Hitler – Biographie

Flagge Deutsches ReichAdolf Hitler – Biographie und fraglicher Stammbaum des Führer des Drittes Reichs und Oberbefehlshaber Wehrmacht.

Hitler im Olympiastadion

Hitler im Olympiastadion am 1. Mai 1939.

Biographie und Lebenslauf von Adolf Hitler

Adolf Hitler

Adolf Hitler


HITLER, Adolf (1889-1945)
Führer Drittes Reich, Oberbefehlshaber der Wehrmacht – und der Mann, welcher zu seiner eigenen Überraschung den Zweiten Weltkrieg auslöste…

Adolf Hitler war ein Größenwahnsinniger mit einer morbiden Faszination für Tod und Zerstörung sowie einem fanatischen Hass auf Juden und Kommunisten. Als gewandter Lügner und Hetzredner war er auch in der Lage, ein überraschendes Maß an Loyalität von seinen Untergebenen und Anhängern zu erhalten und diese zu inspirieren.

Nach seinem erstaunlichen Erfolg im kühnen Blitzkrieg gegen Frankreich hielt er sich selbst in dem Glauben, der ‘größte Feldherr aller Zeiten’ zu sein und entschied Russland zu überfallen. Übernahm im Dezember 1941 persönlich den Befehl über das Heer während der kritischen Schlacht um Moskau und beharrte auf dem Recht, gegen alle taktischen Entscheidungen seiner Armeebefehlshaber ein Veto einlegen zu können. Zusammen mit seiner starren ‘keinen-Schritt-zurück’-Strategie führte dies zu den Katastrophen von Stalingrad und Kursk, in Tunesien, in Weißrußland und in der Ardennen-Offensive.

Der selbst auferlegte, fieberhafte Arbeitsstress ruinierte in erschreckendem Maße Hitlers Gesundheit und er wurde drogenabhängig. Verbrachte die letzten Wochen seiner Macht zurückgezogen im Führerbunker in Berlin und wütete über die ‘verräterischen Generäle’ und ‘jüdische Bolschewisten’, kommandierte imaginäre Armeen und Divisionen und gab den ‘Verbrannte-Erde’-Befehl für Deutschland heraus.


Kriegsfreiwilliger Hitler

Als Kriegsfreiwilliger verbrachte Hitler die Jahre von 1914 bis 1918 an der Westfront. Ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz II. und I. Klasse, konnte er es hier jedoch nur bis zum Dienstgrad des Gefreiten bringen, weil seine Vorgesetzten der Meinung waren, ‘er werde unfähig sein, sich Respekt zu verschaffen’.

Geboren in Braunau am Inn (Österreich) am 20. April 1889 als Sohn eines kleinen Zollbeamten. Verbrachte seine ersten Jahre als ‘brotloser’ Künstler in Wien und München.

Diente an der Westfront von 1914 bis 1918 mit dem Rang eines Gefreiten und erhielt das Eiserne Kreuz (1. und 2. Klasse). Erblindete kurzfristig bei einem Gasangriff im Oktober 1918.

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Redner Hitler

Hitler, der ‘Trommler’, während einer Wahlkampfrede im Land Oldenburg.

Nach dem Ersten Weltkrieg tätig in München als Geheimagent der Militärbehörden, mit dem Auftrag die ‘Deutsche Arbeiterpartei ‘ zu unterwandern. Wurde zum Führer der in ‘Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei‘ (NSDAP) umbenannten Partei gewählt (1921).

Leitete den gescheiterten Putsch in München am 8. November 1923. Verurteilt zu 9 Monaten Festungshaft, wo er das Buch ‘Mein Kampf’ schrieb.

Erhielt während der Depression seit 1930 Unterstützung einflußreicher Großindustrieller. Stellte sich erfolglos gegen Hindenburg in den Präsidentschaftswahlen von 1932 auf.

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Reichskanzler Hitler und Reichspräsident Hindenburg

Unterwürfig verneigt sich der Reichskanzler Hitler vor dem alten Reichspräsidenten Hindenburg anläßlich des ‘Tages von Potsdam’, der feierlichen Reichstagseröffnung am 21. März 1933. Noch hatten die Nationalsozialisten ihre Macht nicht gefestigt.

Zum Kanzler am 30. Januar 1933 ernannt. Alle Oppositionsparteien und Rivalen innerhalb der Regierung (‘Ermächtigungsgesetz’ nach den ‘Reichsbrand’, 24.3.1933) und der eigenen Nazi-Bewegung werden 1933-1934 unterdrückt oder ausgeschaltet. Höhepunkt ist die ‘Nacht der langen Messer‘ (Röhm-Putsch) am 30. Juni 1934.

Übernimmt auch zusätzlich das Amt des Reichspräsidenten unter dem neuen Titel Führer nach dem Tod von Hindenburg am 2. August 1934. Die Befugnisse werden durch Volksabstimmung am 19. August 1934 bestätigt.

 


Münchener Konferenz

Münchener Konferenz am 29. September 1938. Von links: Chamberlain (England), Daladier (Frankreich), Hitler und Mussolini (Italien).

Befiehlt die Aufstellung einer Luftwaffe am 1. Oktober 1934, führt die Wehrpflicht im März 1935 wieder ein. Erlässt Gesetze gegen Juden im September 1935. Lässt die Wehrmacht in das entmilitarisierte Rheinland im März 1936 einmarschieren. Unterstützt im Juli 1936 General Franco im Spanischen Bürgerkrieg. Unterzeichnet die Vereinbarung zur Achse Rom-Berlin im Oktober 1936. Einmarsch und Anschluß von Österreich im März 1938.

Trifft die britischen und französischen Staatschefs und Mussolini in München im September 1938 und erhält das Sudetenland von der Tschechoslowakei. Besetzt die Rest-Tschecheslowakei im März 1939. Unterzeichnet einen Nichtangriffspakt mit Stalin (Sowjetunion) im August 1939.


Hitlers Freudentanz nach Waffenstillstand mit Frankreich

Hitlers Freudentanz im Führerhauptquartier unmittelbar nach dem Eintreffen der Nachricht, daß Frankreich die Waffenstillstandsbedingungen unterzeichnet hat.

Angriff auf Polen am 1. September 1939. Erobert und besetzt Dänemark, Norwegen, Luxemburg, Belgien, die Niederlande und Frankreich zwischen dem 9. April und 22. Juni 1940. Im Machtkampf mit der Armeeführung setzt er sich durch und ermöglicht so dem Britischen Expeditionskorps aus Dünkirchen (Mai/Juni 1940) zu entkommen. Besucht Paris im Juni 1940.

Plant im Juli 1940 die Invasion von England und bietet Friedensverhandlungen in seiner Rede zum ‘Letzten Appell an die Vernunft’ an. Befiehlt im September 1940 der Luftwaffe London aus Vergeltung für britische Luftangriffe auf Berlin anzugreifen, anstatt weiter das Jägerkommando der RAF unter Druck zu setzen. Verschiebt die Invasion von England und befiehlt statt dessen den Überfall auf die Sowjetunion (Dezember 1940).

Greift im Februar 1941 in den italienischen Krieg in Nordafrika ein (Rommels Afrika-Korps). Schlägt Jugoslawien und Griechenland im April 1941 innerhalb von 17 Tagen nieder. Genehmigt die erste strategische Luftlandung der Militärgeschichte auf Kreta (Mai 1941). Befiehlt die Ermordung der europäischen Juden (‘Endlösung’, Mai 1941).


Lagebesprechung im Führerhauptquartier im Sommer 1942

Lagebesprechung im Führerhauptquartier im Sommer 1942. Von links nach rechts sind Weichs, Hitler, Keitel, Paulus (6.Armee) und Löhr zu erkennen.

Beginnt mit dem verspäteten Angriff auf die Sowjetunion (Unternehmen Barabarossa, 22. Juni 1941). Greift entscheidend in die Operationsführung ein (Eroberung der wirtschaftlich wichtigen Ukraine mit Kiew anstatt die schnelle Wegnahme des politischen Zentrums Moskau). Befiehlt zu spät die Eroberung von Moskau (Oktober – Dezember 1941). Verhindert den Rückzug und womögliche Zerschlagung der besiegten deutschen Armeen vor Moskau (Dezember 1941) durch strikte ‘keinen-Schritt-zurück’-Befehle und durch die Entlassung vieler bewährter Generale (Guderian).
Versucht im Sommer 1942 Stalingrad und die Ölfelder im Kaukasus zu erobern.

Verbietet der eingeschlossenen 6. Armee aus Stalingrad auszubrechen (November 1942-Februar 1943). Beginnt die dritte und letzte Sommeroffensive in Rußland (Panzerschlacht von Kursk), Juli 1943. Sendet verspätet massive Verstärkungen zu Rommel nach Nordafrika (November 1942-April 1943). Läßt den abgesetzten italienischen Diktator Mussolini im September 1943 befreien. Befiehlt den Angriff auf London mit Vergeltungswaffen (Marschflugkörper V-1 und Rakete V-2) im Mai 1944.


Hitler verleiht Hitlerjungen das Eiserne Kreuz

Eines der letzten Bilder von Adolf Hitler: Zu seinem 56. und letzten Geburtstag (20. April 1945) verlieh er einer Abordnung von Hitlerjungen das Eiserne Kreuz II. Klasse. Jeder dieser Jungen hatte mehrere russische Panzer mit der Panzerfaust abgeschossen.

Übersteht den Attentats- und Putschversuch vom 20. Juli 1944 (Stauffenberg). Führt eine letzte, verzweifelte große Gegenoffensive an der Westfront im Dezember 1944 durch (Ardennen-Offensive). Ordnet im April 1945 die ‘Verbrannte-Erde’-Strategie für Deutschland an. Entscheidet sich am 22. April 1945 bis zuletzt in Berlin zu verbleiben. Heiratet seine langjährige Geliebte Eva Braun am 28. April 1945. Beide begehen am 30. April 1945 Selbstmord.

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Siehe auch: Adolf Hitler – Charakter
Siehe auch: Hitler Bilder


War Hitlers Großvater ein Jude ?

Hitler 10 Jahre alt

Adolf Hitler (vierter von links oben umrandet) im Alter von 10 Jahren an der Volksschule Leonding.

Hitlers eigentliche Abstimmung liegt auch noch heute im Halbdunkel. Sicher ist, daß er am 20. April 1889 im ‘Gasthaus zum Pommer’ in der kleinen österreichischen Stadt Braunau am Inn geboren wurde, welcher der Grenzfluß zwischen Österreich und Bayern ist.
Vater war ein österreich-ungarischer Zollbeamter im damaligen Alter von 52 Jahren, welcher noch zwölf Jahre vor der Geburt des Sohns Adolf ‘Alois Schickelgruber’ hieß.

Über den Verlauf des Stammbaums des Alois Schickelgruber gibt es drei unterschiedliche Möglichkeiten, die alle ein gewisses Maß an Wahrheit in sich tragen können, aber keine davon als Einhundert Prozent gesichert gilt.

(Amtliche) Version I:
Alois Schickelgruber, der Vater Hitlers, wurde am 7. Juni 1837 von der unverheirateten Magd und Köchin Anna Schickelgruber, zu diesem Zeitpunkt schon 42 Jahre alt, im Hause eines Bauern mit dem Namen Trommelschlager geboren. Dies geschah in dem kleinen Dorf Strones, welches in der Nähe der Grenze zwischen Böhmen und Österreich liegt, wobei beide Gebiete damals zu Österreich-Ungarn gehörten.
Da die Magd Anna Schickelgruber die Stelle beim Bauer Trommelschläger erst kurz vor Geburt ihres Sohnes erhalten hatte, ist es unwahrscheinlich, daß dieser der leibliche Vater gewesen sein könnte.

Jedoch wird der wirkliche Vater des Kindes niemals bekannt und die Mutter gibt ihn auch nicht für das Kirchenregister preis.
Dann heiratet sie aber fünf Jahre später Johann Georg Hiedler, einen wandernden Müllergesellen. Beide Eheleute stammen ursprünglich aus Spittal im Waldviertel an der österreich-böhmischen Grenze. Der Name des späteren Ehemanns wird offiziell dann in der ‘Ahnentafel’ Adolf Hitlers als dessen Großvater ausgegeben.
Dies ist somit die amtliche und offizielle Version über Hitlers Großvater.

(Spekulative familäre) Version II:
Allerdings lebte der kleine Alios Schickelgruber dann schon seit seiner Geburt bei Johann Nepomuk Hüttler in Spittal, welcher der Bruder des wandernden Müllergesellen Johann Georg Hiedler war, welcher später Anna Schickelgruber heiratete und zu Hitlers amtlichen Großvater werden sollte.
Der Unterschied in den Namen der Brüder ergibt sich im übrigen aus verschiedenen Schreibweisen in den Taufregistern.

Es gibt keinen offensichtlich anderen Grund, warum Johann Nepomuk Hüttler die Magd Anna Schickelgruber mit ihrem Kind bei sich aufgenommen haben sollte, als der, daß er der Vater ihres Kindes war. Womöglich hat auch durch seine Vermittlung sein Bruder Johann Georg Hiedler die Magd Anna Schickelgruber fünf Jahre später geehelicht.

So trägt Hitlers Vater noch bis 1876, als er 39 Jahre alt ist, den Nachnamen Schickelgruber seiner Mutter. Den Nachnamen seines amtlichen ‘Vaters’ Hiedler erhält er merkwürdigerweise nicht.
Schon im Alter von 10 Jahren stirbt die Mutter von Alois, die Magd Anna Schickelgruber. Zum angeblichen Vater Johann Georg Hiedler gibt es anschließend keine Verbindung mehr. Dieser wird zum Faulenzer und Säufer, taucht später aber wieder unvermittelt auf.

Dagegen ist Alois ein fleißiger Mann, beginnt als Schuhmacher und wird dann Beamter in Österreich-Ungarn. Er heiratet eine wesentlich ältere Frau und bringt es durch deren Erbschaft zu etwas Wohlstand. Da aus seiner Ehe keine Kinder hervorgehen, läßt sich Alois von seiner Frau scheiden.

Dann erscheint 1876 wieder der angebliche Vater Johann Georg Hiedler auf der Bildfläche. Mit drei verwandten Analphabeten als Zeugen geht der nun 84 Jahre alte Mann zum Pfarrer in Döllersdorf, wo er damals die Magd Anna Schickelgruber geheiratet hatte. Zusammen mit den Zeugen gibt er an, der Vater von Alois Schickelgruber zu sein. So ändert sich der offizielle Name von Alois Schickelgruber zu Alois Hitler, einer Mischung der beiden Nachnamen der Brüder Hiedler und Hüttler.
Grund der offensichtlichen Falschaussage und Namensvariante war, daß der ‘Onkel’ Johann Nepomuk Hüttler eine Erbschaft an Alois vermachen will. Das legt den Schluß nahe, daß er auch tatsächlich sein Vater gewesen war.

(Anwaltliche) Version III:
Für diese Version, nämlich daß Hitlers Großvater Jude war, spricht ein zuverlässiger Zeuge, nämlich kein geringerer als Hitlers Rechtsanwalt Dr. Hans Frank, später der berüchtigte Generalgouverneur von Polen.
Kurz vor seiner Hinrichtung 1946 schreibt er nieder, daß er etwa 1930 zu Hitler gerufen wurde. Dieser wurde von einem Verwandten per Brief erpresst, daß vertrauliche Informationen über Hitlers Abstammung verbreitet werden könnten.

Frank ging der Sache auf den Grund und hatte festgestellt, daß Hitlers Vater das uneheliche Kind einer in einem Haushalt in Graz arbeitenden Köchin war. Diese hieß Schickelgruber und stammte aus Leonding bei Linz.

Daher trug ihr uneheliches Kind gesetzmäßig den Nachnamen der Mutter. Und die Köchin Schickelgruber arbeitete in dem Haushalt der jüdischen Familie Frankenberger. Und diese jüdische Familie zahlte seit der Geburt bis zum neunzehnten Lebensjahr des Sohnes Alios an die Köchin Schickelgruber Unterhalt.
Es gab auch einen Briefwechsel zwischen der Mutter – und damit Großmutter Hitlers – und den Frankenbergers über viele Jahre, die auf Umstände eines unehelichen Kindes hindeuten, sodaß Unterhalt gezahlt werden mußte.
Diese Briefe befanden sich viele Jahre im Besitz einer mit Adolf Hitler verwandten Frau aus Wetzelsdorf bei Graz.

Frank kam zu der Feststellung, daß es nicht ausgeschlossen ist, daß der Vater des Antisemiten Hitler damit ein Halbjude war und von der außerehelichen Beziehung der Köchin Schickelgruber mit der jüdischen Familie Frankenberger stammt. Dies würde bedeuten, Hitler sei zu 25 Prozent Jude.


Keine dieser Versionen läßt sich endgültig Beweisen. Selbst wenn einer der beiden Brüder Hiedler und Hüttler der Großvater war, so ist auch deren Stammbaum nicht mehr eindeutig zu klären.
Auch bei Hitlers Mutter, die selbst Nichte des Vaters Alios und 23 Jahre jünger bei der Heirat war, ist vieles unklar.

Alois, der nun Hitler heißt, heiratet nach der Scheidung von seiner ersten, älteren Frau, die junge Kellnerin Franziska Matzelsberger. Nach der Geburt eines Sohns und einer Tochter stirbt sie.
Mit 48 Jahren heiratet er dann zum dritten mal, diesmal seine 25 Jahre alte Nichte Klara Pölzl. Sie war die Tochter einer Schwester der Brüder Hüttler und Heidler aus dem Splittal. Hierfür ist eine besondere Erlaubnis erforderlich, da ja eine enge Verwandschaft besteht.

Die ersten zwei Kinder dieser Ehe versterben schon in frühen Jahren. Als drittes Kind kommt dann der Knabe mit dem Namen Adolf am 20. April 1889 zur Welt.
Auch der nachfolgende Bruder stirbt schnell und neben Hitler überlebt nur dessen jüngere Schwester Paula.

Daneben gibt es noch die zwei Kinder aus des Vaters zweiter Ehe, wovon Alois Junior später nach England auswandert und dem kommenden Führer britische Verwandte beschert. Zu diesen gehört sein Neffe William Patrick Hitler, der Adolf mit seinen Verwandschaftsbeziehungen erpresste, welche in der Version III von Dr. Hans Frank erwähnt sind.

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Ein Kommentar

  1. Pancho Villa

    … ” Besetzt die Rest-Tschecheslowakei im März 1939 “… So ein Quatsch ! – Im Original ist von der “Rest-Tschechei” die Rede, was allerdings ein grosser Unterschied ist !
    – Die Slowakei proklamierte nämlich am 14.03.1939 ihre Unabhängigkeit, erst einen Tag später, d.h. am 15.03.1939 wurde tatsächtlich die Rest-Tschechei besetzt. So wars und nicht anders ! Man muss die historischen Fakten respektieren. Alles andere ist lediglich ‘ne Geschichtsklitterung.

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