Kriegstagebuch 14. Mai 1916

Französische Kolonialsoldaten aus Indochina

Französische Kolonialsoldaten aus Indochina in ihrem Lager bei Saloniki.

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Sonntag den 14. Mai 1916:

Südfronten

Saloniki: Der französische Oberbefehlshaber Joffre sendet den Plan für eine Offensive in Mazedonien für das Jahr 1916 an die Briten um bittet um 2 weitere Divisionen Verstärkung dafür.
Isonzo: Österreich-ungarische Truppen erobern die Adria-Werft mit den Hügeln 12 und 93 bei Monfalcone zurück.

Neutrale

China: Die Huimin-Gesellschaft unterzeichnet einen Vertrag mit Frankreich zur Bereitstellung von 200.000 chinesische Arbeiter für die Dauer des Krieges.
Mexiko: Der Zweite Leutnant Patton erschießt Pancho Villas Leibwächter und wird dafür am 26. Mai befördert.

Westfront

Artois: Deutsche Angriffe auf Hohenzollern Redoubt-Hulluch (Laos).

Ostfront

Deutschland: 1.000 britische Kriegsgefangene werden bei Zeren aus Zügen ausgeladen und müssen als Bestrafungsaktion südwestlich vom Golf von Riga bis zum 26. Mai Bäume fällen. Häufig verweigern sie jedoch die Arbeit.

Mesopotamien

Gorringe berichtet von türkischer Luftüberlegenheit durch den Einsatz deutscher Fokker E Jagdflugzeuge.

Seekrieg

Ägäis: Türkische Küstengeschütze versenken den britischen Monitor M30 im Golf von Smyrna. Die Briten räumen darauf hin Long Island im Golf am 27. Mai.
Mittelmeer: Die französische Flotte wird in die Schlachtgeschwader Orient, Syrien und die Adria-Divisionen aufgeteilt.

Heimatfronten

Frankreich: Präsident Poincares Rede an der Universität von Nancy.

KretaTipp
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