Jahr 1918

Die Situation an den Fronten im Jahr 1918.

Deutsche Infanterie marschiert zur Frühjahrsoffensive 1918

Deutsche Infanterie marschiert zur Frühjahrsoffensive 1918 an die Westfront.

Mit dem Ende der Kämpfe entlang der Ostfront im Dezember 1917 und den immer noch in einem psychologischen Taumeln nach der Katastrophe von Caporetto befindlichen Italienern, hatte Deutschlands de facto Oberkommandierender, General Erich Ludendorff (sein offizieller Titel war lediglich ‘Erster Quartiermeister-General’) genügend Spielraum, um alle seine organisatorischen und taktischen Fähigkeiten dem Problem des Stellungskrieges an der Westfront zu widmen.
Er kalkulierte, daß die US-Armee nicht in der Lage sein würde, vor Frühsommer 1918 entscheidend in Frankreich einzugreifen. Die Lage stellte sich für Ludendorff dermaßen dar, daß das Deutsche Reich keine andere Wahl hatte, als seine Divisionen aus Russland in den Westen zu verlegen und unter Ausnutzung der vorübergehenden Überlegenheit, einen entscheidenden Sieg über die Armeen von Großbritannien und Frankreich zu erringen, bevor die Amerikaner in Massen eintreffen. Dies war Deutschlands letzte Hoffnung, den bis dato größten Konflikt aller Zeiten doch noch zu gewinnen.

Nach einer längeren Diskussion und Meinungsverschiedenheiten, erreichte Ludendorff verspätet die Entscheidung, das Hauptgewicht der großen Offensive auf den von britischen Truppen gehaltenen Abschnitt von St. Quentin unter dem Code-Namen ‘Unternehmen Michael’ durchzuführen. Das Ziel war es, nach Westen zwischen Peronne und Arras zur Kanalküste durchzustoßen. Sollte dieser Schlag erfolgreich verlaufen, wäre das strategische Ergebnis enorm, da es die Masse der britischen Armee von den Franzosen getrennt und damit mit dem Rücken zum Meer stehen würden.

Dieser ambitionierte Plan hing von dem Erfolg der maximalen Ausnutzungen eines Durchbruches mit Hilfe der ‘Sturmtruppen-Taktik’ ab, welche erstmals 1917 bei Riga durch General Hutier und Oberst der Artillerie Bruchmüller angewendet worden war. Diese speziell ausgebildeten Einheiten, bewaffnet mit leichten Maschinengewehren, Gewehren, Flammenwerfern, Granatwerfern und bereichert durch etwas Feldartillerie, hatten den Auftrag, so tief und schnell das gegnerische Stellungssystem und Hinterland zu infiltrieren, wie es auch nur ihre Beine zulassen. Widerstandsnester sollten sie umgehen und den nachfolgenden Truppen überlassen.
Zusätzlich forderte diese taktische Doktrin, daß Reserven dort eingesetzt werden, wo der Angriff Fortschritte macht, und nicht wo er aufgehalten wurde.

Besondere Taktiken für die Artillerie beinhalteten einen vernichtenden, kurzen Beschuss von einigen wenigen Stunden, wobei vier Gasgranaten für eine konventionelles Explosivgeschoss verschossen wurden. Dies sollte die Situation für Verteidiger unübersichtlich machen und sie paralysieren.
Trotz der entscheidenden Voraussetzung, das Momentum des Vorstoßes aufrecht zu erhalten, wurde kein ernsthafter Versuch unternommen, eine deutsche Panzerstreitmacht nach britischen oder französischen Modell zu bilden. Dazu litt die deutsche Kavallerie und die Versorgungstruppen ernsthaft unter einem Mangel an Pferden.

Trotzdem begann die deutsche ‘Kaiserschlacht’-Offensive auf spektakuläre Art am 21. März 1918. Zwischen dem 23. und 25. März befand sich Ludendorff in Griffweite zum Sieg, als die unterlegenden britischen Dritten und Fünften Armeen mit ihrem ‘großen Rückzug’ begannen.
Allerdings wurden nun Ludendorffs ‘teutonische’ Inflexibilität und Schwächen in Charakter und Intellekt aufgedeckt. Denn die Auflösungserscheinungen der alliierten Front und der alliierten Solidarität untereinander ging nicht aus den Meldungen seiner Armeebefehlshaber hervor. Die hauptsächlichen Erfolge bei der ‘Michael’-Offensive fanden nämlich im Gegensatz zur Anlage des strategischen Plans nur bei einer der drei angreifenden Armeen statt. Dies war die Armee des ‘Sturmtruppen-Taktik’-Spezialisten Hutier, welche eigentlich nur eine untergeordnete Rolle zum Flankenschutz spielen sollte, während die Befehlshaber der zwei anderen deutschen Armeen die vorgegebene Geschwindigkeit und Tiefe des Eindringens in den Raum gemäß der Befehle von Ludendorff nicht umsetzen konnten. Deshalb erfolgte der große deutsche Erfolg der Offensive am falschen Flügel.

Wenn Ludendorff nun am 23. März 1918 entschieden hätte, alle seine Angriffsreserven hinter dem tiefen Vorstoß der Armee von Hutier und am linken Flügel von Marwitz Zweiter Armee gegen Amiens – dem Scharnier der anglo-französischen Front – einzusetzen, dann wäre es sehr wahrscheinlich gewesen, daß sowohl physisch als auch physiologisch ein vernichtender Keil zwischen die Alliierten getrieben worden wäre. Der ‘Sieger von Verdun’, Petain, war zwischenzeitlich nämlich schon zu einem Defätist geworden.
Stattdessen war Ludendorff verwundert und befahl nicht weniger als drei getrennte Schläge bei diesen drei Armeen. Dies war eine fatale Zersplitterung der Kräfte und ein Plan welcher über die Grenzen der müder werdenden Truppe hinausging. Obwohl Hurtier noch die Somme auf breiter Front überschreiten konnte, blieb selbst er 10 bis 15 Kilometer vor seinen Zielen liegen.
Am 25. März 1918 änderte Ludendorff dann drastische seine Befehle vom 23. März, was aber nur die letzte Hoffnung auf einen entscheidenden Durchbruch zunichte machte. Erst am 28. März und vier Tage zu spät, befahl er einen Großangriff in Richtung Amiens. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte die Krise im alliierten Oberkommando jedoch überwunden und Foch zum Oberbefehlshaber über alle alliierte Truppen an der Westfr9ont bestimmt werden.

Während dem April, Ende Mai, Anfang Juni und die erst Hälfte vom Juli 1918, versuchte Ludendorff noch das Ruder mit vier massiven Schlägen herumzureisen und brüllte seine zunehmend ärgerlichen und frustrierten Generale über das Feldtelefon an. Trotz allem hatten bis Juni die Alliierten alles Gelände verloren, was sie sich seit 1915 blutig zurückerobert hatten und die deutschen Truppen standen zum zweiten mal in diesem Krieg wieder an der Marne. Jedoch hatten sie nirgends erfolgreich die alliierte Front dauerhaft durchbrochen, während zunehmend mehr amerikanische Truppen an der Front in die Kämpfe eingriffen. So waren zwischen April und Juni 1918 weitere 15 US-Divisionen in Frankreich eingetroffen.

Am 15. Juli griffen die deutschen Truppen gleichzeitig an beiden Flügeln von Reims an, dem Aisne-Frontvorsprung. Östlich der ständig beschossenen Stadt machten sie geringe Fortschritte. Im Westen überschritten sie die Marne.
Foch antwortete mit einem massiven Artillerie-Beschuss, gefolgt von einem entscheidenden Gegenangriff, angeführt von Schwärmen aus Jägern, leichten Bombern und ‘schnellen’, leichten Renault FT-17-Panzern, vom 18. Juli bis zum 6. August 1918. Neun amerikanische Division unterstützen mächtig die französischen Truppen. In dieser Zweiten Marne-Schlacht wurden die erschöpften deutschen Truppen zum Fluß Vesle zurückgedrängt.

Am 15. September 1918 griffen dann an der Saloniki-Front auf dem Balkan die britischen, französischen, serbischen und griechischen Einheiten die bulgarische Front in Makedonien an. Alle deutschen Truppen waren zwischenzeitlich an die Westfront verlegt worden und der bulgarische Widerstand brach schnell zusammen. Im nachfolgenden Monat wurden die österreich-ungarischen Besatzungstruppen aus Serbien vertrieben und Deutschlands Balkan-Flanke lag offen.
Die letzte Offensive Österreich-Ungarns gegen Italien an der Piave vom 15. bis 25. Juni 1918 war gerade erst erfolglos zu ende gegangen, als um 11 Uhr am 24. Oktober die alliierte Offensive mit der Schlacht von Vittorio Veneto erfolgte. Diese brach den anfänglich sturen Widerstand und ging schnell in eine Flucht der österreich-ungarischen Truppen über, beschleunigt durch die zunehmende Unzufriedenheit, Desertationen und Meutereien bei den serbischen, kroatischen, tschechischen und polnischen Soldaten und Marineangehörigen in den sich auflösenden kaiserlichen Streitkräften. So schloß Österreich-Ungarn einen Waffenstillstand am 3. November 1918, während die nicht-deutschen Landesteile zwischenzeitlich schon ihre Unabhängigkeit erlangt hatten.

Der britische General Allenby nahm bei Megiddo im September eine türkische Armee gefangen und überrannte Syrien. Es folgte die Kapitulation der türkischen Armee am Tigris. Das Osmanische Reich schloß daraufhin einen Waffenstillstand am 30. Oktober 1918 ab.

An der Westfront begann Foch mit einer allgemeinen Gegenoffensive im September. Die Tanks der Briten trieben die deutschen Soldaten bereits am 8. August 13 km vor Armiens zurück und anschließend begann der Angriff auf die Hindenburg-Linie im September.
Im selben Monat erstürmten amerikanische Soldaten den seit vier Jahren bestehenden Frontvorsprung bei Saint Michel und die alliierten Armeen brachen nach 18 Tagen andauernder Kämpfe vom 26. September bis 13. Oktober durch die Hindenburg-Linie. Während des Oktobers befreite eine anglo-französisch-belgische Heeresgruppe die Küste Flanderns und die Briten erreichten die Schelde. Die Franzosen drückten östlich über die Aisne, während die Amerikaner der Maas entlang nach Sedan vorrückten.

Es kam zu Aufständen in der deutschen Hochseeflotte in den letzten Oktobertagen und eine Revolution folgte schnell in allen wichtigen deutschen Städten. So begannen am 6. November die Waffenstillstandsverhandlungen auf der Grundlage des famosen ‘Vierzehn Punkte’-Programm von US-Präsident Wilson und Kaiser Wilhelm II. dankte am 9. November 1918 ab. Am 11. November wurde der Waffenstillstand in Fochs Eisenbahnwaggon in Compiegne unterzeichnet und der ‘Große Krieg’ endete nach 1.567 Tagen.


Kriegstagebuch 13. Oktober 1918

französischer Panzerwagen überrascht eine deutsche Infanterie

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Sonntag den 13. Oktober 1918: Westliche Front Aisne: Die französische Zehnte Armee dringt in Laon ein. Oise: Die französische Erste Armee befreit La Fare. Ostfront Sibirien: Admiral Kolchak erreicht Omsk. Finnland: Die Regierung fordert die deutschen… mehr

Kriegstagebuch 12. Oktober 1918

Bild aus einem britischen Propaganda-Flugblatt

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Samstag den 12. Oktober 1918: Westfront Deutschland: Hindenburg warnt die Truppen, dass günstige Waffenstillstands-Bedingungen von einem erfolgreichen Widerstand abhängen. Die OHL genehmigt die Auflösung der Sechsten Armee mit Beginn am Morgen des 15. Oktober. Mudra ersetzt… mehr

Kriegstagebuch 11. Oktober 1918

Rückzug deutscher Einheiten

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Freitag den 11. Oktober 1918: Westfront Die deutsche Verbände sind durch den Druck auf die Flanken zu einem allgemeinen Rückzug zwischen den Flüssen Oise und Maas zur Hunding-Brunhild-Linie gezwungen. Flandern: Die Einheiten der deutschen Armee und… mehr

Kriegstagebuch 10. Oktober 1918

US-Fernmelder mit einem Feldtelefon

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Donnerstag den 10. Oktober 1918: Westfront Frankreich – FOCHS BEFEHL ZUM LETZTEN ALLIIERTEN VORSTOSS: Die belgischen Truppen rücken auf Brügge vor, das BEF auf Maubeuge und Mons, die Franzosen und Amerikaner auf Mezieres und Sedan, um… mehr

Kriegstagebuch 9. Oktober 1918

kanadische Patrouille Cambrai

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Mittwoch den 9. Oktober 1918: Westfront Cambrai – HINDENBURG-LINE VOLLSTÄNDIG DURCHBROCHEN: Kanadische Truppen dringen in Cambrai ein und stellen Verbindung zur Dritten Armee her. Beginn der Verfolgung des BEF bis zur Selle (bis zum 12. Oktober),… mehr

Kriegstagebuch 8. Oktober 1918

A7V beim Angriff

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Dienstag den 8. Oktober 1918: Westfront Somme und Cambrai – ZWEITE SCHLACHT VON CAMBRAI (bis zum 9. Oktober): die britische Dritte, Vierte und Erste (nimmt die Fresnoy-Rouvroy-Linie nordöstlich von Arras) Armeen greifen mit 82 Tanks (22… mehr

Kriegstagebuch 7. Oktober 1918

Französische Eisenbahngeschütze

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Montag den 7. Oktober 1918: Westfront Frankreich: Der alliierte Oberste Kriegsrat erfährt, dass der neue Reichskanzler mit der Bitte um Waffenstillstand an Präsident Wilson herangetreten ist. Aisne: Französische Truppen erobern Berry-au-Bac. Ostfront Südrussland: General Berthelot schlägt… mehr

Kriegstagebuch 6. Oktober 1918

verwundete britische Soldaten auf Pferdetragen

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Sonntag den 6. Oktober 1918: Naher Osten Syrien: Das DMC besetzt Rayak und Zahle (177 Kriegsgefangene) und findet 30 verbrannte Flugzeuge in ersterem vor. Ostfront UDSSR: Die britischen Vertreter aus Petrograd erreichen die schwedische Grenze. Südrussland:… mehr

Kriegstagebuch 5. Oktober 1918

Deutsche Kriegsgefangene

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Samstag den 5. Oktober 1918: Westfront Somme und Cambrai: Die britische 25. Division (Vierte Armee) mit 6 Tanks erobert Beaurevoir; die Deutschen ziehen sich vom Scheldekanal zurück. Der Tagesbefehl des Kaisers erwähnt das Friedensangebot, fordert aber… mehr

Kriegstagebuch 4. Oktober 1918

US-Artillerie, ausgerüstet mit französischen 75-mm-Feldgeschützen

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Freitag den 4. Oktober 1918: Westfront Frankreich: Die Alliierten melden die Einbringung von 254.012 Kriegsgefangenen, 3.669 Kanonen und 23.000 MGs zwischen dem 15. Juli und dem 30. September. Maas und Argonnen: Der US-Angriff wird westlich des… mehr

Kriegstagebuch 3. Oktober 1918

Front mit Blick von deutschen Schützengräben

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Donnerstag den 3. Oktober 1918: Westfront Somme und Cambrai – SCHLACHT UM DIE BEAUREVOIR-LINIE (bis 5. Oktober): Die britische Vierte und Dritte Armee greifen auf einem 13 km breiten Frontabschnitt an, einschließlich mit Tanks und der… mehr

Kriegstagebuch 2. Oktober 1918

US-Truppen in schweren Kämpfen in den Argonnen

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Mittwoch den 2. Oktober 1918: Westfront Deutschland: Bussche informiert die Parteiführer im Reichstag, daß anhaltende Angriffe der Alliierten entlang der gesamten Westfront die Bildung von Reserven unmöglich machen und die OHL kann die erlittenen Verluste nicht… mehr

Kriegstagebuch 1. Oktober 1918

Türkische Offiziere, gefangen genommen Damaskus

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Dienstag den 1. Oktober 1918: Naher Osten Syrien: FALL VON DAMASKUS (ca. 250.000 Einwohner). Die dritte ALH-Brigade trifft vor 06:30 Uhr ein, Lawrence und die Araber um 07:30 Uhr; aber beide behaupten, die Ersten zu sein.… mehr

Kriegstagebuch 30. September 1918

US-Infanterie mit französischen Offizieren Argonner Wald

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Montag den 30. September 1918: Westfront Flandern: Britische Truppen 3 Kilometer von Menin entfernt. Cambrai: Briten am Stadtrand von Cambrai und sechs Dörfer erobert. Deutsche Brandstifter bei der Arbeit. BEF verwendet erstmals Senfgas gegen die Hindenburg-Line.… mehr

Kriegstagebuch 29. September 1918

Abwehr eines französischen Angriffs auf die Hindeburg-Linie

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Sonntag den 29. September 1918: Westfront Deutschland: Ludendorff ist stark deprimiert; er und Hindenburg bestehen auf einen Waffenstillstand und einer neuen Regierung; der Kaiser stimmt zu. Cambrai: DER RECHTE FLÜGEL DES BEF (britische Vierte Armee mit… mehr

Kriegstagebuch 28. September 1918

Bulgarische Soldaten in alliierter Kriegsgefangenschaft

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Samstag den 28. September 1918: Südfronten Saloniki: Die Waffenstillstandsgespräche beginnen um 16:00 Uhr mit General Lukow und dem bulgarischen Finanzminister, die auf einen neutralen Status hoffen, aber d’Esperey ist unnachgiebig. Serbien: Die französische 57. Division besetzt… mehr

Kriegstagebuch 27. September 1918

Kanadadiscxhe Soldaten mit gefangenen Deutschen

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Freitag den 27. September 1918: Westfront Maas-Argonnen: Der französisch-amerikanische Fortschritt verlangsamt sich. Montfaucon hinter der Michel-Stellung und Varennes (der Beobachtungspunkt des Kronprinzen bei der Verdun-Schlacht von 1916) genommen und 23.000 Kriegsgefangene eingebracht. Flandern: Die Schlacht um… mehr

Kriegstagebuch 26. September 1918

Us-Soldaten mit französischen FT-17 Panzern

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Donnerstag den 26. September 1918: Westfront Frankreich – FOCH beginnt mit der allgemeinen Offensive: Erste Phase bis zum 15. Oktober. Schlacht an der MAAS UND IN DEN ARGONNEN (bis zum 11. November): Nach 3 Stunden Sperrfeuer… mehr

Kriegstagebuch 25. September 1918

US-Flieger-Ass Edward 'Eddie' Rickenbacker

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Mittwoch den 25. September 1918: Luftkrieg Westfront: Rickenbacker erhält das Ehren-Medaillon des Kongress. Ebenfalls posthume Auszeichnung für den texanischen Ballon-Zerstörer Leutnant Frank Luke, welcher am 19. September im Alter von 29 Jahren nach 14 Siegen innerhalb… mehr

Kriegstagebuch 24. September 1918

Englische Soldaten bringen deutsche Gefangene ein

Kriegstagebuch 1. Weltkrieg für Dienstag den 24. September 1918: Westfront Deutschland: Die OHL informiert die Berliner Regierung, dass Waffenstillstandsverhandlungen unvermeidlich sind. Somme: Anglo-französischer Angriff auf einem 6,5 Kilometer breiten Frontabschnitt östlich von Vermand bis auf 3 Kilometer vor St. Quentin… mehr