Kriegstagebuch 14. Februar 1943

Deutsche Infanterie mit Schützenpanzern Kasserine-Pass

Deutsche Infanterie mit Schützenpanzern wartet auf dem Befehl zum Vorrücken während der Schlacht von Kasserine.

Kriegstagebuch 2. Weltkrieg für Sonntag den 14. Februar 1943:

Afrika

Tunesien – SCHLACHT VON KASSERINE (14.-25. Februar): Rommel beginnt mit einer überraschenden Gegenoffensive (Unternehmen Frühlingswind). Deutsche Panzer, unterstützt von Stukas, treiben die konfusen, unerfahrenen amerikanischen Truppen vor sich her. Als das DAK den Kasserine-Paß am 20. Februar erreicht und droht, die alliierten Linien zu durchbrechen, verlegen im letzten Moment hinzu befohlene britische Panzer den Weg. Daraufhin ziehen sich die deutschen Truppen zurück. Die alliierten Verluste belaufen sich auf 10.000 Mann, die der Deutschen auf 2.000.

Ostfront

Südabschnitt: Rostow wird durch die Rote Armee zurückerobert.

Südost-Asien

Burma: ERSTES CHINDIT-UNTERNEHMEN hinter den japanischen Linien. Durchgeführt von Brigadegeneral Orde Wingate, mit Beginn in der Nacht vom 14./15. Februar. Die 3.000 Mann starke Streitmacht führt eine 6-wöchige Operation durch.

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