Armeen


Stärke, Organisation und Bewaffnung der Streitkräfte im 2. Weltkrieg.

Die weiteren deutschen Verbündeten an der Ostfront: Freiwilligen-Einheiten der Spanier, Franzosen, Kroaten und Serben. Achsen-Verbündete an der Ostfront Spanische Freiwilligen-Einheiten
Einsätze des Fallschirm-Panzer-Korps Hermann Göring bei der Verteidigung Ostpreußens, bei der sowjetischen Winteroffensive und im Endkampf an der Ostfront 1944-45
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Schlachtschiff Tirpitz. Geschichte, Bau, Einsätze, Spezifikationen und Fotos des deutschen Kriegsschiffs des Zweiten Weltkriegs. Schlachtschiff Tirpitz der Bismarck-Klasse. Typ: Schlachtschiff.
Stärke und Organisation der Streitkräfte von Griechenland 1940 bis 1941 im Krieg gegen Italien und Deutschland im Balkanfeldzug. Die griechischen
Stärke, Organisation und Uniformen der Armee, Luftwaffe und Marine von Norwegen im April 1940 beim Unternehmen Weserübung. Norwegische Armee Nach
Piloten-Training der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg (Teil I: Verlauf der Ausbildung bis zu Anfang 1942). Piloten-Training der deutschen Luftwaffe
Dänische Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg. Stärke und Organisation der Armee, Luftwaffe und Marine bei der deutschen Besatzung von Dänemark. Dänische
Die Organisation der Wehrmacht, des Generalstabes, des Dritten Reich und der NSDAP sowie Kräftebilanz des Großdeutschen Reich im Zweiten Weltkrieg.
1. SS-Panzer-Division Leibstandarte-SS-Adolf Hitler (Teil II). LSSAH Einsätze, Bezeichnungen, Kommandeure, Aufstellung, Gliederung, Besonderheiten und Ende. zurück zu Teil I: LSSAH
Einsätze der SS-Panzergrenadier-Division Totenkopf (Teil III: 1943). Der Gegenschlag auf Charkow, die Panzerschlacht von Kursk und die Kämpfe im Donez-Becken
Mythen über die Waffen-SS (Teil II). Verbrechen der Waffen-SS: Einsatzgruppen, Konzentrationslager-Wachmannschaften und Kriegsverbrechen. Mythen der Waffen-SS Hier zu Teil I:
Stärke, Aufmarsch und Organisation der Armee, Luftwaffe, Marine und Bestand an Panzerfahrzeugen von Polen am 1. September 1939. Polnische Streitkräfte
Stärke und Organisation der sowjetischen Streitkräfte in der zweiten Kriegshälfte von 1943 bis 1945. Verbände und Divisionen der Roten Armee
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Schlachtschiff Bismarck. Entwurf, Bau und letzte Fahrt des deutschen Schlachtschiffs Bismarck mit Spezifikationen, zahlreichen Fotos und 3d-Modell. Schlachtschiff der Bismarck-Klasse
Schlacht von Kursk im Juli 1943, die größte Panzerschlacht der Kriegsgeschichte und die Kriegsgliederung der Wehrmacht vom 7.7.1943. Kursk, die
Einsätze der 3. SS-Panzer-Division Totenkopf (Teil IV) von 1944 bis 1945. In Russland 1944 und der Endkampf in Ungarn und
Deutsche Luftstreitkräfte im Zweiten Weltkrieg Teil II: Die Luftwaffe in der zweiten Kriegshälfte und ihr unvermeidlicher Untergang. zu Teil I
Die chinesischen Streitkräfte von 1937 bis 1941: national-chinesische Armee und Waffen, Luftwaffe, Marine und Kommunisten. Die Annexion von Mukden am
Stärke und Organisation der Armee und Luftwaffe von Italien 1942. Kriegsgliederung, Divisionen und Ausrüstung der italienischen Armee, Flugzeuge der Regia
Stärke und Organisation der britischen Armee in Nordafrika (Schlachten von El Alamein) und Großbritannien von 1941 bis 1943. Die Britische
Einsatzstärken und Ausstattung an Flugzeugen der deutschen Luftflotten am 20. September 1942. Die deutsche Luftwaffe in der zweiten Jahreshälfte 1942
Die Waffen-SS im Krieg (Teil II). Einsätze, Stärke und Verluste der Waffen-SS-Divisionen. hier zu Teil I von der Waffen-SS: Aufstellung,
Stärke und Organisation der Armee und Luftwaffe von Ungarn im Jahr 1942. Kriegsgliederung an der Ostfront, Divisionen, Ausrüstung und Flugzeuge.
Befehlshaber, Aufstellung, Einsätze, Ende, Infanterie-Stärke und Panzerausstattung der Waffen-SS-Divisionen 20-25 (estnische Nr. 1 bis Hunyadi). In diesen Nummern-Bereich der Waffen-SS-Divisionen
Jugoslawische Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg. Stärke, Organisation, Ausrüstung und Uniformen der Armee, Luftwaffe und Marine von Jugoslawien im Jahr 1941.
Befehlshaber, Aufstellung, Einsätze, Ende, Infanterie-Stärke und Panzerausstattung der Waffen-SS-Divisionen 26-32 (ungarische Nr. 2 bis 30. Januar). Einige der auf dieser
Stärke und Organisation des Heeres und der l'Armee de l'Air von Frankreich bei Beginn des Zweiten Weltkriegs im September 1939.
Partisanen und Cetniks: Stärke und Organisation der irregulären Streitkräfte in Russland und Jugoslawien, ihre Ausrüstung und Uniformen. Partisanen in Russland

Adolf Hitler nimmt eine Truppenparade aus Anlass der Wiedereinführung der Wehrpflicht ab.
Als am 1. September 1939 die Streitkräfte von Nazi-Deutschland Polen an griffen, waren mit Ausnahme der Wehrmacht alle anderen Nationen noch nach den Erinnerungen aus dem Ersten Weltkrieg organisiert, ausgerüstet und uniformiert. Erst gegen Endes des 2. Weltkrieges hatte sich überall eine moderne Organisation, Bewaffnung und auch Uniformierung durchgesetzt, welche wir bis in unsere heutige Zeit noch kennen.

Die Stärke, Organisation und Bewaffnung der Armeen der verschiedenen Nationen wird für unterschiedliche Zeitabschnitte des 2. Weltkrieg angegeben.
Neben einer Beschreibung der Situation und Umstände der jeweiligen Streitkräfte in diesem Zeitabschnitt des Zweiten Weltkriegs werden alle Divisionstypen mit ihrer Soll-Gliederung, Stärke und Waffenbestand aufgeführt. Dazu noch die Anzahl der zur Verfügung stehenden Divisionen, und wenn bekannt Ausstattung und Panzerbestand. In besonderen Fällen wird auch auf die Organisation und Ausrüstung von Verbänden unter Divisionsstärke eingegangen oder sogar die Geschichte und Einsätze einzelner Divisionen abgehandelt.

Die Kriegsgliederungen verschiedener Streitkräfte zu bekannten Zeitpunkten kann ebenfalls gefunden werden. Dazu selbstverständlich auch die Stärke, Organisation und Ausrüstung der Luftstreitkräfte und Flotten verschiedener Nationen.

Doch nach Feldmarschall Wavel wurden ‘alle Schlachten und alle Kriege am Ende durch die Infanterie gewonnen.’
Eine beliebte Legende des 1. Weltkrieg, welche sich bis weit in den 2. Weltkrieg hinein hielt, war, dass der Infanterist nur ein phlegmatisch und etwas einfaches Individuum ist, welches nach langem Training gerade dazu fähig ist, die Feinheiten seines Gewehrs zu meistern, die Schaufel zu beherrschen und in der Lage ist, einfache Aufträge auszuführen. Das Stichwort ‘Kanonenfutter’ war schnell bei der Hand.

Dieses Vorurteil mag vielleicht während der Kriege der Französischen Revolution und Napoleons zugetroffen haben, aber bereits 1918 war dies eine grobe Irreführung und 1939 geradezu eine Verleumdung. Schon in den Jahren 1914-1918 erhielt der Infanterist erheblich mehr Waffen und Mittel, wie leichte und mittlere Maschinengewehre, Granatwerfer, Gasmasken, Handgranaten und sogar Maschinenpistolen und automatische Gewehre.
Alles, was es 1918 gab, wurde 1939 wieder hervorgeholt, dazu kamen noch Panzerabwehrgeschütze und später weitere Panzerbekämpfungsmittel und Minen. Der Infanterist musste mit einer Vielzahl von Waffen und Ausrüstungsgegenständen umgehen können, dazu jede Menge taktisches Grundwissen für das Gefecht und er musste bei Tag und in der Nacht kämpfen können.
Zum Beispiel musste der britische Infanterist drei bis vier Gewehre, zwei Maschinenpistolen, drei leichte Maschinengewehre, mehr als 10 verschiedene Handgranaten, zwei schwere Maschinengewehre, zwei Granatwerfer, ein oder zwei Panzerabwehrwaffen und sogar noch Pak-Geschütze beherrschen können.

Damit war die Infanterie selbst noch im 2. Weltkrieg die ‘Königin des Schlachtfeldes’ – ohne den Infanteristen und die Infanterie-Divisionen ging sprichwörtlich nichts.

Im Blickpunkt:

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