Schlachtschiff King George V

british-flagEnglische Schlachtschiffe der King George V Klasse: Duke of York, Prince of Wales, Anson, Howe.
Geschichte, Entwicklung, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell.

Schlachtschiff HMS King George V

Schlachtschiff HMS King George V mit seitwärts gerichteten 356-mm-Geschützen. Im Juli 1945 bei der Bombardierung von Honshu war das Schiff das leztze britische Schlachtschiff, welches seine Geschütze in einem Kampfeinsatz abgefeuert hat.

Schlachtschiff HMS King George V – Klasse (5 Schiffe: King George V, Prince of Wales, Duke of York, Anson, Howe).
Typ: Schlachtschiff.

Entwurf und Bau

Das Schlachtschiff King George V ist das Klassenschiff einer britische Schlachtschif-Klasse, welche von 1937 bis 1942 gebaut wurde. Die Klasse bestand aus den Großkampfschiffe, mit deren Bau mit dem Wiederaufrüstungsprogramm von 1936 begonnen wurde. Sie waren auch die ersten Schlachtschiffe der ‘zweiten Generation’, welche noch unter den Beschränkungen der internationalen Abrüstungsverträge gebaut wurden.
Weil sie daher von nachfolgenden und viel größeren Schiffen in den Schatten gestellt wurden, wurden sie immer unterschätzt und wegen ihrer angeblichen Schwächen kritisiert.

Mit Ausnahme der japanischen Riesen der Yamato-Klasse hatten sie jedoch die stärkste Panzerung aller im Zweiten Weltkrieg gebauten Schlachtschiffe und waren technisch den meisten ihrer Zeitgenossen ebenbürtig. Außerdem gelang es drei Schiffen der Klasse, zwei deutsche Großkampfschiffe zu versenken.

Bereits 1934 erkannten die Briten, dass das Land wahrscheinlich bis 1941 mit Deutschland oder Japan in einen bewaffneten Konflikt geraten würde, in dem Italien möglicherweise auch intervenieren wird. Was die Admiralität beunruhigte, war die Tatsache, dass die Royal Navy für einen solchen Krieg viel zu schwach war. Obwohl auf dem Papier immer noch die stärkste Marine der Welt, hatte die Royal Navy einen großen Anteil älterer Schiffe, von denen der Großteil Schwierigkeiten hätte, moderne Gegner zu bekämpfen.

So war die führende Seemächte zwar bestrebt, die in den Verträgen verankerten Tonnagebeschränkungen einzuhalten, jedoch nicht auf Kosten der Kampffähigkeit der neuen Schiffe. Der Washingtoner Flottenvertrag sollte im Dezember 1936 auslaufen und eine weitere Konferenz stand vor der Einberufung, um die Beschränkungen der Flotten der Welt zu diskutieren.
Die britische Admiralität wollte diese Schwäche der Royal Nayy beheben und forderte vom Kabinett im Mai 1934, daß der neue Flottenvertrag Großbritannien den Bau neuer Schlachtschiffe gestatten muß. Die britische Admiralität war derartig besorgt, daß diese neuen Schiffe so schnell wie möglich auf Kiel gelegt werden sollten, da der bestehende Flottenvertrag auslief – selbst wenn dies bedeuten würde, daß sie eine geringere Größe und weniger Bewaffnung hätten.

Mit Entwurfsstudien für neue Großkampfschiffe wurde bereits im Frühjahr 1933 begonnen, damit die britischen Vertreter für die Konferenz von 1935 klare Vorgaben haben, wie sie es zuvor schon in Washington hatten.
Dem Panzerschutz wurde oberste Priorität eingeräumt, da erkannt wurde, dass selbst wenn auf der Konferenz zugestimmt werden würde, die Geschützkaliber zu beschränken, die neuen Schiffe trotzdem auf noch vorhandene Gegner mit 381-mm oder 406-mm-Geschütze für einige Jahre treffen könnten. Auch sollte die Panzerung stark genug sein, um 910-kg-Bomben bei Luftangriffen zu überstehen.

Die Geschwindigkeit sollte nicht mehr als 23 Knoten betragen, genauso wie bei den Schlachtschiffen anderer Marinen und der britischen Nelson-Klasse.
Der entscheidende Kampfbereich wurde auf nur 11.000 bis 14.600 Meter festgelegt. Es wurde angenommen, daß eine höhere Geschwindigkeit von 30 Knoten zwar eine größere Gefechtsentfernungen zulassen würde, aber die Erfahrung hat gezeigt, daß die Vernichtung eines feindlichen Schlachtschiffs nur auf kürzere Entfernungen möglich ist.

Die Frage der Geschwindigkeit ärgerte die Konstrukteure für das, was man jetzt offiziell die ‘Großschiffe 1937’ nannte. Die Konferenz von 1935 führte zum Dreimächte-Vertrag zwischen Großbritannien, den USA und Frankreich. Die Franzosen aber, mit einem nervösen Auge auf Italien schielend, wollten nicht auf ihr Recht verzichten, 35.000 Tonnen große Schiffe mit 381-mm-Geschützen zu bauen.
Die französischen Schlachtkreuzer Dunkerque und Straßburg waren ebenfalls schnell, ebenso wie die deutschen Antworten darauf, Scharnhorst und Gneisenau.
Auch das Waffenkaliber war Gegenstand von heftigen taktieren. Auf der Konferenz im Jahr 1935 drängten die Briten immer noch auf eine Reduzierung auf das 305-mm-Kaliber für Geschütze von Schlachtschiffen, obwohl die USA das Kaliber 406 mm behalten wollten, während die Franzosen und Italiener heimlich schon 381-mm-Geschütze für ihre neuen Schiffe planten.
Aber die Briten blieben optimistisch, um zumindest eine Beschränkung auf das Kaliber 356 mm zu erreichen und gewannen die Zustimmung der Vereinigten Staaten.
Da Schiffsgeschütze und ihre gewaltigen Türme eine lange Zeit für den Entwurf benötigten und noch länger um sie zu bauen, mußten diese vor Ende 1935 in Auftrag gegeben werden, wenn sie 1940 für die ersten beiden neuen Schlachtschiffe fertig sein sollten.

Das Ergebnis von all dem war, dass im Oktober 1935, zwei Monate vor der Einberufung der Londoner Marinekonferenz, der Ausschuss der Admiralität empfahl, dass die neuen Großkampfschiffe 35.000 Tonnen groß sein sollten, mit einer Geschwindigkeit von 28 Knoten und mit zwölf 356-mm-Geschützen bewaffnet. Nach dem noch gültigen Washington-Vertrag war die Typverdrängung für Schlachtschiffe auf 35.560 Tonnen und das größte Geschützkaliber auf 406 mm beschränkt.

Die Vereinigten Staaten bestanden anschließend auf einer Klausel, die es erlaubte, 406-mm-Geschütze wieder einzubauen, wenn die Japaner sich weigerten, die Vertragsbedingungen bis April 1937 zu ratifizieren. Für den Fall, dass dies geschah, würde Großbritannien als einzige Nation dastehen, welche Schlachtschiffe mit nur 356-mm-Geschützen bauen würde.
Und dies war der Kern der meisten Kritik an diesen Schiffen, obwohl die Erfahrungen während des Zweiten Weltkriegs später zeigen sollte, dass die theoretisch größere Reichweite und Schlagkraft der 381-mm und 406-mm-Granaten kaum einen Unterschied im Gefecht ausmachte.
Aber 1935 glaubten die britischen Konstrukteure, um die leichteren Granaten zu kompensieren, sollten sie die Anzahl der Geschütze von acht oder neun auf zwölf erhöhen, in drei Vierfach-Türmen. Diese Lösung wurde von den Amerikanern auch für ihre Entwürfe mit den schwereren 406-mm-Geschützen übernommen.

Mit der fortschreitenden Arbeit an den neuen Schiffen wurden einige radikal neue Eigenschaften aufgenommen. Neue 133-mm-Mehrzweckgeschütze zur Bekämpfung von Seezielen und Flugzeugen wurden erstmals in einem Kriegsschiff verwendet, anstatt der geplanten 114-mm-Kanonen.

Es wurde eine dicke horizontale Panzerung gegen steil einschlagende Granaten sowie 406-mm-Granaten und Bomben vom mittleren Deck bis auf das Hauptdeck gezogen, um die Stabilität des Schiffes in einem beschädigten Zustand zu verbessern und den Bereich des Schiffes zu verringern, welcher anfällig für halb-panzerbrechende Bomben ist.
Ebenso wie die Nelson-Klasse hatten auch die Schiffe der King George V–Klasse eine ‘Alles-oder-nichts’-Panzerung. Allerdings wurde bei ihnen der schräg gestellte Binnengürtel weggelassen, da er nach einer Beschädigung nur schwer zu reparieren war. Dafür gewährte ein Außengürtel einen größeren gepanzerten Reserve-Auftrieb. Dazu hatten sie auch einen Panzerschutz für die Schiffsenden. Das Hauptpanzerdeck lag auf dem tiefen Gürtel auf und alle Fernmeldemittel des Schiffes waren unter diesem Deck untergebracht.
Dadurch waren die Schiffe wesentlich besser geschützt als ihre Zeitgenossen anderer Marinen.
Die neuen Schiffe waren zwar nicht so manövrierfähig wie die amerikanischen Schlachtschiffe der Washington-Klasse, waren aber gegenüber der Nelson-Klasse erheblich verbessert.

Die ursprüngliche Anforderung für sechs Flugzeuge war geändert worden, dafür sollten jetzt zwei Flugzeughangars im Überbau angelegt werden, was zum erste Mal in dieser Form bei irgendwelchen Schlachtschiffen gemacht wurde. Das Unterwasser-Schutzsystem, das sich als eine so wichtige Eigenschaft bei der Nelson-Klasse heraugestellt hatte, wurde beibehalten, jedoch in einer stark verbesserten Form.

Im Februar 1936 wurde ein vorläufiges Programm für die beiden Schiffe erstellt, das einen Eindruck von der Zeitskala für den Bau von Schlachtschiffen vermitteln sollte, wobei die tatsächlichen Fertigstellungstermine letztlich um 5 bzw 8 Monate überschritten wurden. Vor allem der Einbau des ersten Turms führte zu einer Verzögerung von fast einem Jahr, während der Einbau des verkleinerten dritten Turms einige Zeit wieder gut machte.
Die Geschütze selbst stellten im Gegensatz zu den Türmen keine Probleme dar. Drei Vierlings-Türme waren ursprünglich vorgesehen worden, um das maximale Gewicht der Breitseite zu erzielen, obgleich die Konstrukteure für eine Zeit mit der Idee spielten, nur neun 356-mm-Geschütze in drei Türmen zu verwenden.
Schließlich wurde beschlossen, die Anzahl der Geschütze auf zehn zu erhöhen, indem ein Zwillings-Turm einen der Vierlings-Türme ersetzte, um Gewicht einzusparen und dafür den Panzerschutz zu verstärken. Da dies kurzfristig war, kann diese plötzliche Veränderung nur als launenhaft umschrieben werden.
Im Nachhinein ist es klar, dass neun 356-mm-Geschütze genauso gut wie zwölft gewesen wären, aus dem einfachen Grund, dass ein Drillings-Turm geräumiger war als ein Vierlings-Turm und damit dort einfacher und schneller gearbeitet werden konnte.
Aber jede Anordnung verursachte weitere Verzögerungen, während ein neuer Zwillings-Turm entworfen wurde. Auf jeden Fall erwies sich der Entwurf der neuen Geschütztürme als komplizierter, als es der Direktor des Schiffbaues vorgesehen hatte, und die Vierfach-Geschütztürme verzögerten sich wegen eines Mangels an technischen Zeichnern um elf Monate.

Die schlechteste Eigenschaft der Schiffe war der beschränkte Freibord am Bug, dessen Ursache die Anforderung an Turm A für Bugfeuer bei Gegnerlage 0° war. Die Vierlingstürme hatten einige Kinderkrankheiten durchzumachen, welche sich am meisten auf der Prince of Wales während des Gefechts mit der Bismarck zeigten, aber diese waren wie bei jedem komplizierten Turm kam zu vermeiden und innerhalb einiger Zeit ausgemerzt.

Die ersten beiden Schiffe waren King George V, bestellt von Vickers-Armstrongs in Barrow, und Prince of Wales von Cammell Laird in Birkenhead.
Der Ausschuss der Admiralität wollte nun weitere Schiffe mit einer 406-mm-Bewaffnung, damit die Schiffe gegen die – wie man glaubte – neuen japanischen Entwürfe gleichwertig waren. Aber um weitere Verzögerung zu vermeiden, wurden die nächsten drei Schlachtschiffe im Rahmen des Programms von 1937 Nachbauten der King George V.
Trotz aller Verzögerungen hoffte man immer noch, das erste Schiff im September 1940 und die anderen im Jahr 1941 auf See zu haben.

Im Einsatz

HMS King George V als Flaggschiff von Admiral Tovey

Schlachtschiff HMS King George V als Flaggschiff von Admiral Tovey bei der Jagd auf die Bismarck.

King George V begann mit dem Einfahren im Oktober 1940. Während der Krise um Dünkirchen zu dieser Zeit, wurden die Arbeiten an den letzten beiden Schiffen, Anson und Howe, angehalten. Dies geschah aber nur für ein paar Monate und sie traten der Flotte im Jahr 1942 bei.

Obwohl sich King George V im Dezember 1940 der Home Fleet anschloss, wurde sie bald zum ‘diplomatischen’ Dienst eingesetzt und brachte Lord Halifax als neuen Botschafter in die USA. Dieser offensichtliche Mißbrauch eines kampfstarken Schiffes sollte natürlich das britische Ansehen in Amerika stärken, indem klargestellt wurde, dass die Lage im Atlantik so gut unter Kontrolle war, dass ein neues Schlachtschiff nicht dafür benötigt wird.
Im März 1941 beendete ihr Schwesterschiff, die Prince von Wales, ihre Probefahrten und einen Monat später wurde King George V das Flaggschiff von Admiral Sir John Tovey, dem Oberbefehlshaber der Home Fleet.

Am 27. Mai 1941 stellte das Schiff zusammen mit der Rodney das Schlachtschiff Bismarck zum Gefecht. Es gibt keine detaillierten Unterlagen über die Wirksamkeit des Feuers der King George V, aber Augenzeugen berichten, dass sie in einer Entfernung von etwa 12.800 Metern stand und wirksame Salven abfeuerte, während Rodney auf viel geringere Entfernung schoss. Obwohl die Bismarck fast zwei Stunden brauchte, um zu sinken, wurde sie nach nur einer halben Stunde völlig zum Schweigen gebracht.
Die Schwierigkeiten bei der Versenkung der Bismarck waren darin zu sehen, daß King George V und Rodney gezwungen waren, zu dicht heranzugehen, um Treffer zu gewährleisten, bevor ihr Brennstoff verbraucht war.

Die Jagd auf die Bismarck und spätere Operationen im Pazifik verdeutlichten den kleinen Fahrbereich der Schiffe der Klasse. Diese Entscheidung mußte getroffen werden, damit die Schiffe bei ihrer begrenzten Wasserverdrängung ausreichend offensiv bewaffnet und defensiv geschützt waren.

Die Lehren, die aus dem Untergang der Prince of Wales gezogen wurden, wurden für die Anson und Howe berücksichtigt. Bei Angriffen durch japanische Langstreckenbomber- und Torpedoflugzeuge vor Malaya wurden ihre Hilfsmaschinen durch den Druck von Nahtreffern aus den Fundamenten geworfen, so daß bei den Fla-Kanonen und Pumpen die Antriebsenergie ausfiel.
Die notwendigen Verbesserungen wurden an den zwei Schwesterschiffen vorgenommen, während sie sich bereits im Dienst befanden. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Bedeutung von Stoßdämpferbefestigungen erkannt, ebenso wie die Notwendigkeit, Generatoren und Pumpen bereitzustellen, die nicht nur von einer Energiezufuhr abhängig sind.
Vor allem aber hat der Verlust von Prince of Wales den Träumen von einem Schlachtschiff ein Ende bereitet, das sich gegen Luftangriffe behaupten kann. Anschließend konnten Schlachtschiffe nicht mehr ohne eine wirksame, abgestimmte Luftdeckung operieren, obwohl sie im Flottenverband noch nützlich als fahrende Flugabwehrbatterien sein konnten.

Alle verbliebenen Schlachtschiffe wurden mit Radar ausgerüstet und erhielten gegen Ende des Zweiten Weltkriegs eine deutlich verbesserte leichte Fla-Bewaffnung. Die Bordflugzeuge haben sie 1943 und 1944 abgegeben.

Im Oktober 1944 verließ King Georg V Großbritannien, um sich der neuen britischen Pazifikflotte anzuschließen. Es folgten Duke of York, Anson und Howe. Sie erlebten einen anstrengenden und ereignisreichen Einsatz als Eskorte für Flugzeugträger-Kampfgruppen und beschossen Landziele.
Im Juli 1945 beschoß King George V Ziele auf der japanischen Hauptinsel Honschu, was die letzte Gelegenheit war, bei der ein britisches Schlachtschiff seine Geschütze im Kriegseinsatz abfeuerte.

Benutzer: britische Marine (Royal Navy).


Animation 3d-Modell Schlachtschiff King George V

Spezifikationen für King George V

Spezifikationen
King George V Spezifikation
Typ Schlachtschiff
Wasserverdrängung 36.566 t (1945: 40.090 t)
Einsatzverdrängung 41.646 t (1945: 45.496 t)
Länge zwischen Loten 213,7 m
Länge über alles 227,5 m
Breite 31,5 m
Tiefgang 10,5 m
Kessel 8 x Admiralty-3-Trommel-Kessel
Maschinen Parsons-Einfach-Getriebeturbinen mit 4 Wellen
Gesamtleistung 125.000 PS
Heizöl 3.760 t
Geschwindigkeit 29,5 kn
Fahrbereich 11.770 sm bei 10 kn
Besatzung 1644
Bewaffnung
King George V Spezifikation
Haupt-Bewaffnung 10 x 35,6 cm L/45 Geschütze
Sekundär-Bewaffnung 16 x 13,3 cm Mehrzweck
Flak 48 (1945: 96) x 4 cm-Flak, 16 x 12,7 cm (1945 stattdessen 55 x 2 cm-Flak)
Flugzeuge 3
Panzerschutz
King George V Dicke
Panzerung Seite (Gürtel) 114 – 381 mm
Panzerung Hauptdeck 127 – 152 mm
Panzerung Unterdeck 63 – 127 mm
Panzerung Hauptartillerie 152 – 330 mm
Panzerung Barbetten 280 – 330 mm
Panzerung Mittelartillerie 25 – 38 mm
Einsatzstatistik
King George V-Klasse Angaben
Bauzeit King George V 1.1.1937 – 1.10.1940
Bauzeit Prince of Wales 1.1.1937 – 31.3.1941 (versenkt 10.12.41)
Bauzeit Duke of York 5.5.1937 – 4.11.1941
Bauzeit Anson 20.7.1937 – 22.6.1942
Bauzeit Howe 1.6.1937 – 29.8.1942
Stückpreis ? (US-Schlachtschiffe North-Carolina-Klasse mit 45.500 t ca. 60 Millionen US-Dollar = ca. 135 Millionen Reichsmark)
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