Schlachtschiff Kaiser in WoWs

Deutsches ReichWorld of Warships: deutsches Schlachtschiff der Kaiser aus dem Ersten Weltkrieg.
Geschichte und Spezifikationen der Kaiser-Klasse und Einsatz im F2P-Spiel WoWs.

Kaiser in WoW

Schlachtschiff ‘Kaiser’ in World of Warships.

Deutscher Forschungsbaum WoW

Deutscher Forschungsbaum in World of Warships.

Das deutsche Schlachtschiff der Kaiser-Klasse ist das fünfte Schiff im deutschen Forschungsbaum (rechts), welches man nach den Kreuzern Hermelin, Dresden, Kolberg und dem doch sehr eingeschränkten, alten Schlachtschiff der Nassau-Klasse erreichen kann.

Alle hier aufgezählten Schiffe können schnell erforscht werden und man spielt sie nur eine verhältnismäßig kurze Zeit, bis man die Kaiser-Klasse erreicht hat. Um von hier das nächste Schlachtschiff – die König-Klasse – zu erreichen, ist dann allerdings ein gewisser Aufwand und Spielzeit nötig, sodass man das Schlachtschiff Kaiser schon eine Weile verwenden kann (muss).


Schlachtschiff Kaiser in World of Warships

In World of Warships kämpfen zwei Teams aus jeweils 15 Schiffen auf einer zufällig ausgewählten Schlachtkarte gegeneinander. Im Gegensatz zu War Thunder sind die Schiffe der Teams mit allen Nationalitäten gemischt, sodass man mit seinem Kaiser-Klassen-Schlachtschiff sehr wohl gegen anderer Kaiser-Schiffe beim Gegner kämpfen kann.
Lediglich die Anzahl der Flugzeugträger, Schlachtschiffe, Kreuzer und Zerstörer sind auf jeder Seite in etwa gleich. Auch kann man mit der Kaiser nur gegen Schiffe, welche maximal einen Rang (Tier) höher oder niedriger eingestuft sind, in Gefechte geworfen werden.

Bei World of Warships geht es ziemlich schnell zur Sache und im Gegensatz zu War Thunder ist man auch schon in die Rolle des Zuschauers verdammt, falls das eigene Schiff schnell versenkt wird – einen Neueinstieg mit einem Reserve-Schiff gibt es nämlich hier nicht. Und falls man die Schlacht verlässt, ist das eigene Schiff auch während der verbleibenden Schlachtdauer gesperrt. Allerdings kann man mehrere unterschiedliche Schiffe auf seinem Deck ansammeln, sodass man mit einem anderen eine neue Schlacht in der Zwischenzeit schlagen kann.

 'Kaiser' mit einem Sonder-Tarnanstrich

Die ‘Kaiser’ mit einem Sonder-Tarnanstrich, welcher schnelleres Forschen ermöglicht. Auch Flaggen sind gesetzt und rechts sind die Werte des Kommandanten zu sehen, unten die anderen Schiffe des Decks.

Jedes Schiff kann zudem noch weiter verbessert werden, der Kommandant erlernt neue Fähigkeiten und zusätzliche Tarnanstriche und gehisste Flaggen haben unterschiedliche Effekte und Einflüsse, z.B. auf die Sichtbarkeit des eigenen Schiffs, Feuergeschwindigkeit und Reparaturfähigkeit.

Allerdings gilt auch in World of Warships das ‘Stein-Schere-Papier’Prinzip, d.h. Zerstörer schlagen mit ihren Torpedos auf kurze Distanz (da sie erst sehr spät von Schlachtschiffen gesichtet werden) in der Regel Schlachtschiffe, Kreuzer die Zerstörer und die Schlachtschiffe wiederum die Kreuzer.
Flugzeugträger spielen eine Sonderrolle. Hier leitet der Kapitän in erster Linie die Einsätze seiner Bordflugzeuge.

Schlachtschiffe eignen sich sehr gut für eine weniger hektische Spielweise. Das Feuer ist auf größere Distanz ab etwa 15 km möglich und die Nachladezeit der Geschütze von zumeist über 10 Sekunden kann dazu genutzt werden, den Kurs oder die Geschwindigkeit zu korrigieren und der eigenen Flotte anzupassen sowie nach geeigneten gegnerischen Schiffen für die nächste Salve Ausschau zu halten, wobei allerdings die langsame Drehung der Türme der Hauptartillerie berücksichtigt werden muss.
Auch können Schlachtschiffe während der Schlacht in einem gewissen Maße repariert werden und sind nicht die schnellsten, sodass wenig Hektik aufkommt und man schön die Übersicht behalten kann.

Video vom Einsatz der Kaiser-Klasse in World of Warships

Wer World of Warships noch nicht kennt, kann sich den kostenlosen Spiel-Client hier herunterladen !


Geschichte der Kaiser-Klasse

Kaiser-Klasse

Schlachtschiff der ‘Kaiser’-Klasse.

Die ausnahmsweise fünf Schiffe (normalerweise wurden von jeder Schlachtschiff-Klasse der kaiserlichen Kriegsmarine immer 4 Schiffe gebaut) der Kaiser-Klasse waren ‘Kaiser’ (März 1911), ‘Friedrich der Große’ (Juni 1911), ‘Kaiserin’ (November 1911), ‘Prinz Regent Luitpold’ (Februar 1913), ‘König Albert’ (April 1912).

Die Schiffe hatten eine Wasserverdrängung von 24.300 t und eine Besatzung von 1.088 Mann.

Bewaffnung:
10 x 30,5-cm-Geschütze
14 x 15,2-cm-Geschütze
12 x 8,8-cm-Geschütze
4 Flakgeschütze
5 x 50-cm-Torpedorohre


Kommandoturm Kaiser-Klasse

Kommandoturm eines Schlachtschiffs der ‘Kaiser’-Klasse.

Panzerung:
355 mm Gürtel (Mitte)
152 mm Gürtel (vorne)
127 mm Gürtel (hinten)
305 mm Haupttürme
178 mm Sekundär-Türme
(gesamtes Gewicht der Krupp-Panzerung: über 6.000 t)

Antriebsmaschinen
3 Parsons-Turbinen mit 3 Schrauben
Schulz-Thornycroft-Kessel
25.000 PS = 20 kn
Brennstoff: normal 1.000 t Kohle, maximal 3.600 t; ca. 200 t Öl

Alle Schiffe waren bei der Seeschlacht am Skagerrak im Einsatz und haben sich nach Kriegsende in Scapa Flow selbst versenkt.

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  • World of Warships

    • Dunkerque WoWs

      Geschichte des französischen Schlachtkreuzers Dunkerque und sein korrekter Einsatz in im F2P-Spiel World of Warships. Dunkerque, Strasbourg Typ: Schlachtkreuzer. Geschichte Diese französischen Schlachtkreuzer wurden zwischen 1932 und 1938 gebaut. Seit 1926 wurde bereits über einen Ersatz für die veralteten Dreadnought-Schlachtschiffe der Courbet-Klasse beraten, denn nach den Bestimmungen des Washingtoner Flottenvertrages durfte Frankreich ab 1927 mit dem Bau eines neuen Großkampfschiffes beginnen. Der Marinestab bevorzugten zu diesem Zeitpunkt einen Croiseur de Combat (leichter Kampfkreuzer) und legte im Januar 1927 ein Papier vor, das einen Vorschlag für ein Schiff skizzierte, das etwa dem späteren deutschen Westentaschen-Schlachtschiff ähnelte. Das Schiff sollte ebenfalls in der Lage sein, Handelskrieg zu führen, während es gleichzeitig schnell genug sein sollte, um den zeitgenössischen Schlachtschiffen zu entkommen. Nachdem dann die Westentaschen-Schlachtschiffe der Deutschland-Klasse tatsächlich erschienen waren, wurde der ursprüngliche französische Vorschlag überdacht. Hinzu kam, dass die Briten zwischenzeitlich der Ansicht waren, dass die Verdrängung von Großkampfschiffen auf 25.000 Tonnen begrenzt werden sollte, was zu großen Meinungsverschiedenheiten bei den Franzosen über die geeignete Größe für das neu zu bauende Schiff führte. So wurde mit den Italienern eine bilaterale Vereinbarung getroffen, dass für jede der beiden Marinen nicht mehr als zwei Kriegsschiffe mit maximal jeweils 35.000 Tonnen gebaut werden sollten. Dadurch standen der französischen und italienischen Marine noch jeweils 70.000 Tonnen zur Verfügung, mit denen noch drei oder vier weitere Kriegsschiffe gebaut werden konnten. Unter diesen Umständen erstellte das Conseil Superieur de la Marine Pläne für einen 25.000 Tonnen großen Schlachtkreuzer, welcher mit acht 330-mm-Geschützen bewaffnet war und über ausreichend Panzerung verfügte, um den 280-mm-Granaten der Deutschland-Klasse widerstehen zu können. Um Gewicht einzusparen, sollten die acht Hauptgeschütze in zwei Vierlings-Türme vorne am Schiff montiert werden. Diese Anordnung wurde schon auf den Schlachtschiffen der britischen Nelson-Klasse verwendet, war aber von den Franzosen schon 1914 für die dann stornierte Normandie-Klasse geplant. Ende April 1932 wurden die endgültigen Pläne für ein einzelnes Schiff genehmigt, das als Batiment de ligne (Schlachtschiff) bezeichnet wurde und nicht als Croiseur de Combat (Kampfkreuzer). Als bekannt wurde, dass Mussolini zwischenzeitlich zwei neue große Schlachtschiffe für die italienische Marine bestellt hatte, wurden im Juli 1934 die Mittel für den Bau eines weiteren Schiffs der Klasse bereitgestellt. Die beiden Schlachtkreuzer Dunkerque und Strasbourg hatten eine gute Geschwindigkeit, aber ihr schwacher Seitenpanzer machte sie zweitklassig. Dies zeigte sich dann 1940 bei Mers-el-Kebir, wo die Dunkerque von britischen 381-mm-Granaten durchbohrt wurde. Allerdings überstand das Schiff die Treffer viel besser als man erwarten konnte. Die theoretische Überlegenheit der Doppelfunktions-Sekundärbewaffnung wurde durch die anhaftende Schwäche der 130-mm-Geschützstellungen reduziert. Dazu war die leichte Flugabwehr-Bewaffnung besonders schwach. Andererseits war ihr Unterwasserschutz gut und Dunkerque überstand ohne weiteres den Treffer eines 46-cm-Lufttorpedos wie die Detonationen von mehreren Wasserbomben, als ein bewaffneter Trawler neben ihr explodierte. Die Panzerung war innen um 210 Grad geneigt, mit einer inneren ‘Wölbung’ und einer Schicht, die mit Ebonit-Mousee gefüllt war, einem dicken schwarzen Gummi, der einer alten Cellulose-Schicht ähnelte, welche in den 1890er Jahren auf französischen Schiffen verwendet wurde. Die 330-mm-Kanone Modell 1933 hatte eine Mündungsgeschwindigkeit von 800 Metern in der Sekunde und konnte eine 540 kg schwere Granate 20.000 Meter weit verschießen. Jeder der beiden Vierlings-Türmen bestand im Grunde aus zwei zusammengesetzten Doppeltürmen. Diese Anordnung ermöglichte die größtmögliche Anzahl von Hauptgeschützen bei geringster Wasserverdrängung, aber wie sich später bei Mers-el-Kebir zeigte, konnte bei einem einzigen Volltreffer schon die Hauptartillerie halbiert werden. Durch die Anordnung der beiden Türme auf dem Vorschiff konnte die Länge der Gürtelpanzerung verkürzt werden, doch mussten die beiden Türme genügend Abstand haben, damit nicht beide schon bei einem einzigen Treffer ausfielen. Wie bei anderen Schiffstypen mit der Hauptartillerie auf dem Vorschiff beeinträchtigte der Rauch und Mündungsdruck das Feuern nach vorne mehr als zur Seite. Die 130-mm-Sekundärgeschütze Modell 1935 befanden sich in drei Vierlings-Stellungen und zwei Zwillingsstellungen und hatten die gleiche Mündungsgeschwindigkeit wie die 330-mm-Hauptgeschütze. Sie konnten eine 32,1 kg schwere Granate über 19.800 Meter verfeuern. Jedes dieser Rohre war theoretisch in der Lage, vierzehn oder fünfzehn Schuss pro Minute abzufeuern. Für den Einsatz zur Flugabwehr bewegten sie sich aber zu schwerfällig und auch ihre Mechanik war anfällig.   Die Schiffe hatten eine beeindruckende Maschinenleistung. Dunkerque machte 30,57 Knoten bei Versuchen mit 114.050 PS über acht Stunden und für zwei Stunden dampfte sie sogar mit etwas mehr als 31 Knoten bei 135.585 PS. Ihre Schwester erreichte bei ihren Versuchen eine etwas höhere Geschwindigkeiten und beide konnten dauerhaft 20,5 Knoten mit 25.000 PS oder 28 Knoten mit 28.000 PS fahren. Am Heck befand sich ein Hangar für bis zu vier Aufklärungsflugzeuge. Zusammengenommen waren die Schiffe trotz ihres neuartigen Entwurfs sehr ausgewogen und zeigten dann in der Praxis, dass sie ihren vorgesehenen Einsatzzweck gut erfüllen konnten. Einsätze Dunkerque befand sich 1938 bis 1939 in französischen Heimatgewässern. Von Oktober 1939 bis April 1940 nahm das Schiff an der Jagd auf deutsche Handelszerstörer im Atlantik teil, darunter auch auf die Graf Spee. Es erfolgten auch Begleitschutzaufgaben für Konvois. Anschließend gingen Dunkerque und Strasbourg ins Mittelmeer. Die beiden Schiffe lagen am 3. Juli 1940 in Mers-el-Kebir bei Oran, als die französische Flotte um 16:56 Uhr von der britischen Force H unter Admiral Somerville angegriffen wurde. Die Dunkerque wurde beim Versuch, ihren Ankerplatz zu verlassen, getroffen und von vier 381-mm-Granaten zum Stehen gebracht. Obwohl sie 40 Schüsse auf HMS Hood abfeuerte, war ihre Feuerleitung nicht genau genug, um Treffer zu erzielen und schließlich versagte die gesamte Kraftanlage. Schließlich konnte sie sich unter das Deckungsfeuer der Küstenartillerie von Santon schleppen. Zwei Tage später griffen Swordfish-Bomber vom Flugzeugträger HMS Ark Royal an und trafen sie mit einem Torpedo, während die Terre Neuve an ihrer Seite explodierte und weiteren Schaden anrichtete. Insgesamt gab es auf dem Schlachtkreuzer 150 Tote und 797 Verwundete. Die Straßbourg hatte mehr Glück, denn sie schaffte es mithilfe einer Nebelwand einsatzbereit zu werden und wurde von den Geschützen von Santon geschützt, bis sie den Hafen verlassen konnte. Unterwegs konnte sie mit ihrer hohen Geschwindigkeit drei weitere Angriffe von Torpedobombern ausweichen. Sie erreichte Toulon und nahm dort später ihr beschädigtes Schwesterschiff in Empfang. Jedoch wurden beide Schiffe am 27. November 1942 selbst versenkt, als

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      World of Warships: deutsches Schlachtschiff der Kaiser aus dem Ersten Weltkrieg. Geschichte und Spezifikationen der Kaiser-Klasse und Einsatz im F2P-Spiel WoWs. Das deutsche Schlachtschiff der Kaiser-Klasse ist das fünfte Schiff im deutschen Forschungsbaum (rechts), welches man nach den Kreuzern Hermelin, Dresden, Kolberg und dem doch sehr eingeschränkten, alten Schlachtschiff der Nassau-Klasse erreichen kann. Alle hier aufgezählten Schiffe können schnell erforscht werden und man spielt sie nur eine verhältnismäßig kurze Zeit, bis man die Kaiser-Klasse erreicht hat. Um von hier das nächste Schlachtschiff – die König-Klasse – zu erreichen, ist dann allerdings ein gewisser Aufwand und Spielzeit nötig, sodass man das Schlachtschiff Kaiser schon eine Weile verwenden kann (muss). Schlachtschiff Kaiser in World of Warships In World of Warships kämpfen zwei Teams aus jeweils 15 Schiffen auf einer zufällig ausgewählten Schlachtkarte gegeneinander. Im Gegensatz zu War Thunder sind die Schiffe der Teams mit allen Nationalitäten gemischt, sodass man mit seinem Kaiser-Klassen-Schlachtschiff sehr wohl gegen anderer Kaiser-Schiffe beim Gegner kämpfen kann. Lediglich die Anzahl der Flugzeugträger, Schlachtschiffe, Kreuzer und Zerstörer sind auf jeder Seite in etwa gleich. Auch kann man mit der Kaiser nur gegen Schiffe, welche maximal einen Rang (Tier) höher oder niedriger eingestuft sind, in Gefechte geworfen werden. Bei World of Warships geht es ziemlich schnell zur Sache und im Gegensatz zu War Thunder ist man auch schon in die Rolle des Zuschauers verdammt, falls das eigene Schiff schnell versenkt wird – einen Neueinstieg mit einem Reserve-Schiff gibt es nämlich hier nicht. Und falls man die Schlacht verlässt, ist das eigene Schiff auch während der verbleibenden Schlachtdauer gesperrt. Allerdings kann man mehrere unterschiedliche Schiffe auf seinem Deck ansammeln, sodass man mit einem anderen eine neue Schlacht in der Zwischenzeit schlagen kann. Jedes Schiff kann zudem noch weiter verbessert werden, der Kommandant erlernt neue Fähigkeiten und zusätzliche Tarnanstriche und gehisste Flaggen haben unterschiedliche Effekte und Einflüsse, z.B. auf die Sichtbarkeit des eigenen Schiffs, Feuergeschwindigkeit und Reparaturfähigkeit. Allerdings gilt auch in World of Warships das ‘Stein-Schere-Papier’Prinzip, d.h. Zerstörer schlagen mit ihren Torpedos auf kurze Distanz (da sie erst sehr spät von Schlachtschiffen gesichtet werden) in der Regel Schlachtschiffe, Kreuzer die Zerstörer und die Schlachtschiffe wiederum die Kreuzer. Flugzeugträger spielen eine Sonderrolle. Hier leitet der Kapitän in erster Linie die Einsätze seiner Bordflugzeuge. Schlachtschiffe eignen sich sehr gut für eine weniger hektische Spielweise. Das Feuer ist auf größere Distanz ab etwa 15 km möglich und die Nachladezeit der Geschütze von zumeist über 10 Sekunden kann dazu genutzt werden, den Kurs oder die Geschwindigkeit zu korrigieren und der eigenen Flotte anzupassen sowie nach geeigneten gegnerischen Schiffen für die nächste Salve Ausschau zu halten, wobei allerdings die langsame Drehung der Türme der Hauptartillerie berücksichtigt werden muss. Auch können Schlachtschiffe während der Schlacht in einem gewissen Maße repariert werden und sind nicht die schnellsten, sodass wenig Hektik aufkommt und man schön die Übersicht behalten kann. Video vom Einsatz der Kaiser-Klasse in World of Warships https://youtu.be/KwtMw33oNvs Wer World of Warships noch nicht kennt, kann sich den kostenlosen Spiel-Client hier herunterladen ! Geschichte der Kaiser-Klasse Die ausnahmsweise fünf Schiffe (normalerweise wurden von jeder Schlachtschiff-Klasse der kaiserlichen Kriegsmarine immer 4 Schiffe gebaut) der Kaiser-Klasse waren ‘Kaiser’ (März 1911), ‘Friedrich der Große’ (Juni 1911), ‘Kaiserin’ (November 1911), ‘Prinz Regent Luitpold’ (Februar 1913), ‘König Albert’ (April 1912). Die Schiffe hatten eine Wasserverdrängung von 24.300 t und eine Besatzung von 1.088 Mann. Bewaffnung: 10 x 30,5-cm-Geschütze 14 x 15,2-cm-Geschütze 12 x 8,8-cm-Geschütze 4 Flakgeschütze 5 x 50-cm-Torpedorohre Panzerung: 355 mm Gürtel (Mitte) 152 mm Gürtel (vorne) 127 mm Gürtel (hinten) 305 mm Haupttürme 178 mm Sekundär-Türme (gesamtes Gewicht der Krupp-Panzerung: über 6.000 t) Antriebsmaschinen 3 Parsons-Turbinen mit 3 Schrauben Schulz-Thornycroft-Kessel 25.000 PS = 20 kn Brennstoff: normal 1.000 t Kohle, maximal 3.600 t; ca. 200 t Öl Alle Schiffe waren bei der Seeschlacht am Skagerrak im Einsatz und haben sich nach Kriegsende in Scapa Flow selbst versenkt.

    • Mutsu WoWs

      Japanisches Premium-Schlachtschiff Mutsu der Nagato-Klasse im F2P-Spiel ‘World of Warships’ und im Zweiten Weltkrieg. Das Schlachtschiff Mutsu gehörte zur Nagato-Klasse und ist auf dem Rang VI des japanischen Forschungsbaums platziert. Auf diesem Rang ist das frei zu Spielende japanische Schlachtschiff Fuso schwächer und das Klassenschiff Nagato ist erst auf Rang VII zu haben. Nachdem das Spielprinzip von World of Warships und der taktische Einsatz schon beim Review über das deutsche Schlachtschiff Kaiser in WoWs aus dem Ersten Weltkrieg erläutert wurde, ist hier doch ein Unterschied erwähnenswert: die große Feuerreichweite und die enorme Wirkung der dafür langsamer schießenden acht 40,6-cm-Geschütze der Mutsu. In der Regel ist die Verwendung von panzerbrechenden Granaten für fast alle aufkommenden Gegner ausreichend und bei einem Fahrtwinkel von etwa 30° Grad zu diesen können alle Geschütze in einer Salve abgefeuert werden und die Mutsu bietet nur ein kleines ab- oder anlaufendes Ziel. Wieso ein Premium-Schiff ? In World of Warships sind genauso wie in War Thunder zahlreiche, sogenannte Premium-Modelle, erhältlich. Hier sind es natürlich Kriegsschiffe und sie gibt es von verschiedenen Klassen, wie Zerstörern, Kreuzern, Schlachtschiffen und sogar Flugzeugträgern. Sie sind deshalb als ‘Premium’ einzigartig, weil sie auf gewöhnliche Art im Spiel nicht durch Fortschritte im Schiffs-Forschungsbaum freigeschaltet werden können. Sie können nur gegen Real-Währung gekauft werden oder manchmal bei Wettbewerben innerhalb des Spiels gewonnen werden. Die japanischen Premium-Schiffe sind hier im Schiffs-Forschungsbaum am rechten Rand mit gelben Namen aufgeführt. Die Mutsu findet man in der zweiten Spalte von rechts als drittes Schiff von oben auf Rang VI. Im Gegensatz zu den frei spielbaren Schiffen sind sie vollkommen ausgebaut, haben aber oft schlechtere statistische Werte als ihre frei spielbaren Pendants. Im Fall der Mutsu liegt diese aber einen Rang tiefer als das etwas bessere, freie und zusätzlich modernisierte Klassen-Schiff Nagato und trifft somit auf schwächere Gegner. Dazu hat nicht jeder Spieler jedes Premium-Schiff, sodass man in der Schlacht schon in bisschen mehr einzigartig und besonders ist. Aber vor allem haben Premium-Schiffe einige andere Vorteile: So sind die Reparaturkosten und der Kauf neuer Munition nach der Schlacht günstiger als bei den gewöhnlichen Schiffen und man erwirtschaftet mehr ‘In-Game-Währung’. Dadurch hat man mehr Geld zur Verfügung, seine Schiffe auszurüsten und neu erforschte Schiffe zu kaufen. Dazu erhalten die Kapitäne der Premium-Schiffe mehr Erfahrungspunkte in der Schlacht. Nebenbei gibt es zusätzliche Forschungspunkte, deren Umwandlung zum Kauf von noch nicht erforschten Schiffen aber echtes Geld kostet, was wohl nur die wenigsten Spieler nutzen. Da die Masse die Forschungspunkte in WoWs in der Regel für das nachfolgende Schiff erwirtschaftet werden und ein Premium-Schiff natürlich keines hat, da es sich außerhalb des gewöhnlichen Schiffs-Forschungsbaums befindet, geht es dort nur verhältnismäßig langsam voran. Wer hier schneller und ohne zusätzlichen Echtgeld-Einsatz vorwärtskommen will, der muss auch zwischendurch ein reguläres Standard-Schiff einsetzen. Trotz allem sind die Premium-Schiffe in WoWs im Allgemeinen nicht sehr überlegen und kein ‘Pay-to-Win’-Modell, wenn auch einige besser als andere sind. So galt der deutsche Schlachtkreuzer Scharnhorst lange Zeit als bestes Premium-Schiff, aber auch die Mutsu kann auf dem Rang VI als gelungen bezeichnet werden. Nicht jedes Premium-Schiff eignet sich für jeden Spielertyp und man sollte darauf achten, mit der Schiffsklasse zuvor ausreichend Erfahrung bei der Einsatztaktik gesammelt zu haben und nicht zu weit nach oben im Rang sich ‘einzukaufen’, da auch hier die Spielweise sich durch größere Feuerreichweiten und stärkere Träger mit Flugzeugen ändert, was nicht jedem liegt. Schlachtschiffe sind eben für eine weniger hektische Spielweise mit großen Schussentfernungen geeignet und sind nun mal nicht so schnell versenkt – außer man läuft direkt in einen Fächer von Torpedos -, vor allem da sie auch noch während der Schlacht repariert werden können. Video vom Einsatz des Schlachtschiffs Mutsu in WoWs https://youtu.be/aZGjUClOqU0 Wer World of Warships noch nicht kennt, kann sich den kostenlosen Spiel-Client hier herunterladen ! Geschichte der Schlachtschiffe Mutsu und Nagato Die Nagato-Klasse hatten als Vorbild die schnellen Schlachtschiffe der englischen Queen-Elizabeth-Klasse. Naganto und Mutsu waren die ersten Schlachtschiffe mit einer Hauptbewaffnung aus 40,6-cm-Geschützen bei einer gleichzeitig hohen Geschwindigkeit von über 25 Knoten. Der Rumpf basierte auf der vorhergehenden, japanischen Hyuga-Klasse, aber die 40,6-cm-Granaten hatten ein Gewicht von je 993 kg gegenüber den 675-kg-Granaten von 35,6-cm-Geschützen. Für das gleiche Breitseitengewicht konnte somit die Zahl der Geschütze verringert werden. Nach ihrer Indienststellungen 1920-1921 waren sie dadurch die kampfkräftigsten Schlachtschiffe aller Nationen, welche ein hervorragendes Verhältnis zwischen Bewaffnung, Panzerschutz, Seetüchtigkeit und Geschwindigkeit hatten. Dazu waren sie die ersten japanischen Schlachtschiffe mit Pagodenbrückenmasten. Sie wurden in den 1930er Jahren durch einen Totalumbau modernisiert, wobei sie neue Maschinenanlagen erhielten, das Heck verlängert und Torpedowulsten eingebaut wurden. Der vordere Schornstein wurde entfernt und der Pagodenmast vergrößert. Für zwei 14-cm und vier 7,6-cm-Geschütze wurden acht 12,7-cm-Geschütze und 20 25-mm-Flak eingebaut und der Richtwinkel für die Hauptgeschütze konnte von 13° auf 43° Grad angehoben werden. Bis zur Fertigstellung der Yamato war die Nagato von 1939 bis 1941 das Flaggschiff der kaiserlich-japanischen Vereinigten Flotte und die Barbetten-Panzerung wurde auf 500 mm erhöht. Von 1941 bis 1942 waren die Schiffe bei der 1. Schlacht-Division und nahmen vom 4. bis 6. Juni 1942 an der Schlacht bei den Midway-Inseln teil. Am 25. Dezember wurde Nagato vor Truk vom amerikanischen U-Boot Skate torpediert und beschädigt. Mutsu sank am 8. Juni 1943 in der Bucht von Hiroshima, als eine Munitionskammer explodierte, als das Schiff vor Anker lag. Nagato wurde 1944 mit Radargeräten vom Typ 21 und 13 nachgerüstet und für zwei 14-cm-Geschütze erhielt sie 78 25-mm-Flak-Geschütze. In der Schlacht im Leyte-Golf vom 20. bis 26. Oktober 1944 versenkte sie den amerikanischen Geleitträger Gambier Bay. Ab Januar 1945 wurde sie in Japan als schwimmende Luftabwehr-Batterie verwendet, wobei der Schornstein und der Hauptmast entfernt wurden. Am 18. Juli wird sie bei einem US-Luftangriff beschädigt, übersteht aber den Zweiten Weltkrieg. Sie wird erst nach der Verwendung als Zielschiff von den Amerikanern bei Atombomben-Tests im Bikini-Atoll am 29. Juli 1946 versenkt. Spezifikationen Nagato-Klasse Spezifikationen: Bewaffnung: Panzerschutz: Einsatzstatistik:

    • Schlachtschiff South Dakota

      Schlachtschiffe der amerikanischen South Dakota Klasse und der Einsatz von USS Massachusetts im F2P-Spiel WoWs. Geschichte, Bau, Einsätze, Spezifikationen und Bilder der US-Schlachtschiffe South Dakota, Indiana, Massachusetts und Alabama im Zweiten Weltkrieg. South-Dakota-Klasse (South Dakota, Indiana, Massachusetts, Alabama). Typ: Schlachtschiffe (gebaut zwischen 1939 und 1942). Geschichte Der Entwurf der South-Dakota-Klasse wurde gleichzeitig neben dem der Washington-Klasse von 1939 entwickelt. Im Gegensatz zu letzteren sollten sie sogar gegen Artilleriebeschuss aus 406-mm-Geschützen gepanzert sein. Da sie jedoch immer noch den internationalen Tonnage-Beschränkungen unterlagen, war es schwierig, das Gewicht der Panzerung bei einer identischen Höchstgeschwindigkeit von 28 Knoten und den neun 406-mm-Geschützen gegenüber der Washington-Klasse zu erhöhen. Durch die Reduzierung der Wasserlinienlänge konnte Gewicht eingespart werden, aber der verbesserte Panzerschutz erforderte einen breiteren Schiffskörper, was wiederum stärkere Antriebsmaschinen erforderte, um die gleiche Geschwindigkeit der vorausgegangenen Klasse zu erreichen. Die Größe des Maschinenraums konnte erfolgreich reduziert werden, wodurch Gewicht durch die kürzere Zitadelle eingespart wurde. Der kürzere Schiffsrumpf ermöglichte dazu auch eine bessere Handhabung und Manövrierfähigkeit des Schlachtschiffs. Das so eingesparte Gewicht wurde zur Verbesserung des Panzerschutzes und einer Unterteilung des Schiffs gegen Torpedotreffer genutzt. In vielerlei Hinsicht erwiesen sich die Schlachtschiffe der South-Dakota-Klasse als die kosteneffektivsten Großkampfschiffe, welche im Rahmen der Tonnage-Begrenzungen des Washingtoner Flottenvertrages gebaut wurden, da sie eine hervorragende Panzerung mit schwerer Bewaffnung und einer brauchbaren Geschwindigkeit kombinierten. Ihr hauptsächlicher Nachteil war, dass sie jedoch zu langsam waren, um mit den schnellen Flottenträgern zusammen zu operieren. Dies konnte zum Zeitpunkt ihrer Konstruktion jedoch noch nicht vorausgesehen werden. Bau South Dakota (BB-57) wurde im Juli 1939 auf der Camden-Werft des New Yorker Schiffbauers auf Kiel gelegt. Sie lief am 7. Juni 1941 vom Stapel und wurde im März 1942 in Dienst gestellt. Indiana (BB-58) wurde im November 1939 auf Newport News auf Kiel gelegt, lief am 21. November 1941 von Stapel und wurde im April 1942 in Dienst gestellt. Massachusetts (BB-59) wurde im Juli 1939 bei Bethlehem am Fore River auf Kiel gelegt, lief am 23. September 1941 von Stapel und wurde im Mai 1942 in Dienst gestellt. Alabama (BB-60) wurde im Februar 1940 auf der Marinewerft Norfolk auf Kiel gelegt, lief am 16. Februar 1942 von Stapel und im August 1942 in Dienst gestellt. Einsätze South Dakota wurde sofort nach Abschluss ihres Einfahrens in den Pazifik entsandt, lief aber im August 1942 auf einen Korallenriff bei Tangarebu. Ihre Reparaturen wurden rechtzeitig abgeschlossen, sodass sie an der Schlacht bei den Santa-Cruz-Inseln teilnehmen konnte. Dabei meldete sie am 26. Oktober 1942 die Rekordzahl von 26 abgeschossenen japanischen Flugzeugen, als erstmals Flugabwehr-Granaten mit Annäherungszünder verwendet wurden. Ihr nächster Einsatz erfolgte während der Seeschlacht von Guadalcanal in der Nacht vom 14. auf den 15. November 1942. Kurz nach Beginn des Gefechts erlitt das Schlachtschiff einen totalen Stromausfall, als die Druckwelle des Abschusses einer eigenen 127-mm-Kanone die Ringleitung durchschlug. Ohne Radar, Feuerleitkontrolle und Beleuchtung trudelte South Dakota auf die japanische Flottenlinie zu und wurde vom japanischen Schlachtkreuzer Kirishima und den schweren Kreuzern Takao und Atago beschossen. Sie wurde nur durch das Eingreifen des Schlachtschiffs Washington gerettet, dass ständig auf die japanischen Suchscheinwerfer feuerte und diese ausschaltete. Dadurch konnte South Dakota die Stromversorgung teilweise wiederherstellen und sich zur Wehr setzen. Sie wurde insgesamt 27-mal von 356-mm, 18-mal von 203-mm, sechsmal von 152-mm, einer 127-mm- und einer Granate unbekanntes Kaliber getroffen. Obwohl der Schaden beträchtlich war, war er nur oberflächlich. Sie büßte 38 Tote und 60 Verwundete ein und die Reparatur der Schäden dauerte 62 Tage. Im Jahr 1943 war sie dann als Verstärkung bei der britischen Home Fleet im Atlantik zur möglichen Abwehr deutscher schwerer Einheiten in der Arktis, darunter vor allem gegen das deutsche Schlachtschiff Tirpitz. Nach ihrer Rückkehr in den Pazifik nahm sie 1944 dann an Operationen gegen die Philippinen und im nachfolgenden Jahr gegen Iwo Jima und Okinawa teil. Gegen Kriegsende beschoss sie die japanischen Heimatinseln. Indiana ersetzte ihr beschädigtes Schwesterschiff South Dakota nach der Schlacht von Guadalcanal und deckte die Landungen auf Tarawa im Jahr 1943. Im Februar 1944 wurde sie bei einer Kollision mit dem Schlachtschiff Washington schwer beschädigt und musste zu Reparaturen nach Pearl Harbor zurückkehren. Sie war rechtzeitig wieder bei den Operationen gegen Hollandia vor Neuguinea wieder im Einsatz, nahm anschließend bei der Unterstützung der Landungen auf den Marianen-Inseln und dann bei dem Beschuss von Truk teil. Mit ihren Schwesterschiffen war sie im Juni 1944 in der Schlacht in der Philippinen-See im Einsatz und deckte 1945 die Landungen auf Iwo Jima und beschoss zuletzt die japanischen Heimatinseln. Massachusetts war an der alliierten Invasion von Französisch-Nordwestafrika (Unternehmen Torch) beteiligt, wobei sie das französische Schlachtschiff Jean Bart bekämpfte. Nach einer Umrüstung ging sie 1943 in den Pazifik, wo sie an Operationen gegen die Gilbert-Inseln, Kwajalein, Truk, die Karolinen-Inselgruppe und Okinawa teilnahm. Sie war auch an den Schlachten in der Philippinen-See und am Golf von Leyte beteiligt. Alabama diente ebenso wie South Dakota im Jahr 1943 bei der britischen Home Fleet, bevor sie in den Pazifik geschickt wurde. Im Februar 1944 schoss bei einem Gefecht gegen japanische Flugzeuge eine ihrer 127-mm-Flakstellungen versehentlich in den Rücken einer anderen, was mehrere Opfer forderte. Wie ihre Schwestern nahm sie an den Kämpfen in der Philippinen-See und im Golf von Leyte teil und deckte die Operationen gegen die Marianen und nahm am Beschuss der japanischen Heimatinseln teil. Alle vier Schiffe wurden Anfang 1947 außer Dienst gestellt. Im Juli 1954 wurde eine Studie auf den Weg gebracht, um Möglichkeiten zur Erhöhung der Geschwindigkeit der Schiffe der South-Dakota- und der Washington-Klasse zu finden. Der Vorschlag lautete, den hinteren 406-mm-Drillingsturm zu entfernen, um Platz für zusätzliche Kessel zu schaffen. Es wurde mitgeteilt, dass 256.000 PS benötigt würden, um die Geschwindigkeit auf 31 Knoten zu erhöhen. Zusätzlich wäre auch noch eine größere Umgestaltung des hinteren Schiffskörpers, der Ruder und Propeller erforderlich gewesen. Da dies schätzungsweise 40 Millionen US-Dollar gekostet hätte, ohne die Aktualisierung der Elektronik oder anderer Systeme an Bord, wurde das Projekt nicht weiter verfolgt. Alle vier Schiffe wurden 1962 abgemustert, wobei Teile der South Dakota für ein Kriegsdenkmal geborgen wurden, während Alabama und Massachusetts als Museumsschiffe von ihren

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