Australische Armee


Die australische Armee in Nordafrika und im Pazifik während des Zweiten Weltkriegs.
Organisation, Stärke, Divisionen und Uniformen im Mittelmeer-Raum 1941 und 1942 und im Pazifikkrieg 1941 bis 1945.

Hinter einem dichten Nebelschleier geht australische Infanterie zum entscheidenen Angriff auf die letzten Verteidungsstellung der Achsenstreitkräfte westlich von El Alamein vor.

Die australische Armee auf dem Mittelmeer-Kriegsschauplatz 1941-42

Australische Soldaten kämpften während des Zweiten Weltkriegs in den Jahren 1941 und 1942 in Nordafrika und auf dem Mittelmeer-Kriegsschauplatz. Sie stellten einige der härtesten Soldaten auf alliierter Seite und wurden von den Deutschen deshalb sehr respektiert.

Sieben RAAF-Squadron (Staffeln), von denen allerdings nur drei mit den Nummern 3, 450 und 451 vollständig australisch waren, ein Kreuzer und einige kleinere Schiffseinheiten kämpften auf dem Mittelmeer-Kriegsschauplatz.
Die wichtigsten Verbände waren jedoch die 6., 7. und 9. Infanterie-Divisionen. Die australische 6. Division nahm seit Januar und Februar 1941 an der britischen Offensive gegen die italienischen Truppen in Libyen teil.

Die australische 9. Division spielte eine entscheidende Rolle während der Belagerung von Tobruk von Februar bis Oktober 1941. Während der Verteidigung der wichtigen Hafenstadt verlor die Division 749 Mann an Gefallenen, 1.966 Verwundete und 604 Gefangene.

In der Zwischenzeit nahm die australische 7. Division an der Eroberung Syriens teil und erlitt 1.600 Mann Verluste im Kampf gegen die Vichy-französischen Truppen.

Die australische 6. Division befand sich während des Balkanfeldzugs im April 1941 in Griechenland im Einsatz und ihre 2. Brigade war auf Kreta, als die deutsche Luftlandung auf der Insel stattfand.
Auf dem griechischen Festland und auf Kreta verlor die Division 594 Gefallene, 1.001 Verwundete und 5.109 Gefangene.

Die 6. und 7. Divisionen wurden nach Fernost verlegt, als Japan den Krieg erklärte, aber die australische 9. Division blieb in Ägypten, wo ihre Infanterie eine wichtige Rolle in der Zermürbungsschlacht bei El Alamein im Oktober 1942 spielte.
Bei den Kämpfen um El Alamein verlor die Division weitere 1.225 Gefallene, 3.638 Verwundete und 946 Gefangene. Im Februar 1943 kehrte auch sie nach Australien zurück.

Organisation

Australische Infanterie übt mit leichten Panzern Mk II in der Wüste.

Im September 1939 bestanden Australiens reguläre Streitkräfte aus 3.000 Mann und einem Stabskorps. Die ‘Freiwillige Miliz’ war auf 80.000 teilweise ausgebildete Männer erweitert worden, die jedoch nur für den Dienst im eigenen Land verpflichtet waren.
1914 war die Kriegserklärung Großbritanniens für das gesamte Empire verbindlich gewesen. Dies war jedoch 1939 nicht mehr der Fall und Australien sowie die anderen Dominions frei, ihre eigenen Entscheidungen über Krieg oder Frieden zu treffen.

Sowohl Neuseeland als auch Australien erklärten am 3. September 1939 Deutschland den Krieg, aber Australiens Entscheidung über seinen Beitrag zu den Kriegsanstrengungen des britischen Empires wurde durch Unsicherheiten über die Absichten Japans erschwert.
Ein japanischer Kriegseintritt würde die Entsendung einer Expeditionstruppe nach Übersee verhindern und Australiens militärische Optionen auf die Verteidigung seiner eigenen Küsten, des Westpazifiks und Singapurs beschränken.

Die australische Regierung schloss sich der Meinung der Leiter seines Geheimdienstes an, dass Japan im Pazifik nicht angreifen würde, solange die Alliierten in Europa nicht besiegt waren. Deshalb wurde die Aufstellung einer ‘Spezial-Streitmacht’ von 20.000 Mann für den Einsatz im In- oder Ausland befohlen. Gleichzeitig wurde die Miliz zur Ausbildung mit zwei Einberufungswellen von 40.000 Mann mobilisiert.

Die ‘Spezial-Streitmacht’ wurde bald in 6. Division umbenannt, da mit der Miliz bereits fünf weitere Infanterie-Divisionen im Aufbau begriffen waren. Ihre Rekruten waren jedoch weitgehend unausgebildet, da sich nur 5.000 Männer freiwillig aus der Miliz gemeldet hatten. Jedoch waren sie fit, lernbegierig und jung, da die Altersgrenze für die Rekruten bei 20 bis 35 Jahren lag.

Die anfängliche Stärke der Infanterie der Division bestand aus drei Brigaden, die jeweils über vier Bataillonen verfügten. Obwohl die Aufstellung der Division mit Soldaten bald abgeschlossen war, stellte die Bereitstellung der Ausrüstung ein großes Problem dar. So benötigte zum Beispiel jedes Bataillon über zehn Bren Gun Carriers und die 18-Pfünder und 4,5-inch-Haubitzen sollten durch die neuen 25-Pfünder ersetzt werden. Dazu benötigte das mechanisiertes Aufklärungsregiment 28 leichte Panzern und 44 Bren Gun Carriers.


Die Niederlage der Alliierten in Frankreich führte zu einer Rekrutierungswelle in Australien und obwohl die Regierung ein Korps aus drei Divisionen (6., 7. und 8. australische Infanterie-Division) mit einer Gesamtstärke von 65.000 Mann genehmigt hatte, verfügte sie bereits weit über 100.000 Freiwillige.

Die Rekrutierung wurde im September 1940 eingestellt und es wurde beschlossen, eine weitere Division (9. australische Infanterie-Division) mit Männern, welche sich bereits zur Ausbildung in Großbritannien befanden, aufzustellen.
Im Frühjahr 1941 gab es im Nahen Osten drei australische Divisionen: die 6. (16., 17. und 19. Brigade), die 7. (18., 21. und 25. Brigade) und die 9. (20., 24. und 26. Brigade).

Insgesamt waren 108.156 Australier unter Waffen.

Uniformen im Mittelmeer-Raum

Infanterist der 7. austral. Division im Einsatz in Syrien, 1941.

Die grundlegende Dienstuniform für andere Dienstgrade ist in der Abbildung rechts dargestellt, während die Offiziere die gleiche khakifarbene Dienstuniform wie britische Offiziere trugen, entweder mit dem Schlapphut (genannt ‘Wide Awake’) oder der Schirmmütze. Knöpfe und Abzeichen waren gewöhnlich aus brüniertem Metall.

Da die khakifarbene Uniform aus einem leichteren Stoff als das britische Modell hergestellt wurde, war sie für das Tragen in der Wüste eher geeignet, wurde aber dennoch bald durch britische Khaki-Drill- und Serge-Uniformen ersetzt. Die Dienstgradabzeichen waren die gleichen wie diejenigen, welche in der britischen Armee getragen wurden.

Waffengattung-Abzeichen als solche gab es nicht, obwohl die Einheiten durch einen Blitz in der Farbe der Waffengattung an den Ärmeln identifiziert werden konnten. Die geometrische Form des Blitzes war für Hauptquartiere, Divisionen, Brigaden und unterstützende Dienste unterschiedlich.


Die australische Armee auf dem pazifischen Kriegsschauplatz 1941-45

Australische Pak im Gefecht vor Singapur.

Sobald die Feindseligkeiten mit Japan begannen, beschloss die australische Regierung, dass ein Korps aus zwei Divisionen vom Nahen in den Fernen Osten verlegt werden soll. So begannen ab Ende Januar 1942 Einheiten der 6. und 7. australischen Division sich von der Front in Nordafrika zurückzuziehen.
Insgesamt sollten 61.151 Mann Truppen verlegt werden. Diese bestanden aus der 18.465 Mann starken 6. Division, der 18.620 Mann starken 7. Division und zusätzlich 17.866 Mann Korpstruppen und 9.200 Mann Personal von Basen und Verbindungslinien.

Um diese Korps aus Veteranen zu unterstützen, gab es in Australien sieben Miliz-Divisionen, welche im Dezember 1941 mobilisiert worden waren. Dazu kam noch das Volunteer Defence Corps (Freiwilligen-Verteidigungskorps), welches zum größten Teil aus älteren Männern bestand, welche schon im 1. Weltkrieg gedient hatten.

Nominell sind die Landstreitkräfte von MacArthur dem australischen General Sir Thomas Blarney (rechts) unterstellt, aber in der Praxis werden die meisten US-Operationen von der 6. US-Armee kontrolliert, deren Befehlshaber der US-Generalleutnant Walter Krueger (links) ist. Zäh und erfahren, befehligt Blarney jedoch die New Guinea Force (Neu-Guinea-Streitkräfte), welche hauptsächlich aus australischen Einheiten bestehen.

General Blarney war zum Oberbefehlshaber der australischen Streitkräfte ernannt worden und im April 1942 gruppierte er seine Streitmacht zur Verteidigung Australiens wie folgt:

  • 1. Armee in Queensland und NS Wales,
  • 2. Armee in Victoria, Südaustralien und Tasmanien,
  • III. Korps in Westaustralien,
  • eine Division im Northern Territory.

Die Truppenstärke dieser Kriegsgliederung beinhaltete etwa 46.000 Mann erfahrener Kampftruppen, 63.000 Mann AIF-Freiwillige in unterschiedlichen Stufen der Ausbildung, 280.000 Milizionäre und 33.000 amerikanische Soldaten mit wenig oder keiner Kampferfahrung.

Die australische 8. Division war in Malaysia und Indonesien im Einsatz. Ihre 22. und 27. Brigaden verloren in Singapur 1.789 Gefallene, 1.306 Verwundete und 15.000 Gefangene.

Australische Soldaten des 39. Bataillons marschieren auf dem Kokoda-Pfad in Richtung Feind.

Der wichtigste australische Beitrag im Pazifikkrieg lag jedoch im Südwestpazifik. Im Juli 1942 hatte eine hauptsächlich australische Truppe den ersten japanischen Angriff auf Port Moresby auf Papua-Neuguinea abgeschlagen und die australischen Streitkräfte trugen die Hauptlast der wilden Kämpfe entlang des Kokoda-Trails.

Im März 1943 waren die wichtigsten Einheiten der australischen Armee in Australien wie folgt gruppiert:

  • 1. Armee: 3. Panzerdivision und 4. Infanterie-Division;
  • II. Korps: 6. Division (aus 16. und 30. Brigade), 7. und 9. Division;
  • 2. Armee: 1. Division, 3. Armee-Panzerbrigade;
  • III. Korps: 1. Panzerdivision, 2. Infanterie-Division;
  • Northern Territory Force: 12. Division;
  • Reserve: 3. Infanterie-Brigade, 4. Panzer-Brigade;
  • Neu-Guinea: 3. Division (17. Brigade), 11. Division (7. und 15. Brigade), 5. Division (4. und 29. Brigade).
Australische Matilda Mk IV patrouillieren die Dschungel bei Finschaften auf Neu-Guinea im Jahr 1944. Das erste Fahrzeug ist ein CS-Modell mit Haubitze.

Die beiden Panzerdivisionen, die ursprünglich aus je zwei Panzerbrigaden und einer Unterstützungsgruppe bestanden hatten, waren zu diesem Zeitpunkt in ihrer Stärke auf je eine Panzerbrigade reduziert worden. Die nun unabhängigen Panzerbrigaden verblieben jedoch bei der Armee.

Während des größten Teils des Jahres 1943 waren die australischen Streitkräfte in den zusammengefassten alliierten Streitkräften im Südwest- und Süd-Pazifik zahlenmäßig stärker als die eingesetzten amerikanischen Truppen. Im Oktober 1943 gab es beispielsweise 492.000 australische Bodentruppen im Südwestpazifik, während es nur 198.000 US-Soldaten gab.

In den ersten Monaten des Jahres 1944 rückten die australischen Truppen weiter entlang der Ostküste Neuguineas vor und im April 1944 wurden die australischen Truppen auf dem Kriegsschauplatz im Südwest-Pazifik in zwei Korps gegliedert.
Das I. Korps bestand aus der 6., 7. und der nach der Schlacht von El Alamein aus dem Nahen Osten zurückgekehrten 9. AIF-Divisionen, welche in Queensland stationiert waren.
Das II. Korps bestand aus den 3., 5. und 11. Miliz-Divisionen, welche nun die Neuguinea-Streitmacht bildeten.

Seit Ende 1943 wurde vorgesehen, dass die Streitkräfte der US-Armee nach und nach die operative Rolle der australischen Truppen auf Neuguinea übernehmen sollten.
Denn während die amerikanischen Einsatzgruppen von Insel zu Insel vorwärts ‘sprangen’, wurden ihre Stützpunkte noch immer von japanischen Truppen bedroht, die sich nach dem Verlust der Schlachten um die Strände ins Landesinnere zurückgezogen hatten. Obwohl die Japaner weitgehend von ihren Nachschubquellen abgeschnitten waren, sorgte ihre bloße Präsenz dafür, dass die amerikanische Strategie ernsthaft gestört wurde. Denn der Schwung des Vorstoßes würde verloren gehen, wenn ständig amerikanische Truppen abgezogen werden müssten, um die von den Japanern bedrohten rückwärtigen Basen zu verteidigen.

Australische Infanteristen rücken durch ein Sumpfgebiet auf Bougainville im Januar 1945 vorwärts.

MacArthur entschied nun, dass die Sicherung der Basen die Aufgabe der australischen Truppen wird. Zwölf australische Brigaden sollten auf die Stützpunkte auf Bougainville, in Neu-Guinea, Neu-Britannien und auf die kleineren Inseln verteilt werden, wodurch sechs amerikanische Divisionen frei werden sollten.
Zur Durchführung dieses Einsatzes wurde die australische 6. Division zum II. Korps verlegt und sollte zusammen mit den Miliz-Divisionen erhebliche Gefechte gegen die noch im alliierten rückwärtigen Operationsgebiet verbliebenen japanischen Garnisonen sehen.

Im April 1945 wurde den verbleibenden Divisionen des I. Korps eine Aufgabe beim nördlichen Vorstoß zugewiesen, wobei die 7. Division die Eroberung von Balikpapau im holländischen Borneo und die 9. Division die Einnahme von Tarakan (ebenfalls im holländischen Teil von Borneo) sowie die Brunei-Bucht in Britisch-Borneo zur Aufgabe hatten.
Im Mai und Juli wurden die Landungen erfolgreich durchgeführt und die australischen Streitkräfte setzten die Säuberung des Gebiets vom Gegner bis zur japanischen Kapitulation im August fort.

Die Gesamtstärke der australischen Armee während des Zweiten Weltkriegs betrug 727.703 Mann. Von diesen hatten 396.661 in Übersee gedient.
Die Gesamtzahl der Verluste belief sich auf 61.575 Mann, darunter 18.713 Tote. Als Japan kapitulierte, betrug die Stärke der Armee 385.000 Mann, wovon 167.000 außerhalb Australiens im Einsatz standen.

Uniformen im Pazifik

Während des langen harten und feuchten Feldzuges in Neu-Guinea stellten die Australier fest, dass ihre Tropenkleidung einfach verrottete und auseinander fiel, Uniformen und Ausrüstung von Ratten angefressen wurden und Metallbeschläge verrosteten.

Die Australier begannen, einen neuen Dschungel-grünen Kampfanzug zu entwickeln, der den Anforderungen des Dschungelkrieges standhalten sollte. Die Knöpfe mussten aus einem Material hergestellt werden, das nicht rostete und Hemden und Hosen mussten sowohl gegen Bisse von Ratten als auch Mücken sicher sein. Der Filzhut war zwar beliebt, aber teuer und musste durch eine viel billigere und praktischere Dschungelmütze ersetzt werden.
Das Schuhwerk war ein großes Problem und ein neuer Dschungelstiefel mit nicht einlaufende Socken, der auch im Schlamm griffig war, ersetzte den ledernen ‘Munitionsschuh’.
In der Endphase des Krieges begannen die australischen Truppen immer mehr amerikanische Kleidung und Ausrüstung zu erhalten.

Australischer Soldat auf Neu-Guinea im Jahr 1943.

Zu Beginn des Feldzugs auf Neu-Guinea trug der durchschnittliche australische Infanterist über 36 kg an Ausrüstung mit sich. Dies stellte sich als viel zu schwer heraus, sodass viel darüber nachgedacht wurde, die Belastung des Soldaten auf ein Minimum von knapp 16 kg und ein Maximum von etwas über 18 kg zu reduzieren.

Es wurde auch für praktischer befunden, die persönliche Ausrüstung so hoch am Körper zu tragen wie möglich (siehe Abbildung rechts), da dies ein Schwingen und Lärm der Ausrüstung verhindert. Der australische Dschungel-Veteran trug seine persönlichen Gegenstände in einer wasserdichten Tasche und seine Munition und Extra-Rationen in speziellen großen Beuteln, während der Brotbeutel eine zusätzliche Tasche für Kleidungsstücke hatte.

Die Deckenrolle bestand aus einer besonders leichten Spezialdecke, einem halben Schutzzelt und entweder einem Gas-Cape (wasserdichter Umhang zur Verwendung mit einer Gasmaske) oder einem leichten wasserdichten Poncho, der als ‘Brown Special’ bezeichnet wurde.

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