Das neue Supremacy 1914

Das Free-To-Play Browser-Strategiespiel Supremacy 1914 glänzt mit neuer Grafik und Menüs.

Darstellung der Einheiten im neuen Supremacy 1914. V.l.n.r: Schlachtschiffe, Kreuzer, U-Boote, Bomber, Artillerie, schwere Tanks, Artillerie.

Stand der Informationen: Mai 2019.

Supremacy 1914 hat vor kurzem eine ‘Komplett-Renovierung’ erhalten, welche die doch zwischenzeitlich etwas hausbackene Grafik des Originals erheblich aufpoliert hat und zudem neue Szenarien bietet.

Neben einer wesentlich besseren Darstellung der Einheiten (oben) sieht auch die strategische Karte, in welche man Hinein- und Herauszoomen kann, wobei sich die Darstellung der Einheiten dabei anpasst – ähnlich wie beim Weltkrieg-2-Ableger Call of War – hübscher aus.

Teste und spiele das neue Supremacy 1914 hier:

Weit heraus gezoomte Karte vom neuen Supremacy 1914.

Testpartie mit Griechenland bei ‘Alle Nationen – All In’

Der Autor hat für dieses Review des ‘Neuen Supremacy 1914’ für eine Event-Partie ‘Alle Nationen – All In’ entschieden, wobei man eine beliebige europäische Nation des Jahres 1914 führen kann. Dabei stimmen die territorialen Größen der meisten Staaten mit den tatsächlichen Verhältnissen im Jahr 1914 überein, wobei einige aber zur besseren Spielbarkeit zu einer Nation zusammengelegt wurden, z.B. Niederlande, Belgien und Luxemburg als ‘Greater Netherlands’, den Benelux-Staaten.

Dies bedeutet natürlich, dass man als kleinerer oder mittlerer Staat zwischen den damaligen Großmächten es etwas schwerer hat, obwohl der Entwickler den kleineren Staaten mehr Provinzen im Verhältnis zu ihrer Fläche gegeben haben, welche zudem oft über die doppelten Rohstoffe (symbolisiert durch jeweils zwei Rohstoff-Symbole neben der Provinz-Hauptstadt) verfügen. Hierdurch kann man bei geschicktem Aufbau der Gebäude eine durchaus höhere Wirtschaftseffizienz erreichen.

Start mit Griechenland in einer Event-Partie ‘Alle Nationen – All In’.

Der Autor hat sich in dieser Partie für das kleine Griechenland entschieden. Dieses hat allerdings den Vorteil, im Mittelmeer am Rand der europäischen Karte zu liegen und am Engpass Larissa in der Mitte leicht zu verteidigen ist und mit Kreta eine relativ sichere, abgelegene Provinz mit dem doppelten Rohstoff Öl verfügt.

Im neuen Supremacy 1914 befinden sich die Rohstoffe und ihre Vorräte ebenfalls an der oberen Menü-Leiste. Von links nach rechts sind dies Geld, Getreide, Fisch, Eisenerz, Holz, Kohle, Öl, Gas und die Premium-Währung Goldmark. Rechts daneben kann der Chat und die Spieleinstellungen angezeigt werden.

Links am Bildschirm befinden sich von oben nach unten die Knöpfe zur Zeitung (Nachrichten und Meldungen von Spielern), Diplomatie (Status zu anderen Nationen und diplomatische Nachrichten), Rohstoffe (Verbrauchseinstellungen), Rohstoffbörse (An- und Verkauf von Rohstoffen), Koalitionen (die Bündnisse mit ihren Mitgliedern), Spionage (zum Anwerben und Aussenden von Spionen oder Abwehragenten) und die Provinzverwaltung (zur übersichtlichen Anzeige der Gebäude und Bauaufträgen in allen eigenen Provinzen).

Baumenü vom neuen Supremacy 1914.

Strategie beim Spielstart

Im Baumenü des neuen Supremacy 1914 gibt man alle Befehle zur Konstruktion von Gebäuden, sowie Land-, Luft- und Marine-Einheiten.
Der richtige Beginn mit den Bau von Gebäuden mit den Anfangs doch begrenzten Ressourcen ist von entscheidender Bedeutung, wie sich die Wirtschaft und damit die militärische Stärke des eigenen Landes entwickeln wird. Wer hier zu Anfang schludert, pfuscht oder den richtigen Aufbau schlicht ‘verpennt’, wird später kaum sehr weit in der Partie kommen.

Unbedingt sollte zuerst ein Wehramt in jeder Provinz errichtet werden, damit man praktisch kostenlos regelmäßig neue Infanterie-Einheiten dort erhält, welche der Grundstock jeder Armee sind.
In Provinzen mit Zugang zum Meer und mit wichtigen Baumaterialien (Stahl und Holz um Gebäude zu errichten), vor allem wenn diese doppelt (mit zwei Symbolen markiert) vorhanden sind, sollte so schnell wie möglich ein Hafen gebaut werden. Dieser verringert nicht nur das Aus- und Einschiffen und damit die Reisezeit zwischen Provinzen, sondern steigert auch die dortige Rohstoffproduktion.
Auch wichtig hierbei ist an die Reisezeit zwischen den eigenen Provinzen, z.B. im Falle von Griechenland von Kreta zum Festland und zur Hauptstadt Athen zu denken, denn umso geringer diese ist, desto höher steigt z.B. die Moral auf dieser Insel. Und dadurch steigen wiederum Produktion und Steuereinnahmen.

Nicht außer Acht lassen sollte man zu Beginn auch seine Nachbarn. Zwar kann man diese über das Diplomatie-Menü kontaktieren und auch Bündnisse und Allianzen abschließen, aber manchmal ist es eben besser, vorzubeugen. Dafür sollten Festungen mit zumindest der Stufe 2 an strategisch wichtigen Stellen oder an nicht zu langen, unsicheren Grenzen errichtet werden. Desto geschickter und kürzer eine Festungslinie ist, umso besser hält sie gegnerischen Überfällen erst einmal stand und verbraucht vor allem weniger Baumaterial Stahl. Festungen ab Stufe 2 haben auch den Vorteil, daß andere Spieler die eigene Truppenstärke dort auf der Karte nicht sehen und somit der Angriff einem gewissen Risiko unterliegt.

Manche Zeitgenossen beginnen ihre Überfälle auch gerne mitten in der Nacht oder am frühen Morgen, wodurch man dies erst manchmal Stunden später beim Einloggen feststellt. Deshalb ist eine starke Festungslinie zu unsicheren Nachbarn und eine regelmäßige Prüfung des Spielstandes ratsam. In Griechenland bietet sich hierzu die Stadt Larissa an, wodurch man durch eine einzige, gut besetzte Festung die Hauptstadt Athen und wichtige Rohstoffgebiete im Süden leicht sichern kann.

Bau eines Schlachtschiffes in Pygros mit dem Namen ‘Athena’.

Mit Werkstätten und Kasernen sollte man zu Beginn sparsam sein. Zusätzliche Kasernen produzieren zwar mehr Infanterie, verbrauchen aber auch viel mehr Getreide. Und im Falle von Griechenland ist dies knapp.
Zwar kann man hier etwas Aushilfe schaffen, indem man im Menü Rohstoffe diejenigen für den täglichen Verbrauch der eigenen Bevölkerung hochsetzt, welche man am wenigsten für andere Zwecke benötigt oder von denen man einen Überschuss hat.

Auch die Werkstatt empfiehlt sich nur in Provinzen mit wichtigen oder knappen Rohstoffen zu errichten, da man sich die Rohstoffe für den dadurch baubaren Panzerwagen – neben vielleicht zwei oder drei Exemplaren zum schnelle Vorstoß und Erkunden – besser für die Konstruktion von Gebäuden aufspart.
Später können aus der Werkstatt aber Fabriken errichtet werden, worin alle möglichen schweren Waffen, Flugzeuge und Kriegsschiffe gebaut werden können. Flugzeuge sind dort aber nur baubar, wenn sich auch ein Fliegerhorst dort befindet und Kriegsschiffe bei einem Hafen.
Vorausschauende Planung bei der Auswahl des Ortes ist daher wichtig, insbesondere da sich Fabriken bis zur Stufe 4 ausbauen lassen, wodurch nicht nur die Waffen schneller produziert werden, sondern auch mehr Rohstoffe aus der Provinz hinzukommen.

Tag 5: Angriff auf Bulgarien.

Spielverlauf

Nun aber zum Spielverlauf. In fast allen Online-Strategiespielen ist es nicht ungewöhnlich, dass ein guter Teil der Spieler schon frühzeitig das Handtuch wirft, teils weil der Staat doch nicht der gewünschte ist oder das Spiel an einem vorbeiläuft. Auf diese Gelegenheiten gilt es zu achten, denn wenn ein Mitspieler zwei Tage lang keine Befehle mehr abgegeben hat, wird sein Staat von der KI (künstlichen Intelligenz) geführt, die aber nicht sonderlich ‘intelligent’ ist.
Dazu gibt es auch einige von Anfang an von der KI geführte Kleinstaaten, wie es einmal Albanien im obigen Screenshot war, was sogleich von Serbien überrannt worden war.

Dies ist die Meldung der Eroberung Lissabons, der Hauptstadt Portugal, an Tag 41 in den Nachrichten.

In dieser Partie hat sich der Autor mit dem Spieler aus Serbien abgesprochen und ‘Einflusszonen’ abgesteckt. Dabei ist für Griechenland Bulgarien und die Türkei abgefallen, während Serbien Albanien besetzt und sich dann nach Westen und Rumänien orientiert.

Im Screenshot oben sieht man die zusammengefasste griechische Infanterie-Armee an Tag 5 zum Marsch auf Sofia, die Hauptstadt Bulgarien, losziehen.
Dabei ist zu beachten, dass eine möglichst große zahlenmäßige Überlegenheit zum Gegner die eigenen Verluste minimiert, was gerade zu Beginn wichtig ist. Denn wer gleich zu Beginn gegen die KI hohe Verluste hat, ist dann mal schnell das Opfer eines ‘menschlichen’ Nachbars.
Auch die Einnahme der Hauptstadt – möglichst früh oder wie hier gleich zur Eröffnung des Feldzuges – ist wichtig. Denn dadurch fällt die Moral des Gegners stark und die eigene steigt und man erbeutete viele seiner Rohstoffe.
In jeder eroberten Stadt sollten aber für einen Tag etwa sieben bis neun Infanterie-Einheiten als Besatzungstruppe zurückgelassen werden, damit die niedrige Moral nach der Einnahme nicht zu einem Aufstand und dem Verlust der Provinz an Nachbarn, Feinde oder Rebellen führt !

Tag 9: Angriff auf die Türkei.

Bis Tag 9 hat die griechische Armee ganz Bulgarien bei geringen Verlusten erobert und bis dahin hat sich auch herausgestellt, dass die Türkei nun von der KI kontrolliert wurde. Mit Serbien bestand zwischenzeitlich ein lockeres Bündnis durch die ‘Gemeinsame Karte‘, wodurch man auch alle durch serbische Einheiten aufgedeckte Teile der Karte sehen kann. Die serbischen Truppen (grün-blau) haben Zwischenzeitlich den Großteil Rumäniens erobert und befinden sich auf dem Weg nach Tunesien.

Dagegen hat die griechische Armee den Angriff auf die Türkei (rote Einheiten) begonnen, wobei das Prinzip wiederholt wird: Massierung der Streitkräfte und sofortiger Schlag gegen die Hauptstadt Konstantinopel. Zwischenzeitlich verfügt Griechenland auch über Artillerie, welche in den Fabriken Athen und Chania auf Kreta gebaut worden war. Dadurch ist es möglich, diese mit einiger Infanterie-Deckung (Gegenfeuer feindlicher Artillerie bedenken !) hinter der eigenen Hauptstreitmacht zu positionieren und gegnerische Truppenkonzentrationen oder Festungen ohne Verluste zu zerschlagen. Gewöhnlich macht die KI dann einen Ausfall, sofern sie nicht ihrerseits über Artillerie verfügt.

Tag 20: Zusammenbruch Serbiens

Kampf gegen ‘echte’ Spieler

Bis Tag 15 war die Türkei besiegt und erobert, sodass nun der Ausbau der griechischen Wirtschaft in vollem Gange war, da als nächstes eine Auseinandersetzung mit ‘echten’ Spielern zu erwarten war.
Jedoch erfolgte schon an Tag 20 der Zusammenbruch Serbiens, dessen strategische Manöver nicht allzu geschickt waren. Nachdem er den Großteil Nordafrikas erobert hatte, wurde sie serbische Armee nahezu vollständig in Richtung des zwischenzeitlich britisch besetzten Südfrankreichs geschickt, da Serbiens Verbündete zwischenzeitlich Russland und Österreich-Ungarn waren, die gegen die Allianz aus Holland und Großbritannien kämpfte.
Da dafür so gut wie keine serbischen Truppen auf dem Balkan und Nordafrika zurückgeblieben waren, schlossen sich Portugal (dunkel-rosa) und auch Italien (gelb) den Feinden Serbiens an und überrannten in einer Nacht ganz Nordafrika, marschierten durch das zwischenzeitlich von KI gesteuerte Österreich-Ungarn und landeten auch in Albanien an.

Tag 21: Angriff auf Italien. Hier ist erstmals der Einsatz griechischer Kreuzer (links beim Landbeschuss) und Bomber (Mitte, beim Anflug über die Frontlinie) zu sehen,

Da vermutlich Griechenland das nächste Opfer dieser übergewichtigen Allianz werden wird, schlug die griechische Armee auf dem Balkan los und vertrieb die Italiener. Da der Spieler Serbiens nach diesem Misserfolg auch nicht mehr zurückkehrte, war Griechenland auch gezwungen, einen Tag später ganz Serbien zu besetzen, um weitere feindliche Ausgangsbasen zu verhindern.

An Tag 23 begann Portugal mit einem ziemlich unkoordinierten und unüberlegten Angriff seiner überlegenen Infanterie-Armee über die Adria hinweg auf die griechischen Küstenstellungen. Bomber sind jedoch ein sehr probates Mittel, um Einheiten auf See schnell zu vernichten und so wurde nahezu die gesamte portugiesische Armee bei keinem eigenen Verlust auf See versenkt.

Tag 25: Kommando-Landung in Italien unter Deckung der Luftwaffe.

Im Gegenzug begann an Tag 25 die griechische Landung mit einem nur 10 Infanteristen starken Kommando-Trupp nach Bari. Dies geschah unter Luftdeckung, die zuvor alle feindlichen Truppen dort vernichtet hatte. Von Kreta war eine zweite Gruppe nach Kalabrien unterwegs, um auch dieses zu besetzten, nachdem die griechische Flotte dies zuvor frei bombardiert hatte. Zwischenzeitlich steht diese vor Palermo, um die dortigen Fabrikanlagen zu beschießen und wird durch ein U-Boot vor der weiter nördlich stehenden, portugiesischen Flotte gedeckt (siehe vorhergehenden Screenshot).

Die portugiesische Flotte erlitt kurze Zeit später übrigens das gleiche Schicksal wie ihre Infanterie-Kameraden zuvor in der Adria durch Bomber. Der Anflugkurs der griechischen Flugzeuge durch den violetten Bogen ist gut zu erkennen.

Tag 27: Sardinien und Korsika besetzt.

Bis Tag 27 wurden im gleichen Muster neben Sizilien (wo ein im Bau befindliches Schlachtschiff vorgefunden wurde, was die griechische Marine kurze Zeit später als ‘Rom’ übernehmen konnte) auch Sardinien und Korsika besetzt.
Bomber und die Flotte sichern die Operationen und vernichten feindliche Überfallversuche, während in Bari eine zahlenmäßig starke Armee zum Angriff auf Neapel ausgeschifft wurde.
Der Angriff auf Neapel erfolgte an Tag 29 und der Screenshot der Schlacht, an der neben Infanterie, Kavallerie, Panzerwagen auch das Schlachtschiff ‘Rom’, Kreuzer, U-Boote, Bomber und schwere und leichte Tanks beteiligt waren, ist ganz oben in diesem Review zu sehen.

Europa an Tag 32

An Tag 32 sah dann Europa wie auf dem Screenshot oben aus: Griechenland (feldgrau) beherrschte den Balkan, die Türkei, Süditalien, Korsika, Sardinien, die Balearen, Tunesien und Algerien. Zwischenzeitlich hat auch noch Russland ‘das Handtuch’ geworfen und wurde teilweise von griechischen Truppen unter Kontrolle gebracht.

Mit Großbritannien hatte sich Griechenland auf eine Koexistenz geeinigt, obwohl das Land der feindlichen Kollation angehörte. Aber der Spieler Großbritanniens war etwas über die Leistung seiner Verbündeten enttäuscht und beteiligte sich sogar an der Besetzung der restlichen italienischen Gebiete.

Europa an Tag 35

Sieg in der Partie

Der spannendste Teil der Partie war nun vorüber und nun ging es nur noch darum, möglichst geschickt und einfach den Sieg mit 1.000 Punkten in der Partie einzufahren.
Dazu erfolgte die Landung im portugiesischen Spanien durch die griechischen Truppen in Nordafrika über die Straße von Gibraltar hinweg.
Währenddessen begann Holland mit einem Angriff auf Österreich-Ungarn, welches von der KI regiert wurde. Der Holländer zog nach kurzer Zeit nahezu alle österreichischen Truppen auf sich, sodass die starke griechische Armee an der Balkangrenze den Großteil von Österreich-Ungarn überrennen und besetzen konnte.
Dadurch war die Zielmarke von 1.000 Punkten bald erreicht, wenn sich die Moral in den neu eroberten Provinzen erst einmal erholt haben würde.

Tag 39: Griechische Gegenoffensive gegen die Holländer in Süddeutschland. Hier sieht man neben Tanks, Artillerie, Bombern und Jägern (rechts) auch den späten Ersteinsatz eines Eisenbahngeschützes, welches über große Entfernungen schießen kann.

Nun begann noch ein kurzes Intermezzo eines portugiesischen Gegenangriffs und einer holländischen Invasion der griechischen Gebiete von Österreich-Ungarn, welche aber schnell und einfach abgewehrt werden konnte.

Sieg im ‘Neuen Supremacy 1914’

Nun kam schnell, was kommen musste: das ‘kleine Griechenland’ hat den Ersten Weltkrieg gewonnen und alle Großmächte hinter sich gelassen. Dies geschah in erster Linie durch den frühzeitigen und umfangreichen Aufbau einer Luftwaffe, welche alle Gegner und auch Verbündete regelrecht verschlafen hatten.

Für den Sieg gibt es in Supremacy 1914 auch eine Belohnung in Premium-Währung und Fortschritte beim Rang des eigenen Accounts, wodurch eine größere Auswahl an Szenarien zum spielen usw. zur Verfügung steht.

Premium-Währung ist übrigens nützlich für Steigerungen der Moral in neu eroberten Provinzen, um nicht so viele Besatzungstruppen zurücklassen zu müssen, oder Bauvorhaben zu beschleunigen. Hier erhalten Spieler, welche nicht immer die Zeit zum Einloggen haben, die Möglichkeit, dies durch den Einsatz von ‘Goldmark’ auszugleichen.

Der Autor hofft, mit dieser ausführlichen Beschreibung und zahlreichen Tipps dem ein oder anderen Strategie-Spieler Lust auf das Spiel gemacht zu haben und alle notwendigen Informationen für eine erfolgreiche Staatsführung gegeben zu haben.

Teste und spiele Supremacy 1914 hier:

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