PzKpfw I


flag-GermanyLeichter Panzerkampfwagen I.
Geschichte, Entwicklung, Einsatz, Spezifikationen, Statistiken, Bilder und 3d-Modell.

Panzerkampfwagen I (SdKfz 101).
Typ: Leichter Kampfpanzer.

Geschichte:

 LaS bei einer Panzer-Fahrschule

Die LaS bei einer Panzer-Fahrschule im Einsatz.

Im Jahr 1933 gab das Waffenamt der Reichswehr eine Anforderung für ein leicht gepanzertes Fahrzeug mit einem Gewicht von ca. 5 Tonnen heraus, welches zur Ausbildung zukünftiger Panzerbesatzungen und zur Erprobung von Einsatztaktiken geeignet war. Anschließend bauten zwischen Februar und April 1934 fünf Firmen jeweils drei Prototypen ohne Aufbau und Turm, welche aus Gründen der Geheimhaltung als ‘Landwirtschaftliche Schlepper’ bezeichnet wurden.
Nach der Erprobung durch das Waffenamt wurde der Krupp-Entwurf zur weiteren Entwicklung ausgewählt, wobei die Firma für das Fahrgestell und Daimler-Benz für den Aufbau verantwortlich waren. Die 15 PzKpfw I Ausf. A ohne Aufbau wurden anschließend als Fahrschulfahrzeuge bei Panzerschulen verwendet.

 

Die ersten 150 Serienfahrzeuge wurden von der Firma Henschel gebaut. Diese Serie vom Juli 1934 unter der Bezeichnung PzKpfw I(MG) (SdKfz 101) Ausf.A und wurde von einem nur 57 PS starken Krupp M305 Benzinmotor angetrieben.
Insgesamt wurden bis Juni 1936 durch die Firmen Krupp, Henschel, MAN, Krupp-Gurson und Daimler-Benz 818 dieser Fahrzeuge fertiggestellt.

Selbst für die damaligen, wenig anspruchsvollen Vorgaben war der kleine Zwei-Mann-Panzer kaum ausreichend. Die Wanne war nur leicht gepanzert und hatte zudem noch viele Öffnungen, Verbindungsstellen und Ecken, die gegen Beschuss empfindlich waren.
Der schwache Motor ließ nur eine mäßige Bewegung zu und das handelsübliche Getriebe hatte fünf Vorwärts- und einen Rückwärtsgang. Zudem war die Ausrüstung sparsam und die Besatzung verfügte über nur geringen Komfort.

Das Laufwerk war dem aus den Zwanziger Jahren stammenden Carden-Loyd ähnlich. Das Triebrad lag dabei vorne, wodurch die Krafteinwirkung über eine Kette durch die gesamte Wanne nach vorn zu einem Differenzial zu Füßen des Fahrers übertragen werden musste.

Fahrer und Kommandant saßen im gleichen Raum. Der Fahrer erreichte diesen durch eine Klappe an der Seite, während der Kommandant durch die große Turmluke einstieg. Da für den Kommandanten die Sicht bei vollständig geschlossenem Fahrzeug sehr schlecht war, stand er zumeist im offenen Turm, wodurch sein Oberkörper ungeschützt herausragte.

Der kleine Turm wurde per Hand geschwenkt und befand sich rechts versetzt in der Mitte des Fahrzeuges. Der Kommandant bedient zudem auch die zwei 7,92-mm-Maschinengewehren im Turm, für welche insgesamt 2.250 Schuss Munition mitgeführt wurden. Der Fahrer saß links neben dem Turm.

 

Jedoch war der Motor zu schwach und verursachte Probleme, sodass der PzKpfw I Ausf.B den stärkeren 6-Zylinder Maybach NL38TR mit 100 PS erhielt. Dadurch musste die Wanne um 43 cm verlängert werden und ein zusätzliches Laufrad auf jeder Seite angebracht werden.
Obwohl dieses Modell etwas schwerer war, gab ihm der stärkere Motor eine Straßen-Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h. An der zu schwachen Panzerung und Bewaffnung änderte sich aber nichts.
Die meisten dieser insgesamt 675 gebauten Fahrzeuge der Ausf.B wurden von August 1935 bis Juni 1937 durch Henschel gebaut, jedoch waren auch die Firmen MAN, Daimler-Benz, Krupp-Gruson und Wegmann beteiligt. Eine Reihe dieser Fahrzeuge wurden auch mit Funk nachgerüstet, während sich die anderen Panzerkommandanten per Handzeichen verständigen mussten.

Zusätzlich wurde noch der ‘PzKpfw I Ausf. B ohne Aufbau’ von 1936 bis November 1938 gebaut. Diese 164 Fahrzeuge dienten als Berge- und Reparaturpanzer bis 1941.
Tausende deutscher Panzerbesatzungen erlernten auf den kleinen PzKpfw I die Handhabung, Instandsetzung und Taktik von Kampfpanzern.

Panzer-Befehlswagen I Ausf. B

Panzer-Befehlswagen I Ausf. B

Der ‘Kleine Befehlspanzerwagen’ (SdKfz 265) wurde auf der Grundlage des PzKpfw I Ausf.A von 1935 bis 1937 gebaut. Insgesamt 184 dieser Befehlspanzer wurden von der Panzertruppe bis zur Jahreswende 1940/1941 eingesetzt.

 

Der Panzerkampfwagen I wurde erstmals im Spanischen Bürgerkrieg eingesetzt und war bei Beginn des Polenfeldzug im September 1939 mit 1.445 Fahrzeugen der häufigste deutsche Panzer. Hier konnte der leichte Panzer nur bestehen, weil noch keine Armee über eine ausreichende Anzahl wirksamer Panzerabwehrwaffen verfügte und seine Panzerung und Bewaffnung gegen Infanterie ausreichte.

PzKpfw I Gefecht Frankreich 1940

Zwei PzKpfw I zusammen mit einem PzKpfw II im Gefecht in Frankreich, 1940.

Schon zuvor war jedoch klar geworden, dass das Fahrzeug für Fronteinsätze ungeeignet war, vor allem wegen dem Mangel an Feuerkraft und zu leichter Panzerung von nur 7 bis 13 mm.
Beim Westfeldzug im Mai 1940 standen jedoch immer noch 523 bei den Fronttruppen im Einsatz, während andere immer noch in Norwegen eingesetzt wurden, bei der Besatzungstruppe in Polen standen oder in Deutschland zur Ausbildung verwendet wurden. Jedoch schon bei den Kämpfen um Dünkirchen wurden viele der PzKpfw I von britischen 2-Pfünder-Panzerabwehrkanonen vernichtet.

 

Selbst bei Beginn von Unternehmen Barbarossa im Juni 1941 waren immer noch welche bei den Frontverbänden im Einsatz, bevor sie ab Ende 1941 zurückgezogen wurden.
Der ‘Kleine Panzerbefehlswagen’ wurde von höheren Stäben immer noch bis Ende 1942 eingesetzt und endgültig von sekundären Aufgaben bei Besatzungstruppen oder zur Partisanenbekämpfung verschwand der PzKpfw I erst 1943.

15cm sIG 33 Selbstfahrlafette

15cm sIG 33 Selbstfahrlafette auf PzKpfw I Ausf.B

Nachdem der leichte Panzer veraltet war, wurde sein Fahrgestell für eine Reihe anderer Aufgaben verwendet. Die erste davon war der Umbau zum Munitionsschlepper für Panzerverbände, als 51 Stück im September 1939 dafür umgebaut wurden.
Der schwerste Umbau war jedoch der Umbau zur Artillerie-Selbstfahrlafette mit dem 15-cm schweren Infanteriegeschütz sIG33, als davon 38 Stück im Februar 1940 fertiggestellt wurden. Jedoch war das Fahrgestell damit schon zu sehr überlastet.


Neu und am meisten gesucht:



 

4,7cm Pak (t) Selbstfahrlafette

4,7cm Pak (t) Selbstfahrlafette auf PzKpfw I Ausf.B

Für die Panzerjäger wurden 202 PzKpfw I Ausf.B von März 1940 bis Februar 1941 als Selbstfahrlafetten mit der tschechischen 4,7-cm-Pak umgebaut. Diese Fahrzeuge wurden bis Ende 1943 sowohl an der Ostfront als auch in Nordafrika verwendet. Für die modernen sowjetischen Panzer war die 4,7-cm-Pak jedoch schon bald nicht mehr ausreichend.

 

Schließlich wurde zwischen Juli und Dezember 1942 noch der PzKpfw I Ausf. C mit bis zu 30 mm starker Panzerung und einer etwas verstärkten Bewaffnung aus einem schweren 14,1-mm-MG und einem 7,92-mm MG34 gebaut. Dieses Fahrzeug war als Aufklärungspanzer gedacht und hatte eine Höchstgeschwindigkeit von 79 km/h auf der Straße. Zur Zeit der alliierten Invasion in der Normandie befand sich die Mehrzahl dieser 40 gebauten Aufklärungspanzer bei Reserveverbänden in Frankreich.

Ebenso wurden zwischen April und Dezember 1942 noch 30 Infanterie-Sturmpanzer PzKpfw I Ausf.F mit der größtmöglichen Panzerung von 80 mm und den üblichen zwei 7,92-mm-Maschinengewehren gebaut. Davon wurden acht Stück von der 1. Panzer-Division im Sommer 1943 in Russland verwendet.

Schließlich entstanden noch Umbauten zu Landungsleger, Brückenleger, Flammenwerfern und Munitionsschleppern aus den verfügbaren, veralteten PzKpfw I.

Benutzer: Deutschland, Spanien.


Versionen

Panzerkampfwagen I Ausf. A (SdKfz 101)

PzKpfw I Ausf.A

PzKpfw I Ausf.A bei Vorkriegsmanövern.

Der ursprünglich als MG-Panzerwagen (VsKfz 617) bezeichnete ΡzKpfw Ι Ausf.Α war der erste deutsche Panzer, der in Massenproduktion gebaut wurde. Ein erster Auftrag über 135 Stück der leichten Panzer an Krupp wurde schnell im Januar 1934 um weitere 450 Fahrzeuge erhöht.

 

Der PzKpfw I Ausf.Α hatte die gleiche Wanne und Aufhängung wie die Ausf.A ohne Aufbau. Der Aufbau wurde oberhalb des Kettenlaufwerks aufgesetzt und ein Turm rechts versetzt darauf montiert.
Dies ermögliche Platz für die Zugangsluke des Fahrers auf der linken Seite und das Dach über dem Aufbau.
Beide Maschinengewehre wurden koaxial vorne im Turm in einem innenliegenden, beweglichen Geschützmantel montiert.
Obwohl es nur zwei Besatzungsmitglieder gab, waren fünf Sichtschlitze in den Aufbau und sechs im Turm vorhanden.

Der ursprüngliche Entwurf verfügte über keine ausreichende Belüftung, sodass der luftgekühlte Motor überhitzen konnte. Um dieses Problem zu beheben, wurde eine Art ‘Luftschaufel’ mit Lüftungsgitter am hinteren Ende montiert, um die heiße Luft abzuleiten.

Der erste fertiggestellte PzKpfw I Ausf.A wurde im September 1934 ausgeliefert. Bis Juli 1935 hatte das Kraftfahrlehrkommando 475 Stück erhalten. Insgesamt 818 PzKpfw I Ausf.A wurden zwischen Juli 1934 und Juni 1936 gebaut.

Da die neuen Panzereinheiten aus den Kadern der älteren Einheiten gebildet wurden und diese ihre PzKpfw I Ausf.A als Übungsfahrzeuge mitnahmen, war die Ausf.A zu Kriegsbeginn über alle Panzerverbände hinweg verteilt.
Die Fahrzeuge wurden umfangreich in Polen und Frankreich eingesetzt und wurden auch von der Pz.Abt.40 verwendet, welche an der Invasion von Dänemark und Norwegen teilnahm.
Von Ende 1940 bis 1941 wurden die Panzer der Ausf.A von den meisten Einheiten, welche sich in Kampfgebieten befanden, abgezogen. Ihr letzter Kampfeinsatz an der Front fand 1941 in Finnland und Nordafrika statt.

Animation 3d-Modell Panzerkampfwagen I Ausf. A:


Panzerkampfwagen I Ausf. B (SdKfz 101)

PzKpfw I Ausf.B

PzKpfw I Ausf.B in Polen, 1939

Als sich der PzKpfw I Ausf.A als untermotorisiert erwies und sein Motor überhitzte, wurden Turm und Aufbau auf dem längeren Fahrgestell montiert, das für den ‘Kleinen Panzerbefehlswagen’ (SdKfz 265) vorgesehen war.
Der Ausf.B hatte somit ein längeres Fahrgestell als das Ausf.A, nachdem das für den ‘Kleinen Panzerbefehlswagen’ entwickelte Fahrgestell übernommen wurde.

 

Die Kettenaufhängung wurde modifiziert und hatte nun fünf Straßenrädern, vier Umlenkrollen und das Umlenkrad wurde angehoben, sodass es nicht mehr als Straßenrad benutzt wurde.
Auch der Heckbereich wurde mit Lamellen umgestaltet, welche die Zu- und Abluft für den wassergekühlten Motor und seinen Kühler verbesserten. Turm und Aufbau waren identisch zu den Panzern der Ausf.A und 675 PzKpfw I Ausf.B wurden zwischen August 1935 und Juni 1937 gebaut.

Der PzKpfw I Ausf.B wurde von 1935 bis 1940 an alle bestehenden Panzereinheiten ausgegeben. Von der zweiten Jahreshälfte 1940 bis Anfang 1941 wurde er zurückgezogen und als das Unternehmen Barbarossa gegen Sowjet-Russland im Juni 1941 begann, befanden sich nur noch 74 Stück bei den Panzer-Regimentern.

Die Ausf.B wurde jedoch als Panzerfahrzeug für die Kompanie- und Bataillonsführer der Panzerjäger-Abteilungen mit Pak-Selbstfahrlafetten verwendet. Bis Ende 1943 reichten die Kommandanten dieser Panzerjäger-Abteilungen jedoch eine Beschwerde ein, dass die PzKpfw I Ausf.B völlig unzureichend als Befehlsfahrzeuge waren.

Animation 3d-Modell Panzerkampfwagen I Ausf. B:


Spezifikationen Panzerkampfwagen I (SdKfz 101)

Spezifikationen:

SpezifikationAusf.AAusf.B
Typleichter Kampfpanzer
Antrieb4-Zylinder-Vergasermotor Krupp M305 mit 60 PS bei 2.500 U/min.6-Zylinder-Vergasermotor Maybach NL38 TRKM mit 100 PS bei 3.000 U/min.
Getriebe 5 Vorwärtsgänge, 1 Rückwärtsgang=
Besatzung22
Turm-Besatzung 11
Länge 4,02 m4,43 m
Breite 2,06 m=
Höhe 1,72 m=
Gewicht5.400 kg6.000 kg
Straßengeschwindigkeit37 km/h40 km/h
Geländegeschwindigkeit??
Verbrauch/100 km Straße 70 Liter, Gelände 100 Liter Straße 80 Liter, Gelände 110 Liter
Kraftstoffvorrat144 Liter146 Liter
Straßen-Fahrbereich200 km180 km
Gelände-Fahrbereich140 km130 km
Kletterfähigkeit 0,36 m=
Grabenüberschreitung 1,40 m=
Watfähigkeit 0,60 m=
Wendekreis2,10 m=
Steigfähigkeit58°=

Panzerung:

Ausf. A und BmmWinkel
Turm Vorn1310°
Turm Seite1322°
Turm Hinten1322°
Turm Oben882°-90°
Aufbau Vorn1322°
Aufbau Seite1322°
Aufbau Hinten1317°
Aufbau Oben682°-90°
Wanne Vorn1327°
Wanne Seite13
Wanne Hinten1315°
Wanne Unten690°
Geschütz-Mantel13Rund

Bewaffnung und Ausrüstung:

PzKpfw I Ausf. A,BSpezifikation
Hauptbewaffnung2 x 7,92mm MG 13 (koaxial)
Schuss2.250
Schwenkbereich 360° (manuell)
Höhenbereich -12° bis +18°
Mündungsgeschwindigkeit MG785 m/s
Mündungsgeschwindigkeit Granate-
Geschossgewicht0,0115 kg
Granatgewicht-
Maximale Schußweite 800 m
Sekundär-Bewaffnung -
Funkgerätteilweise FuG2 (2-4 km Reichweite)
Zieloptik TZF25d (bis zu 800 m Zielentfernung; bis 2,6-fache Vergrösserung; 28° Sichtwinkel)

Durchschlagskraft mm der MG13 auf 30° Panzerplatte:

EntfernungPatr SmK
100 m8 mm
500 m3 mm
1.000 m-
1.500 m-
2.000 m-

Herstellung:

AngabenAusf.AAusf.B
ProduktionJuli 1934 - Juni 1936August 1935 - Juni 1937
Stückpreis?ca. 38.000 Reichsmark
Stückzahl818675

Einsatzstatistik für alle PzKpfw I Versionen:

JahrBestandProduktionVerluste
vor 1939-1.493-
19391.445 (1.9.)-?
1940523 (10.5.) bei Frontverbänden-?
1941877 (1.6.), davon 74 an der Ostfront-insg. 345 bis Ende 1941
1942723 (1.1.)-60
1943---
1944---
1945---
Insg.-1.493405
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