Kriegstagebuch 19. September 1915

Österreich-ungarisches Geschütz in Luftabwehr

Ein österreich-ungarisches Geschütz an der Ostfront ist zur Luftabwehr in Position gebracht worden.

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Mittwoch den 19. September 1915:

Ostfront

Generalstabschef von Falkenhayn zwingt Hindenburg dazu, Kräfte von mehr als 7 Divisionen abzugeben und wird dabei von Kaiser Wilhelm II. unterstützt.
Galizien: Die Armeegruppe Böhm-Ermolli (Generaloberst) wird aus der österreich-ungarischen Zweiten Armee und der deutschen Südarmee gebildet.

Südfronten

Serbien: Artillerie-Duelle in der Nähe von Orsova und Tekia sowie im Drina-Abschnitt am folgenden Tag.

Seekrieg

Ägäis: Der britische Truppentransporter Ramazan wird durch das Geschützfeuer eines U-Bootes versenkt. Dabei kommen 312 der 418 Mann an Bord ums Leben, wobei alle außer Einem der Opfer indische Soldaten sind.

Politik

Deutschland: Regierung verspricht, keine Schiffe abhängig von Konterbande zu versenken.

Heimatfronten

Russland: Oberst Knox berichtet, ‘… wenn überhaupt eine Regierung eine Revolution verdient hat, dann ist es die gegenwärtige … ‘.

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