Kriegstagebuch 15. August 1916

spezielles österreich-ungarisches 47-mm-Infanteriegeschütz

Eines der speziellen österreich-ungarischen 47-mm-Infanteriegeschütze in einem Schützengraben an der Ostfront. Diese Kanone konnte 16 Schuss pro Minute über eine Reichweite von ca. 600 Metern abgeben.

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Dienstag den 15. August 1916:

Ostfront

Brussilow-Offensive: Brusilow hat 26 zusätzliche Divisionen seit dem 12. Juni erhalten – die deutsch-österreich-ungarischen Armeen aber 33 1/2, darunter 23 deutsche Divisionen.
Galizien: Der russische General Lechitski erreicht Solotwina westlich von Stanislau, gewinnt am 22. August Höhen südlich vom Jablonitsa-Pass.

Naher Osten

Armenien: Kämpfe beginnen südlich von Kigi zwischen dem türkischen IV. Korps und der neuen 6. Kaukasus-Schützendivision, welche die Türken zwischen dem 18. bis 25. August südlich von Ognot abdrängt.

Seekrieg

Nordsee: Die britischen U-Boote E41 und E4 kollidieren und sinken während einer Übung (15 Überlebende). Beide Boote werden geborgen und E41 kann wieder verwendet werden.

Luftkrieg

Ostfront: Jagdflieger-Ass Boelcke auf Besuch in Kovel. Er lädt dort Richthofen ein, seiner neuen Einheit an der Westfront beizutreten.

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