Schlachten

Schlachten, Feldzüge und Grundsatzentscheidungen des 2. Weltkrieges.

An dieser Stelle werden verschiedene interessante strategische Grundsatzentscheidungen, Feldzüge und einzelne Schlachten genauer untersucht, welche mehr oder weniger großen Einfluss auf den Verlauf des 2. Weltkrieges hatten.

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Schlacht von Kursk im Juli 1943, die größte Panzerschlacht der Kriegsgeschichte und die Kriegsgliederung der Wehrmacht vom 7.7.1943. Kursk, die
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Teil II zu: Warum erklärte Hitler den USA den Krieg ? Zurück zu Teil I: Warum erklärte A.Hitler den USA
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Zweiter Weltkrieg, Zusammenfassung des Verlaufs der Blitzkriege von 1939 bis 1940 (Teil I). Blitzkrieg Hitler hatte sich von Anfang an
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Die Feldzüge von 1941: Teil I auf dem Balkan. Mussolini bereitet Hitler Sorgen, Balkanfeldzug, Luftlandung auf Kreta und britischer Rückzug.
Anzahl der Verluste und Opfer im Zweiten Weltkrieg. Militärische und zivile Menschenverluste, Verluste an Flugzeugen, Kriegsschiffen und Handelsschiffen aller Kriegsteilnehmer
Die Belagerung von Tobruk, April bis Dezember 1941 (Teil I). Die Bedeutung des Hafens und der Belagerungskrieg der modernen Art.
Hatte Hitler Alternativen zum Russland-Feldzug ? Teil II zur Frage, wieso griff der Führer Russland an ? Siehe auch Teil
Hätte Unternehmen Barbarossa, Hitlers Angriff auf Sowjet-Russland anders verlaufen können und warum erfolgte die Invasion im Juni 1941 ? Warum
Die Geschichte der Arktis-Konvois mit Waffen und Nachschub für die Sowjetunion zwischen 1941 und 1943 sowie die Vernichtung von PQ-17.

Angriff deutscher Infanterie während des Blitzkrieges.
Dabei wird weniger Wert auf eine große Anzahl der Schlachten oder gar vollständige Behandlung aller Feldzüge und strategischer Entscheidungen gelegt, als vielmehr auf Ergänzungen und umfangreiche Erläuterungen für einen wichtigen Zeitpunkt des Kriegstagebuch oder die Gliederungen, Organisationen und Stärken der Armeen für wichtige Zeiträume, welche für die Ermittlung der Ausgangslage für bestimmte Szenarien in Kriegsspielen wie WW2 Total notwendig sind.
Hierbei stehen in erster Linie im Vordergrund die in diesen Schlachten und Feldzügen eingesetzten Truppenverbände und ihre Stärke, Ausrüstung und Bewaffnung.

Dazu wird ein großer Raum auch den strategischen Grundsatzentscheidungen eingeräumt und hier in erster Linie die notorischen Einzelentscheidungen des – neben Josef Stalin – alles beherrschenden deutschen Führers Adolf Hitler, welche so entscheidenden Einfluss auf den Kriegsverlauf nahmen, wie von keinem anderen der beteiligten Entscheider.

Zwar hatte Hitler bis Sommer 1941 alle Optionen in der Hand und seine Entschlüsse resultierten in der Entstehung der Feldzüge und Schlachten, aber anschließend wurde ihm das Heft des Handels von den Alliierten aus der Hand entrissen. Allerdings waren alle nachfolgenden Ereignisse, welche zumeist von den Alliierten ausgelöst wurden, immer noch das Produkt von Hitlers Strategie.

Gerade für die Entwicklung von Kriegsspielen als möglichst exakte Simulationen sind Fragen der möglichen historischen Optionen und das ‘Was wäre wenn ?’ neben der möglichst genauen Bewertung von Kampfkraft der eingesetzten Streitkräfte und Waffen zur Berechnung ‘alternativer’ und ‘fiktiver’ Schlachten notwendig, welche dann entstehen, wenn der Spieler oder eine Künstliche Intelligenz als ‘Oberster Befehlshaber’ andere Entscheidungen trifft (aber natürlich auf der Grundlage der tatsächlich vorhandenen Truppenstärken, Ressourcen und Ausgangslagen), als dies tatsächlich der Fall war.

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