gruppe waren in drei bis vier Züge organisiert und einem Kompanie-Zug. Ihre Hauptaufgabe war die Aufklärung und sie wurden gewöhnlich Divisionen zugeteilt, welchen Kavallerie oder ein Aufklärungs-Regiment fehlte.

Japanischer Infanterist 1942 Tropen

Japanischer Oberschütze mit typischer Ausrüstung für die Tropen im Jahr 1942.

Das Infanterie-Regiment, welches von einem Oberst kommandiert wurde, bestand aus einem Regiments-Hauptquartier und Zug, Nachrichten-Kompanie, Regiments-Infanteriegeschütz-Zug, Panzerabwehr-Kompanie und drei Infanterie-Bataillonen mit der möglichen Zugabe von Pionier-Einheiten.
Das Regiments-Hauptquartier bestand aus 55 Offizieren und Mannschaften. Sie waren hauptsächlich mit Aufgaben der Administration, Ordonanz, Ver- und Entschlüsselung und Feindaufklärung befasst. Dazu eine kleine Abteilung reserviert für die Flugabwehr, Bewachung des Hauptquartiers und Fahnenträger.
Die Pionier- und Arbeitseinheiten waren in sieben Abteilung gegliedert, mit einer Stärke von jeweils 100 bis 200 Mann. Angehörige von ‘B’-Einheiten fanden sich oft willkürlich zum Bau von Flugfeldern oder Strandbefestigungen eingeteilt.

Die Regiments-Artillerie bestand aus einem kleinen Hauptquartier aus 24 Offizieren und Mannschaften. Während eine der Kompanien aus zwei Zügen mit jeweils zwei Infanteriegeschützen mit niedrigerer Geschossgeschwindigkeit bestand, hatte die andere drei Züge mit jeweils 37-mm – im späteren Kriegsverlauf 47-mm – Panzerabwehrkanonen.
Die Maschinengewehr-Kompanien war mit 12, 8 oder 4 Maschinengewehren ausgerüstet und bestand abhängig von derer Anzahl aus 174, 144 oder 73 Offizieren und Mannschaften.

Die Unterstützungseinheiten der Division waren von der Infanterie-Gruppe unabhängig. Die Divisions-Artillerie bestand gewöhnlich aus einem Regiment aus Feld- oder Gebirgsartillerie. Die Geschütze wurden entweder von Fahrzeugen oder Pferdegespannen gezogen oder wurden zerlegt transportiert.
Es gab drei Bataillone mit jeweils zwölf 75-mm-Geschützen, drei Geschütz-Kompanien mit jeweils vier 75-mm-Geschützen und ein Regiments-Zug, was eine Gesamtstärke von 2.300 Mann ergab.

Das Kavallerie-Regiment der Division hatte drei Gewehr- und Säbel-Kompanien, sowie eine Maschinengewehr-Kompanie. Die Gesamtstärke belief sich auf 950 Offiziere und Mannschaften.

Die medizinischen Einheiten waren von schlechter Qualität, da von dem japanischen Soldaten erwartet wurde, dort zu kämpfen wo er stand und notfalls auch dort zu sterben, was keine ausgebaute medizinische Versorgung von Nöten machte.
Eine japanische Division konnte drei Feld-Lazarette haben. Jede medizinische Einheit bestand aus drei Sammel-Kompanien mit jeweils drei Tragbaren-Zügen und einem Ambulanz-Zug. Insgesamt waren 180 Tragbahren und 45 Krankenwagen vorhanden.
Der Hauptquartier-Zug konnte über zusätzliche Wagen für den Transport der Verwundeten und der medizinischen Vorräte verfügen.
Jedoch wurde dieser Aspekt des Krieges von den Japanern vernachlässigt und es war nicht ungewöhnlich, daß sie ihr medizinisches Personal bewaffneten und als gewöhnliche Kampftruppe verwendeten.


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