Kriegstagebuch 19. November 1942

Zivilisten begrüssen Truppen der Roten Armee bei Stalingrad

Bewohner eines Dorfes hinter den Linien der Achsenstreitkräfte bei Stalingrad begrüßen die vorstoßenden Soldaten der Roten Armee. Im Vordergrund ein T-34 Panzer.

Kriegstagebuch 2. Weltkrieg für Donnerstag den 19. November 1942:

Ostfront

Stalingrad: SCHUKOW STARTET ÜBERRASCHENDE GEGENOFFENSIVE BEI STALINGRAD (Operation Uranus) mit 3 Fronten (1 Front entspricht in etwa 1 deutschen Armee) über eine Frontlänge von 402 km. Die Fronten verfügen zusammen über 10 Armeen (entspricht etwa je einem deutsches Korps) und 1 Panzerarmee (900 Panzer), welche von 13.500 Geschützen, Mörsern und Stalinorgel-Raketenwerfern sowie 1.100 Flugzeugen unterstützt werden.
Bis zum 23. November brechen die russischen Panzerspitzen durch die schwachen Linien der rumänischen Armeen nördlich und südlich von Stalingrad durch und treffen bei Kalatsch im Rücken der deutschen 6. Armee zusammen. Der Tagesbefehl der Roten Armee lautet: ‘Die Stunde der strengen und gerechten Abrechnung mit dem widerlichen Feind, den deutschen Faschisten, hat geschlagen … wir müssen dafür sorgen, daß des Feindes schwarzes Blut in Strömen fließt.’

Afrika

Tunesien: Englische Fallschirmjäger, welche von Souk el Arba in Richtung Biserta vorstoßen, werden von deutschen Truppen bei Sidi Nsir aufgehalten.

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