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Abfeuern des Magnum-Revolvers Kaliber 45:
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Am Ende der Skala waren Zylinderschloß-Gewehre, welche schon lange vor dem 1.Weltkrieg verwendet wurden, und am anderen Ende waren die neuen selbstladenden, automatischen Gewehre, welche zu dem führten, was wir heute als Sturmgewehre kennen. Von letzteren gab es bei Beginn des 2. Weltkrieges noch überhaupt keine als Standardwaffe in den verschiedenen Armeen, aber mit der Dauer wurden die ersten von ihnen eingeführt.
Diese automatischen Gewehre gaben dem Infanteristen eine wesentlich größere Feuerkraft, aber erst 1943 erschien das erste Sturmgewehr. Es war ein Quantensprung von der langsamen und stetig nachzuladenden Einzelschuss-Waffe zum vollautomatischen Feuer, der schnell geschätzt wurde. Die Zylinderschloß-Gewehre waren zwar zumeist solide und zuverlässige Waffen, verfügten aber nicht den Schock-Effekt eines Sturmgewehres mit vollautomatischen Feuer.
Im 2. Weltkrieg erfolgte die Veränderung des Infanteristen. Zu Beginn des Krieges war alles was er hatte, ein einschüssiges Zylinderschloß-Gewehr eines zwar bewährten, aber alten Musters. Doch mit der Zeit erhielt jeder Soldat zumindest einen Vorgeschmack darauf, wie seine Rolle in der Zukunft durch das Sturmgewehr verändert werden würde.
Natürlich gab es auch einige merkwürdige Abweichungen von diesem heutigen Standard, so der etwas kraftlose US Karabiner M1 und auf der anderen Seite das geniale, aber zu komplizierte deutsche Fallschirmjäger-Gewehr FG 42. Und einige Nationen, wie zum Beispiel England, machten überhaupt keine Versuche das Zylinderschloß-Gewehr zu ersetzen und benutzten das Lee Enfield Gewehr den ganzen Krieg über. |