Tiger – der letzte Kampf


Der letzte Kampf der Tiger.

Farbfoto eines Tiger I

Farbfoto eines Tiger I aus der Kriegszeit.

Im März 1945 hatten das einst so allmächtige deutsche Heer und seine Panzer-Divisionen praktisch aufgehört zu existieren. Die Alliierten beherrschten uneingeschränkt den Luftraum und so gut wie nichts konnte sich bei Tageslicht in Deutschland bewegen.
Von Munition bis Treibstoff wurde alles immer knapper, als die letzten wenigen Tiger-Panzer im deutschen Kriegsarsenal, welche noch übrig waren, in improvisierte, kleinen Kampfgruppen zusammengefaßt wurden. Diese wurden in dem sinnlosen Versuch aufgeopfert, daß was noch vom Großdeutschen Reich übrig war, gegen die alliierten Armeen zu verteidigen.

Ein Beispiel davon, wie die berühmten Tiger-Panzer in den letzten paar Wochen des Krieges eingesetzt wurden, ist die Kampfgruppe Schulze.
Als Ende März 1945 die 9. US-Armee und die 2. Britische Armee zur Elbe durchstossen wollten, gelang es dem 119. US-Infanterie-Regiment in der Nacht vom 4./5. April die Weser bei Hameln zu überschreiten.

Bereits am 1. April hatte der Befehlshaber des Aufstellungstab Lehrtruppe, Major Paul Schulze, gemeldet, nur über sechs Tiger I von seiner Panzerschule und fünf Panther, welche von einer Spezialeinheit zum Test der neuen Infrarot-Ausrüstung stammten, zu verfügen.
Major Schulze entschied mit diesen Panzern eine Kampfgruppe zu bilden und in Richtung der Weser abzurücken, um die deutschen Verteidiger in diesem Abschnitt zu verstärken. Der Major befehligte persönlich die fünf PzKpfw V Panther, während Oberleutnant Fehrmann die sechs Tiger mit dem großen ‘F’ an der Turmseite führte. Von diesen gelten nur die schweren Panzer ‘F01’ und ‘F13’ gesichert als beteiligt und die anderen waren wahrscheinlich die Tiger ‘F11’, ‘F12’, ‘F14’ und ‘F15’.

Am 6. April erreichte die Kampfgruppe von Fallingbostel aus Rethem, wo einer der Tiger-Panzer wegen Problemen mit dem Schaltgetriebe zurückgelassen werden mußte. Am 7. April passierte die Kolonne Nienburg und wurde ab Stolzenau von einer Kompanie motorisierter Infanterie begleitet.
Am 8. April gruppierte sich der Verband bei einem Waldposten des Volkssturms im nördlichen Ende der Schaumburg-Wälder, in der Nähe von Wiedensahl.

tabes des 1. Bataillons des Panzer-Lehrregiments 139

Angehörige des Stabes des 1. Bataillons des Panzer-Lehrregiments 139 in Fallingbostel Anfang 1945. Links ist Oberleutnant Fehrmann und rechts vorne im hellen Mantel, Major Schulze.

Wegen der ständigen Bedrohung durch alliierte Jagdbomber waren sie bisher nur bei Nacht gefahren und hatten auch keinen Feindkontakt gehabt. An diesem Abend jedoch plante Major Schulze einen Angriff für den nächsten Tag auf den britischen Brückenkopf über die Weser bei Weitersheim, südlich von Petershagen.

 

Am nächsten Morgen führte er seine Panther in den Angriff, aber nur mit geringem Erfolg. Bis zum Mittag war nur noch sein eigener Panzer einsatzbereit und Fehrmanns Tiger I wiederholten anschließend sofort den Angriff.
Drei Kilometer von Wietersheim entfernt, an den westlichen Außenbezirken von Frille, wurden sie jedoch von Teilen der 6. britischen Luftlande-Division in Empfang genommen, welche sich auf beiden Seiten der Straße eingegraben hatten.
Dabei traf das Projektil eines PIAT Fehrmanns Tiger ‘F01’ an der rechten Turmseite, was den Drehmechanismus des Turms beschädigte. Die zwei nachfolgenden Tiger-Panzer fuhren vorwärts und flankierten ‘F01’, damit dieser einen nahegelegenen Hügel erreichen konnte.

Nach diesem kurzen Zusammenstoß kehrten die fünf Tiger nach Frille zurück, zusammen mit dreißig eingebrachten Kriegsgefangenen. In Frille befahl Oberleutnant Fehrmann dem Unteroffizier Franzen, die Gefangenen zum Kommandoposten der Kampfgruppe im nördlichen Ende der Schaumburg-Wälder zu begleiten und dann den Tiger ‘F01’ nach Fallingbostel zu Reparaturen zu bringen.

zerstörter Tiger Bückeburg

Einer der zwei bei Bückeburg durch Truppen der 5. US-Panzer-Division zerstörten Tiger der Kampfgruppe.

Am 11. April fuhren die verbliebenen Panzer, bestehend aus Schulzes Panther und vier Tiger I, in Richtung Bückeburg. Später am gleichen Tag stieß die Kampfgruppe drei Kilometer nordöstlich von Bückeburg auf Teile der 5. US-Panzer-Division und verlor dabei zwei Tiger, Schulzes Panther und zwei SdKfz 251 Schützenpanzer.
Schulze konnte unbeschadet aus seinem Panther entkommen und in einen der Tiger-Panzer einsteigen, aber Fehrmann wurde gefangengenommen. Einer der zwei überlebenden Tiger wurde später auch noch getroffen und geriet in Brand, wobei niemand überlebte.

 

Major Schulzes Tiger erreichte dank der Fahrkünste seinen Fahrers, Unteroffizier Frieling, Achum und versteckte sich hinter einem brennenden Bauernhof. Zwischenzeitlich rückte die gepanzerte Vorhut der 5. US-Panzer-Division auf der Straße vor dem Bauernhof vorbei.
Plötzlich drehte sich der Wind und trieb den Rauch des brennenden Bauernhofes weg, sodaß der Tiger weithin sichtbar wurde. Die US-Kolonne hielt an und der führende M4 Sherman Panzer steuerte auf den Tiger zu. Die Kanone des Tigers dreht auf den Sherman ein und gab vier Schüsse ab, womit drei amerikanische Panzer und ein Panzerwagen zerstört wurden.

Anschließend fuhr der deutsche Panzer im Rückwärtsgang hinter den Bauernhof, drehte sich herum und fuhr im Zick-Zack-Kurs mit Höchstgeschwindigkeit über ein offenes Feld. Weitere Sherman-Panzer eröfneten nun das Feuer und trafen den Tiger am Turm und am Rumpf. Dabei wurde der Richtschütze leicht verletzt, aber der schwere Panzer konnte entkommen.

Noch am selben Tag, in der Nähe von Wendthagen, hielt Schulze einen amerikanischen Tankwagen an. Wenn dieser auch nahezu leer war, fanden die Deutschen doch einen hilfreichen Satz an Karten in der Fahrerkabine. Mit diesen wurde ein neuer Plan zurechtgelegt, um schließlich doch noch die deutschen Linien zu erreichen.

alliierter Vormarsch nach Deutschland hinein

So sah der alliierte Vormarsch nach Deutschland hinein aus: Amerikanische motorisierte Kolonnen fahren vor, deutsche Gefangene marschieren nach hinten.

Während der Nacht überquerte der Tiger-Panzer eine Brücke über die Fernstraße bei Lauenau, unter der schier endlose amerikanischen Kolonnen mit hoher Geschwindigkeit durchfuhren.
Schulze entschied sich daher, die Straße zum Nienstedt-Pass zu wählen, da die Amerikaner wohl diese enge, steile und kurvenreiche Strecke wohl vermeiden würden.
Allerdings wußte Major Schulze nicht, daß die britischen Vorausabteilungen bereits die Aller überschritten hatten und die US-Armee gleichzeitig schon an der Elbe stand.

 

In der Morgendämmerung vom 12. April fuhr der Tiger in eine Straßensperre der alliierten Militärpolizei. Zu selben Zeit kamen ein Sherman-Panzer mit einem Panzerspähwagen und zwei Lastkraftwagen mit großen, weißen Sternen auf der Straße näher.
Der deutsche Richtschütze zielte auf die Unterseite der oliv-grünehn Silouetten und feuerte. Der Sherman und der Panzerspähwagen wurden sofort getroffen und fingen Feuer. Daraufhin ergaben sich die US-Soldaten in den LKWs und ließen knapp zweihundert deutsche Kriegsgefangene aus einer nahegelegenen Scheune frei. Einige von diesen schlossen sich Schulzes Tiger an, dem sie mit einem der amerikanischen Lastkraftwagen folgten.

Während ihres Marsches traf diese nun völlig improvisierte deutsche Kampfgruppe auf einige amerikanische Ambulanz-Fahrzeuge, denen das Passieren erlaubt wurde, aber ein Jeep, der mit einem schweren Maschinengewehr bestückt war, wurde erbeutet.
Am frühen Morgen erreichten sie die südlichen Außenbezirke von Egestorf. Dort berichtete ihnen ein junger Einwohner, daß die Ortschaft seit dem 8. April besetzt war und drei Kilometer entfernt sich ein US-Kommandopsoten befand.
Da die Treibstofftanks des Tigers nahezu leer waren, entschied sich Schulze den US-Kommandoposten zu erobern, um womöglich Benzin vorzufinden. Der junge Bewohner von Egestorf führte den Tiger und die begleitende Infanterie zur Nordost-Ecke des Deister Waldes. Jedoch war es unmöglich, sich der amerikanischen Stellung zu nähern, ohne alle Wachen überall herum zu alarmieren.



Deshalb entschied Schulze nach Bad-Nenndorf abzurücken, aber schließlich ging das Benzin aus. So kam das unglaubliche Abenteuer zu einem schnellen Ende. Schulze verabschiedete sich per Handschlag von den Soldaten und schlug vor, sich nach Hause davon zu machen. Unteroffizier Frieling platzierte eine Sprengladung innerhalb des Panzers und sprengte in hoch.

Zwischenzeitlich hatte der Tiger ‘F01’ Fallingbostel erreicht und eine Reparatur-Einheit tat ihr bestes, um ihn wiederherzustellen. In der Morgendämmerung am 12. April war der Tiger wieder kampfbereit.
Der schwere Panzer wurde sofort der Kampfgruppe Grosan zugeteilt, welche eine Stellung südlich von Ostenholz halten sollte.
Die Briten waren an Infanterie und Panzer mit ihrem 3. Royal Tank Regiment überlegen, aber alliierte Jagdbomber waren nur selten zu sehen. Das Hauptquartier der Kampfgruppe Grosan war in der Nähe von Unteroffizier Frielings Zuhause, wo die Besatzung von ‘F01’Ä dann auch ihr Quartier aufschlug. Dabei ergab sich wohl auch eine Bekanntschaft, da Frielings Tochter Gisela nach dem Krieg Franzen, den Kommandanten des Tiger-Panzers, ehelichte.

Am Morgen des 12. April wurde ‘F01’ befohlen, die 7. Kompanie des 12. Waffen-SS-Bataillons an der Nordkante des Essel-Waldes zu unterstützen. Franzens Tiger überquerte den Strom Drebber und er kürzte eine Rechtsbiegung der Straße über das Gelände ab. Hier standen drei britische Comet-Panzer an der Straßenseite, welche zum 1. Trupp der A-Staffel des 3. Royal Tank Regimentes von Oberstleutnant Edward Mitford gehörten, welches der 29. Panzer-Brigade der 11. britischen Panzer-Division angeschlossen war.
Der 1. Trupp wurde von Leutnant John Langdon angeführt, der uns das nachfolgende Gefecht überlieferte.

Comet-Panzer bei Kriegsende

Ein britischer Comet-Panzer in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges. Der Panzer kam zu spät, um noch größere Einsätze zu sehen und seine Gegner waren meist ein oder zwei deutsche Panzer mit begleitender Infanterie und Panzerabwehrkanonen.

Nach diesem Bericht tauchte ‘F01’ in einer Entfernung von 300 bis 400 Metern auf. Dagegen hielt Franzen die britischen Panzer für 600 bis 800 Meter weit entfernt. In der auftretenden Konfusion durch das plötzliche erscheinen der drei britischen Comet-Panzer kann Franzens falsche Einschätzung sicherlich entschuldigt werden.
Die Luken des Tigers wurden schnell zugeschlagen und Franzen befahl seinem Richtschütze sofort das Feuer zu eröffnen.

 

Auf britischer Seite beschrieb Leutnant Kangdon, was er von seiner Seite aus gesehen hatte:
‘Ich sah durch mein Fernglas und befahl Soldat Rice, meinem Schützen, auf das Ziel auszurichten, als ich die 88-mm-Kanone des Tigers langsam auf uns eindrehen sah. Wir schossen und ich gab Soldaten Charlton, meinem Fahrer, den Befehl, zurückzufahren, denn unser Gegner war ein Tiger. Der Tiger schoß weiter die Straße hinunter und ein Spähwagen, welcher links am Straßenrand abgestellt war, loderte in Flammen auf.
Ein weiteres Fahrzeug ging weiter der Straße hinunter in Flammen auf. Ich schaute über die Strasse und sah, daß Korporal Brindle mit seinem Panzer auch versuchte, rückwärts zwischen die Bäume zu fahren. Eine panzerbrechende Granate rochierte in seinem Kettenlaufwerk herum und zerstörte es vollständig. Er befahl seiner Besatzung den Panzer zu verlassen. Gleich danach drang eine zweite Granate durch die Vorderseite in den Panzer ein und eine dritte in den Turm.
Eine Infanterie-Patrouillie wurde ausgeschickt, aber der Feind zog sich zurück.’

Tatsächlich fuhr Franzen in seine Ausgangsstellung zurück. Die britischen Panzer drangen nicht weiter vorwärts und verbrachten die Nacht in einem Lager an der Aller.
Für den folgenden Morgen, am Freitag den 13. April, erinnerte sich Leutnant Langdon: ‘Gerade als wir wieder losfahren wollten, erschien der Tiger wieder an der Spitze der Straße und feuerte einige Schuss panzerbrechender Granaten ab. Ein Mannschaftstransporter, welcher mit Infanteristen beladen war, wurde getroffen und explodierte.
Wir forderten heftiges Artillerie-Feuer in die Umgebung des Tiger-Panzers an, was zu dem erwarteten Ergebnis führte, daß sich der Feind ein wenig zurückzog und uns ermöglichte, langsam die Straße vorzuarbeiten.
Sergeant Harding, welcher den Führungspanzer der C-Staffel kommandierte, gelang es etwa 90 bis 100 Meter von der Straße in den Wald hineinzukommen. Er war durch die Bäume und Büsche verdeckt, als der Tiger, welcher immer noch auf der Straße stand, plötzlich mit seiner gesamten Breitseite vor ihm auftauchte.’

abgeschossene Tiger 'F01'

Der abgeschossene Tiger ‘F01’ mit dem großen Loch in der Seite, wo die 77-mm-Granate von Hardings Comet-Panzer eingedrungen ist.

‘F01’ hatte die Stelle erreicht, wo die Ostenholz-Straße auf die Wälder traf und dort angehalten. Es war 12 Uhr mittags und Franzen saß auf der Turm-Kuppelluke und entschied, wieder in die Straßenkrümmung vorzufahren.
Als er bemerkte, daß Sergeant Hardings Comet-Panzer auf ihn unter den Bäumen wartete, schrie er zum Richtschützen, auf den Feind auf 10 Uhr zu zielen. Es war jedoch zu spät, als zwei panzerbrechende 77-mm-Granaten von Sergeant Hardings Panzer die Seite des Tigers auf kurze Entfernung durchschlugen.

 

Flammen breiteten sich im Fahrzeug aus und die Besatzung sprang aus ‘F01’. Die Briten zeigten sich unter den Umständen eines Totalen Krieges ehrenhaft und feuerten nicht auf die fliehende Besatzung. Alle fünf Besatzungsmitglieder des Tigers, welche alle leichte Verbrennungen hatten, erreichten Fallingbostel zu Fuß und schafften es zwei Tage später, Plätze in einem Halbkettenfahrzeug zu ergattern.

Unglücklicherweise fuhr das Fahrzeug am 17. April auf eine eigene, deutsche Mine und explodierte. Richtschütze Karl Specht und Fahrer Otto George konnten unversehrt herausklettern, aber der Ladeschütze und Funker von ‘F01’ wurden getötet. Franzen wurde schwer verwundet und verlor ein Auge. Erst am 6. Mai erwachte er aus dem Koma.
Sergeant Harding erhielt nachfolgend die Militär-Medallie für seinen Einsatz bei der Zerstörung von ‘F01’.

Am 9. Mai 1945 kapitulierten dann die deutschen Streitkräfte formal gegenüber allen Alliierten. Der Krieg in Europa war vorbei und die überlebenden Tiger-Panzer wurden in großen Fahrzeugparks zusammengeführt, wo die meisten in den Nachkriegsjahren verschrottet wurden.

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