Kriegstagebuch 18. Januar 1918

Berufsrevolutionär Trotzki

Ein Berufsrevolutionär auf dem Weg zu Friedensgesprächen mit einem preußischen General. Die Deutschen wußten, daß die Russen ihre Armeen nicht aufhalten konnten, aber Trotzki hoffte auf eine Revolution in Deutschland.

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Freitag den 18. Januar 1918:

Ostfront

Brest-Litowsk: Trotzki bricht die Gespräche ab, die Gesandten reisen am 20. Januar ab, um sich zu Hause zu beraten.
Finnland: Mannerheim, Oberbefehlshaber der Armee, seit Präsident Svinhufvuds Versprechen vom 16. Januar, keine schwedische Intervention anzufordern. Mannerheim nimmt den Nachtzug von Helsinki zur Hafenstadt Vaasa an der Westküste.

Naher Osten

Mesopotamien: Generalmajor Dunsterville trifft in Bagdad (am 6. Januar aus Karatschi abgereist) ein, um die britische Mission in den Kaukasus anzuführen.
Palästina: Britischer Vormarsch auf einer 6,5 km breiten Front in der Nähe von Durah, knapp 20 km nördlich von Jerusalem.
Arabien: Arabische Überfälle beschädigen die Hedschasbahn (110 km nordwestlich von Medina bis 100 km südlich von Maan bis zum 28. Januar).

Luftkrieg

Westfront: Generalmajor Sir J. Salmond übernimmt das Royal Flying Corps, als Nachfolger von Trenchard.

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