Kriegstagebuch 30. Juni 1942

Evakuierte russische Soldaten

Evakuierte russische Soldaten aus Sewastopol.

Kriegstagebuch 2. Weltkrieg für Dienstag den 30. Juni 1942:

Ostfront

Belagerung von Sewastopol: Deutsche Truppen brechen in die Stadt ein. Der Versuch, die russischen Verteidiger zu evakuieren, beginnt.
Belagerung von Leningrad: Generaloberst von Küchler, der deutsche Befehlshaber der Heeresgruppe Nord vor Leningrad, wird zum Feldmarschall befördert.

Seekrieg

EVAKUIERUNG VON SEWASTOPOL: russische Unterseeboote und kleinere Kriegsschiffe holen zwischen dem 30. Juni und 3. Juli eine kleinere Anzahl von Truppen heraus, aber die größeren Schiffe können die deutsch-italienische See- und Luftblockade nicht durchdringen.
Atlantik: Nach einer erfolgreichen Feindfahrt im Golf von Mexiko mit 12 versenkten Schiffen wird U 158 vor den Bermudas durch ein US-Flugboot vom Typ Martin Mariner versenkt.
Mittelmeer: Das Unterseeboot-Depotschiff Medway wird durch U 372 vor Port Said versenkt.
Handelsschiffs-Verluste im Juni 1942: 131 alliierte Schiffe mit zusammen 652.487 Tonnen im Atlantik, 42 alliierte Schiffe mit 181.709 Tonnen in anderen Gewässern.
6 Schiffe der Achsenmächte mit 19.028 Tonnen im Mittelmeer, 10 japanische Schiffe mit 38.519 Tonnen im Pazifik.
3 deutsche U-Boote im Atlantik, Arktis oder Ostsee versenkt (weltweit insgesamt 3 U-Boote verloren), 20 neue U-Boote in Dienst gestellt, 315 U-Boote aller Typen insgesamt vorhanden.

Afrika

Ägypten: Rommels Verbände erreichen El Alamein.

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