Fw 190 A

flag-GermanyFocke-Wulf Fw 190A Jagdflugzeug der deutschen Luftwaffe, der Beherrscher des Luftraumes im Jahr 1942.
Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell.

Focke-Wulf Fw 190 A-8

Focke-Wulf Fw 190 A-8 im Luftfahrtmuseum Hannover-Laatzen.

Focke-Wulf Fw 190 A-Serie.
Typ: Jagdflugzeuge und Jagdbomber der Luftwaffe.

Geschichte:

Die Fw 190 V1 (D-OPZE) wurde von Dipl.-Ing. Kurt Tank und Oberingenieur R.Blaser nach einer Spezifikation des Reichsluftfahrtministerium von 1938 entwickelt und flog zum ersten Mal am 1. Juni 1939. Dieses Jagdflugzeug und der Prototyp V2 waren jeweils von einem 1.550 PS starken BMW 139 Doppelsternmotor angetrieben. 1940 wurde eine Vorserie von 40 Fw 190 A-0 bestellt, mit dem größeren und leistungsstärkeren BMW 801C. Die meisten von ihnen hatten um einen Meter größere Spannweite, was später zum Standard wurde.

Die ernsthafte Produktion begann mit 100 Fw 190 A-1, bewaffnet mit vier Maschinengewehren, welche im Sommer 1941 von der II.Gruppe des JG26 in Dienst gestellt wurden. Es folgte die besser bewaffnete A-2 und A-3, wobei letztere sechs Maschinengewehre (zwei MG151/20 und vier MG17) und einen BMW 801D-2-Motor hatte.

Obwohl der kleine Jäger noch vor dem 2. Weltkrieg erstmals geflogen wurde, war er den Alliierten völlig unbekannt und verursachte eine böse Überraschung, als er zum ersten Mal 1941 über Frankreich auftauchte. Er war tatsächlich der größeren und langsameren Spitfire V derart überlegen, daß die englische RAF sich zum ersten mal nicht nur zahlenmäßig unterlegen, sondern sich auch technisch geschlagen fühlte.

Die Fw 190 war schneller als jedes Jagdflugzeug der Alliierten welches sich im Einsatz befand, hatte eine viel schwerere Bewaffnung, war unheimlich widerstandsfähig, hatte eine ausgezeichnete Leistung und Manöveriereigenschaften und ein gutes Sichtfeld für den Piloten. Zudem war die Fw 190 ein kleines Ziel und viel leichter als jeder alliierte Jäger und hatte dazu im Gegensatz zur Bf 109 ein stabiles Fahrwerk. Zum Glück für die Allierten verdrängte sie jedoch nie die Bf 109G, jedoch wurden mit Ausnahme der Fw 190F-Jagdbomber die meisten Jäger-Versionen im Westen oder über dem Mittelmeer eingesetzt.

Die ersten operativen Einsätze der Fw 190 als Jagdbomber wurden über Süd-England im Jahr 1942 durchgeführt, wobei das Flugzeug schnell und tief einflog, seine Bomben abwarf und dann schleunigst nach Hause flog.
Die A-4 Serie mit einem 2.100 PS starken BMW 801D-2-Einspritzer-Motor beinhaltete einen A-4/U8 Jagdbomber, welcher einen Abwurftank und 500 kg Bomben trug, und die A-4/R6 als Abfangjäger zur Bekämpfung schwere Bomber mit Luft-Luft-Raketen unter den Flügeln.

Bis Ende des Jahres 1942 wurden mehr als 2.000 Focke-Wulf 190 in Dienst gestellt und wurden weit verbreitet über Europa, im Mittelmeerraum und an der Ostfront eingesetzt.
Die A-5 wurde vor allem für die Erdkampfunterstützung verwendet, die A-6 und A-7 erhielten eine erhebliche Verstärkung der Feuerkraft und die A-8 war vor allem ein Abfangjäger gegen schwere Bomber. Einige wurden aber auch als Allwetter-Jäger und als zweisitzige Trainingsflugzeuge verwendet.

Die Focke-Wulf 190 B und C-Serie wurde zugunsten der mit den neuen Einspritzer-Motoren BMW 801D oder DB 603A ausgerüsteten Fw 190D oder ‘Dora’ verworfen.

Benutzer: deutsche Luftwaffe, Kroatien, Slowakei, Türkei (während des 2. Weltkrieges).

Animation 3d-Modell Fw 190 A-8

Debüt der Fw 190 A

Im August 1941 flog die ‘Erprobungsstaffel 190’ einige der ersten gebauten Modelle der Fw 190A-1 vom Flugplatz Le Bourget bei Paris aus. Zu diesem Zeitpunkt begann auf dem selben Flugplatz die II./JG 26 als erste Gruppe mit der Umrüstung auf das neue Flugzeug.
Als erstes erhielt der Gruppen-Kommandeur und Veteran der Legion Condor, Hauptmann Walter Adolf für seine Bf 109E-7 einen brandneuen Focke-Wulf-Jäger. Da es aber mit dem neuen Flugzeuge immer noch eine Reihe von technischen Problemen gab, dauerte es bis zum Endes de Monats, bevor die gesamte Gruppe auf die Fw 190 umrüsten konnte und die ‘Erprobungsstaffel 190’ aufgelöst wurde.

überhitzter BMW-Motor einer Fw 190

Ein überhitzter BMW-Motor einer Fw 190 wurde mit Löschschaum eingedeckt.

Anfang September 1941 verlegte II./JG 26 nach Belgien. Wenn auch die Piloten erfreut über die Handhabung – insbesondere die unglaubliche Rollrate und Sturzflug-Beschleunigung – waren, so wußten sie doch ach zu gut, daß es immer noch Probleme mit dem Flugzeug gab. Auch die relativ schwache Bewaffnung aus den vier 7,92-mm-MG17 und der niedrigen Feuerrate der MG-FF-Kanonen in den Flügeln war nicht ideal für ein Jagdflugzeug und stand der neuen Bf 109F-4 nach.

Der erste Verlust einer Fw 190 erfolgte bereits am 29. August 1941 durch deutsches Flak-Feuer bei Dünkirchen, was immer eine Gefahr für neue und den Fla-Kanonieren noch nicht allzu bekannte Flugzeugmuster über eigenem Gebiet war.
Drei Wochen später, am 18. September, wurde Gruppenkommandeur Walter Adolph aus einer Formation von acht Fw 190 abgeschossen, welche die deutsche Schifffahrt vor der belgischen Küste sichern sollten. Drei Blenheim-Bomber griffen einen Tanker an, von denen zwei abgeschossen wurden, aber die eskortieren Spitfire VB der 41. Squadron konnten ihn abschiessen.
Da der Flugzeugtyp den Briten unbekannt war, nahmen sie an, es handelte sich von der deutschen Luftwaffe eingesetzte, im Jahr 1940 erbeutete französische P-40 Curtiss Hawk.
Erst im Oktober 1941 wurde die Katze aus dem Sack gelassen, als Fw 190-Jäger eine Formation aus Blenheim-Bombern und Spitfire-Jägern angriffen und dieses Luftgefecht auf Film von den Briten festgehalten wurde.

Im gleichen Monat begann die zweite Gruppe, III./JG 26, westlich von Calais auf die Fw 190 umzurüsten. Hier konnte der technische Offizier der Gruppe das Hauptproblem der neuen Fw 190 beheben, nämlich die Überhitzung des BMW 801-Motors, durch eine einfache Änderung am Auspuffsystem. Diese Modifikation konnten ohne weiteres in den Werkstätten der Fw-190-Gruppen vorgenommen werden.

 Fw 190 A-1 von JG 26

Eine Fw 190 A-1 von JG 26 Ende November auf dem Stützpunkt Wevelgham in Belgien. Dieses Flugzeug gehörte zu den fünf, welche am 22. Dezember im Nebel verloren gingen.

Am 8. November 1941 endlich folgte der erste große Erfolg von JG 26, als bei einem einzigen Einsatz 14 Spitfire-Jäger abgeschossen wurden, welche an einer ‘Circus’-Operation über den Eisenbahnreparaturstätten von Lille teilnahmen. Drei Fw 190A-1 gingen bei Notlandungen verloren, wobei ein Pilot schwer verwundet und ein weiterer ums Leben kam.
Am 22. Dezember traten die heftigsten Verluste auf, als fünf Fw 190 in starken Nebel in den Hügeln vom Artois in den zu spät erkannten Boden rasten.

Noch vor Ende 1941 erreichten dann die ersten neuen Fw 190A-2 die deutschen Gruppen an der Kanal-Front und der Rest des JG 26 wurde mit ihnen ausgerüstet. Die A-2 hatte einen leicht verbesserten BMW-Motor, bei dem viele der anfänglichen Probleme behoben wurden und auch die MG-17-Maschiengewehre waren durch schlagkräftigere MG 151/20-Maschinenkanonen ersetzt worden.

Das Erscheinen der Fw 190 im Westen konnte für die Briten zu keinem schlechteren Zeitpunkt kommen. Schon die letzten 6 Monate des Luftkampfs über Nordwest-Europa im Jahr 1941 waren für die RAF sehr ernüchternd, da sie 411 Jagdflugzeuge verloren hatte. Wenn gleich ihre Piloten angeblich 731 Abschüsse von deutschen Jägern meldeten, verlor die Luftwaffe doch tatsächlich nur 103. Somit Stand das Verlustverhältnis bei 4:1 für die Deutschen.

Von etwas mehr als 60 einsatzbereiten Fw 190 im Januar 1942 stieg deren Anzahl bis Mitte September auf über 350 im Westen an. Da die Fw 190 dem hauptsächlichen Jagdflugzeug der RAF, der Sputfire V, in fast allen Belegen – außer dem Wendekreis – überlegen war, waren die Luftwaffen-Einheiten am Ärmelkanal gefährliche Verteidiger.

Zwischen dem 22. Januar und 10. Februar 1942 flogen die Luftwaffen-Jagdverbände im Westen heimliche Manöver mit Marineeinheiten. Der Grund dafür war der geplante Kanaldurchbruch der beiden Schlachtkreuzer Scharnhorst und Gneisenau, zusammen mit dem schweren Kreuzer Prinz Eugen aus Brest.
Unter dem Kommando von Oberst Adolf Galland standen dafür 252 Bf 109 und Fw 190, zusammen mit 30 Bf 110, zur Verfügung. Er wollte einen ständigen Luftschirm von wenigst 16 Jägern über den Schiffen haben.

Um drei Stunden verzögert durch einen RAF-Angriff von 18 Wellington-Bombern, liefen die drei deutschen Schiffe um 23 Uhr am 11. Februar aus Brest aus. Um 8:50 Uhr am nächsten Morgen, bei einer Wolkendecke von 500 Metern, erschienen die ersten Bf 110 bei den Schiffen, welche sich zu diesem Zeitpunkt vor Cherbourg befanden.
Es war völlig unglaublich, daß die Briten den Kampfverband auch in den nächsten zwei Stunden nicht entdeckten. Erst kurz nach 11 Uhr, als die ersten Bf 109 von JG 2 zur Luftdeckung eingetroffen waren, wurde er von zwei Spitfire-Jägern, welche eine offensive Patrouille über Nord-Frankreich geflogen hatten, entdeckt. Obwohl beide britische Piloten sehr erfahren waren, beschlossen sie die befohlene Funkstille trotz des eindrucksvollen Flottenverbandes einzuhalten und meldeten ihn somit erst 30 Minuten später nach der Landung auf ihrem Stützpunkt.

Nun war der deutsche Flottenverband nur noch 60 km vor der Strasse von Dover entfernt. Es dauerte weitere 18 Minuten, bis sich die Briten Blicken ließen, mit sechs antiquierten Swordfish-Torpedoflugzeugen und 10 Spitfire-Jägern, statt der versprochen 50 als Sicherung.
Zur gleichen Zeit ersetzten die Fw 190 die Bf 109 bei der Luftdeckung. Zwar konnten die Spitfire drei Fw 190 abschiessen, aber alle sechs Swordfish wurden kurzerhand von den anderen abgeschossen.
Derartige zersplitterte Einzelangriffe der RAF setzten sich fort und wurden alle abgeschlagen, bis bei Sonnenuntergang wieder Bf 110 de Luftschirm übernahmen und der Kanaldurchbruch vollzogen war.
Insgesamt verloren die Briten 6 Swordfish, 17 Jäger und 20 Bomber. Die deutsche Luftwaffe verlor zwar auch 17 Jäger, darunter die drei erwähnten Fw 190 – aber der Erfolg der zählte, war der Durchbruch durch das ureigenste britische Gewässer und ohne irgendeinen Treffer auf den deutschen Schiffen. Der einzige britische Erfolg waren anschließende Minentreffer auf den deutschen Schiffen. Diese gelunge Unternehmung war der Höhepunkt in der Karriere von Adolf Galland.

Im Juli 1942 erschienen aber die ersten Spitfire IX der RAF, welche die Überlegenheit der Fw 190 beendeten. Und auch die Amerikaner griffen in den Luftkrieg über Europa ein.

Fw 190 A-2 und A-3 von JG 26 im Frühjahr 1942

Fw 190 A-2 und A-3 von JG 26 im Frühjahr 1942, als die Flugzeuge den Luftraum beherrschten.

Die drei Monate davor sahen die Fw 190 jedch als unbezwungene Beherrscher des Luftraumes. Bis Ende März 1942 hatte die RAF 32 Spitfire an Piloten vom JG 26 verloren, während dort nur 5 Piloten getötet wurden. Und im April stiegen die britischen Verluste auf das dreifache, als 104 Jäger abgeschossen wurden.
Am 1. Juni 1942 griffen 8 Hurricane-Jagdbomber mit einem Geleitschutz von nicht weniger als 168 Spitfire-Jägern im nördlichen Belgien an. 8 Spitfire wurden abgeschossen und 5 beschädigt, ohne daß nur eine Fw 190 getroffen worden wäre.
Am nächsten Tag verlor die kanadische 403. Squadron der RAF acht ihrer zwölf Spitfire ohne deutsche Verluste.
So ging es bis zum 30. Juli 1942 weiter, als erstmals die Fw 190 auf die neue Spitfire IX traf, von denen eine Fw 190 für eine ältere Spitfire V abgeschossen wurde.

Am 19. August 1942 erfolgte die Landung bei Dieppe und obwohl der alliierte Landungsverband die französische Küste erreichte, ohne zuvor entdeckt zu werden, waren die ersten deutsche Flugzeuge um 6:15 Uhr über dem Strand. Die Briten hatten einen ständigen, massiven Luftschirm aus über 100 Spitfire-Jägern über ihrer Landungsflotte und dem Strand.
Die Fw 190 von JG 26 flogen bis 21:21 Uhr 377 Einsätze, wobei die meisten Piloten drei bis vier Flüge durchführten. Diejenigen von JG 2 waren nur etwas geringer.
Für ihren Luftschirm bezahlte die RAF einen hohen Preis, da sie 106 Flugzeuge, darunter 88 Spitfire, verlor. JG 2 verlor 14 Fw 190, wovon 8 Piloten gefallen waren, und JG 26 verlor 6 Fw 190 zusammen mit ihren Piloten. Zusätzlich verlor die Luftwaffe noch 28 angreifende Bomber, die Hälfte davon Do 217 vom KG 2.

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Animation 3d-Modell Fw 190 A-3


Spezifikationen Focke-Wulf Fw 190 A-6, A-8

Spezifikationen
A-6, A-8 Spezifikation
Typ einsitziger Jäger und Jagdbomber
Antrieb 1 x 1.700 PS (2.100 PS mit Einspritzung) BMW 801Dg 18-Zylinder-Doppelsternmotor (A-8), BMW 801TS (A-6)
Besatzung 1
Spannweite 10,51 m
Länge über alles 8,95 m
Höhe über alles 3,96 m
Flügelfläche 18,30 m²
Leergewicht mit Ausrüstung 3.470 kg
Startgewicht 4.380 kg
max. Flügelbelastung 239,34 kg/m²
max. Leistung 2,57 kg/PS
Höchstgeschwindigkeit 657 km/h in 6.300 m, 520 km/h in Seehöhe (A-8); 683 km/h in 10.500 m (A-6)
Steigleistung 716 m/min. (5.000m in 6 min)
Dienstgipfelhöhe 11.410 m
Wendezeit (360°) 25 sec
Reichweite 800 km
Bewaffnung
Spezifikationen A-6 A-8
über Motor 2 x 7,92-mm MG17 (1.200 Schuss/min., 765 m/s Mündungsgeschw.) 2 x 13mm MG131 (930 Schuss/min, 750 m/s Mündungsgeschw.)
in Flügelwurzeln 2 x 20mm MG151/20 (720 Schuss/min, 585 m/s Mündungsgeschw.) 2 x 20mm MG151/20 (720 Schuss/min, 585 m/s Mündungsgeschw.)
in Aussenflügeln 2 x 20mm MG151/20 (720 Schuss/min, 585 m/s Mündungsgeschw.) 2 x 20mm MG151/20 oder 2 x 30mm MK108 (650 Schuss/min, 520 m/s Mündungsgeschw.)
Zuladung 1000-kg-Bombe unter Rumpf als Jabo 500-kg-Bombe unter Rumpf
Einsatzstatistik
Fw 190 Angaben
Erstflug V1 1. Juni 1939
Serienproduktion (A-1) September 1940
Serienproduktion (A-6) Juni 1943
Serienproduktion (A-8) Ende 1943
Endlieferung 1945 (in Frankreich 1946)
Stückzahl (alle) insgesamt 20.001 (davon 2.000 bis Ende 1942)
Übernommen von Luftwaffe 1/39-12/44 16.724
Produziert 1941 (alle Jäger-Versionen) 228
Produziert 1942 (alle Jäger-Versionen) 1.850
Produziert 1943 (alle Jäger-Versionen) 2.171
Produziert 1944 (alle Jäger-Versionen) 7.488
Produziert 1945 (alle Jäger-Versionen) 1.630
Bestand in Frontverbänden am 20.9.42 509
Bestand in Frontverbänden am 31.12.42 580
Bestand in Frontverbänden am 10.1.45 1.561

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