Kriegstagebuch 20. Januar 1918

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'Goeben' und 'Breslau' in Konstantinopel.

‘Goeben’ und ‘Breslau’ in Konstantinopel.

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Sonntag den 20. Januar 1918:

Seekrieg

Ägäis – Gefecht vor Imbros: Der Schlachtkreuzer Goeben und der leichte Kreuzer Breslau (Vize-Admiral Rebeur-Paschwitz) unternehmen eine Operation gegen britische Monitore nahe der Dardanellen, versenken Raglan (127 Tote) und M28. Breslau wird durch 5 Minen versenkt, Goeben dreimal von Minen getroffen und läuft beim Nagara-Punkt in den Dardanellen auf Grund. Nach 65 Luftangriffen durch den Royal Navy Air Service, welcher 180 Bomben (2 Treffer) abwirft, wird der Schlachtkreuzer Ende März gehoben und nach Konstantinopel zurück geschleppt. Admiral Calthorpe kommt am 25. Januar in Mudros an, um die Angriffe auf das Schiff zu leiten.
Nordsee: Ein U-Boot versenkt den bewaffneten Enterdampfer HMS Louvain (224 Tote). 2 deutsche Zerstörer werden durch Minen versenkt.

Ostfront

Ukraine: Der französische General Tabouis befiehlt vergeblich dem Tschechischen Korps, die Eisenbahnlinie Mogilew-Winnitza gegen deutsche Truppen abzudecken.

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