Kriegstagebuch 17. März 1919

alliierten Intervention in Nord-Russland

Die sowjetische Interpretation der alliierten Intervention in Nord-Russland mit Amerikanern und einem Stabswagen mit einem alten Weißen General und einem britischen Offizier vor bolschewistischen Sympathisanten.

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Montag den 17. März 1919:

Frankreich – Friedensprozess: Die baltischen Staaten und die Ukraine fordern ihre Anerkennung.
Baltikum: Deutsche Truppen erobern Bausk von den Roten in Lettland zurück.
Nordrussland – Archangelsk-Abschnitt: Die Roten überwältigen die französische Garnison bei Bolsche-Oserki (bis zum 18. März) und weisen den britischen Gegenangriff am 23. März ab.
Großbritannien: Entspannung bei den Alkohol-Kontrollen, 21:30 Uhr einheitliche Schließzeit.
Österreich: Kaiser Karl schreibt an Alfons XIII. von Spanien über einen Sonderkurier, worin er die militärische Unterstützung der Alliierten gegen den Radikalismus im Donauraum fordert. Alfonso schickt es an König George V. (29. März), der den Brief an Lloyd George in Paris zur Friedenskonferenz weiterleitet. Oberleutnant Strutt wird ein Telegramm geschickt, die habsburgische Kaiser-Familie sofort in die Schweiz zu bringen. Er teilt dies dem Kaiser mit, der sich weigert das Land zu verlassen.

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