Hetzer und Jagdpanzer IV in War Thunder

Deutsches BR 4.7 mit Hetzer und Jagdpanzer IV in War Thunder.
Realistische Bodenschlachten mit einem BR 4.7-Deck in War Thunder und einem Replay-Video.

Jagdpanzer 38(t) Hetzer War Thunder

Jagdpanzer 38(t) Hetzer im Einsatz bei War Thunder.

Stand der Informationen: August 2018.

dwonload F2P game Heute möchte ich einmal das in einer ‘Nische’ liegende deutsche BR (Battle Rating) 4.7 mit einem vollständigen Fahrzeug-Deck vorstellen.
‘Nische’ deshalb, weil hier nur zwei kleine deutschen Jagdpanzer auf BR 4.7 zu Hause sind. Der Jagdpanzer IV und Jagdpanzer 38(t) Hetzer habe es jedoch bei richtiger Verwendung in sich und da bis zum BR 5.7 überhaupt nur wenige deutsche Panzer vorhanden sind, sind sie oft ‘High Tier’ – also an der Spitze der ‘Nahrungskette’ in nunmehr über viele Monate mit regelmäßig 37 Prozent der Gefechte.

Der kleine Jagdpanzer 38(t) Hetzer ist zwar nicht der schnellste und sollte sich auch nicht von der Seite oder in die Unterbodenplatte treffen lassen, aber sonst steckt er zumeist die meisten Frontaltreffer mühelos weg. Oft kennen viele Gegner die Schwachstellen nicht und diese lassen sich auch etwas mit Buschwerk tarnen.
Am effektivsten ist der Hetzer allerdings in den 37 Prozent der Schlachten, welche direkt auf BR 4.7 (290 Einstiegspunkte für ihn hier) stattfinden. Hier sollte er als Standardfahrzeug immer zum Einsatz kommen.

Hetzer in War Thunder

Jagdpanzer 38(t) Hetzer in War Thunder

Ab BR 5.0 muss man nämlich mit dem vermehrten Auftreten amerikanischer M4A3E2 Jumbos und britischer Churchill Mk VII rechnen, welche die 7,5-cm-Pak 40 des Hetzers frontal nur an kleinen Schwachstellen durchschlagen kann. Zwar kann der Gegner auch frontal nur wenig ausrichten, aber der Jumbo ist eindeutig beweglicher und hat einen drehbaren Turm. Oft wird der Kampf Hetzer gegen Jumbo oder Churchill dann von einem Mitglied des eigenen oder gegnerischen Teams entschieden, welcher einen der durch ihr Frontalgefecht abgelenkten Spieler von der Seite abschießt.

Wird man also mit seinem BR 4.7-Deck in eine Schlacht mit BR 5.0 und eventuell noch BR 5.3 eingestuft, so empfiehlt es sich mit dem Panzerspähwagen Puma (siehe deutsches BR 3.7 Deck) schnell eine CAP-Zone zu erobern und anschließend mit Bombern oder Jagdbombern diese schwer gepanzerten alliierten Fahrzeuge heraus zu bomben.
Auf Schlachtfeldern mit gutem Schussfeld biete sich alternativ auch immer der Dicke Max an, den man immer dabei haben sollte und welcher ohne weiteres jeden hier anzutreffenden Panzer frontal zerstören kann.

Sollte man das Pech haben mit einem Battle Rating von Plus Eins in eine Schlacht auf BR 5.7 zu landen (immerhin rund 1/3 der Fälle) ist man dafür zumeist mit der Roten Armee mit ihren unrealistisch überbewerten T-34/85 zusammen in einem Team.
Da bei den Amerikanern hier oft der M18 (BR 5.3) zum Einsatz kommt, hat die Taktik mit der schnellen Eroberung einer CAP mit dem Puma meist nur wenig Erfolg und es bietet sich an, den Jagdpanzer IV auszupacken.

Jagdpanzer IV in War Thunder

Jagdpanzer IV in War Thunder

Dieser ist nur schwer auszumachen, wenn er unbeweglich irgendwo im Gebüsch lauert und ein tödlicher Gegner für den M18, ebenso wie der Hetzer. Die Panzerung des Hetzers reißt es hier aber nicht mehr so sehr raus, der Jagdpanzer IV ist beweglicher, schneller, schwerer zu entdecken, hat einen guten Richtbereich bei der 7,5-cm-Kanone und kann zahlreiche Nebelkerzen abwerfen. Letzteres taktisches Mittel sollte man bei Beschädigungen, Rückzug unter Beschuss und auf einer CAP-Zone immer verwenden.

Dazu hat der Jumbo mit der 75-mm-Kanone von BR 4.7, auf den man hier auch noch treffen kann, ebenso Probleme den Jagdpanzer IV frontal zu durchschlagen.
Der Einsatz der schwer gepanzerten amerikanischen und britischen Panzer wird hier auch seltener, da die durch den russischen Spieleentwickler Gajin durch das altbekannte BIAS eindeutig überbewertete sowjetische 85-mm-Kanone diese Fahrzeuge ohne weiteres frontal durchschlagen kann.

Video vom Hetzer und Jagdpanzer IV im Einsatz

Die Effektivität des Hetzers im Frontalgefecht und des Jagdpanzers IV beim Lauern in Hinterhaltstellungen sieht man gut im nachfolgenden Replay-Video von Realistischen Bodenschlachten mit dem deutschen BR 4.7-Deck. Dazu noch kurz zwei erfolgreiche Tieffliegerangriffe der Me 410 A-1 und BF 110 G, welches dieses deutsche BR-Deck gut ergänzen.

Die Siegquote beim deutschen BR 4.7-Deck bewegte sich in den letzten Monaten immer zwischen 40 und 60 Prozent, d.h. die mehr defensive Spielweise der Jagdpanzer wird dadurch unterstützt. Vor allem ist es aber interessant, da ziemlich genau 37 Prozent aller Gefechte auf dem besten Battle Rating von 4.7 als Top-Tier stattfinden und die beiden Jagdpanzer relativ selten gespielt werden, wodurch viele Gegner ihre Schwachstellen nicht kennen und man jede Menge Treffer frontal ohne weiteres wegstecken kann.


Welches Fahrzeug-Deck hat sich für BR 4.7 bewährt ?

Nachfolgend eine Zusammenfassung eines bewährten Decks für das BR 4.7, wobei mit 10 Fahrzeug-Slots die maximal mögliche Anzahl verwendet wird.
Wie immer, ist wieder der richtige Mix aus Hauptfahrzeugen für Schlachten oder Eroberungs-Szenarien sowie Flugzeugen, Jagdpanzern und Flak-Fahrzeugen entscheidend für ein erfolgreiches Bestehen der Schlachten.

Neben Hetzer und Jagdpanzer IV gibt es dabei noch folgende Fahrzeuge:



r Achtrad-Spähpanzer Puma

Der Achtrad-Spähpanzer Puma mit 5-cm-Kanone im Turm ist eines der schnellsten Fahrzeuge in War Thunder.

Panzerspähwagen SdKfz 234/2 Puma (BR 2.7)

Wichtigstes Fahrzeug zur Einnahme einer CAP-Zone bei Schlachten auf BR 5.0 bis 5.3 ist natürlich der über Straßen am schnellsten überall hinkommende Panzerspähwagen Puma. Sollte man ab BR 5.3 mal auf einen M18 treffen, benötigt der Puma aber oft drei Treffer mit seiner 5-cm-Kwk, während der schnelle amerikanische Jagdpanzer lediglich einen mit seiner 76-mm-Kanone benötigt. Auch einen Jumbo kann man mal überraschend von der Seite mit dem Puma herausnehmen, aber allzu viele Abschüsse neben der Eroberung der CAP und des Ausspähung und melden von Feindpanzern sollte man in diesen Bereichen des Battle Ratings nicht mehr erwarten.


Dicker Max in War Thunder

Dicker Max in War Thunder

Selbstfahrlafette Dicker Max (BR 4.3)

Die als Jagdpanzer geltende Selbstfahrlafette ‘Dicker Max’ ist schon ab BR 4.3 einsetzbar und kann mit ihrer 10,5-cm-Kanone auch auf größte Entfernungen auch mit diesem Deck noch alles mit einem Schuss wegputzen, auf was sie hier treffen kann. Deshalb ist sie wichtig, um einen Jumbo oder Churchill VII auch frontal bekämpfen zu können oder um auf großen Schlachtfeldern wie Kursk, Maginot-Linie oder Ardennen von Anfang an verwendet werden zu können.
Insbesondere mit gutem Tarnanstrich und zusätzlichen Büschen wird sie trotz ihrer Größe oft im Unterholz übersehen, aber die bevorzugte Kampfentfernung beginnt bei rund 500 Metern.
Eine besondere Eigenheit dieser Selbstfahrlafette macht sie taktisch besonders wertvoll: sie kann die Kanone sehr weit absenken, sodass man in einer Hinterhang-Stellung stehen kann und praktisch nur das Rohr über den Hügel hinwegschaut, was ihre Entdeckung erheblich erschwert und einen guten Schutz bietet. Nur vor Tieffliegern sollte man sich mit dem offenen Kampfraum in Acht nehmen.


PzKpfw IV H in War Thunder

PzKpfw IV H in War Thunder

Mittlerer Kampfpanzer PzKpfw IV Ausf. H (BR 4.3)

Wer zum Ende der Schlacht, wenn der Gegner rarer wird und Artillerie-Unterstützung und mehr Beweglichkeit durch einen rotierenden Turm gefragt ist, noch einen Kampfpanzer benötigt, ist mit dem PzKpfw IV H gut aufgehoben.
Der beste deutsche Kampfpanzer mit Turm für dieses Deck verfügt zwar leider über keine Nebelkerzen (nur Nebelgranaten), hat dafür den am schnellsten rotierenden Turm der Panzer-IV-Serie und zusätzliche Seitenschürzen, welche den ein oder anderen Beschuss durch Flak-Fahrzeuge, welche gegen Ende der Schlacht zunehmend auftreten, abfangen können.


StuG III Ausf.F

StuG III Ausf.F

Jagdpanzer StuG III Ausf. F (BR 3.7)

Das Sturmgeschütz StuG III F ist der günstigste Jagdpanzer mit einem vollen BR niedriger als das Deck, welchen man immer schon für 190 Spawn-Punkte (380 nach dem ersten Verlust) bringen kann. Es ist ebenfalls mit einer 7,5-cm-Kanone relativ gut bewaffnet, aber auf die 50-mm-Frontalpanzerung sollte man sich nicht zu sehr verlassen.


Fla-Panzer Wirbelwind

Flak-Panzer Wirbelwind

Flakpanzer Wirbelwind (BR 3.7)

Der Flakpanzer Wirbelwind ist natürlich für dieses Deck der effektivste deutsche Flak-Panzer. Er ist ein volles Battle Rating niedriger als die Top-Fahrzeuge des Decks und kann daher schon mit 150 Spawn-Punkte eingesetzt werden. Dazu sollte man sich bei den ‘Kriegsanleihen’ zusätzliche Ersatzfahrzeug-Gutscheine für ihn besorgen, denn er kann damit sogar zweimal in einer Schlacht eingesetzt werden !
Mit ihm lassen sich auch viele Panzer zerstören sowie auch russische T-34-Panzer und amerikanische Jumbos von der Seite. Durch die hohe Schusszahl generiert er bei Treffern so viele Punkte, dass man anschließend oft noch mit einem viel stärkeren Fahrzeug oder Flugzeug wieder in das Gefecht eingreifen kann.


Me 410 A-1 in War Thunder

Me 410 A-1 in War Thunder

Schnellbomber Me 410 A-1 (BR 3.7)

Das günstige Bombenflugzeug für Bodenangriffe ist die Me 410 A-1 mit einem Battle Rating niedriger als die Top-Fahrzeuge dieses Decks, welches daher immer nur für 540 Spawn-Kosten gebracht werden kann. Dazu sind die Reparaturkosten recht niedrig und die Belohnung gut und das Flugzeug trägt zwei 500-kg-Bomben im Bombenschacht.
Das Flugzeug ist recht schnell und eignet sich daher sehr gut zum sofortigen Einsatz nach der Eroberung einer CAP-Zone mit dem Panzerspähwagen Puma.
Der Angriff erfolgt dabei am besten im Sturzflugangriff mit ausgefahren Bremsklappen und geöffneten Bombenschacht, wobei die Bomben kurz hintereinander abgeworfen werden, was mit ziemlicher Sicherheit zur Vernichtung eines Panzers führt. Auch der Abschuss eines Flugzeuges mit der Frontbewaffnung oder durch den Heckschützen ist möglich.


Bf 110G in War Thunder

Bf 110G in War Thunder

Jagdbomber Bf 110 G (BR 3.7)

Die Bf 110 G-Serie war hauptsächlich ein Nachtjäger und ist daher schwer bewaffnet. In War Thunder kann sie auch als Jagdbomber mit einer stattlichen Zuladung von 1.250 kg Bomben beladen werden, was sie zu einem tödlichen Gegner für Panzer macht. Dazu kommen 12,7-mm-Maschinengewehre sowie 20- und 30-mm-Maschinenkanonen, was sie auch Bodenziele zerschießen lässt und so ziemlich jedes Flugzeug bei frontalen Begegnungen vom Himmel holt.
Mit BR 3.7 ist sie ebenfalls ein BR unter dem Maximum des Decks, womit sie für nur 576 Spawn-Punkte als Jagdbomber und sogar 480 Punkte als schweren Jäger zum Einsatz kommen kann. Als schwerer Jäger kann sie sogar eine 37-mm-Kanone mit sich führen, die bis zu knapp 100 mm Panzerung durchschlagen kann.
Alles in allem ein sehr sinnvolles und lohnendes Flugzeug mit nur geringen Spawn-Punkte- und Reparaturkosten, dass trotzdem für die Zerstörung jedes Bodenziel und des ein oder andere anderen Flugzeuges auch noch auf diesem Battle Rating gut ist.


Bf 109G-2 in War Thunder

Bf 109G-2 in War Thunder

Jagdflugzeug Bf 109 G-2 Trop (BR 4.3)

Die berühmte Messerschmitt Bf 109 Gustav Version G-2 ist in diesem Bereich wohl einer der beliebtesten deutschen Jäger mit einer hervorragenden Kombination aus Geschwindigkeit, Steigleistung, Manövrierfähigkeit und Bewaffnung. Sie ist zwar in keiner dieser Kategorien für sich genommen das beste Flugzeug unter den möglichen Gegner, aber die Kombination macht es.
Dazu kann sie mit einer 250-kg-Bombe als Jagdbomber verwendet werden oder mit zusätzlichen 20-mm-Maschinenkanonen unter den Flügeln ausgerüstet werden. Da es sich hierbei um die Tropen-Version handelt, überhitzt der Motor bei längeren Beschleunigungen auch nicht so schnell.


Wer das Gratis-Panzer-Spiel noch nicht kennt, kann War Thunder hier kostenlos downloaden:

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    • War Thunder deutsches BR 4.0 Deck – oder wie gewinnt man mit zwei deutschen Churchill-Beutepanzer noch eine ‘Realistische Schlacht’ gegen 6 Russen-Spielern ? Stand der Informationen: August 2016 Nachdem der Autor 130 Schlachten in War Thunder mit dem deutschen BR 4.3 ausgetragen hat, welches im Juni 2016 durch die Einführung des Uhu-Nachtjägers und des Beutepanzers KV-2 (beides Premium-Fahrzeuge) zusätzlich zum ‘Dicken Max’ und Bf 109 G-2 als äußerst attraktiv erschien, musste jedoch festgestellt werden, dass davon 112 Schlachten (86 % !!!) gegen die im Spiel völlig übervorteilten russischen BIAS T-34-85-Modelle (auf BR 5.0 oder 5.3) ausgetragen werden mussten. Da dies auf Dauer sehr anstrengend ist und nur wenig Spaß bereitet, folgte anschließend die Anschaffung des russischen Beutepanzers T-34-747(r) zu den schon vorhandenen PzKpfw Churchill und PzBefw IV, um ein schlagkräftiges deutsches BR 4.0-Deck zu bilden. Damit konnten in den letzten Monaten folgende Resultate erzielt werden: Jetzt schaut Euch mal das nachfolgende Video (Replay-Modus) genauer an: https://youtu.be/JIkwQ2rSy5I Wie setzt sich ein erfolgreiches Deck zusammen ? Sofern man zumindest acht der 10 verfügbaren Plätze freigeschaltet hat, sollte man natürlich darauf achten, nicht nur seine Lieblingsfahrzeuge, angeschaffte Premium-Fahrzeuge oder Top-Fahrzeuge zu verwenden. Wichtig sind neben zwei optimalen und kampfkräftigen Panzern für das jeweilige BR (Battle-Rating) ein relativ schnelles Fahrzeug zur Eroberung der CAPs. Bei den Deutschen ist das gar nicht so einfach, am ehesten eignet sich noch der Pz II H (allerdings kostenpflichtiges Paket) oder später der Panther A bzw II. Zudem benötigt man noch zwei Jagdpanzer, da diese weniger Spawn-Punkte kosten und man damit auch noch nach dem Verlust seines Top-Fahrzeuges in die Schlacht wieder eingreifen kann. Einer der Jagdpanzer sollte dabei ein um Eins niedrigeres BR als das höchste Fahrzeug des Decks haben, da man diesen für schon maximal 190 Punkte (zu Beginn, nach dem ersten Verlust für 390) bringen kann. Weiterhin sind zwei Flak-Panzer nötig. Auch hier den jeweils besten in seiner BR-Klasse wählen, sowie einen anderen, der zumindest ein BR tiefer angesiedelt ist. Denn dies ist das definitiv günstigste Fahrzeug, um noch einmal in die Schlacht eingreifen zu können (150 Punkte, selbst nach dem Verlust anderer Panzer). Viele Teams verlieren Schlachten nur zu häufig, da die beteiligten Spieler über keine günstigen Fahrzeuge mehr verfügen, um noch nach Verlust eines anderen Panzers oder Flugzeug in die Schlacht eingreifen zu können. Auch wenn diese Fahrzeuge oft recht schwach sind, genügt manchmal der Abschuss eines Panzers, Flugzeuges, viele Treffer mit der Schnellfeuerkanone oder die Eroberung einer CAP-Zone, um anschließend nochmals mit einem kampfkräftigeren Fahrzeug einzugreifen. Letztlich sollte man noch über zumindest einen Bomber und Jäger (am besten Jabos mit Bomben ab 500 oder zumindest 250 kg) verfügen. Optimal ist auch hier, falls sich in dem BR-Bereich nicht so viele geeignete Landfahrzeuge anbieten, noch zusätzlich jeweils ein Jäger und einen Schlachtflieger mit Eins unterhalb des Top-Battle-Ratings zu verwenden, um diese auch für viel weniger Punkte während der Schlacht einsetzen zu können. Dies ist oft dann sinnvoll, wenn die Schlacht sowieso verloren ist und der Gegner schon um die Spawn-Zonen herum steht. Falls man für die Top-Flugzeuge nicht genügend Spawn-Punkte hat, kann man einen BR -1 Jäger ohne Bomben schon für 480 Punkte bringen und hat die Chance, noch ein gegnerisches Flugzeug abzuschießen, anstatt an der Spawn-Zone nur massakriert zu werden. Für Deutsche BR 4.0 hat sich daher folgendes Deck bewährt: T-34-747(r) Das wichtigste Fahrzeug, wenn man etwas Geld für ein Premium-Fahrzeug investieren möchte. Eines der schnellsten deutschen Fahrzeuge in diesem Bereich, mit der ‘magischen’ Stalinium-Panzerung und Munition. Geeignet für alle Szenarien, in denen es gilt, irgendeine CAP-Zone zu Beginn zu besetzen. PzKpfw. Churchill Ein mächtiger schwerer Panzer, welcher zu Beginn in Schlachten auf BR 4.0 und 4.3 zum Einsatz kommt. Da er langsam ist, nichts für die Eroberung von CAP-Zonen. Aber seine dicke Panzerung stellt viele der russischen Panzer in diesem Bereich vor Probleme, dazu schießt er sehr schnell und der Turm dreht sich rasant in Richtung neuer Ziele, daher auch gut im unübersichtlichen Ortskampf. Wenn man ihn auch noch am Ende der Schlacht bringen kann, wenn der Gegner nicht mehr über so viele starke Fahrzeuge verfügt, kann er die Entscheidung (wie oben im Video) bringen ! Ebenfalls ein Premium-Fahrzeug, dessen Anschaffung sich aber lohnt. Sturmgeschütz StuG III G Gut gepanzert, flach und eine Kanone mit großer Durchschlagskraft. Das richtige, falls man auf BR 4.7 oder 5.0 antreten muss (wo es einige stärker gepanzerte britische und amerikanische Fahrzeuge gibt) und das Gelände übersichtlich mit guten Schussentfernungen ist. Nicht ideal für den Ortskampf, da das gesamte Fahrzeug zum Gegner gedreht werden muss. PzBefw IV Die Alternative für das Sturmgeschütz in Schlachten auf BR 4.7 und 5.0, falls man besser über einen Turm verfügen sollte. Dieses Fahrzeug ist Premium, aber für diese Fälle genügt auch die Standard-Version Pz IV G oder J. Sturmgeschütz StuG III A Die ‘billige’ Lösung des Jagdpanzers (BR 2.3), im Einsatz, wenn man nicht mehr genug Spawn-Punkte für etwas Besseres hat. Manche bevorzugen auch den Marder hier, aber das StuG III A ist flacher, schießt schneller und seine Granaten zerstören britische und amerikanische Fahrzeuge ziemlich leicht. Gegen russische Panzer sind die 100 mm Durchschlagskraft allerdings schon etwas knapp. Falls man den nachfolgenden PzKpfw III N nicht besitzt (Premium), kann man ja auch stattdessen den Marder mit sehr guter Wirkung noch hinzunehmen – falls man vor allem auf russische Panzer im gegnerischen Team trifft. Pz III N Der Pz III N ist ebenfalls ein Premium-Fahrzeug mit BR 3.0. Ebenso wie das StuG III A schießt er sehr schnell, ist relativ wirksam gepanzert, beweglich und verfügt über einen Turm. Der Panzer ist nicht unbedingt notwendig hier (und könnte wie vorweg empfohlen, durch den Marder oder auch ein weiteres Flugzeug ersetzt werden), ist aber kampfstärker als das Sturmgeschütz vor allem im Ortskampf, wenn man noch über mehr Spawn-Punkte verfügt. Flakpanzer Wirbelwind Der Flak-Panzer Wirbelwind (BR 3.7) ist in diesem BR-Bereich der effizienteste deutsche Flak-Panzer. Mit ihm lassen sich auch leicht amerikanische und britische Panzer zerstören sowie russische T-34 von der Seite. Durch die hohe Schusszahl generiert er bei Treffern so viele Punkte, dass

    • Jagdpanther

      Deutsches BR 6.3 Deck in War Thunder mit Jagdpanther und Do 335 Pfeil. Deck-Zusammenstellung und Tipps für das F2P-Panzerspiel. Das deutsche BR 6.3-Deck mit der Premium-Variante des Jagdpanther eignet sich unter anderem gut dazu, recht zügig die deutschen High-Tier-Panzer zu erforschen und gleichzeitig eine Menge der In-Game-Währung Silver-Lions zu ‘verdienen’. Die Premium-Variante Befw. (Befehlswagen) des Jagdpanthers ist noch vergleichsweise günstig gegen die zweite, zu kaufende In-Game-Währung ‘Gold’ zu haben (vor allem, wenn man einen Bonus von bis zu 75 Prozent nach einer Schlacht gewinnt oder die regelmäßigen Sonderangebote abwartet) und kann alle im deutschen Forschungsbaum vorhandenen Landfahrzeuge schnell und effektiv erforschen. Dazu verfügt er über eine Zusatzpanzerung und einen stärkeren Motor als die frei zu erspielende Normal-Version, sodass er auch gut zum Erobern von CAP-Zonen bei Eroberungsszenarien verwendet werden kann. Der Jagdpanther ist nicht nur schnell, beweglich und vergleichsweise flach, sondern die stark abgewinkelte und mit 80 mm gepanzerte Frontseite lässt viele Treffer einfach abprallen, oder die Granaten (z.B. die russische 85-mm-Standardgranate des T-34-85 oder T-44) können sie überhaupt nicht durchschlagen. Dies kann man sehr schön im nachfolgenden Video sehen, wo es mit dem Jagdpanther im Frontalgefecht gelingt, trotz zahlreicher Treffer (und ein wirksamer gleich zu Beginn des Gefechts, welcher 3 der 5 Besatzungsmitglieder ausschaltet), gleich fünf russische Panzer innerhalb kürzester Zeit auszuschalten. Anschließend gibt es auch noch eine Probe vom Einsatz der stark mit panzerbrechenden Kanonen und Bomben bewaffneten und ebenfalls als Premium-Version erhältlichen Do 335 Pfeil (B-2) zu sehen, welche ebenfalls mit einem BR von 5.7 für das deutsche BR 6.3-Deck äußerst geeignet ist. https://youtu.be/j4yhASGaOA4 Allerdings soll auch nicht verschwiegen werden, dass das deutsche BR 6.3-Deck die Tendenz hat, den Spieler sehr oft in höhere Bereiche des BR (Battle Rating) zu verschlagen. Von 106 Schlachten bisher im Dezember 2016 fanden nur 12 (11 %) auf dem optimalen BR 6.3 und lediglich 22 (21 %) auf dem BR 6.7 statt. Dagegen gab es 41 (39 %) auf BR 7.0 und sogar 30 (28 %) auf dem höchstmöglichen BR 7.3. Trotzdem gab es eine Siegquote von 56 Prozent und 1,37 Abschüsse je Schlacht. Wie setzt sich ein erfolgreiches deutsches BR 6.3-Deck zusammen ? Wie in anderen Bereichen des Battle Rating braucht man noch andere Fahrzeuge zur Ergänzung eines erfolgreichen deutschen BR 6.3-Deck in War Thunder. Dabei haben sich diese deutschen Panzerfahrzeuge und Flugzeuge bewährt, sofern man über die maximale Gesamtzahl von 10 freigeschalteten Fahrzeug-Slots verfügt: Schwerer Kampfpanzer Tiger II(P) (BR 6.3) Die Variante des Königstigers mit dem dünner gepanzerten, aber besser abgerundeten Porsche-Turm, der Tiger II (P), ist sozusagen die ‘schwere Reserve’ als ‘Match-Winner’ bei Schlachten, welche auf Messers Schneide stehen. Schon öfters hat der Einsatz dieses schweren Panzers gegen Ende einer Schlacht zugunsten des eigenen Teams entschieden, wenn die Mehrzahl der gegnerischen Fahrzeuge über keine durchschlagkräftigen Kanonen mehr verfügen. Schwerer Kampfpanzer PzBfw VI(P) (BR 6.0) Die Porsche-Variante des Tiger-Panzer als Befehlswagen ist ebenfalls eine Premium-Version des Tiger I. Der Koloss ist zwar unbeweglicher und langsamer, aber schwerer gepanzert. Als Premium-Fahrzeug bringt er ebenfalls mehr Forschungspunkte und In-Game-Währung, sodass es sich in Schlachten bis zum BR 6.7 lohnen kann, diesen schweren Kampfpanzer nach Verlust des Jagdpanthers als weiteres Fahrzeug in die Schlacht zu werfen. Auch gibt es Situationen bei Schlachten auf niedrigeren BR-Bereichen (wenn das Fahrzeug also 450 oder 390 Punkte zu Beginn kostet), wo der PzBfw VI(P) dem Jagdpanther vorgezogen werden kann, da er über einen drehbaren Turm und gute Rückwärts-Fahreigenschaften verfügt. In höheren BR-Bereichen ist sein Einsatz dagegen nicht ratsam, da seine Panzerung hier nicht mehr viel bringt und er vergleichsweise unbeweglich ist. Selbstfahrlafette Sturer Emil (BR 6.0) Sollte man in einen hohen BR-Bereich wie BR 7.3 kommen, wo es möglich ist, auf so nette Zeitgenossen wie den T-54 zu treffen und das Schussfeld ist geeignet, ist der ‘Sture Emil’ erste Wahl. Sein 12,8-cm-Geschütz (ähnlich wie im Jagdtiger) kann so ziemlich jeden Gegner durchschlagen und außer Gefecht setzen. Jagdflugzeug Focke-Wulf Fw 190 D-13 (BR 6.0) Der Jäger Fw 190 D-13 ist die Premium-Version der berühmten Fw 190 Dora, welche ja mehr Silver-Lions und Forschungspunkte für neue Flugzeuge einbringt. Alternativ kann auch die Standard-Version verwendet werden. Das Flugzeug kann auch eine 500-kg-Bombe tragen, mit welcher leicht Panzer zerstört werden können. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit und höheren Beweglichkeit im Luftkampf können mit der ‘Dora’ sogar manchmal Düsenjäger abgeschossen werden, die man öfters in Bereichen ab BR 7.0 antreffen kann. Mittlerer Bomber Dornier Do 217 M-1 (BR 5.0) Der mittlere Bomber Do 217 M-1 kann bis zu 4 x 1.000-kg-Bomben tragen, ist relativ schnell und beweglich. Bestens geeignet, um bei eigener Luftüberlegenheit gegnerische Bodenfahrzeuge zu zerbomben oder vom Gegner gerade eroberte CAP-Zonen einzudecken, auf denen sich gewöhnlich mehrere Panzer dicht zusammengedrängt befinden. Flakpanzer Ostwind (BR 4.7) Der Flakpanzer Ostwind ist das günstigste Fahrzeug, mit welchem man in die Schlacht zurückkehren könnte, falls man herausgeschossen werden. Dies ist möglich mit nur 150 Punkten für einen Flakpanzer, welcher zumindest ein BR tiefer ist, als auf dem die Schlacht stattfindet. Schwerer Jäger Heinkel He 219 A-7 Uhu (BR 4.3) Die He 219 A-7 ist ebenfalls ein lohnendes Premium-Flugzeug. Im 2. Weltkrieg war sie ein überragender Nachtjäger, in War Thunder kann ihre schwere Bordbewaffnung gegen Bodenziele zum Einsatz gebracht werden. Dies führt in der Regel zu vielen Punkten und markiert die getroffenen Panzer für die eigenen Bodenfahrzeuge. Dazu ist das Flugzeug recht schnell und beweglich. Auf diesem BR-Deck kann sie immer schon für nur 540 Punkte zum Einsatz gebracht werden. Flakpanzer Wirbelwind (BR 3.7) Der Wirbelwind ist der zweite Flakpanzer für dieses Deck. Zwei Flakpanzer können hintereinander für relativ wenige Punkte (beim zweiten Flakpanzer 300 Punkte) in die Schlacht gefahren werden, sodass man immer ein Paar auf jedem Deck dabei haben sollte. Die große Schusszahl des Wirbelwinds generiert außerdem viele Treffer und ist gegen leicht gepanzerte Bodenfahrzeuge, wie den amerikanischen Jagdpanzer M18 Hellcat, sehr wirksam. Oft ist es nach seinem Einsatz noch möglich, wieder mit einem anderen Jagd- oder Kampfpanzer bzw. Flugzeug in das Gefecht einzusteigen. Wer das Gratis-Panzer-Spiel noch nicht kennt, kann War Thunder hier kostenlos downloaden:

    • Jagdtiger in War Thunder

      Deutsches BR 7.0 Deck in im Free-To-Play-Panzerspiel War Thunder mit Jagdtiger und Horten-Bodenangriffs-Jet. Heute beschäftigen wir uns mit dem deutschen BR 7.0 Deck von War Thunder (Realistische Bodenschlachten) und was so alles dazugehören sollte. Natürlich denkt man dabei zuerst an den Jagdtiger und das Horten Ho 219 V3 Düsenflugzeug. Der Jagdtiger ist eines der kampfstärksten und effektivsten Fahrzeuge in War Thunder, was an seiner mächtigen 128-mm-Kanonen und der starken Frontalpanzerung liegt, welche von zahlreichen gegnerischen Panzern nicht durchschlagen werden kann. Bei richtiger Verwendung ist der Jagdtiger der ‘Star’ für das defensive Spiel in einer realistischen Bodenschlacht von War Thunder. Dazu gehören ausgesuchte Feuerstellungen über größere Distanz, wobei darauf geachtet werden sollte, dass der schwere Jagdpanzer nicht geflankt wird, da er leicht von der Seite ausgeschaltet werden kann. Sein ‘bester Kumpel’ in den Lüften darüber ist das wie eine Fledermaus erscheinende Horten-Düsenflugzeug, das sich von oben herab auf Bodenfahrzeuge stürzt und diesen mit den starken Kanonen zusetzt. Oft gelingt es damit ein Fahrzeug vollständig außer Gefecht zu setzen, aber in jedem Fall führt der zielgenaue Angriff zu Schäden und Punkten für den Spieler mit der Horten. Dazu wird das getroffene Fahrzeug noch auf der kleinen Spielkartenübersicht markiert und die verbündeten Bodenfahrzeuge können es leichter zerstören, wofür es Wertungen in Form von Abschusshilfen gibt. Dazu das nachfolgende Video vom Einsatz des Jagdtigers und der Horten Ho 219 V3: https://youtu.be/9a5HYaHlQJM Wie setzt sich ein erfolgreiches deutsches BR 7.0-Deck zusammen ? Natürlich braucht man noch andere Fahrzeuge zur Ergänzung eines erfolgreichen deutschen BR 7.0-Deck in War Thunder. Dabei haben sich diese deutschen Panzerfahrzeuge und Flugzeuge bewährt, sofern man über die maximale Gesamtzahl von 10 freigeschalteten Fahrzeug-Slots verfügt: Schwerer Kampfpanzer 10,5-cm Tiger II (BR 7.0) Der Tiger II mit 10,5-cm-Kanone ist eine besser bewaffnete und aufgrund eines stärkeren Motors mobilere Variante des tatsächlich im 2. Weltkrieg zum Einsatz gekommenen Königstiger. Die größere Sprengwirkung der Granate kann die meisten gegnerischen Fahrzeuge mit einem Schuss ausschalten. Flak-Panzer Coelian (BR 7.0) Der Flak-Panzer Coelian hat das Panther-Fahrgestell und verfügt über eine Zwillings-3,7-cm-Flak. Zwar ist die Kanone aufgrund der geringeren Durchschlagskraft zur Panzerbekämpfung nicht gerade geeignet, dafür gegen Flugzeuge umso mehr. Auch ermöglicht das Panther-Fahrgestell eine höhere Mobilität und Beweglichkeit sowie einen besseren Schutz. Düsenbomber Arado Ar 234 C-3 (BR 7.0) Der Düsenbomber Arado Ar 234 C-3 war die zweistrahlige Nachfolgevariante der noch während des 2. Weltkriegs zum Einsatz gekommen Arado Ar 234 Blitz. Als ‘Ergänzung’ kann man den Bomber nicht gerade bezeichnen, denn er hat einer der besten Abschusszahlen von Bodenzielen, verfügt über eine Frontalbewaffnung und ist zudem so schnell, dass man die meisten Kolbenjäger leicht auf Abstand halten kann. Mittlerer Kampfpanzer Panther II (BR 6.7) Der Panther II kam nicht im 2. Weltkrieg zum Einsatz. Der mittlere Kampfpanzer ist äußerst schnell, beweglich und mit der langen 8,8-cm-Kanone hervorragend bewaffnet. Der Panther II eignet sich unter anderem sehr gut dazu, bei Beginn einer Schlacht in Eroberungsszenarien die CAP-Zone(n) zu besetzen. Flak-Panzer Kugelblitz (BR 6.7) Der Flak-Panzer Kugelblitz verfügt über eine Zwillings-2-cm-Flak auf dem Fahrgestell des PzKpfw IV. Das Fahrzeug ist äußerst Kampfstark, sowohl gegen Luft- als auch Bodenziele. Allerdings ist die Panzerung auf der Grundlage des Panzers IV nicht sonderlich stark. Jagdpanzer Jagdpanther (BR 6.3) Der Jagdpanther (hier die Premium-Version mit verbesserten Motor und Panzerung) ist schnell und beweglich, zudem mit der langen 8,8-cm-Kanone stark bewaffnet und durch seine abgeflachte Frontseite nach vorne gut geschützt. Auf diesem Deck wird er vorwiegend als nahezu günstigster Jagdpanzer verwendet, da man bei einem BR (Battle Rating) von 1 unter dem aktuellen Maximalwert in einer Schlacht mit nur 390 Punkten schon einen derartigen Jagdpanzer als Ersatz für ein verlorenes Fahrzeug bringen kann. Alternativ kann auch der Standard-Jagdpanther (die Premium-Variante ‘erwirtschaftet’ mehr von der In-Game-WährungSilver Lions und mehr Forschungspunkte für neue Fahrzeuge) oder der ‘Sture Emil’ (hier eigentlich optimal, da mit BR 6.0 + 1 = 7.0) verwendet werden. Jagdflugzeug Focke-Wulf Fw 190 D-13 (BR 6.0) Der Jäger Fw 190 D-13 ist die Premium-Version der berühmten Fw 190 Dora, welche ja mehr Silver Lions und Forschungspunkte für neue Flugzeuge einbringt. Alternativ kann auch die Standard-Version verwendet werden. Einen Jäger mit einem um Eins tieferen BR kann schon für 480 (ohne Bombe) in die Schlacht geflogen werden, was dann besonders sinnvoll ist, falls das Gefecht auf dem Boden schon ziemlich sicher verloren ist. Auch verfügt das Flugzeug über eine 500-kg-Bombe, mit welcher leicht Panzer zerstört werden können. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit und höheren Beweglichkeit im Luftkampf können mit der ‘Dora’ sogar manchmal Düsenjäger abgeschossen werden. Flakpanzer Ostwind (BR 4.7) Der Flakpanzer Ostwind ist das günstigste Fahrzeug, mit welchem man in die Schlacht zurückkehren könnte, falls man herausgeschossen werden. Dies ist möglich mit nur 150 Punkten für einen Flakpanzer, welcher zumindest ein BR tiefer ist, als auf dem die Schlacht stattfindet. In diesem Fall kommt für das deutsche BR-7-Deck nur der Ostwind (BR 4.7) infrage, da es bis zum Kugelblitz (BR 6.7) keinen anderen Flak-Panzer gibt. Jeder Spieler sollte in seinem Deck über einen derartig günstigen Flak-Panzer verfügen, um im Notfall noch einmal zurückkehren zu können. Oft gehen nämlich ganze Schlachten nur deshalb verloren, weil sich die Spieler des eigenen Teams herausschießen lassen, obwohl sie zwar noch genügend Punkte für ein derartiges Fahrzeug hätten, aber es nicht im Deck mit sich führen. In der Regel kann man mit einem Flak-Panzer so viele Treffer und womöglich auch Abschüsse erzielen, dass man anschließend mit einem wesentlich stärkeren Panzer oder auch Flugzeug nochmals eingreifen kann, was die Entscheidung bedeuten könnte. Wer das Gratis-Panzer-Spiel noch nicht kennt, kann War Thunder hier kostenlos downloaden:

    • PzKpfw II H

      Das F2P-Computerspiel War Thunder mit seinen ‘Realistischen Bodenschlachten’, erfolgreiche Spielweise und effektivste Fahrzeuge. Was sind Realistische Bodenschlachten in War Thunder ? ‘Ground Forces’ (Bodenstreitkräfte) in War Thunder ist in drei Spielmodi unterteilt: Arcade, Realistisch und Simulator. Arcade ist der einfachste der drei Spielmodi, weshalb die meisten Anfänger damit beginnen. Im Arcade-Modus bewegt und dreht sich der Panzer schneller, gesichtete Feinde sind auf Ihrer Karte markiert, es gibt eine Zielhilfe und die Teams können aus Fahrzeugen aller Nationen bestehen. Die Spielweise ist einfach, aber das Verhalten der Fahrzeuge ziemlich unrealistisch und die taktischen Möglichkeiten sind ziemlich eingeschränkt. Deshalb findet sich die beste und interessanteste Spielweise bei den ‘Realistischen’ und ‘Simulator’-Schlachten. Die ‘Realistischen Schlachten’ sind für fortgeschrittenere Spieler gedacht und bieten eine realistischere Physik- und Schadensmodellierung, wobei einige der vereinfachten Elemente der Benutzeroberfläche und Steuerung aus dem Arcade-Modus beibehalten wurden. Hier tummeln sich auch die meisten und besten Spieler von War Thunder. Wenn man zu viel Zeit im Arcade-Modus verbracht hat, ist die Umstellung auf diesen Hardcore-Modus nicht ganz einfach. Deshalb kann ich nur empfehlen, auch diesen Modus frühzeitig auszuprobieren, um ein Gefühl für dessen Funktion und Ablauf zu bekommen. Wenn man sich in ‘Realistische Schlachten’ erst einmal eingespielt hat, wird man kaum noch zurück zum Arcade-Modus wollen und dies ist insbesondere, wenn man Fahrzeuge höherer Level (BR) spielen möchte, unerlässlich. Realistische Bodenschlachten für BR 3.0 Mit seinem ersten Fahrzeug ab dem BR 3.0 wechselt ein neuer Spieler von der ‘Anfänger-Schutzzone’, in der lediglich andere Neueinsteiger und Bots agieren, in die ‘wirkliche Welt’ von War Thunder. Das BR 3.0 ist daher der erste Bereich, in dem es ernsthaft und für den Anfänger nun deutlich schwieriger zugeht und deshalb stelle ich hier erst einmal ein deutsches Deck für dieses Battle-Rating vor. Deutsches BR 3.0 Deck für War Thunder mit Panzer II H und Panzer III N. Erfahrungsbericht und Video vom Einsatz der beiden deutschen Panzer und Vorstellung eines bewährten Fahrzeug-Decks für dieses Battle-Rating. Das deutsche BR 3.0 Deck ist in einem Bereich des ‘Battle-Rating’ (BR) angesiedelt, welches die meisten Spieler des deutschen Fahrzeugrangs eine Weile spielen werden, nachdem die vorhergehenden Fahrzeuge doch recht schnell in War Thunder erforscht werden können und somit zumeist nur eine kurze Zeit verwendet werden. Tatsächlich hat der Autor u.a. mit diesem Deck und den Premium-Fahrzeugen PzKpfw II Ausf. H (BR 2.3) und PzKpfw III Ausf N (BR 3.0) zu seiner Zeit weitergespielt, bis er fast den Tiger I erforscht hatte ! Dies ist möglich, da diese Premium-Fahrzeuge bis dorthin immer noch einen guten Bonus in der Forschung und In-Game-Währung SL (Silver Lions) bringen. Nun kommt das Deck bei mir natürlich nur noch zum Einsatz, wenn es darum geht, viele SL zu erspielen. Die durchschnittliche Siegquote des Decks lag in den letzten 8 Wochen bei 56 %. Der PzKpfw II H ist der beim Autor bei den deutschen Panzern am meisten eingesetzte deutsche Panzer und wird sogar zeitweise selbst noch auf BR 8.0 zusammen mit Leopard-Panzern der Bundeswehr, als billiger, kleiner und wieselflinken ‘Eroberer’ von Kontrollzonen eingesetzt und hat sogar schon einige T-54 ‘auf dem Gewissen’ ! Video vom Einsatz Panzer II H und Panzer III N Was der PzKpfw II H zu leisten vermag, sieht man gut in diesem Video, wo es innerhalb von 90 Sekunden beim Einsatz zusammen mit dem BR-3-Deck gelingt, 6 gegnerische Panzer zu Flanken und mit der 5-cm-KwK abzuschießen – und in einigen Augenblicken mehr sogar noch zwei Zonen zu erobern ! https://youtu.be/WtVg_hryb2U Wie man im zweiten Teil des Videos sieht, ist auch der PzKpfw III Ausf N mit seiner kurzen 7,5-cm-KwK gut zu gebrauchen und kommt vorwiegend zum Einsatz, wenn es nichts zu Beginn zu erobern gibt oder der PzKpfw II Ausf. H abgeschossen wurde. Der PzKpfw III Ausf. N ist genau auf BR 3.0 angesiedelt, ziemlich beweglich, hält einiges aufgrund seiner an den Seiten angebrachten ‘Schürzen’ aus und die 7,5-cm-Kanonen hat eine der schnellsten Nachladezeiten in War Thunder. Sie kann mit der Hohlladungsgranate gegnerische Panzer mit einer Panzerung von unter 100 mm schnell ausschalten. Welches Fahrzeug-Deck hat sich für BR 3.0 bewährt ? Wie immer möchte ich Euch auch noch die Ergänzungen für mein vollständiges (10 Slots) Deck für das deutsche BR 3.0 vorstellen. Auch hier ist wieder der richtige Mix aus Hauptfahrzeugen für Schlachten oder Eroberungs-Szenarien sowie Flugzeugen, Jagdpanzern und Flak-Fahrzeugen entscheidend für ein erfolgreiches Bestehen der Schlachten. Jagdpanzer Marder III Ausf. H (BR 3.0) Die Selbstfahrlafette Marder III Ausf. H ist mit der deutschen PAK 40 auf dem Fahrgestell des PzKpfw 38(t) ausgerüstet. Wenngleich das Fahrzeug recht hoch und gerade gegen Beschuss aus Schnellfeuerwaffen vom Boden und aus der Luft empfindlich ist, so kann die Kanone mit allen in diesem Bereich vorkommenden gegnerischen Kampfpanzern fertig werden. Insbesondere wenn die Schlacht auf BR 3.7 oder 4.0 ausgetragen werden muss, wo T-34, KW-1 und Churchill-Panzer auftreten können, ist dieser beste deutsche Jagdpanzer für dieses Deck ein Plus. Jagdpanzer Sturmgeschütz StuG III Ausf. A (BR 2.3) Das Sturmgeschütz StuG III Ausf. A ist mit dem BR 2.3 der fast ideale ‘billige Jagdpanzer für dieses Deck (ein Jagdpanzer mit einem um Eins niedrigeren Battle Rating vom Deck kann ja schon für 190 Spawn-Punkte zu Beginn bzw. 390 anschließend eingesetzt werden), falls man nicht genügend Spawn-Punkte für einen weiteren Kampfpanzer oder Flugzeuge hat, aber keinen Flak-Panzer bringen möchte. Das StuG III A hat die gleiche, schnell feuernde und effektive Kanone wie der PzKpfw III Ausf. N, ist flach, beweglich und nach oben auch geschlossen und damit gegen Tiefflieger, welche mit ihren Bordwaffen Bodenziele angreifen, geschützt. Jagdpanzer Sturmpanzer II (BR 1.7) Der schon im Zusammenhang mit der Vorstellung des überschweren Kampfpanzer Maus in War Thunder vorgestellte, neue Sturmpanzer II kann praktisch auf jedem Battle Rating eingesetzt werden, da seine 15-cm-Kanone mit Sprengmunition praktisch jedes getroffene Fahrzeug zerstört. Allerdings hat die schwere Kanone keinen großen Richtbereich und ist vor allem auf größere Entfernungen sehr ungenau. Dazu kann er, da er oben offen ist, durch Tiefflieger, Schnellfeuerkanonen oder Maschinengewehre ausgeschaltet werden. Allerdings auf Schlachtfeldern mit guter Deckung und kurzen Schussentfernungen ist der Sturmpanzer II äußerst effektiv. Flak-Fahrzeug SkdKfz

    • Jagdpanzer 38(t) Hetzer War Thunder

      Deutsches BR 4.7 mit Hetzer und Jagdpanzer IV in War Thunder. Realistische Bodenschlachten mit einem BR 4.7-Deck in War Thunder und einem Replay-Video. Stand der Informationen: August 2018. Heute möchte ich einmal das in einer ‘Nische’ liegende deutsche BR (Battle Rating) 4.7 mit einem vollständigen Fahrzeug-Deck vorstellen. ‘Nische’ deshalb, weil hier nur zwei kleine deutschen Jagdpanzer auf BR 4.7 zu Hause sind. Der Jagdpanzer IV und Jagdpanzer 38(t) Hetzer habe es jedoch bei richtiger Verwendung in sich und da bis zum BR 5.7 überhaupt nur wenige deutsche Panzer vorhanden sind, sind sie oft ‘High Tier’ – also an der Spitze der ‘Nahrungskette’ in nunmehr über viele Monate mit regelmäßig 37 Prozent der Gefechte. Der kleine Jagdpanzer 38(t) Hetzer ist zwar nicht der schnellste und sollte sich auch nicht von der Seite oder in die Unterbodenplatte treffen lassen, aber sonst steckt er zumeist die meisten Frontaltreffer mühelos weg. Oft kennen viele Gegner die Schwachstellen nicht und diese lassen sich auch etwas mit Buschwerk tarnen. Am effektivsten ist der Hetzer allerdings in den 37 Prozent der Schlachten, welche direkt auf BR 4.7 (290 Einstiegspunkte für ihn hier) stattfinden. Hier sollte er als Standardfahrzeug immer zum Einsatz kommen. Ab BR 5.0 muss man nämlich mit dem vermehrten Auftreten amerikanischer M4A3E2 Jumbos und britischer Churchill Mk VII rechnen, welche die 7,5-cm-Pak 40 des Hetzers frontal nur an kleinen Schwachstellen durchschlagen kann. Zwar kann der Gegner auch frontal nur wenig ausrichten, aber der Jumbo ist eindeutig beweglicher und hat einen drehbaren Turm. Oft wird der Kampf Hetzer gegen Jumbo oder Churchill dann von einem Mitglied des eigenen oder gegnerischen Teams entschieden, welcher einen der durch ihr Frontalgefecht abgelenkten Spieler von der Seite abschießt. Wird man also mit seinem BR 4.7-Deck in eine Schlacht mit BR 5.0 und eventuell noch BR 5.3 eingestuft, so empfiehlt es sich mit dem Panzerspähwagen Puma (siehe deutsches BR 3.7 Deck) schnell eine CAP-Zone zu erobern und anschließend mit Bombern oder Jagdbombern diese schwer gepanzerten alliierten Fahrzeuge heraus zu bomben. Auf Schlachtfeldern mit gutem Schussfeld biete sich alternativ auch immer der Dicke Max an, den man immer dabei haben sollte und welcher ohne weiteres jeden hier anzutreffenden Panzer frontal zerstören kann. Sollte man das Pech haben mit einem Battle Rating von Plus Eins in eine Schlacht auf BR 5.7 zu landen (immerhin rund 1/3 der Fälle) ist man dafür zumeist mit der Roten Armee mit ihren unrealistisch überbewerten T-34/85 zusammen in einem Team. Da bei den Amerikanern hier oft der M18 (BR 5.3) zum Einsatz kommt, hat die Taktik mit der schnellen Eroberung einer CAP mit dem Puma meist nur wenig Erfolg und es bietet sich an, den Jagdpanzer IV auszupacken. Dieser ist nur schwer auszumachen, wenn er unbeweglich irgendwo im Gebüsch lauert und ein tödlicher Gegner für den M18, ebenso wie der Hetzer. Die Panzerung des Hetzers reißt es hier aber nicht mehr so sehr raus, der Jagdpanzer IV ist beweglicher, schneller, schwerer zu entdecken, hat einen guten Richtbereich bei der 7,5-cm-Kanone und kann zahlreiche Nebelkerzen abwerfen. Letzteres taktisches Mittel sollte man bei Beschädigungen, Rückzug unter Beschuss und auf einer CAP-Zone immer verwenden. Dazu hat der Jumbo mit der 75-mm-Kanone von BR 4.7, auf den man hier auch noch treffen kann, ebenso Probleme den Jagdpanzer IV frontal zu durchschlagen. Der Einsatz der schwer gepanzerten amerikanischen und britischen Panzer wird hier auch seltener, da die durch den russischen Spieleentwickler Gajin durch das altbekannte BIAS eindeutig überbewertete sowjetische 85-mm-Kanone diese Fahrzeuge ohne weiteres frontal durchschlagen kann. Video vom Hetzer und Jagdpanzer IV im Einsatz Die Effektivität des Hetzers im Frontalgefecht und des Jagdpanzers IV beim Lauern in Hinterhaltstellungen sieht man gut im nachfolgenden Replay-Video von Realistischen Bodenschlachten mit dem deutschen BR 4.7-Deck. Dazu noch kurz zwei erfolgreiche Tieffliegerangriffe der Me 410 A-1 und BF 110 G, welches dieses deutsche BR-Deck gut ergänzen. https://youtu.be/_ggbkaJKx7U Die Siegquote beim deutschen BR 4.7-Deck bewegte sich in den letzten Monaten immer zwischen 40 und 60 Prozent, d.h. die mehr defensive Spielweise der Jagdpanzer wird dadurch unterstützt. Vor allem ist es aber interessant, da ziemlich genau 37 Prozent aller Gefechte auf dem besten Battle Rating von 4.7 als Top-Tier stattfinden und die beiden Jagdpanzer relativ selten gespielt werden, wodurch viele Gegner ihre Schwachstellen nicht kennen und man jede Menge Treffer frontal ohne weiteres wegstecken kann. Welches Fahrzeug-Deck hat sich für BR 4.7 bewährt ? Nachfolgend eine Zusammenfassung eines bewährten Decks für das BR 4.7, wobei mit 10 Fahrzeug-Slots die maximal mögliche Anzahl verwendet wird. Wie immer, ist wieder der richtige Mix aus Hauptfahrzeugen für Schlachten oder Eroberungs-Szenarien sowie Flugzeugen, Jagdpanzern und Flak-Fahrzeugen entscheidend für ein erfolgreiches Bestehen der Schlachten. Neben Hetzer und Jagdpanzer IV gibt es dabei noch folgende Fahrzeuge: Panzerspähwagen SdKfz 234/2 Puma (BR 2.7) Wichtigstes Fahrzeug zur Einnahme einer CAP-Zone bei Schlachten auf BR 5.0 bis 5.3 ist natürlich der über Straßen am schnellsten überall hinkommende Panzerspähwagen Puma. Sollte man ab BR 5.3 mal auf einen M18 treffen, benötigt der Puma aber oft drei Treffer mit seiner 5-cm-Kwk, während der schnelle amerikanische Jagdpanzer lediglich einen mit seiner 76-mm-Kanone benötigt. Auch einen Jumbo kann man mal überraschend von der Seite mit dem Puma herausnehmen, aber allzu viele Abschüsse neben der Eroberung der CAP und des Ausspähung und melden von Feindpanzern sollte man in diesen Bereichen des Battle Ratings nicht mehr erwarten. Selbstfahrlafette Dicker Max (BR 4.3) Die als Jagdpanzer geltende Selbstfahrlafette ‘Dicker Max’ ist schon ab BR 4.3 einsetzbar und kann mit ihrer 10,5-cm-Kanone auch auf größte Entfernungen auch mit diesem Deck noch alles mit einem Schuss wegputzen, auf was sie hier treffen kann. Deshalb ist sie wichtig, um einen Jumbo oder Churchill VII auch frontal bekämpfen zu können oder um auf großen Schlachtfeldern wie Kursk, Maginot-Linie oder Ardennen von Anfang an verwendet werden zu können. Insbesondere mit gutem Tarnanstrich und zusätzlichen Büschen wird sie trotz ihrer Größe oft im Unterholz übersehen, aber die bevorzugte Kampfentfernung beginnt bei rund 500 Metern. Eine besondere Eigenheit dieser Selbstfahrlafette macht sie taktisch besonders wertvoll: sie kann die Kanone sehr weit absenken, sodass man in einer Hinterhang-Stellung stehen kann und

    • T-34-747(r)

      Die Macht des T-34 in War Thunder [deutscher Beute-T-34-747(r)] und 7 mit einem Einsatz der He 111 H-16. Das nachfolgende Video (Replay-Video einer Realistischen Schlacht) stellt sehr schön die Macht und Kampfkraft des T-34 in War Thunder da. Zum Leidwesen der alliierten Spieler allerdings die deutsche Beute-Panzer-Version T-34-747(r) ! Dazu noch ein kurzer Anschauungsunterricht, wie man mit der Heinkel He 111 H-16 sieben Bodenziele mit einem Einsatz zerstören kann ! https://youtu.be/2GbmyUg8CRk Der aktuelle Stand der Ergebnisse des Autors mit dem deutschen BR 4.0-Deck in War Thunder ist wie folgt: Ergebnisse des deutschen BR 4.0 Deck: Im Juli 2016 erfolgte die Einführung des T-34-747(r) im deutschen BR-4.0-Deck des Autors, was man auch deutlich an der gestiegenen Anzahl der Abschüsse feststellen kann. Der Panzer eignet sich vor allem für alle Szenarien, wo es etwas zu erobern gibt, da mit ihm meistens die Besetzung der Zone als erster gelingt. Dazu noch bei Schlachten auf dem BR 4.0 und 4.3 gegen amerikanische und britische Panzer. Gegen Russen setzt man zumeist dann den Churchill-Beutepanzer ein, da auf diesem BR (Battle Rating) die russischen Kanonen mit dessen Panzerung Probleme haben und der Turm sich im Straßenkampf sehr schnell dreht. Wer das Gratis-Panzer-Spiel noch nicht kennt, kann War Thunder hier kostenlos downloaden:

    • Kampfpanzer 'Maus'.

      Deutsches BR 7.7 Deck für Realistische Bodenschlachten in War Thunder mit der Maus, Horten Ho 229 und Sturmpanzer II sowie anderen, dafür geeigneten Fahrzeugen. Stand der Informationen vom 25. März 2017. Diesmal präsentiere ich Euch ein ‘Nischen’-Battle-Rating-Deck, das deutsche BR 7.7. Einziges aktuelles deutsches Fahrzeug exakt auf diesem Battle Rating ist der deutsche überschwere Kampfpanzer ‘Maus’, von dem eigentlich nur Prototypen am Ende des 2. Weltkrieg existierten. Der Zweck dieses Decks ist es, etwa 20 Prozent aller realistischen Bodenschlachten in War Thunder mit der Maus als Top-Tier-Panzer führen zu können, um gegnerische Teams mit früheren Modellen des T-54 oder T-44 und Josef-Stalin-Panzern optimal bekämpfen zu können. Und werden wir doch in eine höhere Schlacht geworfen, haben wir doch oft einen Überraschungseffekt ! Gerade die Spieler in russischen Teams verwenden oft auch noch mittlere und leichte Panzer aus dem 2. Weltkrieg – wie den T-34-85 oder BT-7/5 – oder gleich ZSU-Flak-Panzer, da diese eigentlich schon vollständig ausreichend sind, um deutsche Leopard-Kampfpanzer ab dem Battle Rating 8 zu zerstören. Aber wenn diese dann vor einer Maus stehen, hilft ihnen zumeist nur noch ein kurzes Gebet ! Die Maus eignet sich auf dem BR 7.7 eigentlich für die meisten Gefechte, darüber aber vor allem im Stadtkampf, wo sie bei richtigem Einsatz nicht so leicht von den Seiten erwischt werden kann und sie kein so einfaches Ziel für Raketenjagdpanzer und Flugzeuge ist. Auch hilft ihre große Masse und Besatzungszahl oft dabei, auch mehrere durchschlagende Treffer zu überstehen und die schwere 12,8-cm-Kanone (identisch zum Jagdtiger) kann die meisten Gegner leicht zerstören. Zusätzlich verfügt sie über eine koaxial, wesentlich schneller schießende 75-mm-Kanone, mit welcher leicht gepanzerte Ziele wie Fla-Panzer auch zerstört werden können und andere Panzer bewegungs- oder schussunfähig gemacht werden können. Wie beim Jagdtiger vom deutschen BR-7.0-Deck ist auch hier der beste Freund die Horten Ho 229, welche vor allem bei eigener Luftüberlegenheit zum Einsatz kommen sollte. In diesen Schlachten im hohen Bereich ist allerdings für dieses Bodenangriffsflugzeug Vorsicht geboten, da in den gegnerischen Teams Düsenjäger mit besseren Luftkampfeigenschaften und höherer Geschwindigkeit auftreten können sowie allgemeine die Luftverteidigung durch modernere Fla-Panzer sehr effektiv ist. Und zum Abschluss kann ich Euch noch einen kleinen Überraschungspanzer präsentieren: Der beim letzten Update von War Thunder hinzugekommen Sturmpanzer II mit dem 15-cm-sIG ist zwar eigentlich auf dem niedrigen BR 2.3 zu Hause, aber sein richtiges Potenzial spielt er eigentlich erst gegen große und nicht ganz so flinke Ziele im Nahkampf aus ! Dazu das nachfolgende Video zum Einsatz der Maus, Horten Ho 229 und Sturmpanzer II (alle in Schlachten ab dem BR 8): https://youtu.be/8pEJwEj4TCs Welches Fahrzeug-Deck hat sich für BR 7.7 bewährt ? Wie üblich möchte ich Euch auch noch die Zusammenstellung meines vollständigen (10 Slots) Decks für das deutsche BR-7.7 Deck verraten. Auch hier ist wieder der richtige Mix aus Hauptfahrzeugen für Schlachten oder Eroberungs-Szenarien sowie Flugzeugen, Jagdpanzern und Flak-Fahrzeugen entscheidend für ein erfolgreiches Bestehen der Schlachten. Jagdpanzer 4-5 ‘Kanone’ (BR 7.3) Der Jagdpanzer ‘Kanone’ war einmal bei der Bundeswehr im Einsatz und wurde in WT kürzlich auf das BR 7.3 heruntergestuft. Da er sehr schnell, beweglich und flach ist sowie der ein oder andere Treffer von seinen abgeschrägten Flächen des Öfteren mal abprallt, ist er bestens geeignet, in Eroberungs-Szenarien von Beginn an eingesetzt zu werden, um diese Zonen schnell zu erreichen und zu besetzen. Auch kann er sich im offenen Gelände besser verstecken als die Maus, was ihn für Schlachten ab BR 8.0 dort besser geeignet macht. Mittlerer Kampfpanzer Panther II (BR 7.0) Dieser mittlere Kampfpanzer wurde vor kurzem in WT vom BR 6.7 auf BR 7.0 wieder angehoben. Dass der Panther II sehr beweglich ist, eignet er sich nach dem Verlust der Maus sehr gut als weiterer Kampfpanzer, wobei man die ‘schweren Brocken’ in den gegnerischen Teams aber eindeutig von den Flanken packen muss. Auch ist die Maus im hohen BR ab 8.0 in offenem Gelände nicht geeignet, da sie vor allem für gegnerische Raketenjagdpanzer oder Flugzeuge ein nicht zu übersehendes Ziel darstellt, wo man besser auf diesen schnellen und wendigen Panzer zurückgreift. Schwerer Jagdpanzer Jagdtiger (BR 7.0) Natürlich darf unser Jagdtiger im Deck nicht fehlen. Bewaffnet mit der gleichen schlagkräftigen Kanone wie die Maus und hervorragender Frontpanzerung ist er als fast günstigster Jagdpanzer (BR minus 1 für 190 Punkte zu Beginn) eine gute Alternative, wenn das erste Fahrzeug zerstört worden ist. Allerdings ist er groß, unbeweglich und leicht von der Seite auszuschalten. Jagdpanzer Sturmpanzer II (BR 2.3) Der Sturmpanzer II, bewaffnet mit dem 15-cm-Infanteriegeschütz, wurde gerade neu auf dem BR 2.3 eingeführt. Allerdings reicht die Kanone bei Verwendung der Sprenggranate aus, jeden gegnerischen Panzer im Nahkampf zu zerstören – selbst auf BR 8.0 ! Er ist auch recht beweglich, aber die schwere Kanone hat nur einen geringen horizontalen und vertikalen Richtbereich und kann nur sehr schwer über größere Distanzen zielgenau treffen. Dafür ist er billig zu reparieren (800 SL), sodass er sich gerade dazu aufdrängt, in praktisch verlorenen Gefechten eingesetzt zu werden, um nicht sinnlos weitere SL (In-Game-Währung Silver Lions) zu verschwenden. Auch ist er in meinem Deck im Falle einer Schlacht auf dem optimalen BR 7.7 der günstigste einsetzbare Jagdpanzer. Dazu bringt jeder Abschuss mit diesem Fahrzeug im hohen BR-Bereich jede Menge SL als Belohnung ! Flak-Panzer Kugelblitz (BR 7.0) Der Flak-Panzer Kugelblitz wurde kürzlich im BR von 6.7 auf 7.0 hochgestuft, wohl vor allem deshalb, weil er sehr effektiv gegen Bodenfahrzeuge und ebenso Flugzeuge ist. Deshalb ist er für dieses Deck nicht mehr der günstigste Flak-Panzer. Flak-Panzer Coelian (BR 6.7) Der Flak-Panzer Coelian wurde dafür vom BR 7.0 auf BR 6.7 gesenkt, sodass er für dieses Deck der günstigste Flak-Panzer ist, welcher schon für 150 Punkte zum Einsatz gebracht werden kann. Der Coelian hat zwar ein 37-mm-Zwillings-Flak-Geschütz auf dem besser gepanzerten Fahrgestell des PzKpfw V Panther, allerdings eine geringere Feuerrate und die Kanonen durchschlagen weniger Panzerung. Düsenbomber Arado Ar 234 C-3 (BR 7.0) Als schnellster deutscher Bomber, dessen Angriffe man nun am besten im Sturzangriff mit einer 1.000-kg-Bombe und zwei 250-kg-Bomben fliegt, ist natürlich auch auf diesem BR noch erste Wahl. Die

    • Puma im Einsatz

      Deutsches BR 3.7 mit Einsatz des Pumas und Marder in War Thunder. Fahrzeug-Deck mit Spähpanzer Puma und Pak-Selbstfahrlafette Marder III Ausf.H sowie StuG IIIF, PzKpfw IVF2, Flak-Panzer Wirbelwind und Gepard, sowie den Flugzeugen Beute-Sturmowik, Bf 110C und Bf 109F. Realistische Bodenschlachten mit einem BR 3.7-Deck in War Thunder und einem Replay-Video. Das BR (Battle Rating) 3.7 bietet sich beim Spielen mit den deutschen Panzern und Flugzeugen in den ‘Realistischen Bodenschlachten’ von War Thunder deshalb an, da man damit höchstens um +1 bis BR 4.7 hochgestuft werden kann. Auf dem Level von BR 4.7 gibt es dann in der Regel höchstens drei gegnerische Panzer des amerikanischen Typs M4A3E8 bzw. Cobra King oder britischen Churchill Mk VIII, welchen die deutschen 7,5-cm-Panzerkanonen frontal nicht durchschlagen können. Spähpanzer Puma Dazu befindet man sich noch deutlich unter dem BR 5.3, wo der amerikanische Jagdpanzer M18 eindeutig den Bereich Geschwindigkeit, Beweglichkeit und Feuerkraft dominiert. Darunter ist es dagegen der deutsche Rad-Spanzerspähwagen SdKfz 234 Puma, neben dem amerikanischen M22 Locust der schnellste Spähpanzer, mit Ausnahme im verschneiten Gelände. Auf geeigneter Straße erreicht ein ausgebauter und mit gutem Fahrer bemannter Puma gute 90 km/h und kann somit die meisten CAPs (Eroberungspunkte) als erster erreichen. Die Einnahme der CAP bringt zudem bei War Thunder immer noch die meisten Punkte und der nachfolgende Einstieg mit einem Bomber und Jäger vervielfacht dies ziemlich oft. In jedem Fall erhält man wesentlich mehr In-Game-Währung ‘Silver Lions’, Forschungspunkte sowie mehr zusätzliche Spawn-Punkte, um mit anderen Fahrzeugen nach dem Verlust des aktuellen Panzers bzw. Flugzeugs wieder einzusteigen, als wenn man sich nur auf Abschüsse von gegnerischen Fahrzeugen beschränkt. In der Regel muss ich als Spieler nämlich nahezu drei Abschüsse erzielen, bevor ich so viele Silver Lions, Forschungs- und Spawn-Punkte erzielt haben, wie einmal die CAP alleine mit einem schnellen Fahrzeug zu erobern. Zudem kann der Puma nun auch effektiv feindliche Panzer aufklären, welche dann für das eigene Team auf der Mini-Karte für einige Zeit markiert werden. Wird der so aufgeklärte Gegner von einem Team-Mitglied vernichtet, erhalte ich im Puma einige Punkte, aber vor allem wird der spätere Einstieg mit einem Flugzeug an Spawn-Punkten viel billiger. Gelingt die Eroberung der CAP und nach Möglichkeit noch das Aufklären oder zerstören eines feindlichen Panzers schnell, gefolgt vom eigenen Ende durch Feindbeschuss, so hat das gegnerische Team oft noch keine Flugzeuge in der Luft und nur wenige Flak-Panzer im Einsatz, sodass ich mit einem relativ schnellen Bomber noch ein oder zwei gegnerische Fahrzeuge aus dem Spiel nehmen kann. Ist der Bomber dann abgeschossen worden, folgt ein Jäger oder Jagdbomber direkt nach. Dazu gibt es wiederum sehr viele Silver Lions, Forschungs- und Spawn-Punkte für das Zerstören von Bodenfahrzeugen mit Flugzeugen, aber vor allem für das Abschießen gegnerischer Flugzeuge mit einem Jäger. Je nachdem, wie erfolgreich ich bin, kann ich dann einen zweiten Jäger, Kampfpanzer, Jagdpanzer oder auch nur Flak-Panzer als Nächstes noch zum Einsatz bringen, wenn meine Flugzeuge abgeschossen worden sind. Der Spähpanzer Puma kann bei ausreichender Übung auch immer noch in höheren BR-Regionen gegen den amerikanischen M18 verwendet werden, wobei man aber in der Regel drei Treffer benötigt, während der Gegner einen mit einem Treffer schon herausnehmen kann. Im nachfolgenden Video wird auch ein erfolgreicher Einsatz auf BR 5.7 vorgeführt. Fahren des Puma: Den Puma schnell zu fahren und zu beherrschen ist nicht ganz so einfach und erfordert eine gewisse Übung. Hierzu sollte man im Menü von War Thunder => Einstellungen => Steuerung => Panzer => Fahrer-Unterstützungsmodus belegen, am besten mit der ‘Leer’ (Space)-Taste. Hält man diese während der Fahrt gedrückt, kann man den Puma sicher und leicht mit der Maus steuern. Pak-Selbstfahrlafette Marder III Ausf.H Die Pak-Selbstfahrlafette Marder III Ausf.H ist der geeignetste, von den Spawn-Einstiegspunkten schon fast am günstigen mit BR 3.0 eingestufte Jagdpanzer für das deutsche BR 3.7-Deck. Es ist der erste und am niedrigsten eingestufte deutsche Panzer mit der längeren 7,5-cm-Kanone, dessen Trefferwirkung phänomenal ist, wie im nachfolgenden Video zu sehen ist. Deshalb ist er gerade auf Schlachtfeldern mit großem Schussfeld ein geeignetes Fahrzeug schon von Beginn an. Video vom Marder, Puma und der deutschen Beute-Stormowik Im nachfolgenden Replay-Video von ‘Realistischen Bodenschlachten’ sieht man die Wirkung des Marder IIIH und das Einsatzverfahren des Puma-Spähpanzers mit anschließendem Flieger-Einsatz, hier mit der deutschen Beute-Stormowik (BR 3.0, Premium-Flugzeug), welche einer der von den notwendigen Spawn-Punkten her günstigsten Bodenangriffsflugzeuge nach einem CAP-Eroberungseinsatzes ist. https://youtu.be/hi95ZxZhaho Das Deck auf BR 3.7 hat sich übrigens schon länger als eine der besten deutschen Fahrzeug-Zusammenstellungen bei Siegquote und auch Anzahl der Abschüssen bewährt. Welches Fahrzeug-Deck hat sich für BR 3.7 bewährt ? Nachfolgend eine Zusammenfassung meines bewährten Decks für das BR 3.7, wobei mit 9 Fahrzeug-Slots fast die maximal mögliche Anzahl (10) verwendet wird. Wie immer, ist wieder der richtige Mix aus Hauptfahrzeugen für Schlachten oder Eroberungs-Szenarien sowie Flugzeugen, Jagdpanzern und Flak-Fahrzeugen entscheidend für ein erfolgreiches Bestehen der Schlachten. Neben Puma und Marder gibt es dabei noch folgende Fahrzeuge: Sturmgeschütz StuG III Ausf.F (BR 3.7) Das StuG IIIF ist der höchstmögliche Jagdpanzer für das Deck und mit seiner flachen Form ideal für Hinterhalte und Lauerstellung, da es nicht so leicht entdeckt wird. Dazu ist es auch recht beweglich, allerdings sollte man sich nicht zu sehr auf seine 50-mm-Frontpanzerung verlassen. PzKpfw IV Ausf.F2 (BR 3.3) Der PzKpfw IV Ausf.F2 ist der bestmögliche mittlere Kampfpanzer mit Turm für das Deck. Die lange 7,5-cm-Kanone und Nebelkerzen am Fahrzeugen sind wirkungsvoll, aber die Panzerung ist mit höchstens 50 mm auch eher dünn und man sollte lieber immer als erster aus einer Deckung heraus schießen. Flak-Panzer Wirbelwind (BR 3.7) Der Flak-Panzer Wirbelwind ist natürlich für dieses Deck der effektivste deutsche Flak-Panzer. Mit ihm lassen sich auch leicht amerikanische und britische Panzer zerstören sowie auch russische T-34-Panzer von der Seite. Durch die hohe Schusszahl generiert er bei Treffern so viele Punkte, dass man anschließend oft noch mit einem viel stärkeren Fahrzeug oder Flugzeug wieder in das Gefecht eingreifen kann. Flakpanzer Gepard BR 2.0) Der Flakpanzer Gepard ist relativ schnell und beweglich, verfügt aber nur über ein einziges 2-cm-Geschütz und zwei Mann Besatzung, wodurch er schnell ausgeschaltet werden kann. Dies ist

    • Raketenjagdpanzer 2

      Deutsches BR 8.3 mit dem Raketenjagdpanzer 2 und HOT in War Thunder. Das ideale Fahrzeug-Deck für das Battle-Rating 8.3 mit Leopard A1A1, Maus, Jagpanzer Kanone, Flakpanzer Gepard und Kugelblitz, Arado Ar 234 C-3, Ho 229 und Fw 190 D-13. Realistische Bodenschlachten in War Thunder, 16. Juni 2017 Das höchste ‘Battle-Rating’-Deck für Realistische Landschlachten in War Thunder ist das BR 8.3, wobei der RakJpz 2 HOT (Raketenjagdpanzer) der Bundeswehr das höchste und z.Z. als einziges dort angesiedeltes deutsches Fahrzeug ist. Auch ist die deutsche Siegquote auf dem BR 8.3 etwas besser, als wenn nan nur Fahrzeuge bis zum BR 8.0 verwendet. RakJpz 2 HOT Der RakJpz 2 HOT ist vor allem auf Schlachtfeldern mit gutem und großen Schussfeld geeignet, da seine Rakete mit der Zieloptik gut gelenkt werden kann. Dazu ist er sehr flach und kann dadurch schon hinter kleinsten Hügelkuppen fast unbemerkt das Ziel anvisieren, da oft nur der kaum zu entdeckende HOT-Raketenwerfer und Zieloptik darüber hinaus ragen. Der RakJpz 2 HOT ist außerdem sehr schnell und beweglich und kann sich auch im Rückwärtsgang nach Einschlag der Rakete schnell verstecken. Allerdings muss man das Ziel im Raketen-Visier behalten, sodass vor der Ankunft der HOT-Rakete keine Deckung aufgesucht werden kann. Auch kann der HOT-Raktenwerfer nur in einem bestimmten, eingeschränkten Winkel ausgerichtet werden, sodass nicht alle Ziele sofort beschossen werden können und darauf geachtet werden muss, dass dieses den Richtbereich nicht verlässt, während die Rakete unterwegs ist. Aufgrund der geringen Panzerung sind beide Raketenjagdpanzer allerdings schnell außer Gefecht zu setzen, zumeist schon mit dem ersten Treffer. Auch gibt es wesentlich weniger Abpraller, als dies z.B. beim Kanonenjagdpanzer auf dem gleichen Fahrgestell der Fall ist RakJpz 2 Daneben gibt es noch den RakJpz 2 mit zwei mehr oder weniger ungelenken Raketen, welche sich so schwer steuern lassen, dass das Fahrzeug eigentlich nur für den Nahkampf zu gebrauchen ist. Ein Vorteil ist allerdings, dass sich zumindest eine der Rakete bis zu 90° nach links bzw. rechts ausrichten lässt, wodurch das Schussfeld größer als bei dem RakJpz 2 HOT ist. Auch befindet sich auf dem BR 8.0 und kostet somit weniger Einstiegspunkte als der HOT. Dazu ist es einer der schnellsten deutschen Panzer (neben RakJpz 2 HOT und dem neuen deutschen Premium-Panzer Ru 251), sodass es sich hervorragend in Eroberungsszenarien zum Besetzen von CAP-Punkten eignet. Dabei kommt es zumeist ja zu einem direkten aufeinandertreffen auf kurze Entfernung mit schnellen, gegnerischen Fahrzeugen, welche das gleiche vorhaben. Video vom Einsatz des RakJpz 2 HOT und der Vorgängerversion In diesen beiden Schlachten sieht man gut die Vorzüge und die unterschiedlichen Taktiken für beide Versionen des Bundeswehr-Raketenjagdpanzers. https://youtu.be/NujQPbOxZkY Leider ist dieses Top-Battle-Rating in War Thunder noch nicht ganz ausbalanciert. Dies liegt zu einem daran, dass britische Fahrzeuge niemals zusammen mit deutschen kämpfen können und da die US-Amerikaner wiederum immer nur mit den Briten zusammen kämpfen, endet die ganze Geschichte oft so, dass Bundeswehr und ein paar Japaner gegen den Rest antreten. Da es keinen kompetitiven deutschen schweren Panzer gibt (die Maus ist nicht korrekt modelliert in War Thunder und stammt ja noch aus dem 2. Weltkrieg), ist das Gefecht gerade im Nahkampf in den vielen unübersichtlichen Szenarien mit praktisch nur leichten Panzern nur schwer gegen die z.B. weit besser geschützten russischen MTB zu bestehen. So kann der ja nur dünn gepanzerte Leopard-Panzer noch von einem ZSU-Flak-Panzer oder selbst einem BT-Panzer aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg zerstört werden. Daraus ergab sich in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 für den Autor nur eine Siegquote von 40 oder 41 %, was eindeutig unter dem Durchschnitt ist. Welches Fahrzeug-Deck hat sich für BR 8.3 bewährt ? Nachfolgend eine Zusammenfassung des beim Autor bewährten Decks für das BR 8.3, wobei die maximale Anzahl von 10 unterschiedlichen Fahrzeugen (Slots) freigeschaltet wurde. Wie immer, ist wieder der richtige Mix aus Hauptfahrzeugen für Schlachten oder Eroberungs-Szenarien sowie Flugzeugen, Jagdpanzern und Flak-Fahrzeugen entscheidend für ein erfolgreiches Bestehen der Schlachten. Mittlerer Kampfpanzer (MTB) Leopard A1A1 (BR 8.0) Als relativ schneller und beweglicher MTB hat sich der Leopard A1A1 bewährt und kommt in allen Gefechten zum Einsatz, wo es nicht darum geht Kontrollzonen – sogenannte CAPs – zu Beginn zu erobern, wofür die beiden Raketenjagdpanzer aufgrund ihrer höheren Geschwindigkeit besser geeignet sind. Oft kommt der Leopard A1A1 dabei auch direkt nach dem Verlust eines oder beider Raketenjagdpanzer zum Einsatz. Das Vorgängermodell Leopard I ist hier nicht im Deck vertreten, könnte aber je nach persönlichen Vorzügen anstatt eines Raketenjagdpanzers, Flugzeug oder der Maus verwendet werden. Schwerer Kampfpanzer Maus (BR 7.7) Die Maus eignet sich vor allem zum Einsatz für Gefechte in Ortschaften und Städte oder im späteren Verlauf der Schlacht, wenn im gegnerischen Team viele Flak-Panzer oder sonstige, zweit- und drittklassige Panzer unterwegs sind, welche die Panzerung kaum durchschlagen können. Auch hält die Maus bei richtigem Einsatz oft mehrere Treffer aus und ist immer gut für zumindest einen Abschuss eines gegnerischen Kampfpanzers. Jagdpanzer 4-5 ‘Kanone’ (BR 7.3) Als günstigster Jagdpanzer (BR minus 1 und nur 190 Punkte zu Beginn und 390 im späteren Verlauf der Schlacht) ist der Kanonenjagdpanzer verfügbar. Der Jagdpanzer ist sehr schnell, beweglich und flach und der ein oder andere Treffer prallt von seinen abgeschrägten Flächen des Öfteren mal ab. Alternativ könnte man auch den Sturmpanzer II (BR 2.3 und mörderische Haubitze) oder den Jagdtiger (BR 7.0) verwenden. Gerade der Sturmpanzer II kann, wenn einem ein Abschuss gelingt, sehr viel In-Game-Währung SL einbringen, da man enorme Prämien für den Abschuss eines im ‘Battle Rating’ weit höher angesiedelten Fahrzeug erhält. Flak-Panzer I Gepard (BR 8.0) Der Flakpz I Gepard ist hervorragend dafür geeignet, auch schnelle und weiter entfernt fliegende Flugzeuge vom Himmel zu holen. Hierfür sollte man ihn in erster Linie aus gesicherten Stellungen verwenden, da die Durchschlagskraft der Kanonen Schwierigkeiten hat, die meisten besser gepanzerten Kampfpanzer zu durchschlagen. Der Flakpz I Gepard der Bundeswehr ist aber in jedem Fall das beste Fahrzeug, welches man noch für wenige Spawn-Punkte zum Einsatz bringen kann und auch die Reparaturkosten sind niedrig, sodass es eine günstige Alternative in sowieso schon verlorenen Schlachten ist. Flak-Panzer Kugelblitz (BR 7.0)

    • Der russische BIAS in War Thunder am Beispiel des T-34-85. Auch wenn der russische Entwickler von War Thunder es auch immer wieder bestreitet: der BIAS ist real und unverkennbar. Dazu muss man wissen, dass der T-34 ist ein bekannter russischer Panzer aus dem 2. Weltkrieg ist. Historisch gesehen war es ein revolutionärer Entwurf, welcher 1941 für die deutschen Truppen eine unangenehme Überraschung bildete. Das Modell T-34-85 stammt aus dem Jahr 1944 und ist mit der stärkeren 85-mm-Kanone bewaffnet und befindet sich in War Thunder auf dem BR (Battle Rating) 5,3. Zum Vergleich: der Tiger I (Indienststellung Ende 1942) und Panther D (Anfang 1943) befindet sich auf dem höheren BR 5.7, obwohl beide Panzer ein etwa 1 Jahr älteres Modell sind. Trotzdem gingen aber 44.900 T-34 (82 Prozent der Gesamtproduktion) während des 2. Weltkriegs verloren. Dies ist etwa die Hälfte aller Panzerverluste der Roten Armee. Dagegen verlor die deutsche Wehrmacht an der Ostfront insgesamt 32.800 Panzerfahrzeuge aller Art gegenüber 96.500 russischen Panzern. Im Schnitt konnte also ein russischer Panzer trotz einer durchschnittlichen zahlenmäßigen Überlegenheit auf dem Schlachtfeld von 3 zu 1 nur eine ‘Abschussquote’ von etwa 1 zu 3 erzielen, was lediglich einer Kampfkraft von 11 Prozent entspricht (siehe: Zahlenvergleich deutscher und russischer Panzer) Konträr entgegengesetzt geht es allerdings in War Thunder zu, wie dieses nachfolgende 5-minütige Video über den Einsatz des T-34-85E in einer Realistischen Schlacht zeigt: https://youtu.be/RX2K3jTMOz4 Bitte den Startknopf in der Mitte für das 5-Minuten-Video drücken ! Der Verlauf ist nahezu immer gleich, egal ob gegen Tiger-Panzer, Panther, Sherman oder Churchill . Der T-34-85 dominiert den gesamten Battle-Rating Bereich von 5.3 bis 6.3 problemlos: Am T-34-85 entsteht oft kaum Schaden, während dessen Kanone die meisten Gegner oft mit einem Schuss problemlos wegschießen kann. Dazu kommt noch die extrem niedrige BR-Einstufung auf 5.3 als mittlerer Panzer, wodurch der T-34-85 nur 280 Punkte gegenüber den 450 Punkten des schweren Panzers Tiger I kostet. Die Wirkung der 75-mm-Kanone des Panthers ist in War Thunder relativ schwächlich, wodurch dieser ebenfalls mittlere Panzer (und von vielen Fachleuten als eigentlich der beste Panzerentwurf des Krieges angesehen wird) als Konkurrent nur selten verwendet wird, zumal er noch auf einem höheren BR angesiedelt ist. Dadurch ist der Tiger-Fahrer auf den meist kleinen, unübersichtlichen Schlachtfeldern mit häufigen Ortskämpfen gezwungen, deutlich mehr Abschüsse zu erzielen, ohne zuvor durch einen einzigen Schuss (der sogenannte ‘One-Shot’) aus dem Spiel genommen zu werden. Dagegen kann der Spieler eines T-34-85 ungeniert vorwärts preschen, oft aufgrund der überlegenen Geschwindigkeit CAP-Zonen erobern und auf sein Glück vertrauen, dass viele Schüsse durch die etwas unrealistische Abpraller-Physik einfach wirkungslos bleiben oder bei Treffer kein großer Schaden entsteht. Und falls man mal doch Pech haben sollte, kann man aufgrund der geringen Punkte-Kosten leicht wieder einsteigen. Hinzu kommt, dass auf allen Schlachtfeldern die Startseite des russischen Teams gegenüber dem gegnerischen Team festgelegt und zumeist bevorzugt ist (nähere oder besser geschützte Stellungen bei den CAP-Punkten usw.). Es ergaben sich in den letzten zwei Monaten folgende – für den Autor als Spieler in War Thunder – unvergleichliche Sieg- und Abschuss-Quoten (Realistische Tank-Schlachten): Mein Tipp heute also: wer schnell im russischen Forschungsbaum vorwärtskommen oder zusätzlich viel von der In-Game-Währung Silver Lions verdienen will, sollte sich auf den T-34-85 konzentrieren. Und wer etwas Real-Geld investieren will (kann), für den ist auch die Anschaffung des Premium Paketes des T-34-85E von daher lohnenswert. Dagegen sollten Spieler der anderen Nationen im Moment einen großen Bogen um Fahrzeuge aus den Battle Rating-Bereich von 4.3 bis 6.3 machen ! Wer das Gratis-Panzer-Spiel noch nicht kennt, kann War Thunder hier kostenlos downloaden: Trotz derartiger Probleme ist das Spiel bei seinen taktischen Möglichkeiten, Fahrzeug-Setups und Einsatz von Flugzeugen über dem Schlachtfeld den Mitbewerbern immer noch voraus.

    • T28 in War Thunder

      Geschichte des amerikanischen schweren Panzers T28 (später Selbstfahrlafette T95) und sein Einsatz im Computerspiel War Thunder. T28 (später T95) Typ: schwerer Panzer (später Gun Motor Carriage = Selbstfahrlafette). Geschichte: Im September 1943 schlug das amerikanische Waffenamt den Bau eines sehr schwer gepanzerten Panzers vor, welcher als T28 bezeichnet wurde. Seine Aufgabe sollte es sein, stark befestigte Stellungen anzugreifen und gegen alle bekannten feindlichen Panzer unverwundbar zu sein. Dieser schwere Panzer sollte eine Panzerung von 203 mm haben und auf dem Fahrgestell und den mechanischen Komponenten des mittleren Panzers T23 basieren. Es wurde vorgeschlagen, die neu entwickelte 105-mm-Kanone T5E1 zu verwenden, welche eine hohe Mündungsgeschwindigkeit hatte. Die amerikanischen Heeres-Streitkräfte erteilten im April 1944 die Genehmigung für den T28, verlangten aber, dass ein mechanischer Antrieb statt des elektrischen Getriebes des T23 verwendet werden soll. Fünf Prototypen des endgültigen Entwurfs wurden von der Firma Pacific Car & Foundry bestellt. Noch während die Arbeiten am ersten Fahrzeug liefen, wurde die Bezeichnung im März 1945 auf 105 mm Gun Motor Carriage T95 (105-mm-Selbstfahrlafette T95) geändert, da die Kanone sich in keinem Turm, sondern im Rumpf befand. Mit der Einstellung der Feindseligkeiten gegen Japan wurde der Auftrag für die Prototypen auf nur noch zwei reduziert, wobei der erste im September 1945 fertiggestellt wurde. Somit wurden die Versuche mit den Prototypen erst nach Kriegsende durchgeführt, wobei das zweite Fahrzeug während seiner Testfahrten durch Feuer zerstört wurde. Aufgrund der erfolgreichen Entwicklung des schweren Kampfpanzers T29 wurde die Arbeit an dem T28/T95-Projekt im Oktober 1947 eingestellt. Auch wurden keine Produktionsaufträge vergeben, obwohl die Serienproduktion zeitweise für den Fall, dass der Krieg gegen Japan fortgesetzt worden wäre, geplant war. Der T28/T95 war die schwerste amerikanische Panzer-Konstruktion im Zweiten Weltkrieg und außerdem einer der ungewöhnlichsten. In gewisser Weise ähnelte er dem britischen Tortoise, wies aber einige Neuerungen auf. Die Wanne war eine Gusskonstruktion mit einer Länge von zwei Drittel des Kettenlaufwerks und zur Rückseite des Panzers ausgerichtet. Es gab einen Ausleger am Heck, um die Munition in den Kampfraum zu laden. Der schildkrötenförmige Aufbau (daher der Name ‘Turtle’, zu Deutsch ‘Schildkröte’) hatte eine Sichtkuppel für den Kommandanten, die von einem Flugabwehr-Maschinengewehr auf einer Ringmontage überragt wurde. Die 105-mm-Kanone wurde in der Wannenfront mit einem begrenzten Schwenkbereich in einem kugelförmigen Mantel mit 305 mm Panzerung angeordnet. Jedes Kettenlaufwerk war eine Zwillingseinheit, die aus zwei kompletten HVSS-Einheiten bestand, wobei die äußeren Ketten auf jeder Seite abgetrennt und entfernt werden konnte, um die Breite und das Gewicht des Fahrzeugs für den Transport durch die Eisenbahn oder auf beengten Straßen zu verringern. Die beiden abmontierten Kettenlaufwerks-Einheiten konnten dann nebeneinander zu einer passiven Einheit verbunden werden, die entweder vom Fahrzeug selbst oder von einem begleitenden Zugfahrzeug hinterher gezogen werden konnte. Spezifikationen Spezifikationen: Panzerung: Bewaffnung: Durchschlagskraft der Kanone unbekannt. Einsatzstatistik: T28 in War Thunder Stand der Informationen: März 2020. Im F2P-Spiel War Thunder ist der T28 ein Premium-Fahrzeug und auf dem Battle Rating (kurz BR) 6.3 angesiedelt. Die kostenlos erspielbare Variante unter der Bezeichnung T95 befindet sich auf dem deutlich höheren BR 7.0, hat aber eine stärkere Seitenpanzerung. In seinem BR-Bereich ist der T28 frontal praktisch nicht zu knacken, was ihn zu einem interessanten Premium-Fahrzeug macht. Das Ganze wird noch dadurch gesteigert, dass die meisten Gefechte mit dem amerikanischen Deck BR 6.3 zumeist nicht höher als BR 6.7 stattfinden und sogar die Situation als Top-Tier gesetzt zu werden, relativ häufig auftritt. Ich habe mir den T28, zusammen mit dem schnellen Jagdpanzer Super Hellcat, für 50 Prozent Rabatt am War-Thunder-Jahrestag (Anfang November) geleistet. Zudem sind diese Premium-Fahrzeuge ebenfalls von Weihnachten bis Neujahr mit diesem Rabatt erhältlich, sowie um den 8. Mai herum mit etwa 30 Prozent. An die langsame Geschwindigkeit und empfindlichen Seiten des T28 muss man sich erst einmal gewöhnen. Dazu ist eine gewisse Kenntnis der Karten notwendig, wo und wann der schwere Jagdpanzer eingesetzt werden sollte. In der Regel beginnt meine Spieleröffnung mit dem Einsatz des M18 und der Einnahme einer CAP-Zone sowie dem Versuch, noch zumindest einen Gegner bei deren Verteidigung abzuschießen. Hierbei können schwere oder frontal gut gepanzerte Fahrzeuge wie ein Panther-Panzer aus Hinterhaltestellungen leicht von der Seite zerstört werden, während leichte Panzer auch für das Maschinengewehr oft kein Problem darstellen. Letzteres gilt allerdings auch für den M18 selbst. Sobald der M18 Geschichte ist, kommt zumeist der T28 zum Einsatz. Sollte die Karte ungeeignet oder der Weg in das Kampfgebiet zu lange sein, bietet sich alternativ der Einsatz der schweren Kampfpanzer M4A3E2 (76mm) Jumbo auf BR 6.3 bis 6.7 oder der T26E1-1 ab BR 7.0 an. In jedem Fall kann der T28 bei einer drohenden Niederlage auch immer noch hervorragend zur Verteidigung des eigenen Stützpunktes (Spawn-Zone) eingesetzt werden. Dies um so wahrscheinlicher, da er in War Thunder als Jagdpanzer gilt und somit immer noch relativ wenig Spawn-Punkte auch bei einem späten Einsatz als zusätzliches Fahrzeug kostet. Video vom Einsatz des T28 in War Thunder Die Wirksamkeit des T28 bei richtigem Einsatz, also der Vermeidung der empfindlichen Seiten und des Hecks dem Gegner zugewandt und das verdecken der wenigen Schwachpunkte (vor allem die Kommandantenkuppel) mit Tarnmaterial, kann aus dem nachfolgenden, achtminütigen Replay-Video einer ‘Realistischen Schlacht’ mit acht Abschüssen erahnt werden: https://youtu.be/etohZDTi8gc Siegquote und BR-Hochstufungen Die Siegquote beim amerikanischen BR 6.3-Deck bewegte sich beim Autor von November 2019 bis Februar 2020 monatlich zwischen 50 und 67 Prozent (durchschnittlich knapp 62 Prozent) in insgesamt 205 Gefechten. Bemerkenswert war vor allem, dass 22 Prozent der Gefechte auf dem besten Battle Rating als ‘Top-Tier’, also dem BR 6.3, stattfanden. Weitere 37 Prozent fanden mit einer Hochstufung um nur einen Bereich auf BR 6.7 statt. Lediglich 22 Prozent der Gefechte fanden auf dem BR 7.3, also um ein volles Battle Rating hochgestuft, statt. Und auch hier ist der T28 immer noch ein mächtiger Gegner. Im Gegensatz zum amerikanischen Deck von BR 6.7, wo parallel in sage und schreibe für 46 Prozent aller Gefechte eine volle Hochstufung auf BR 7.7 stattfand, ist dies eine hervorragende Ausgangssituation für den T28 und alle anderen Fahrzeuge dieses Decks. Welches Fahrzeug-Deck hat sich für USA BR 6.3 bewährt ? Nachfolgend eine Zusammenfassung eines bewährten

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