Kriegstagebuch 21. März 1915

Franz Conrad von Hötzendorf

Der österreich-ungarische Feldmarschall Franz Conrad von Hötzendorf war ein gebildeter, mehrsprachiger Mann. Als hervorragender Stratege hatte er aber mit der unzulänglichen habsburgischen Kriegsmaschinerie ebenso zu kämpfen wie mit seinen deutschen Verbündeten.

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Sonntag den 21. März 1915:

Südfronten

Serbien: Der deutsche Generalstabschef Falkenhayn schlägt seinem österreich-ungarischen Kollegen Konrad von Hötzendorf einen schnellen Schlag gegen Serbien vor, um eine Versorgungsroute zu den Türken zu öffnen. Hötzendorf teilt aber mit, daß aufgrund der bevorstehenden Offensive in Galizien dafür keine Kräfte zur Verfügung stünden. Falkenhayn entfacht darauf hin das Interesse mit der Hoffnung auf eine Intervention der Bulgaren.

Luftkrieg

Ostfront: Der befehlshabende österreich-ungarische Kommandanten entkommt in einem bereitgestellten Albatros BII kurz vor dem Fall des belagerten Przemysl.

Westfront

Argonnen: Kämpfe bei Bagatelle.

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