Über mich

Profil

Norman

Norman

Ich möchte mich hier kurz Vorstellen:

Mein Name ist Norman und seit meiner Kindheit interessiere ich mich für Geschichte und Strategiespiele, wozu noch später die Programmierung und Entwicklung von Computerspielen und schließlich mit dem Internet das Webdesign hinzugekommen ist.

Ich bin in der glücklichen Lage meine Interessen in meiner Arbeit und verschiedenen Projekten verwirklichen zu können und gleichzeitig an einem Ort meiner Wahl – nämlich am Mittelmeer – leben zu können.

Zu meinen Projekten zählt unter anderem ein PC-Strategiespiel, eine Homepage über die darin vorkommenden Waffen und Einheiten der Weltkriege sowie eine Webseite über meine neue Heimat – nämlich Kreta – und meine große Leidenschaft Hunde.

auf Kreta

auf Kreta

Ich habe bei allen diesen Projekten zwar noch jede Menge Arbeit vor mir, trotzdem wollte ich nun endlich die seit langem darauf wartenden, einmaligen Fotos meines Großvaters aus der Zeit vor und während des 2. Weltkrieges veröffentlichen. Ich denke, daß aus diesen Fotos und Dokumenten auch klar wird, daß er bestimmt auch kein Freund dieses Krieges oder des Nationalsozialismus war. Dies ist der Zweck des Web-Projektes auf Weltkrieg2.de.

Keinesfalls soll eines meiner Projekte also rechtes Gedankengut unterstützen oder den Krieg verherrlichen. Vielmehr sind Extremisten, egal welcher Farbe, hier nicht willkommen und Kriege sind nur brauchbar für Museen, Kinofilme und Computerspiele !

Ich bemühe mich um Distanz und Objektivität, möchte meine Interessen und Wissen jedoch auch in der Programmierung von Computerspielen oder der Erstellung von Webseiten vereinigen.
Gerade Strategiespiele, deren Ursprünge ja in Schach und Mühle liegen, haben einen großen pädagogischen Wert, da sie förderlich für das logische Denken, Übersicht und Planung sind.

Insbesondere im Ausland lernt man, wie wichtig eine objektive und distanzierte Darstellung unserer jüngeren deutschen Geschichte ist, da sehr viele Menschen sich für diese und uns Deutsche interessieren. Dazu sind gerade Computerspiele und Webseiten populäre und hervorragende Medien.

Dazu sollen einige meiner Projekte helfen beizutragen.

Finde einen Beruf welchen du liebst – und Du wirst niemals mehr in Deinem Leben arbeiten müssen !

Biker

Biker

Computer-Spiele sind eine äußerst komplexe Software-Entwicklung. In der Tat, sie sind ohne Zweifel die am schwersten zu schreibende Software.
Dies beginnt damit, daß Computer-Spiele Ultra-High-Performance-Computer-Programme sind. Es nicht mehr möglich High-Level-APIs für deren Zeit- oder Speicher-kritische Abschnitte zu verwenden. In den meisten Fällen muss der gesamte Code innerhalb einer Haupt-Schleife geschrieben werden, sonst wird das Computer-Spiel schreckliche Geschwindigkeits- und Performance-Probleme erleiden.
Eines der schwierigsten Dinge bei der Entwicklung von Computer-Spielen ist das Design. Natürlich ist 3D-Mathematik kompliziert, aber es muss ein Computer-Spiel dabei herauskommen, das die Spieler auch mit Herz und Seele spielen wollen und trotzdem gut auf ihrem Computer läuft !
Nun, Spielideen sind billig und man findet sie überall. Es sind die Details, endgültige Umsetzung, visuelles Aussehen, was den Unterschied macht zwischen den unerfüllten Träumen von Millionen von Spielern oder es auch tatsächlich ‘zu tun’ und umzusetzen !

Ich möchte so kreativ und innovativ wie möglich sein !

Dies ist mein tägliches Brot, und ich tue es mit Begeisterung !

Wieso der 2. Weltkrieg als Thema für ein Computer-Spiel ?

Das ausgerechnet das in Deutschland etwas heikle Thema 2. Weltkrieg der Handlungsrahmen dieses Computer-Spieles ist, war von Beginn an kein Zufall. Zum einem verfügt der Autor über diesen historischen Zeitabschnitt das meiste Wissen, die besten Quellen und auch die mit Abstand zahlreichsten 3D-Modelle.
Und für ein Strategiespiel mit Shooter-Elementen bietet der 2. Weltkrieg das perfekte Szenario, denn es war der einzige weltumfassende Konflikt welcher vollständig drei-dimensional (auf dem Boden, auf der See und in der Luft) ausgetragen wurde (im Ersten Weltkrieg war der Luftkrieg letztlich nicht entscheidend und Tanks kamen nur begrenzt gegen Ende zum Einsatz). Außerdem waren erstmals Rüstung, wirtschaftliche Planung, die Kontrolle von Rohstoffgebieten und Waffen-Forschung zumindest genauso wichtig wie militärische Strategien, was ein wesentlicher Bestandteil eines Strategiespieles sein muß !
Dazu kommen noch eine Unmenge von historisch durchaus in Frage kommenden politischen und militärischen Optionen in Betracht, welche dem Spiel jedesmal einen anderen Verlauf geben können. Und schließlich kommt noch die Tatsache hinzu, daß es ein ‘Totaler Krieg’ mit zwei unversöhnlichen Lagern war, welcher bis zur endgültigen Entscheidung ausgefochten wurde, was zumindest für ein Mehrspieler-Spiel mit zwei sich bekämpfenden Fraktionen optimal ist.

Dokumentation über die pädagogische Beurteilung von Computer-Strategiespielen

KretaTipp

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