PzKpfw II

Deutscher leichter Panzerkampfwagen II aus dem 2. Weltkrieg.
Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell.

3d Modell PzKpfw II
PzKpfw II

Panzerkampfwagen II (SdKfz 121)

PzKpfw II (SdKfz 121)
Typ: Leichter Panzer

Der Panzerkampfwagen II (PzKpfw II), allgemein bekannt als Panzer II, war ein deutscher leichter Panzer, der im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde. Er war die zweite Panzerserie der deutschen Panzertruppen und spielte in der Anfangsphase des Krieges eine wichtige Rolle.

Die wichtigsten Spezifikationen und Merkmale

– Gewicht: Ungefähr 8,9 Tonnen (je nach Variante)
– Besatzung: 3 Mann (Kommandant, Schütze/Lader und Fahrer)
– Bewaffnung:
Hauptgeschütz: 2 cm KwK 30 Autokanone
Sekundär: 7,92 mm MG 34 Maschinengewehr
– Panzerung: 5-35 mm (variiert je nach Variante)
– Motor: Maybach HL 62 TRM Benzinmotor mit 140 PS
– Geschwindigkeit: Etwa 40 km/h auf Straßen
– Fahrbereich: 200 km

Historische Rolle

Der Panzer II war ursprünglich als Notlösung gedacht, während Deutschland modernere mittlere Panzer entwickelte. In den ersten Kriegsjahren wurde er jedoch zu einem der zahlreichsten deutschen Panzer und nahm an folgenden Feldzügen teil:

– An den Angriffen auf Polen (1939)
– Die Schlacht um Frankreich (1940)
– den Balkanfeldzügen
Operation Barbarossa (Überfall auf die Sowjetunion 1941)

Als schwerere Panzer verfügbar wurden, wurde der Panzer II nach und nach aus dem Fronteinsatz genommen, aber weiterhin für Aufklärungs- und Unterstützungsaufgaben eingesetzt. Es wurden mehrere Spezialvarianten entwickelt, darunter der Aufklärungspanzer Luchs und Artillerie- und PAK-Selbstfahrlafetten.

Bis 1943 war der Panzer II als Kampfpanzer aufgrund seiner leichten Panzerung und relativ schwachen Bewaffnung im Vergleich zu neueren Panzern auf allen Seiten weitgehend veraltet.

Geschichte

Frühes Modell des Pz Kpfw II c
Frühes Modell des Pz Kpfw II Ausf. c A, B oder C.

Der PzKpfw II war neben dem PzKpfw I eine Behelfslösung, welche von der Wehrmacht vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs in Dienst gestellt wurde, nachdem klar war, dass sich die Herstellung größerer Panzerkampfwagen bis nach 1938 verzögern würde. Deshalb entschloss man sich zum Bau größerer Zahlen des PzKpfw II als vorübergehende Lösung zum Einsatz als Kampfpanzer.
Diese Anforderungen für einen leichten Kampfpanzer wurden 1935 herausgegeben und die Firma MAN gewann die Ausschreibung. Vorher wurden eine Reihe von Prototypen und Vorserienmodelle hergestellt, von denen auch einige im Spanischen Bürgerkrieg erprobt wurden.


PzKpfw II Ausf. a/1, a/2, a/3

PzKpfw II Ausf. a/1
PzKpfw II Ausf. a/1, a/2 oder a/3

Ursprünglich als ‚2-cmMG-Panzerwagen‘ (VsKfz 622) bezeichnet, wurde der PzKpfw II entworfen, um den PzKpfw I Feuerunterstützung mit seiner automatischen 2-cm-Schnellfeuerkanone zu geben, welche sowohl Hochexplosivgeschosse als auch panzerbrechende Munition verschießen konnte.
Der Zeitrahmen des Entwurfs war nur sehr kurz und die erste Bestellung für diesen Panzer in der Zehn-Tonnen-Klasse wurde durch das Waffenamt bereits im Juli 1934 vorgegeben. Der erste vollständige Prototyp aus Weichstahl war im Oktober 1935 fertig.

Viele der Kinderkrankheiten waren noch nicht behoben, als der schnelle Aufbau der deutschen Panzertruppe und die internationale politische Entwicklung die Bestellung einer verhältnismäßig großen Menge von 25 Vorserienmodellen gegenüber den üblicherweise nur zwei oder drei Test- und Entwicklungsfahrzeugen erzwangen.

Nach der Produktion der ersten zehn Fahrzeuge der Ausführung a/1 ersetzte eine geschweißte hintere Tragrolle die ursprünglich gummibereifte, gegossene hintere Tragrolle.
Eine Verbesserung wurde mit der Ausführung a/2 erreicht, indem eine feuersichere Motorraumwand entworfen wurde, sodass diese aus dem Kampfraum entfernt werden konnte. Dazu wurde ein großer Zugang unterhalb des Motors eingebaut, um Zugriff auf die Benzinpumpe und den Ölfilter zu erhalten.
Die Ausführung a/3 bekam einen größeren Kühler eingebaut und die Federn der Aufhängungen wurden verbessert.

Diese ersten PzKpfw II wurden den Panzerverbänden im Frühjahr 1936 übergeben. Zuerst den Zug- und Kompanie-Führern zugeteilt, wurden sie auch zur Aufstellung eines kompletten Zugs zum Einsatz Panzer gegen Panzer verwendet. 75 PzKpfw II Ausf. a/1 bis a/3 wurden zwischen Mai 1936 und Februar 1937 gebaut.

Sie behielten ihren Status als hauptsächlicher Kampfpanzer bis zum Ende des Polenfeldzugs bei, wurden aber bis zum Beginn des Westfeldzug 1940 in die Rolle der Aufklärung, Gefechtsfelderkundung und der Ausnutzung des Durchbruchs mit Vorstößen in das feindliche Hinterland gedrängt.

Mit Beginn von Unternehmen Barbarossa, dem Angriff auf die Sowjetunion, hatte jedes Panzer-Regiment, Abteilung oder Kompanie einen Zug aus PzKpfw II, welche für die Aufklärung vorgesehen waren.
1942 wurden diese Züge aus den Panzer-Kompanien abgezogen, trotzdem standen im April noch 860 im Einsatz. Der PzKpfw II wurde bei den Panzer-Regimentern erst Ende 1942 außer Dienst gestellt. Das Fahrzeug blieb aber bis zum Kriegsende bei verschiedenen gepanzerten Verbänden für sekundäre Aufgaben in Verwendung.

Mit einer guten Besatzung konnte der leichte Panzer schon einiges ausrichten, trotzdem blieb sein Kampfwert selbst auch mit der letzten Serienversion gering.


PzKpfw II Ausf. b

PzKpfw II Ausf.b
PzKpfw II Ausf.b zu Beginn des Russlandfeldzuges 1941, mit Benzinanhänger und Fliegertuch.

Der PzKpfw II Ausf. b war das zweite Modell der Entwicklungsreihe. Hierbei wurde eine ganze Reihe von Veränderungen vorgenommen, um den PzKpfw II zu verbessern.
Die Befestigungen für Radsatzgetriebe, Kraftübertragungen und einen größeren Motor wurden verstärkt. Ein neues Antriebskettenrad, breitere und kleinere Rücklaufrollen und breitere Straßenränder und eine breitere Kette wurden hinzugefügt.
Die Federn für die Aufhängung wurden verändert, um ein abgleiten und zerbrechen zu verhindern. Halterungen wurden hinzugefügt, um jedes Paar der Straßenräder zu unterstützen. Das Hinterteil jedes Kotflügels wurde abklappbar, sodass sie angehoben werden konnten, um den Aufbau von Schlamm oder anderen Trümmerteilen zu verhindern.

Die Ventilation und Kühlung des Motorraums wurde verbessert und ein anderer Typ von Abgasschalldämpfer wurde eingebaut.

25 PzKpfw II Ausf. b wurden von Februar bis März 1937 gebaut und in der gleichen Weise eingesetzt wie die Ausf. a/1 bis a/3.


PzKpfw II Ausf. c (A,B,C)

PzKpfw II Afrikakorps
Ein PzKpfw II Ausf. B oder C des Afrikakorps bei der Fahrt durch die Wüste.

PzKpfw II werden in einem Bach gewaschen
PzKpfw II werden in einem Bach gewaschen. Das erste Fahrzeug ist ein PzKpfw II Ausf. C mit zusätzlichen Panzerplatten auf der Vorderfront, das zweite Fahrzeug ist eine Ausf. A mit unterschiedlichen Sichtluken.
Das endgültige Modell der Entwicklungsreihe des Panzer II war die Ausf. c, wo die äußeren Merkmale, welche den Standard-Entwurf des PzKpfw II prägen, erstmals zur Anwendung kamen. Die Ausf. c behielt anfangs die 13 mm Panzerung der Ausf. a und b (welche eigentlich nur erweiterte Vorserien waren) bei.
Die Ausf. A war davon die erste Produktionsserie und wurde von Juli 1937 an gebaut. Die Ausf. B wurde von Dezember 1937 und die Ausf. C von Juni 1938 an produziert.

Mit der Ausf. c wurde die Aufhängung aus sechs kleinen Straßenräder auf fünf gefederte Straßenräder mit größeren Durchmesser geändert, sowie die Anzahl der Umlenkrollen von drei auf vier erhöht. Der Entwurf der Ketten wurde ebenfalls geändert (was auch bedeutete, dass die Antriebskettenräder geändert werden mussten) und breitere Abdeckungen und Laufräder installiert. Die Belüftung und Kühlung des Motorraums wurde nochmals verbessert. Die endgültigen Laufwerke und Umlauflenkung von 25 Modellen der Ausf. c wurden aus einem ‚Ersatz‘-Stahl (Molybdän) gefertigt.

Die letzte große Veränderung in der PzKpfw II-Serie war die Einführung einer verbesserten Kraftübertragung mit der Ausf. A (das erste Modell der Ausf. c). Es gab nur geringe Unterschiede (hauptsächlich Änderungen an den Sichtluken) zwischen den Ausf. A, B und C.
In der ursprünglichen Herstellung hatten alle PzKpfw II Ausf. c (von A bis C) eine geteilte Luke auf dem Turmdach für den Kommandanten und eine abgerundete Wannenfront.
Die polnische Panzerbüchse konnte die 15mm Panzerung des PzKpfw II leicht durchschlagen, weshalb die Truppe nach dem Polenfeldzug gebeten hat, diese zu verstärken.

Bis Mai 1940 wurden an rund 70 Prozent der PzKpfw II Ausf. c bis C zusätzliche 20-mm-Panzerplatten an der Vorderseite des Turms, Aufbau und Rumpf angebracht, und bis zum Angriff auf Russland wurde auch der Rest entsprechend nachgerüstet.


 

Während des Feldzuges in Polen hatten sich die Panzerkommandanten darüber beschwert, dass sie ein ungenügendes Sichtfeld hatten. Die gleichen Probleme tauchten im Westfeldzug auf, sodass dieser Mangel ab Oktober 1940 durch den Einbau eines achtfachen Periskops für die Kommandantenkuppel behoben wurde.

Der erste Panzer II (Ausf. a) wurden zuerst den Panzereinheiten im Frühjahr 1936 zugewiesen. Es wurden insgesamt 1.113 PzKpfw II der Ausf. c (A,B,C) von März 1937 bis April 1940 gebaut und sie wurden in der gleichen Weise wie die vorausgegangenen Versionen bis Kriegsende eingesetzt.


PzKpfw II Ausf. D und E

PzKpfw II Ausf. D
PzKpfw II Ausf. D werden auf leichte Panzertransporter verladen.

Die PzKpfw II Ausf. D und E wurden entwickelt, um der Kavallerie einen leichten Panzer zur Verfolgung des Gegners und für die Aufklärung zu geben. Hierzu verfügte diesen Versionen über eine Höchstgeschwindigkeit von 55 km/h anstelle der normalen 40 km/h.

Der gesamte Rumpf, Überbau und Kettenaufhängung waren ein unterschiedlicher Entwurf zur normalen Serie des PzKpfw II und nur der Turm war der gleiche. Der Vorderteil des Rumpfes bestand aus einem gradlinigen Stück und hatte Doppelverschluss-Visiere, eines auf der linken Seite für den Fahrer und eines auf der rechten Seite für den Funker.

Dies war die erste Ausführung des PzKpfw II, welche eine Drehstabfederung und ein Vorwahlgetriebe hatte. Anstatt der fünf Einzel-bereiften Straßenränder und vier Rücklaufrollen der gewöhnlichen Panzer-II-Serie hatten die Ausführung D und E vier große, Doppel-bereifte Straßenränder, welche auch gleichzeitig als Rücklaufrollen dienten. Letzteres wurde ebenfalls überarbeitet, mit Mittelführungen welche die Doppelhornführungen ersetzten.
Die trockene Stiftschiene der Ausführung D wurde bei der Ausführung E durch eine geschmierte Stiftleiste ersetzt, was die Verwendung von neu entworfenen Antriebskettenräder, Umlenkrollen und Straßenränder erforderte.

43 PzKpfw II Ausf. D und E wurden von Mai 1938 bis August 1939 gebaut. Sie wurden den Panzer-Abteilungen der Leichten Divisionen zugeteilt. Allerdings gab es nur genug von ihnen, um eine einzige Panzer-Abteilung auszustatten und es ist nicht sicher, ob diese Fahrzeuge jemals Kampfeinsätze selbst nur in Polen sahen.
Im März 1940 wurden die Panzer zurückgezogen und zu Flammenwerfer-Panzern PzKpfw II Flamm umgebaut.


PzKpfw II Ausf. F

PzKpfw II Ausf. F
Ein PzKpfw II Ausf. F kurz nach seiner Ankunft in Nordafrika.

Die Ausführung F war das letzte Modell der normalen Serie des PzKpfw II. Diese Version sollte bereits Mitte 1940 in Produktion gehen, aber Verzögerungen beim Entwurf verschoben den Herstellungsbeginn bis zum März 1941.

Anfang Juni 1942 wurde dann entschieden, die 7,5cm Pak 40 auf das Fahrgestell des PzKfw II zu montieren, was mit dem Auftrag vom 20. Juni 1942 dazu führte, daß 50 Prozent der Produktion des PzKpfw II für diese Marder-Selbstfahrlafette verwendet werden sollte.
Im Juli 1942 wurde dann weiterhin entschieden, dass ab August 1942 die gesamte Produktion des PzKpfw II für das Fahrgestell der Marder-PAK-Selbstfahrlafette verwendet werden sollte. Dieser Befehl wurde von der Firma FAMO umgangen, welche die letzten fünfzehn PzKpfw II Ausf. F im Dezember 1942 fertigstellte und damit den ursprünglichen Auftrag für dieses Fahrzeug vervollständigte.

Anstatt des abgerundeten Rumpfes der vorhergehenden Modelle der gewöhnlichen Serie, wurde der Vorderrumpf der Ausf. F aus einer flachen 35-mm-Panzerplatte gemacht. Der Vorderteil des Überbaus war ebenfalls umgestaltet aus einer flachen 30-mm-Panzerplatte, welche sich über die gesamte Breite des Rumpfes hinzog. Zusätzlich wurde eine Sichtattrappe rechts neben das Doppelverschluss-Visier des Fahrers angebracht.
Die einzige Änderung bei der Aufhängung war der neue konische Entwurf des Zwischenrads.

Die Dicke der Panzerung an der Vorderseite des Turms und am Geschütz-Mantel wurde auf 30 mm verstärkt, welche sonst aber die gleiche Gestaltung wie bei den früheren Versionen hatte. Die Achterperiskop-Kuppel des Panzerkommandanten wurde serienmäßig eingebaut.

Die 524 von März 1941 bis Dezember 1942 gebauten PzKpfw II Ausf. F wurden in der gleichen Weise wie die zuvor beschriebenen Modelle verwendet.

Benutzer: Deutschland, Spanien.


Animation 3d-Modell PzKpfw II


Spezifikationen Panzerkampfwagen II Ausf. A, B, C (SdKfz 121)

Spezifikationen:

PzKpfw II Ausf. A,B,C
Spezifikation
Typ
Leichter Kampfpanzer
Antrieb
Maybach HL 62 TRM Vergasermotor mit 140 PS bei 2.600 U/min
Getriebe
6 Vorwärts-, 1 Rückwärtsgang
Besatzung
3
Turm-Besatzung
2
Länge
4,81 m
Breite
2,22 m
Höhe
1,99 m
Gewicht
9,5 t
Straßengeschwindigkeit
40 km/h
Geländegeschwindigkeit
?
Verbrauch/100 km
Straße 110 l, Gelände 170 l
Kraftstoffvorrat
170 l
Straßen-Fahrbereich
150 km (andere Quelle: 200 km)
Gelände-Fahrbereich
100 km
Kletterfähigkeit
0,43 m
Grabenüberschreitung
1,72 m
Watfähigkeit
0,91 m
Wendekreis
4,85 m
Steigfähigkeit
50°

Panzerung:

PzKpfw II Ausf. A,B,C
mm (ursprünglich)
mm (verstärkt)
Winkel
Turm Vorn
14,5
30
rund
Turm Seite
14,5
14,5
22°
Turm Hinten
14,5
14,5
22°
Turm Oben
10
10
86-90°
Aufbau Vorn
14,5
30
Aufbau Seite
14,5
14,5
Aufbau Hinten
14,5 "14
5"
Aufbau Oben
10
10
81-90°
Wanne Vorn
14,5
30
rund
Wanne Seite
14,5
14,5
90°
Wanne Hinten
14,5
14,5
Wanne Unten
14,5
14,5
73-63° (+5mm/90°)
Geschütz-Mantel
16
16
rund

Bewaffnung und Ausrüstung:

PzKpfw II Ausf. A,B,C
Spezifikation
Hauptbewaffnung
2 cm KwK30 L/55
Schuss
180
Schwenkbereich
360° (manuell)
Höhenbereich
-9,5° bis +20°
Mündungsgeschwindigkeit Pzgr
780 m/s
Mündungsgeschwindigkeit PzGr40
1.050 m/s
Granatgewicht Pzgr
0,148 kg
Granatgewicht Pzgr40
0,1 kg
Maximale Schußweite
?
Sekundär-Bewaffnung
1 x 7,92mm-MG34 koaxial zur Kanone (2.250 Schuss)
Funkgerät
FuG5 (4 km Reichweite)
Zieloptik
TZF4 (c) 1.200 m, TZF4/36 (A,B) 800 m, TZF4/38 (C) 1.200 m

Durchschlagskraft mm der Kanone auf 30° Panzerplatte:

Entfernung
PzGr
PzGr40
100 m
20 mm
49 mm
500 m
14 mm
20 mm
1.000 m
9 mm
-
1.500 m
-
-
2.000 m
-
-

Herstellung:

PzKpfw II Ausf. A,B,C
Angaben
Produktion
März 1937 - April 1940
Stückpreis
52.640 (PzKpfw II b) - 49.228 (Ausf. F ohne Bewaffnung) Reichsmark (Preis 2cm KwK ca. 3.500 RM)
Stückzahl
1.113 (+ 75 a und 25 b)

Einsatzstatistik für alle Panzer II Versionen:

Jahr
Bestand
Produktion
vor 1939
-
1.001
-
1939
1.223 (1.9.)
246
?
1940
?
9
?
1941
1.072 (1.6.) "236"
393
1942
837 (1.1.)
322
287
1943
997 (1.1.)
-
408
1944
399 (1.1.)
-
61
1945
-
-
-
Insg.
-
1.814
1.149 (nur Jan 41-Jan 45)


Video vom Einsatz des PzKpfw II Ausf. H in Computerspielen

Einsatz des PzKpfw II Ausf. H und PzKpfw III Ausf. N im Modus ‚Realistische Landschlachten‘ vom free2play-Spiel War Thunder:

Wer das Gratis-Panzer-Spiel noch nicht kennt, kann War Thunder hier kostenlos downloaden:

Download


Quellenangaben und Literatur

Kraftfahrzeuge und Panzer der Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr (Werner Oswald)
Encyclopedia of German Tanks of World War Two (P.Chamberlain, H.L.Doyle)
Panzer und andere Kampffahrzeuge von 1916 bis heute (Christopher F. Foss, John F. Milsom, Colonel John Stafford Weeks, Captain Georffrey Tillotson, Richard M. Ogorkiewicz)
Krieg der Panzer (Piekalkiewicz)
The Encyclopedia of Weapons of World War II (Chris Bishop)
Operation Barbarossa: the Complete Orgnaisational and Statistical Analysis, and Military Simulation, Volume I – IIIB (Nigel Askey)

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