Kriegstagebuch 7. März 1917

Gotha-Bomber-Staffel

Eine Gotha-Bomber-Staffel auf ihrem Stützpunkt.

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Mittwoch den 7. März 1917:

Luftkrieg

Besetztes Belgien: Die neue deutsche Gotha-Bomberbasis von Scheldewindeke im Süden von Gent ist einsatzbereit.
Großbritannien: 11 Heimat-Luftverteidigungsstaffeln haben 147 Flugzeuge anstelle von 222 gemäß der eigentlichen Sollstärke. Auch gibt es nur 113 von 198 vorgesehenen Piloten. Feldmarschall French befiehlt, kein Flak-Feuer auf feindliche Flugzeuge zu eröffnen (bis zum 7. Juni), außer in bestimmten Küstenverteidigungszonen. Deren Mannschaften werden reduziert, um Männer nach Frankreich zu schicken.

Naher Osten

Mesopotamien: Die britischen Truppen scheitern, den Fluss Diyala zu überqueren. Jedoch gelingt es ihnen, den Tigris mit einem Dampfer zum südlichen Ufer zu überqueren. Am 8. März ist eine Brücke fertiggestellt.

Seekrieg

Österreich-Ungarn: Der Marineoberbefehlshaber Njegovan fordert den eiligen Bau von U-Booten und Schnellbooten.
Nordsee: Englische Küstenmotor-Torpedoboote torpedieren ein deutschen Zerstörer, welcher Zeebrügge während eines Luftangriff verlassen will.
Schwarzes Meer: Das russisches U-Boot Kashalot versenkt 8 türkische Segelboote und 3 Schlepper östlich vom Bosporus.

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