Kriegstagebuch 30. April 1942

Zwei deutsche U-Boote

Zwei deutsche U-Boote im Nordatlantik.

Kriegstagebuch 2. Weltkrieg für Donnerstag den 30. April 1942:

Seekrieg

Arktis: Der britische Kreuzer Edinburgh wird durch das deutsche U-Boot U 456 torpediert. Am nächsten Tag wird das Schiff durch drei deutsche Zerstörer noch weiter beschädigt, von denen einer versenkt wird. Edinburgh wird anschließend durch die englische Royal Navy selbst versenkt.
Atlantik: Eine geheime meteorologische Wetterstation wird durch die südafrikanische Luftwaffe und britische Marine auf Tristan da Cunha eingerichtet.
Handelsschiffs-Verluste im April 1942: 88 alliierte Schiffe mit zusammen 493.810 Tonnen im Atlantik, 44 alliierte Schiffe mit 180.647 Tonnen in anderen Gewässern.
6 Schiffe der Achsenmächte mit 18.411 Tonnen im Mittelmeer, 9 japanische Schiffe mit 42.796 Tonnen im Pazifik.
3 deutsche U-Boote im Atlantik, Arktis oder Ostsee versenkt (weltweit insgesamt 3 U-Boote verloren), 17 neue U-Boote in Dienst gestellt, 282 U-Boote aller Typen insgesamt vorhanden.

Heimatfronten

Russland: Stalin erklärt, daß die UdSSR keine territorialen Ansprüche hat und das es das einzige Ziel ist, die besetzten russischen Gebiete zu befreien.

Luftkrieg

Pazifik: General H. H. George der USAAF kommt bei einem Flugzeugunfall ums Leben. Während des Philippinen-Feldzug flog seine ‘Bambus-Luftflotte’ aus 4 antiquierten Flugzeugen wichtige Nachschubsgüter von den südlichen Philippinen nach Bataan. Er wurde 49 Jahre alt.

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