Deutsche Rüstungsproduktion

flag-Germany

Deutsche Rüstungsproduktion im 2. Weltkrieg von 1939 bis 1945.

Eine Aufstellung der jährlichen deutschen Rüstungsproduktion nach Waffengattungen und Rüstungsgütern (ohne Munition) sowie ein Vergleich des dafür notwendigen Rohstoffeinsatz.
Dazu Informationen zur Herkunft der Rohstoffe und Auswirkungen des Bombenkriegs auf die Produktion.

Montageband für die deutschen Focke-Wulf Fw190

Montageband für die deutschen Focke-Wulf Fw 190 Jagdflugzeuge während des 2. Weltkrieges.

Die überraschend schnell errungen Blitzsiege in den Jahren 1939 bis 1940, sowie die anfänglichen große Erfolge beim Unternehmen Barbarossa, bewiesen offensichtlich die Richtigkeit der Blitzkrieg-Strategie.
So verkündete Hitler, den Endsieg über Russland offensichtlich vor Augen, am 14. Juli 1941 ein Ab- und Umrüstungsprogramm, mit der Begründung, daß ‘uns im Endkampf kein erst zu nehmender Gegner mehr enstehen kann’.

So verharrte die deutsche Rüstungsproduktion 1941, im eigentlichen Jahr der Entscheidung des 2. Weltkrieges, auf gleichem, relativ niedrigen Niveau, während Großbritannien, die Sowjetunion und Amerika erheblich zulegten.
Bisher erfolgte die Rüstungsproduktion in Deutschland während des Krieges nach dem immer gleichen Schema: die deutschen Arbeiter stellten die Rüstungsgüter her, wurden anschließend zur Wehrmacht eingezogen und verwendeten diese selbst hergestellten Waffen. War der Feldzug erfolgreich beendet, wurde der Großteil wieder aus der Armee in die Fabriken entlassen, um erneut neue Rüstungsgüter herzustellen.

Doch schon im Herbst 1941 wird klar, daß der Sieg über Russland zumindest in diesem Jahr nicht mehr möglich ist. Dies erkennt auch Hitler, kann sich aber nicht zu einer Änderung der Prioritäten für die Rüstung durchringen.
An der Ostfront bereiten zwischenzeitlich die nun in immer größeren Zahlen aufkommenden Panzer der Roten Armee vom Typ T-34 und KW-1 zunehmende Schwierigkeiten. Gegen ihn ist das deutsche Standard-Panzerabwehrgeschütz 3,7-cm PAK 36 wirkungslos und selbst der stärkste deutsche Panzer, der PzKpfw IV mit der kurzen 7,5-cm-Kanone, auch unterlegen.

Dies wirft erhebliche Probleme für die Rüstung auf, welche durch die Rivalitäten der Wehrmachtssteile noch gesteigert werden. Im März 1940 wurde unter dem Generalmajor der Lufwaffe Dr. Fritz Todt ein Reichsministerium für Bewaffnung und Munition geschaffen. Zwar hatte Todt mit seiner ‘Organisation Todt’ schon den Bau der Reichsautobahnen und des Westwall organisiert und sollte auch den ‘Atlantikwall’ aufbauen, aber bei der Rüstung sind seine Erfolge eher bescheiden.

Am 8. Februar 1942 hat Todt eine Besprechung mit Hitler in Rastenburg (Ostpreußen) über die verworrene Rüstungssituation. Wenige später stürzt sein Flugzeug aus ungeklärten Gründen ab und Hitlers junger Architekt Speer wird sofort zum Nachfolger ernannt.
Speer erkennt sofort, daß Hitler für Deutschland eine Art ‘Scheinfrieden’ aufrecht erhalten will und sich so z.B. gegen den Einsatz von Frauen in der Industrie ausspricht. Offensichtlich hatte Hitler eine pathologische Angst vor einem Popularitätsverlust und wollte unter allen Umständen aus den Erfahrungen des 1. Weltkrieges Unruhen, Streiks und womöglich Umstürze oder Aufstände vermeiden.

Auch gibt es keine übergeordnete Lenkung der Rüstungsprioritäten zwischen Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine und nun auch noch zusätzlich der Waffen-SS. Dazu wurde bereits 1941 ein Entwicklungsstopp bei der Luftwaffe beschlossen, da der Krieg als gewonnen angesehen wurde und keine neuen und besseren Flugzeugmodelle benötigt werden.

Dies alles kann Speer zwar beheben und erreicht bis 1944 einen vielfach größere deutsche Rüstungsausproduktion, aber die verlorene Zeit kann er nicht mehr aufholen. Wäre das Rüstungsmaterial von 1944 zwei oder drei Jahre früher verfügbar gewesen, so wäre es ausreichend gewesen, den Krieg zu gewinnen – aber zu diesem Zeitpunkt hatten Hitlers Feinde trotz allem eine gewaltige und erdrückende Übermacht.

Deutsche Rüstungsproduktion nach Waffengattung

Fahrzeuge und Transportmittel
Waffengattung 1939 1940 1941 1942 1943 1944 1945 (2-3 Monate) insg.
Kampfpanzer 962 1.573 3.399 4.386 5.813 7.983 956 25.072
Flammenwerfer-Panzer - 87 47 81 110 20 - 345
Panzer-Befehlswagen 44 34 132 131 134 41 - 516
Jagdpanzer - - - - 90 3.280 1.750 5.120
Sturmgeschütze - 184 548 789 3.279 5.172 988 10.960
PAK-Selbstfahrlafetten - 173 214 1.222 1.695 457 16 3.777
Sturmartillerie - - - 34 304 1.227 112 1.677
Artillerie-Selbstfahrlafetten - 40 16 183 1.362 670 87 2.358
Flak-Panzerfahrzeuge 15 - - - 87 361 64 527
Panzerspähwagen 324 422 618 992 867 555 113 3.024
andere Panzerfahrzeuge 55 334 605 45 310 959 142 2.450
Ladungsträger (Goliath usw) 100 - - 1.088 4.494 3.102 138 8.922
Schützenpanzer 232 337 813 2.574 7.153 9.486 1.285 21.880
Ketten-Zugkraftwagen ? 3.224 7.489 7.627 9.827 7.840 696 36.703+
Gleisketten-LKWs - - - 10.704 37.427 27.761 724 87.329
LKWs 32.558 53.348 51.085 49.707 52.896 103.314 4.582 347.490
PKWs ? ? ? 24.152 105.693 96.492 ? 226.337+
Kräder ? ? ? 34.017 33.046 27.830 2.577 97.470+
Lokomotiven ? 1.688 1.918 2.637 5.243 3.495 ? 14.981+
Bahnwaggons ? 28.200 44.845 60.892 66.263 45.189 ? 245.389+

Nicht nur die Stückzahlen sind zwischen 1942 und 1944 stark angestiegen, auch die Qualität und der Kampfwert der einzelnen Waffen ist teilweise deutlich angestiegen, wie sich z.B. aus dem Gefechtsgewicht der produzierten gepanzerten Fahrzeuge wiederspiegelt:

Gefechtsgewicht der produzierten gepanzerten Fahrzeuge
Jahr: 1940 1941 1942 1943 1944
Stückzahl 2.154 5.138 9.278 19.824 27.340
Gefechtsgewicht in t 37.325 83.188 140.454 369.416 622.322
Durchschnittliches Gefechtsgewicht in t 17,3 16,2 15,1 18,6 22,8

t_arrow1 siehe auch: Deutsche Poduktion an Panzerfahrzeugen (im Detail)

Infanteriewaffen
Waffengattung 1939 1940 1941 1942 1943 1944 1945 (2-3 Monate) insg.
Pistolen ? ? ? 467.253 959.540 1.038.340 145.140 2.610.273+
Gewehre (K98k, K41, K43, G 33/40) ? 1.371.700 1.358.500 1.149.593 1.946.200 2.282.380 310.118 8.418.491+
MGs ? (bei MP) (bei MP) 77.340 165.527 278.164 56.089 ca. 674.280
MP 38, 40, 44 ? 170.880 (incl.MGs) 324.800 (incl.MGs) 152.683 240.073 500.074 131.672 ca. 1.400.000+
Panzerabwehr-Handwaffen (bis Dez. 42 Pz.B. 38,39,41 – ab Aug. 43 Panzerschreck) ? ? ? 880 50.835 209.000 21.000 281.715+
Panzerfaust - - - - ca. 500.000 2.870.000 (nur Okt.-Dez.), mind. 1.500.000 davor 2.056.000 ca. 7.000.000+
Granatwerfer ? 4.380 4.230 18.551 25.955 29.598 3.675 86.389+
Artillerie-Geschütze
Waffengattung 1939 1940 1941 1942 1943 1944 1945 (2-3 Monate) insg.
Artillerie insgesamt 1.214 6.730 11.200 (Details unten) (Details unten) (Details unten) (Details unten) 159.144+
leichte PAK (3,7-cm-PAK, 4,2-cm-PAK, Pak38) (in Art) (in Art) (in Art) 4.798 2.481 - - (in Art)
mittlere PAK (7,5-cm-PAK 38, 40, 41, 7,62-cm PAK (r) ) (in Art) (in Art) (in Art) 4.344 12.400 12.151 618 (in Art)
schwere PAK (8,8-cm-PAK, 12-cm-PAK) - - - - 1.224 2.058 367 (in Art)
leichte Flak (in Art) (in Art) (in Art) 15.527 19.602 16.863+ 1.771+ (in Art)
schwere Flak (in Art) (in Art) (in Art) 1.028 6.138 7.714+ ? (in Art)
Infanteriegeschütze (in Art) (in Art) (in Art) 1.687 2.802 6.458 876 (in Art)
Nebelwerfer (in Art) (in Art) (in Art) 3.864 1.706 3.767 460 (in Art)
leichte Art. (10,5 cm) (in Art) (in Art) (in Art) 1.476 4.533 9.000 604 (in Art)
schwere Art. (10-cm K18, sFH, 17-cm-K) (in Art) (in Art) (in Art) 931 1.773 3.652 475 (in Art)
schwerste Art. (21-cm-K, 20,3-cm-K, 24-cm H, K3, K5, K38, E, M1) (in Art) (in Art) (in Art) 33 123 125 61 (in Art)
Flugzeuge
Waffengattung 1939 1940 1941 1942 1943 1944 1945 (2-3 Monate) insg.
Bombenflugzeuge 737 2.852 3.373 4.337 4.649 2.287 - 18.235
Jagdflugzeuge 605 2.746 3.744 5.515 10.898 25.285 4.935 53.728
Schlachtflugzeuge 134 603 507 1.249 3.266 5.496 1.104 12.359
Aufklärungsflugzeuge 163 971 1.079 1.067 1.117 1.686 216 6.299
Wasserflugzeuge, Flugboote 100 269 183 238 259 141 - 1.190
Transportflugzeuge 145 388 502 573 1.028 443 - 3.079
Lastensegler - 378 1.461 745 442 111 8 3.145
Verbindungsflugzeuge 46 170 431 607 874 410 11 2.549
Trainingsflugzeuge 588 1.870 1.121 1.078 2.274 3.693 318 10.942
Düsenjagdflugzeuge - - - - - 564 929 1.493
Düsenbomber - - - - - 150 64 214
Flugbombe Fi 103 (V-1) - - - - - 23.672 6.509 30.181
Rakete A-4 (V-2) - - - - - 4.128 1.669 5.797
Schiffe
Waffengattung 1939 1940 1941 1942 1943 1944 1945 (2-3 Monate) insg.
U-Boote 58 50 219 222 292 283 98 1.220
Schlachtschiffe - 1 1 - - - - 2
Zerstörer - 2 5 3 6 2 - 18
Torpedoboote ? ? 6 6 6 6 - 24+
S-Boote ? ? 36 36 41 63 - 176+

Bemerkenswert ist, daß die erhebliche Rüstungssteigerung zwischen 1942 und 1944 (über 300%) im wesentlichen ohne Zugriff auf mehr Rohstoffe ermöglicht wurde und vor allem durch die Steigerung der Produktivität und Einsparungen im zivilen Sektor erreicht werden konnte. Dazu folgende Übersicht:

Rohstoffe (in Millionen Tonnen) und Jahr
Jahr: 1939 1940 1941 1942 1943 1944 1945
Kohle 332,8 364,8 402,8 407,8 429,0 432,8 50,3
Eisenerz 18,5 29,5 53,3 50,6 56,2 32,6 ?
Stahl 23,7 21,5 28,2 28,7 30,6 25,8 1,4
Aluminium (in 1000 Tonnen – wichtig vor allem für die Flugzeugproduktion) 239,4 265,3 315,6 420,0 432,0 470,0 ?


Wichtige Einflüsse auf die Rüstungsproduktion

Werksgeländes der Rüstungsfirma Krupp in Essen nach den englischen Bombenangriffen

Ein Teil des Werksgeländes der Rüstungsfirma Krupp in Essen nach den englischen Bombenangriffen. Außer den Schornsteinen ist praktisch nichts mehr ganz geblieben.

Unterirdischer Ruestungsbetrieb

Mit enormen Aufwand wurden die Rüstungsbetriebe vor den alliierten Luftangriffen ausgelagert und unter die Erde verlagert – oder zumindest dezentralisiert in entlegenen und entfernten Gebieten. Dadurch konnte zwischen 1942 und 1944, trotz der mehr als 16-fachen Zunahme der abgeworfenen Bomben, die Rüstungsfertigung verdreifacht werden.

Verschiedene Faktoren hatten einen wichtigen Einfluß auf die Fähigkeit des Deutschen Reiches, Rüstungsgüter während des Zweiten Weltkrieges zu produzieren.
Dazu gehört die Abhängigkeit von Rohstoffen aus den besetzten und eroberten Gebieten oder deren Import aus neutralen Staaten. Ebenso führte die alliierte Luftoffensive zu erheblichen Ausfällen und zwang zu einer aufwändigen Verlagerung der Produktionsstätten.


Bedeutung besetzter und neutraler Länder für die Rohstoffproduktion des Deutschen Reiches:

Angaben im Monatsdurchschnitt in 1.000 t für 1943
ausgewählte, wichtige Rohstoffe Großdeutschland besetzte Gebiete Insgesamt Anteil der besetzten Gebiete in %
Eisenerz (vor allem aus Frankreich und Belgien) 950,0 437,0 1.387,0 31,5 %
Steinkohle 23.200,0 6.400,0 29.600,0 21,6 %
Rohstahl (vor allem aus Frankreich) 2.550,0 337,0 2.887,0 11,7 %
Hüttenaluminium 20,8 9,7 30,5 31,8 %
Zellstoff 5,3 14,5 19,8 73,2 %
Summe 26.726,1 7.198,2 33.924,3 21,2 %
Bedeutung der Manganerzeinfuhr aus der Ukraine 1941-1943 (in 1.000 t Manganinhalt)
Halbjahr: II/1941 I/1942 II/1942 I/1943 II/1943 Insgesamt
deutscher Verbrauch 63,8 55,7 67,4 84,1 85,8 356,8
Einfuhr aus der Ukraine 25,5 39,0 86,7 94,8 70,0 316,1
Anteil der Einfuhr aus der Ukraine am Verbrauch in % 40,0 % 70,0 % 128,6 % 112,7 % 81,6 % 88,6 %
Wichtige Rohstoff-Einfuhren aus neutralen Staaten 1942-1944
Staat Rohstoff 1942 1943 1944
Schweden Eisenerz (in 1.000 t) 8.000 10.300 (=38%) 4.500
Zellstoff (in 1000 t) 174 150 110
Portugal Zinn (in t) 649 1.236 ?
Wolfram (in t) 611 463 895
Türkei Chromerz (in t) - 4.950 11.700

Somit ergibt sich, daß z.B. der wichtige Grundrohstoff Eisenerz (für die Stahlproduktion) des Deutschen Reiches im Jahr 1943 zu 42% aus Großdeutschland, zu 38% aus Schweden importiert und zu 20% aus den besetzten Gebieten stammt.


Ausfälle in der Rüstungsfertigung infolge von Luftangriffen

Auswahl von Ausfällen für den Zeitraum Oktober bis Dezember 1943
Waffe Fertigung Ausfall Insgesamt Anteil des Ausfalls in %
Sturmgeschütze 909 177 1.086 16,3 %
PzKpfw V Panther 776 144 920 15,6 %
PzKpfw VI Tiger 173 79 252 31,4 %
Zugkraftwagen 457 210 667 31,5 %
7,5-cm Pak 40 645 55 700 7,9 %
8,8-cm-Pak 43/41 117 63 180 35,0 %
leichte FH 18/40 268 32 300 10,7 %
schwere 10-cm-Kanone 18 26 19 45 42,2 %
LKW 11.373 2.257 13.630 16,6 %
Insgesamt 14.744 3.036 17.780 17,1 %
Bezogen auf die Industrieproduktion wirksam und zumeist unwirksam bombardierte deutsche Städte und deren Produktionsausfall:
Stadt erster 500-t-Angriff Bomben- menge insg. in t Einwohner 1939 Einwohner-anteil im Reichs- gebiet Wert der Industrie-produktion in 1.000 RM Anteil der Industrie-produktion im Reich Gesamter Produktions-ausfall in Monaten Ausfall bezogen auf die gesamte Reichs-Produktion
Wuppertal 29.05.1943 5.883 401.672 0,50 % 77.242 0,82 % 4,4 0,30
Düsseldorf 31.07.1942 24.000 726.261 0,91 % 153.262 1,63 % 2,2 0,30
Dortmund 04.05.1943 17.538 542.261 0,68 % 84.866 0,90 % 3,4 0,26
Bochum 13.05.1943 11.175 305.495 0,38 % 84.820 0,90 % 2,8 0,21
Bremen 22.06.1942 13.890 450.084 0,56 % 114.132 1,22 % 1,9 0,20
Leipzig 20.10.1943 4.764 831.615 1,07 % 157.822 1,68 % 1,2 0,17
Oberhausen 14.06.1943 3.067 191.842 0,24 % 47.785 0,51 % 2,0 0,09
Hagen 01.10.1943 4.502 151.760 0,19 % 32.082 0,34 % 0,6 0,02
zum Vergleich:
Berlin 01.03.1943 35.000 4.338.756 5,46 % 717.251 7,41 % unerheblich unerheblich
Stuttgart 11.03.1943 20.822 458.429 0,57 % 176.790 1,84 % unerheblich unerheblich
München 09.03.1944 16.666 893.954 1,12 % 161.865 1,72 % unerheblich unerheblich
Köln 31.05.1942 30.679 887.724 1,11 % 132.600 1,41 % unerheblich unerheblich
Essen 03.04.1943 31.146 666.743 0,83 % 113.512 1,21 % unerheblich unerheblich
Gelsen-kirchen 25.06.1943 8.035 317.568 0,40 % 88.667 0,95 % unerheblich unerheblich
Umfang des Bombenkrieges 1940-1945 (in Tonnen abgeworfener Bomben)
Jahr 1940 1941 1942 1943 1944 1945 (4 Monate) Insgesamt (1945 hochgerechnet als volles Jahr)
auf Deutschland 10.000 = 0,4 % 30.000 = 1,3 % 40.000 = 1,7 % 120.000 = 5,1 % 650.000 = 27,7 % 500.000 (1.500.000 über ein Jahr) = 63,8 % 2.350.000 (tatsächlich 1.350.000)
zum Vergleich auf England 38.844 21.858 3.260 2.298 9.151 761 (2.283 über ein Jahr) 77.694 (tatsächlich 76.172)

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