Zweiter Weltkrieg Verlauf 1943-45


Zweiter Weltkrieg, Zusammenfassung des Verlaufs von 1943 bis 1945 mit der Besiegung der Achsenmächte durch die Alliierten (Teil III).

Torgau an der Elbe am 25. April 1945

Soldaten der 69. US-Division und der sowjetischen 1. Ukrainischen Front bei Torgau an der Elbe am 25. April 1945.

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Heimatfront Deutschland

 Terrorangriff auf Dresden am 13./14. Februar 1945

Tagelang wurden die Opfer vom Terrorangriff auf Dresden am 13./14. Februar 1945 auf Schienenrosten verbrannt.

Unter der Leitung des neuen Rüstungsministers Speer gab es verspätet seit 1942 einen gewaltigen Anstieg der deutschen Rüstungsproduktion, welche 1944 ihren Höhepunkt erreichte.
Dies änderte jedoch nichts an der zunehmenden materiellen Überlegenheit der Alliierten, insbesondere durch die ‘Rüstkammer’ Nordamerikas, welche die hohe sowjetische Rüstungsproduktion noch durch Nachschublieferungen über die Arktis-Konvois und den besetzten Iran im Rahmen des Lend-LeaseAbkommens ergänzte.
Dazu beherrschten die Alliierten seit 1943 zunehmend auch den Luftraum uneingeschränkt, wodurch die deutschen Städte durch ununterbrochene Bombenangriffe bei Tag durch die B-17 Fliegenden Festungen der Amerikaner und bei Nacht durch die Lancaster-Bomber der Briten in Trümmern gelegt wurden.

 

Der bisher so erfolgreiche und für die Invasionspläne der Alliierten zunehmend gefährlichere U-Boot-Krieg in der Schlacht im Atlantik brach auch schlagartig im Sommer 1943 zusammen, als immer mehr und bessere Radargeräte, Anti-U-Boot-Waffen, Geleit-Flugzeugträger und Seeraum-Überwachungsflugzeuge bei Briten und Amerikanern zum Einsatz kamen.

Nach der Katastrophe von Stalingrad beschwor Propagandaminister Joseph Goebbels im Februar 1943 den ‘Totalen Krieg’, um die letzten Reserven zu mobilisieren, aber der Belagerungsring um die ‘Festung Europa’ schloss sich immer enger.

Goebbels 'Wollt Ihr den Totalen Krieg ?'

Ein alliiertes Flugblatt, welches über Deutschland abgeworfen wurde, nutzt Goebbels ‘Wollt Ihr den Totalen Krieg ?’ für seinen Zweck.

Alliierte Invasionen

Im Mai 1943 musste in Tunesien die deutsch-italienische Panzerarmee Afrika kapitulieren, was die Verluste in Stalingrad noch übertraf. Anschließend landeten Briten und Amerikaner am 10. Juli 1943 auf Sizilien und am 9. September im Golf von Salerno südlich von Neapel. Als Folge ging Italien durch einen Umsturz in das Lager der Feinde über und musste von nun an auch durch deutsche Divisionen als besetztes Land verteidigt werden. Hinzu kamen die großen italienischen Besatzungszonen auf dem Balkan und in der Ägäis, welche nun durch ihre Übernahme zusätzliche deutsche Kräfte banden.
Es folgte ein langsamer und zäher alliierter Vormarsch über die nächsten anderthalb Jahren nach Norden, aufgehalten von den deutschen Truppen vor allem in der Schlacht von Monte Cassino an der Gustav-Linie.

Zerstörter Panther-Panzer der Panzer-Lehr-Division

Zerstörter Panther-Panzer der Panzer-Lehr-Division zwischen Caen und Bayeux in der Normandie.

Die bisherigen Landungen der Westalliierten in Französich-Norwestafrika, anschließend auf Sizilien und dann auf dem italienischen Stiefel waren auch schon Erprobungen für die ‘große Invasion’ in der Normandie am 6. Juni 1944. Zwar wurde der in der deutschen Propaganda immer lauthals propagierte ‘Atlantikwall’ schnell überwunden, die anschließenden Kämpfe auf der Contentin-Halbinsel zogen sich gegen eine zähe deutsche Verteidigung aber länger als geplant hin. Im August 1944 gelang schließlich der Ausbruch aus dem Landekopf und bis zum Herbst standen die Westalliierten an den Reichsgrenzen.
Zwar scheiterte eine alliierten Luftlandung bei Arnheim zur Eroberung der Rheinbrücken, um den Krieg noch 1944 siegreich zu beenden, was nicht zuletzt an einer zunehmenden Selbstüberschätzung auf alliierter Seite und einer Unterschätzung der noch vorhandenen deutschen Widerstandskraft lag.

 

Abschuss einer V-2-Rakete

Vorbereitung des Abschuss einer V-2-Rakete.

Ende des Jahres versuchte Hitler im Rahmen der sogenannten ‘Ardennen-Offensive’ den Coup von 1940 im Westen zu wiederholen. Nach anfänglichen Erfolgen gegen überraschte Amerikaner blieb die Offensive jedoch schnell im Schnee der hügeligen Ardennen, an mangelnden Treibstoff, alliierter Beherrschung des Luftraums mit Jagdbombern nach dem Aufklaren des Wetters und an der schier zahlenmäßigen Überlegenheit des Gegners liegen.

 

In der Bevölkerung herrschte immer noch die Hoffnung, daß die angekündigten neuen ‘Wunderwaffen’ die Kriegswende bringen werden, nachdem die zwar spektakulären Raketengeschosse V-1 und V-2 allerdings nur wenig wirksame Erfolge vorzuweisen hatten. Das Dritte Reich konnte jedoch neben den Me 262 Düsenjägern und Arado-Blitz-Düsenbombern nach 1944 keine weiteren ‘Wunderwaffen’ mehr zum operativen Einsatz bringen.

Im Frühjahr 1945 erreichten Amerikaner, Briten und Franzosen den Rhein auf seiner gesamten Länge, überschritten ihn erstmals durch die überraschende Einnahme der Brücke von Remagen am 7. März 1945 und kesselten die Heeresgruppe B von Model im Ruhrgebiet ein. Damit endete eine wirksame Verteidigung im Westen und die alliierten Armeen drangen bis zur Elbe vor, wo sie anhielten, da dies die vereinbarte Demarkationslinie mit den Sowjets war.

Widerstand

 Vorsitzende des Volksgerichtshof Roland Freisler

Der Vorsitzende des Volksgerichtshofs, Roland Freisler (vor der Hitler-Büste) machte kurzen Prozeß mit Verschwörern und Oppositionellen.

Es gab zwischenzeitlich auch noch einen letzten Versuch des schon seit längerem aktiven deutschen militärischen Widerstandes, das Nazi-Regime durch die Ermordung Hitlers zu beenden und den Zweiten Weltkrieg, trotz der alliierten Forderungen nach der ‘Bedingungslosen Kapitulation’, in einem für Deutschland erträglichen Zustand zu beenden. Das Attentat vom 20. Juli 1944 auf Hitler in der Wolfsschanze in Ostpreußen durch Oberst Claus von Stauffenberg scheiterte jedoch, zusammen mit dem nachfolgenden Putschversuch der Verschwörer in Berlin.

 

Hitler nahm blutige Rache in entwürdigenden Schauprozessen vor Freislers Volksgerichtshof und tausende tatsächlicher oder scheinbarer Oppositionelle des Regimes wurden hingerichtet. Neben Marxisten, christlichen Gewerkschaftern, Theologen der katholischen und evangelischen Kirchen, Diplomaten, Offiziere und Geheimdienstler gehörten auch so prominente Namen wie der Feldmarschall Erwin Rommel dazu.
Ab diesem Tage wurde der Krieg unter schweren Verlusten nur noch dazu geführt, die unvermeidliche Niederlage Deutschlands und das Ende für seine Nazi-Führung hinauszuzögern.

Die Sowjets marschieren nach Berlin

deutscher Panzer überrollt russische Pak

Ein deutscher PzKpfw IV hat während der Panzerschlacht von Kursk eine russische Pak außer Gefecht gesetzt und überrollt.

Nach einem vorübergehenden, großen Sieg bei Charkow durch von Manstein im Anschluss an die schwere Niederlage von Stalingrad Anfang des Jahres 1943, versuchte Hitler im Sommer noch einmal in der Panzerschlacht von Kursk die Initiative an der Ostfront zurückzugewinnen. Dies scheiterte aber und nicht zuletzt deshalb, weil die Briten mit Ultra den gesamten deutschen Operationsplan entschlüsselt und den Sowjets zugespielt hatten.

 

Bereits während des Winters 1943/44 gelang es den Sowjets ihrerseits die wirtschaftlich bedeutende Ukraine zurück zu erobern. Sie hatten zwar hohe Verluste, drängten die deutschen Truppen unter von Manstein langsam aber sicher bis auf die polnischen und rumänischen Vorkriegsgrenzen zurück.

Opfer von Rotarmisten

Deutsche Zivilisten in Ostpreußen, die das Opfer von Rotarmisten wurden.

Anschließend gelang es der Roten Armee im Sommer 1944 praktisch die gesamte deutsche Heeresgruppe Mitte zu vernichten, eine Katastrophe welche alle bisherigen Niederlagen dieser Art zusammengenommen in den Schatten stellte. Die Russen erreichten Ostpreußen und die deutschen Verbündeten an der Ostfront – Finnland, Rumänien und die Slowakei – fielen einer nach dem anderen ab. Nur die Ungarn teilten – eher unfreiwillig – das Schicksal von Hitlers Tausendjährigem Reich bis zum letzten Tag.


Neu und am meisten gesucht:



 

Das letzte Kriegsjahr begann dann mit der sowjetischen Offensive am 12. Januar 1945 von Ostpreußen bis zur Weichsel. Die bis zuletzt hinausgezögerte Evakuierung der deutschen Ostprovinzen resultierte in entsetzlichen Opfern unter der Zivilbevölkerung bei der Flucht im eisigen Winter und durch aufgestachelte, rachedurstige Sowjetsoldaten.

Sowjet-Flagge auf Reichstag

Russen hissen die Sowjet-Flagge auf dem eroberten Reichstag in Berlin.

Im April 1945 erfolgte die letzte sowjetische Offensive an der Oder in Richtung Berlin und in seinem Bunker unter den Trümmern der Reichskanzlei nahm sich Adolf Hitler am 30. April 1945 das Leben.
Die Kapitulation Berlins, das Zusammentreffen amerikanischer und sowjetischer Truppen an der Elbe (siehe Bild ganz oben) und die fast vollständige Besetzung des Reichsgebietes durch alliierte Truppen, ließen Hitlers Nachfolger, Großadmiral Karl Dönitz, kaum eine Möglichkeit, den Krieg noch länger fortzusetzen. Obwohl noch viele Flüchtlinge und Truppen vor der Roten Armee gerettet werden sollten, musste die deutsche Führung am 8. Mai 1945 die bedingungslose Kapitulation auch gegenüber den Sowjets unterzeichnen. Um Mitternacht dieses Tages war der Krieg damit in Europa beendet.


Kriegsende im Pazifik

Schlacht um die Marianen

Abschuss eines japanischen Flugzeuges während der Schlacht um die Marianen.

Im Fernen Osten ging der Zweite Weltkrieg aber noch einige Zeit weiter, da die Japaner fanatischen Widerstand leisteten. Bereits von Juni bis August 1944 eroberten amerikanische Streitkräfte die Marianen-Inseln, von denen aus B-29 Superfortress Langstreckenbomber japanische Städte aus angreifen konnten, was zu einer zunehmenden Verwüstung des Landes führte. Zugleich wurde bei dem Versuch, die dortigen Landungen abzuwehren, die japanische Trägerflotte beim ‘Great Marianas Turkey Shoot’ – dem großen Truthahn-Schießen bei den Marianen – ausgeschaltet.

 

Es folgte die amerikanische Landung auf den Philippinen, welche das japanische Imperium in zwei Teile zertrennte. In der Seeschlacht im Leyte-Golf wurde dabei nahezu der Rest der kaiserlich-japanischen Flotte vernichtet.
Die blutige Invasion von Iwo Jima im Februar 1945 erlaubte es dann den Amerikanern, ihre Langstreckenbomber von Begeleitjägern bis nach Japan zu sichern und gleichzeitig beschädigten Bombern einen Landeplatz für Notlandungen anzubieten.
Im Mai und Juni wurde dann Okinawa durch eine Invasion erobert. Es war die erste Insel des japanischen Heimatlandes und bei ihrer Verteidigung wurde auch das Super-Schlachtschiff Yamato geopfert. Trotz zahlreicher Kamikaze-Einsätze der Todesflieger endete der letzte organisierte japanische Widerstand auf der Insel am 21. Juni.

Atompilz über Hiroshima

Der Atompilz über Hiroshima. Im Gegensatz zu den Einwohnern anderer japanischer Städte haben die Amerikaner dort nicht vor einem Angriff gewarnt und so beginnt das Atomzeitalter mit dem Tod von 100.000 Menschen.

Nun standen die Amerikaner bereit, um ab November 1945 die japanischen Hauptinseln selbst anzugreifen. So weit kam es aber nicht mehr, da am 8. August Stalin den Japanern trotz eines Nichtangriffspaktes den Krieg erklärte und die Sowjets bereits am 18. August die gesamte Mandschurei erobert hatten.
Zwischenzeitlich setzte die erste Atombombe der Superfortress Enola Gay am 6. August auf Hiroshima, gefolgt von der zweiten Atombombe auf Nagasaki am 9. August, dem japanischen Widerstandswille endgültig ein Ende.

 

Japan kapitulierte, als Kaiser Hirohito sich gegenüber seinen Militärs durchsetzte, unter dem Vorbehalt, dass der 123. Tenno von den Alliierten unbehelligt bleiben würde. Dies wurde von den Alliierten hingenommen und so repräsentierte Hirohito als letzter Mitverantwortlicher des Zweiten Weltkrieges Japan noch bis zu seinem Tod im Jahr 1989.

Folgen des Zweiten Weltkrieg

Nürnberger Prozeß

Die Spitzen-Nazis – hier Göring, Hess, Ribbentrop, Keitel, Kaltenbrunner (v.l.n.r.) – müssen sich im Nürnberger Prozess vom 20. November 1945 bis zum 1. Oktober 1946 der Sieger-Justiz stellen.

Der Zweite Weltkrieg übertraf den Ersten mit seinen damals schon unglaublichen zehn Millionen Kriegstoten mit etwa 55 Millionen Verlusten an Toten um ein vielfaches. Dazu kamen noch die Vernichtung unersetzlicher Kulturgüter durch den eskalierenden Luftkrieg.

 

Der Erste Weltkrieg brach noch in ‘traditioneller’ Weise aus, nämlich wie Kriege in Europa seit Generation zustande gekommen waren. Er wurde auch ebenso geführt und hatte auch deren begrenzte Ziele, nämlich die Eroberung einiger Provinzen des Nachbarn oder ferner Kolonien.
Die Folgen des Ersten Weltkrieges, wie zum Beispiel der Zusammenbruch alter Kaiserreiche, Kulturen, Traditionen und die Art und Weise des Zusammenlebens zwischen Mann und Frau, sowie das Aufkommen des Bolschewismus in Russland waren von keinem Kriegsteilnehmer ursprünglich vorausgesehen worden und überraschten zum Schluss Sieger wie Besiegte gleichermaßen.
Auch übertrafen die Opfer der ‘Spanischen Grippe’ 1918/19 mit vermutlich 50 bis 100 Millionen Toten weltweit die Kriegstoten noch um ein vielfaches und lassen sich nur teilweise als Folge des Krieges erklären.

Der Zweite Weltkrieg wurde dagegen von Beginn an radikal ideologisch geführt, um die Welt vollständig zu verändern, Staaten und ganze Völker zu vernichten oder zu beherrschen. Europa büßte nach 1945 seine Vormachtstellung in der Welt ein und hörte auf das dynamische Zentrum des Geschehens zu sein, wie es zumindest seit Christopher Columbus Entdeckung von Amerika der Fall gewesen war.

Russischer Kontrollpunkt Berlin

Ein russischer Kontrollpunkt nach Kriegsende in Berlin.

Nach dem Ersten Weltkrieg hatten sich im Großen und Ganzen die Konstellationen auf der Welt nicht wesentlich verändert. Das Deutsche Reich war etwas kleiner und schwächer geworden, hatte aber immer noch die größte Bevölkerung und stärkste Wirtschaft im Zentrum Europas. Die Kolonialreiche der Sieger blieben bestehen und die USA zogen sich nach der Enttäuschung über des Friedensabkommens von Versailles in den Isolationismus zurück. Das bolschewistische Russland wurde von den anderen Staaten kaum beachtet und war vor allem mit sich selbst beschäftigt.

 

Erst der Zweite Weltkrieg änderte alles vollkommen. Von nun an spielten die USA und die Sowjetunion die erste Geige auf der Welt und Europa war in der Mitte durch eine auf beiden Seiten mit Waffen starrende Grenze zwischen dem östlichen und westlichen Block zerrissen.
Schon 1835 (!) schrieb Alexis de Tocqueville prophetisch: ‘Es gibt auf der Erde zwei große Völker, die von verschiedenen Punkten ausgehen und zum nämlichen Ziel vorrücken, die Russen und die englischen Amerikaner … Alle anderen Völker scheinen ungefähr die ihnen von der Natur bestimmten Grenzen erreicht zu haben … aber diese beiden befinden sich noch in ihrem Wachstum …’.

alliierten 'Großen Drei' auf der Potsdamer Konferenz

Die alliierten ‘Großen Drei’ auf der Potsdamer Konferenz. Der britische Premierminister Clement Attlee (der Nachfolger Churchills), US-Präsident Harry S. Truman (Roosevelt war im April gestorben) sowie Josef Stalin.

In der Folge verloren Großbritannien, Frankreich und die anderen Staaten ihre Kolonialgebiete, während die Supermächte bis an die Zähne bewaffnet auf den Trümmern der besiegten Staaten standen. Deutschland und Japan waren von ihren eigenen Führungen als Großmächte erledigt worden, während die kaum verhüllte sowjetische Expansion in Osteuropa und Fernen Osten auch schon im Sommer 1945 der Kriegskoalition der Alliierten praktisch ein Ende setzte.

 

Auf der Potsdamer Konferenz von Mitte Juli bis zum 2. August 1945 versuchten die neuen westlichen Führer, der Amerikaner Truman – nach dem doch überraschenden Tod Roosevelts eher ein Zufalls-Präsident – und – da die Briten wohl den siegreichen Kämpfer Churchill nach sechs Jahren Krieg überdrüssig waren – dem gerade neu gewählten britischen Premierminister Attlee mit Stalin diese neue Welt zu ordnen. Sie wurden vom sowjetischen Diktator, der zwischenzeitlich Fakten geschaffen hatte und dessen Soldaten halb Europa besetzt hielten, in einem faulen Kompromiss über den Tisch gezogen.

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