Hitler Bilder

Adolf Hitler, erstes Parteimitglied und Foto aus der Propaganda-Illustrierte 'Signal'.

Propagandaplakat ‘Ein Volk, ein Reich, ein Führer’ in Farbe

Sammlung von Bildern über Adolf Hitler und sein Weg ion den Untergang.
Hitler war der Motor und unumstrittene Führer des Nationalsozialismus, dessen Aufstieg und Ausgestaltung er bewirkte. Er führte seine ‘Bewegung’ von den kleinsten Anfängen zur alles beherrschenden Macht in Deutschland. Und er war es, der dieses Deutschland unter Verschleierung seiner wahren Absichten über große innen- und außenpolitische Erfolge dem tiefsten Sturz seiner Geschichte zuführte.
Er konnte liebevoll und bezaubernd sein, lächeln und war doch ein Schurke. Auch ein Hitler hätte niemals soviel Unheil anrichten können, wenn er doch nicht einige außergewöhnliche Begabungen gehabt hätte. Dem größten Demagogen seiner Zeit gelang es, alleine mit seiner Stimme und Gestik Millionen Deutsche für sich einzunehmen.
Davon zeugt die nachfolgende Bildersammlung über Hitler, welcher so weit als möglich chronologisch geordnet ist.

Adolf Hitler als vierter von links in der obersten Reihe, als 10-jähriger Volksschüler in Leonding.
Adolf Hitler in der 4. Klasse am 10. Juli 1905 nach einer Porträtskizze eines Mitschülers.
Hitler am 2. August 1914 auf der Kundgebung zur Mobilmachung auf dem Münchener Odeonsplatz.
Hitler als Kriegsfreiwilliger an Westfront im Ersten Weltkrieg.
Erich Ludendorff und Adolf Hitler nach der Gerichtsverhandlung vor dem Münchner Sondergericht im März 1924.
Hitler (links) während der neunmonatigen Festungshaft in Landsberg am Lech. Daneben (v.l.n.r.) Emil Maurice, Hermann Kriebel, Rudolf Heß und Weber.
Hitler nach seiner vorzeitigen Entlassung aus der Festung Landsberg am Lech im Dezember 1924.
Hitler, der 'Trommler' auf einer Wahlkampfrede im Land Oldenburg.
Führertagung der NSDAP 1930 in einem Wirtshauszimmer.
Hitler gibt seinem hübschen Mündel Geli Raubal ersten Fahrunterricht.
Hitler spricht
Hitler 1932 im Ruhrgebiet. Rechts hinter ihm Fritz Thyssen, welcher diesem schon seit 1923 erhebliche Summen zur Verfügung stellte und 1931 Parteimitglied wurde. Später erkannte er, daß er von Hitler für dessen eigene Ziele mißbraucht worden war.more
Hitler als Reichskanzler in der Nacht vom 30./31. Januar 1933 bei seiner ersten Rundfunkansparche an das deutsche Volk.
Unterwürfig verneigt sich der Reichskanzler Hitler vor dem alten Reichspräsidenten Hindenburg anläßlich des 'Tages von Potsdam', der feierlichen Reichstagseröffnung am 21. März 1933. Noch hatten die Nationalsozialisten ihre Macht nicht gefestigt.more
Reichskanzler Hitler mit Vizekanzler von Papen und Wehrminister von Blomberg am 'Tag von Potsdam', der Reichstagseröffnung am 21. März 1933.
Propagandaplakat 'Ein Volk, ein Reich, ein Führer' in Farbe
Hitler bei der Einweihung des ersten Teilabschnitts der Autobahn von Frankfurt/Main nach Darmstadt im Mia 1935.
Chef der Heeresleitung Fritsch, Reichskriegsminister v. Blomberg und Hitler bei Manövern in Munsterlager 1935.Bomberg
Hitler auf dem Reichsparteitag.
Hitler nimmt eine Truppenparade anlässlich der Wiederenführung der Wehrpflicht ab.
Hitler auf der Fahrt nach Wien.
Hitler im vorausfahrenden Wagen bei der Fahrt durch Wien am 13. März 1938.
Hitler spricht am 25. Juni 1938 bei der Grundsteinlegung des VW-Werks.
Hitler bei der Probefahrt im Volkswagen.
Der fröhliche Hitler auf einer Reise durch den Harz.
Der Hundefreund Hitler.
Propagandabild 'Hitler und die Jugend'.
Hitler gibt einem Kind ein Autogramm, daneben seine Schwester.
Saarkinder als Sommergäste bei der Schwester Hitlers auf dem Obersalzberg.
Einfahrt von Hitlers Teehaus in der Nähe von Berchtesgarden.
Hitler anläßlich der Festspiele in Bayreuth 1938 mit Frau Winfried Wagner und deren Sohn Wieland.
Hitler in Galauniform plaudiert mit der Filmschauspielerin Olga Tschechowa.
Hitler am Telefon
Hitler im Smoking.
Blomberg, Fritsch und Hitler im Gespräch
Hitler beim Reichsparteitag 1938 vor der St.-Lorenz-Kirche in Nürnberg.
Hitler und Himmler bei der Besichtigung des Westwalls im August 1938.
Hitler versucht der begeisterten Menge in seinen Mercedes G4 während eines Besuchs in München zu entkommen.
Adolf Hitler schreitet eine Ehrenkompanie der SS ab. Hinter ihm Heinrich Himmler, Reichsführer der SS und seit 1936 auch 'Chef der Deutschen Polizei'.
Münchener Konferenz am 29. September 1938. Von links: Chamberlain (England), Daladier (Frankreich), Hitler und Mussolini (Italien).
Hitlers Geliebte Eva Braun 1939 beim Skifahren.
Hitler während der Automobilausstellung in Berlin am 17. Februar 1939.
Hitler bei der Militärparade anlässlich seines 50. Geburtstag am 20. April 1939.
Während seiner Geburtstagsfeier am 20. April 1939 begrüßt Hitler seinen Fotografen Heinrich Hoffmann, einem seiner wenigen Vertrauten.
Hitler spricht zur Dame, 1939. Er mochte kluge Frauen.
Hitler und die Frauen.
Hitlers Rede im Berliner Olympiastadion am 1. Mai 1939.
Hitler während einer Zeremonie in der Reichskanzlei am 1. Juni 1939, bei der herausragende Industriebetriebe ausgezeichnet wurden.
Hitler mit dem jugoslawischen Prinz Karageorgevic im Jahr 1939.
Hitler mit dem ungarischen Regenten Horthy bei U-Boot-Manövern in Kiel im August 1939.
Hitler und Eva Braun bei einem seiner abendlichen 'Tischgesprächen'. Er wurde abends erst richtig aktiv, da er an Schlafstörungen litt.
Hitler beim Tee. Er hatte gerne Blumen dabei, mochte Sahnetorte und Süßigkeiten.
Hitler bei seiner Reichstagsrede am 1. September 1939: 'Seit 5 Uhr 45 wird jetzt zurückgeschossen ...'
Adolf Hitler beobachtet persönlich die Bombardierung von Warschau.
Hitler nimmt den Vorbeimarsch seiner Truppen bei der Siegesparade in Warschau ab.
Hitler zeigt 1940 seiner Begleitung das Kampfgelände auf der Vimyhöhe, wo er im Ersten Weltkrieg gekämpft hatte.
'Der Führer im Kampfgelände' nannte Maler Hommel sein Gemälde von 1940.
Hitler besichtigt Paris.
Hitlers Freudentanz nach dem Eingang der Nachricht, daß Frankreich den Waffenstillstand von 1940 unterzeichnet hat.
Der Feldherr - Gemälde nach dem Sieg über Frankreich.
Hitler im Jahr 1941.
Hitler und Generale 1941
Hitler zusammen mit Brauchitsch und Paulus bei einer Lagebesprechung.
Hitler im Arbeitszimmer des FHQ Wolfsschanze in Ostpreußen. V.ln.r. Adjudant Schaub und die Sekretärin Daranowski und Wolf.
Mussolini (lonks) und Hitler (Mitte) lassen sich von Jodl am 29. April 1942 Operationspläne vorführen.
Hitler und Göring im vorgeschobenen Führerhauptquartier in Winniza, Sommer 1942.
Lagebesprechung im Führerhauptquartier im Sommer 1942.
Im Beisein des Kompaniechefs verleiht Hitler einem Obergefreiten das Ritterkreuz.
Hitler und Zeitzler (rechts, Generalstabchef OKH von September 1942 bis Juli 1944)
Hitler im Flugzeug während des Winters 1942/43.
Hitler zusammen mit Porsche-Facharbeitern.
Hitler mit Eva Braun am 20. April 1943, seinem 54. Geburtstag.
Lagebesprechung mit Manstein
Hitler beim Berghof mit seinem Hund 'Blondi', welchen er jeden tag zu einem kurzen Spaziergang ausführte.
Hitler lässt sich die alliierten Landeköpfe in der Normandie am 6. Juni 1944 zeigen.
Hitler bespricht mit Himmler auf dem Berghof Anfang 1945 die Verteidigung der 'Alpenfestung'.
Hitler grübelt noch im Frühjahr 1945 über dem geplanten Modell seiner Lieblingsstadt Linz.
An seinem 56. Geburtstag begrüßt Hitler am 20. April 1945 Hitlerjungen, welche das EK 2 erhalten haben.
Adolf Hitler, erstes Parteimitglied und Foto aus der Propaganda-Illustrierte 'Signal'.
Adolf Hitler
Propagandaplakat 'Ein Volk, ein Reich, ein Führer'
Führer-Bild
Hitlers Personalausweis von 1941.

Hitler auf dem Weg in den Untergang

Hier zu Teil II: Hitler Privat und Antisemitsimus.

Hitlers Vorstellung vom ‘Europäischen Kreuzzug gegen den Bolschewismus’ aus der Propganda-Zeitschrift ‘Signal’, welche in zahlreichen Sprachen in Europa erschien.

Mit 153 Divisionen, drei Millionen Mann, 2.000 Flugzeugen, 3.300 Panzern und 7.200 Kanonen begann am 22. Juni 1941 das Unternehmen Barbarossa. Zu den Verbündeten der ersten Stunde zählten Finnland, Rumänien und Italien. Es folgten auch die Ungarn, Slowaken, Kroaten und spanische Freiwillige.
Hitler plante nun das ‘Germanische Reich Deutscher Nation’ in Europa zu schaffen. Dabei sollten die Deutschen ‘Erste unter gleichen’ – der eroberten Völker mit germanischen Wurzeln – sein. Dieses Reich sollte auch das europäische Russland zumindest bis zum Kaukasus, Wolga und Archangelsk umfassen.
Als Beispiel hatte er das Britische Empire zu seinen Lebzeiten vor Augen, wo der britische Wohlstand mit Lebensmitteln, Öl und Rohstoffen vor allem aus Indien und dem Nahen Osten beruhte.
Hitler war in seinem Innersten davon überzeugt, daß die ‘Einheit Europas’ nur durch einen zusammenschweißenden Krieg errungen werden konnte. In seinen Ansichten wurde er dabei von Mussolini unterstützt.

Nach Hitlers Kentnissstand durch die deutsche Aufklärung waren im Sommer 1941 die Streitkräfte Stalins an der gemeinsamen Grenze im Osten wesentlich stärker als die der Deutschen. Es wurde von 246 Divisionen mit 4,7 Millionen Mann, 6.000 Flugzeugen und ‘nur’ 6.000 Panzern ausgegangen. Bei letzteren lag die sowjetische Gesamtzahl tatsächlich schon bei einem vielfachen. Es war bekannt, daß diese noch nicht Kriegsbereit und in der Reorganisation waren, was etwa ein bis eineinhalb Jahre noch anhalten würde.
Nach den großen Anfangserfolgen und gewaltigen Kesselschlachten in Russland brachte erst der Schlamm des Herbstregens und dann ‘General Winter’ den deutschen Endangriff auf Moskau zum stehen. Dies zerstörte Hitlers Träume einer schnellen und endgültigen Entscheidung des Krieges.

Nur unter schweren Verlusten konnten die auf den Winter unvorbereiteten deutschen Armeen ihre Fronten weitgehend verteidigen. Im Frühjahr waren die deutschen Gegenangriffe in der Ukraine so erfolgreich, daß Hitler glaubte, im Sommer 1942 einen gleichzeitigen Angriff auf Stalingrad und den Kaukasus durchführen zu können. Dies waren die noch bedeutendsten Wirtschaftsregionen, über welche die Sowjetunion verfügte.

Zugleich war Großbritannien durch den erfolgreichen deutschen U-Boot-Krieg schwer angeschlagen und Rommel hatte in Nordafrika El Alamein in Ägypten erreicht. Das DAK und seine italienischen Verbündeten standen kurz vor Alexandria, Kairo und dem Suez-Kanal.

Hitler verkündet vor dem Reichstag die deutsche Kriegserklärung an die USA.

Die USA waren für Hitler jedoch eine gefährliche Bedrohung für seinen Sieg im Zweiten Weltkrieg – und dies, obwohl er trotzdem immer noch das amerikanische Rüstungspotential bei weitem unterschätzte !
Deshalb war er froh, als Japan mit dem Überfall auf Pearl Harbor den Pazifik-Krieg gegen die USA eröffnete und deshalb wohl für den europäischen Kriegsschauplatz zu schwach wäre. Aus diesem Grund sah er sich in einer günstigen Lage, der USA am 11. Dezember 1941 als Feind Nummer Vier von sich aus den Krieg zu erklären. Dabei nahm er es hin, daß Deutschland in der Folge fast alle bisher neutralen, unabhängigen Staaten zwischen 1942 und 1944 den Krieg erklärten.

Damit wollte er von sich aus endlich gegen das Verhalten des amerikanischen Präsidenten Roosevelt wehren, der die Gegner Deutschlands mit Nachschubslieferungen des Lend-Lease-Abkommens unterstützte, deutsche Handelsschiffe und Guthaben in den USA beschlagnahmte, die deutschen Konsulate schloß und schließlich der US-Marine den Beschuß auf deutsche Kriegsschiffe und Flugzeuge im Atlantik erlaubte. Dazu wurden die amerikanischen Handelsschiffe bewaffnet und Island von amerikanischen Truppen besetzt.
Mit der Kriegserklärung konnte Hitler nun endlich amerikanische Handels- und Kriegsschiffe im Atlantik und Arktis-Konvois nach Nordrussland bekämpfen lassen.

Der ‘unerklärte Krieg’ der USA hätte für Hitler keine Überraschung sein dürfen. Zwar war die deutsche Judenverfolgung in den USA ein großes Ärgernis, aber der eigentliche Grund für das Verhalten Roosevelts lag in der Störung der wirtschaftlichen Interessen durch die drei faschistischen Emporkömmlinge Deutschland, Japan und Italien. Es war von wesentlicher Bedeutung für Roosevelt, daß bei 13 Millionen Arbeitslosen und einer unglaublichen Wirtschaftskrise der weltweite Handel und die Märkte offen blieben.
Eine europäisch-asiatische Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Italien und Japan und der daraus resultierenden Aufteilung wichtiger Rohstoffgebiete und Weltmärkte wie China, war für die USA extrem gefährlich.

Elfjährige bei Schiessübungen mit der Hitlerjugend.

Zu diesem Zeitpunkt stand die Mehrheit des deutschen Volkes noch eindeutig hinter Hitler, da er bisher ja so große Erfolge vorzuweisen hatte. Auch sein vorbildlicher Lebensstil ohne Vermögen, Prunk, Besitz, Alkohol, kulinarischer Genüsse und Frauen tat seines dazu bei.
Propagandaminister Dr. Goebbels nutze das Vertrauen der Deutschen in ihr Idol aus und steuerte geschickt den Heroismus, zum Beispiel mit der Nibelungen-Sage. Dazu streute er auch Angst und Hass auf die Juden, Bolschewisten, britische und amerikanische Bomberpiloten, welche unschuldige Frauen und Kinder ermordeten, aus.
Der frühe Eintritt in NS-Organisationen und vormilitärische Ausbildung machte die Jugend so kampfkräftig wie sonst bei kaum einem anderen Volk zu dieser Zeit.

Die Niederlage

Lagebesprechung im Führerhauptquartier im Sommer 1942.

Am 8. September 1942 kam es im Führerhauptquartier zu ernsten Auseinandersetzung zwischen führenden Generalen und Hitler, welche den Führer für die unhaltbare Lage durch den Doppelvorstoß auf Stalingrad und in den Kaukasus verantwortlich machten. Daraufhin hob Hitler seine tägliche Tafelrunde in den Führerhauptquartieren brüsk auf und hielt diese nur noch bei Aufenthalten in Berlin, München oder Obersalzberg ab. Aus diesem Grunde gibt es für den Zeitraum bis zum 30. April 1945 nur noch zehn aus der Erinnerung gefertigte Protokolle der Tischgespräche Hitlers.

Jedoch traf Henry Picker den Führer und seine Mitarbeiter aus dienstlichen Gründen noch einmal zu einem besonderen Zeitpunkt, als gewichtige Umstände eintraten.
Nach der Katastrophe von Stalingrad besuchte Mussolini Hitler auf dem Obersalzberg im April 1943. Nachdem die Briten und Amerikaner in der Konferenz von Casablanca am 25. Januar 1943 die ‘Bedingungslose Kapitulation Deutschlands’ gefordert hatten, drängte Mussolini seine deutschen Partner, einen Separatfrieden mit Stalin abzuschließen, da nach seiner Meinung eine Besiegung der Sowjetunion aufgrund der Größe des Landes unmöglich ist. Wenn der Krieg verloren ginge, so die Meinung Mussolinis, liegt es an der politischen Dummheit einiger Deutscher, die keinen gesunden Menschenverstand besitzen und kein Maß kennen. Mussolini verfügte zu dieser Zeit über die Botschaft in Tokio eine direkte Verbindung zum Kreml.

Hitler beim Morgenspaziergang. Vorne ist sein Sekretär, Reichsleiter Bormann; an Hitlers anderer Seite Außenminister v. Ribbentrop.

Just zu dieser Zeit wurde Picker durch einen Freund von einem in Stockholm eingegangenen Angebot eines Separatfriedens der Sowjets unterrichtet. Dazu hieß es, daß angenommen wird, daß Stalin den Anglo-Amerikanern nicht traut, da sie die ‘Zweite Front’ in Nordafrika statt in Europa errichtet haben. So wollten Amerikaner und Briten die Sowjets und Deutsche ausbluten lassen, bevor sie kriegsentscheidend eingreifen. Stalin habe deshalb den Europa-Abteilungsleiter des sowjetischen Außenministeriums zu dem vor dem Krieg befreundeten deutschen stellvertretenden Botschafter Pleiderer geschickt und einen Kompromissfrieden auf Grundlage der Vorkriegsgrenzen vom 21. Juni 1941 vorgeschlagen. Darüber hinaus verlangte er den Rücktritt vom deutschen Außenminister von Ribbentropp und dem ‘Massenmörder’ SS-Führer Himmler.

Picker unterrichtete den Sekretär des Führers, Bormann, darüber, welcher völlig überrascht über das Angebot war. Bormann war sofort begeistert und bestätigte, daß Hitler sich täglich wünschte, den Krieg irgendwie mit einem günstigen Ausgang beenden zu können. Bormann unterrichtete Hitler sofort telefonisch, damit dieser sich mit Mussolini darüber absprechen konnte.
Ribbentropp und Himmler, dessen Rücktritte von Stalin verlangt wurden, opponierten jedoch gegen das Friedensangebot und redeten Hitler einen Betrugsveruch ein. Gleichzeitig lieferte die deutsche Abwehr unter Admiral Canaris Falschinformationen, welche Hitlers Zweifel verstärkten.

Der schon stark gesundheitlich angegriffene Hitler im Frühjahr 1944.

Erst nach der Konferenz von Teheran am 1. Dezember 1943, als auch Stalin sich der Forderung nach der ‘Bedingungslosen Kapitulation Deutschlands’ anschloss, erkannte Hitler, daß er im Frühjahr 1943 seine einzige Möglichkeit verpaßt hatte, aus dem Zweiten Weltkrieg irgendwie herauszukommen – zwar mit Gebietsverlusten, aber immer noch mit einem starken Großdeutschland. Es ist selbstverständlich, daß der Kreml seine Geheimdiplomatie im Anschluß natürlich immer bestritten hat.
Henry Picker mußte nun bei der Kriegsmarine untertauchen, da er von Himmler, dessen Rücktritt ja von Stalin verlangt wurde, in jedeglicher Weise schikaniert und verfolgt wurde.


Neu und am meisten gesucht:



Hitler und Himmler beim Spaziergang am verschneiten Berghof Anfang 1945. Himmler wird zum Führer des Volkssturms und des Werwolfs ernannt. Er soll in den Alpen den Endkampf führen.

Von Churchill selbst kommt noch die Anmerkung, daß der Sieg über Deutschland im Mai 1945 nur ‘fünf Minuten vor Zwölf erfolgt ist’, da Hitler eigentlich die ‘Rundumverteidigung’ anstrebte, aus der er mit noch weiter reichenden V-Waffen, dem Kampfstoff Tabun – für den es keine Abwehrmittel gab – und einer fast bis zum Prototypen entwickelten, kleinen Uranium-Bombe mit einem Wirkungsradius von 3 Kilometern die Opferzahlen und die Kriegsdauer noch weiter erhöht hätte.

In den wesentlichen Merkmalen war Hitler der typische Prototyp eines Diktators. Auch Mussolini sprach und dachte größtenteils ebenso wie Hitler. Ein ehemaliger Sekretär Stalins bestätigte, daß der sowjetische Diktator in vertrauter Runde Hitler verblüffend ähnlich war und daß er sich dabei zu einer gewissen Sympathie und Wesensverwandschaft zum deutschen Führer bekannte. Nur eines hat Stalin niemals verwunden, daß er die Neuordnung Europas nach Hitlers Niederlage nicht wie der ‘weiße’ Zar Alexander I. nach dem Sieg über Napoleon im Jahr 1814 in Paris bestimmen konnte, sondern nur in Potsdam.

Hier zu Teil II: Hitler Privat und Antisemitsimus.


siehe auch: Biographie und Lebenslauf von Hitler
siehe auch: Charakter von Adolf Hitler

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