Italienische Luftwaffe und Marine

Stärke und Organisation der Regia Aeronautica und Regia Navale beim Kriegseintritt Italiens im Juni 1940.

Fiat CR42 Falco
Fiat CR42 Falco, der letzte Jagd-Doppeldecker der Welt. Obwohl eine robust, in einem ansprechenden Design sauber konstruierte und auch sehr wendige Maschine, fehlten dieser jedoch fast alle anderen Qualitäten eines modernen Jagdflugzeuges. Trotzdem ging es für die Regia Aeronautica, Belgien, Ungarn und Schweden in die Massenproduktion und 1.784 Stück wurden gebaut.

Regia Aeronautica und Regia Navale

Italienische Luftwaffe (Regia Aeronautica)

Die Regia Aeronautica war die Luftwaffe des Königreichs Italien während des Zweiten Weltkriegs.

Überblick

Vorkriegssituation: Italien trat 1940 mit einer großen Luftwaffe in den Krieg ein, aber viele ihrer Flugzeuge waren veraltet.
Erste Erfolge: Die Regia Aeronautica erzielt in der Anfangsphase des Krieges gute Leistungen, insbesondere in Nordafrika und im Mittelmeerraum.
Bemerkenswerte Flugzeuge: Zu den erfolgreichsten italienischen Flugzeugen gehörten die Jagdflugzeuge Macchi C.202 Folgore und C.205 Veltro sowie der Bomber CANT Z.1007.
Beschränkungen: Die italienischen Luftstreitkräfte litten unter einem Mangel an Ressourcen, einer unzureichenden Pilotenausbildung und einer begrenzten industriellen Kapazität zur Herstellung moderner Flugzeuge.
Nordafrika-Feldzug: Die italienischen Lufteinheiten spielten eine wichtige Rolle bei der Unterstützung der Bodentruppen der Achsenmächte in Nordafrika, wurden aber nach und nach von der zahlenmäßigen und technischen Überlegenheit der Alliierten überwältigt.
Mittelmeer-Operationen: Die Regia Aeronautica war im Mittelmeer aktiv, unterstützte Marineoperationen und griff alliierte Schiffe an.
Verteidigung von Italien: Im weiteren Verlauf des Krieges konzentrierte sich die Luftwaffe zunehmend auf die Verteidigung des italienischen Territoriums gegen alliierte Bombenangriffe.
Waffenstillstand und Teilung: Nach dem Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten im September 1943 spaltete sich die Luftwaffe in zwei Fraktionen auf – eine unterstützte die Alliierten, die andere die von Deutschland unterstützte Italienische Sozialrepublik.
Nach dem Waffenstillstand: Einige italienische Piloten kämpften weiter an der Seite der Deutschen, andere schlossen sich der alliierten Italienischen Luftwaffe an, die mit den Alliierten verbündet war.
Vermächtnis: Trotz einiger bemerkenswerter Erfolge war die Regia Aeronautica ihren alliierten Partnern in Bezug auf Ausrüstung, Anzahl und strategische Effektivität während des gesamten Krieges im Allgemeinen unterlegen.

Italienische Luftwaffe bei Kriegsausbruch

Aufmunitionierung eines Macchi MC200 Saetta Jagdflugzeuges
Aufmunitionierung eines Macchi MC200 Saetta Jagdflugzeuges. Es hatte einen Motor miit nur wenig Kraft und die Leistungen waren daher bescheiden. Zudem hatte es nie etwas derartiges, was in den Luftstreitkräften anderer Länder als kampfkräftige Bewaffnung angesehen wurde. Jedoch war der Jäger im Luftkampf gegen die schwerfälligen englischen Hawker Hurricane effektiv. Von Ende 1940 bis zur Kapitulation Italiens im September 1943 sah die Macchi MC200 Saetta mehr Kampfeinsätze als jeder andere italienische Flugzeugtyp – und wurde sogar noch etwa bis Dezember 1944 weitergebaut.

Am 24. Januar 1923 wurde die königlich-italienische Luftwaffe Regia Aeronautica als eine unabhängige Waffengattung gegründet. Im Jahr 1925 wurde sie dann von den Luftverbänden des Heeres und der Marine getrennt und erhielt durch die Bildung eines Luftfahrt-Ministeriums eine stabile Grundlage. In den Jahren zwischen den beiden Weltkriegen wurde die italienische Luftwaffe auf höchstem Stand gehalten und ihre Flugzeuge waren technisch sehr fortschrittlich. Die Luftwaffen-Befehlshaber, zu denen auch der Luftfahrt-Theoretiker Giulio Douhet gehörte, waren die am fortschrittlichsten und einfallsreichsten in ganz Europa. Bis 1940 befand sich die Luftwaffe jedoch im Niedergang.

Nach dem eine moderne Luftwaffe in den Zwanziger und Dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts aufgebaut war, wurde diese nicht weiter entwickelt, sodass bei Ausbruch des Krieges die meisten der italienischen Frontflugzeuge veraltet waren. Im Kriegsverlauf wurden Versuche unternommen, die Fiat CR-32 und CR-42 Doppeldecker, das Rückgrat der Jagdfliegerverbände, zu ersetzen, aber der industrielle und technische Rückstand des Landes verhinderte, dass die italienische Luftwaffe ein Jagdflugzeug mit starker Bewaffnung und Motorleistung in ausreichenden Mengen erhalten konnte.

Ein weiteres ernstes Problem, mit dem sich die italienische Luftwaffe auseinandersetzen musste, war die Verteidigung von Italiens Übersee-Kolonien und die Überanstrengung und Verzettlung durch Mussolinis grandiose Pläne.
Nach der Kriegserklärung vom 10. Juni 1940 begann die italienische Luftwaffe sich mit ihren französischen und britischen Gegnern im ganzen Mittelmeer-Raum auseinanderzusetzen. Zuerst hielt sich die italienische Luftwaffe recht gut, aber mit dem Auftreten der Hawker Hurricane bei der RAF gegen Ende des Jahres 1940 kippte das Gleichgewicht zugunsten der Alliierten.

Im Oktober 1940 schickte Mussolini eine Expeditionsstreitmacht nach Belgien, um sich an der Luftschlacht um England zu beteiligen. Aber erst einmal gegen das Jägerkommando der RAF über heimischen, englischem Boden angetreten, war die gemischte italienische Jäger- und Bomber-Streitmacht schnell zerrupft und konnte nur noch Verteidigungsaufgaben übernehmen.

In Italienisch-Ostafrika unterstützte die Luftwaffe die Armee mit Aufklärungsflügen und durch Bodenangriffe. Beide Seiten waren ziemlich ebenbürtig, aber die italienische Luftwaffe wurde durch einen Zermürbungskrieg aufgerieben. Italienische Piloten kämpften dort tapfer bis zum bitteren Ende, als ihr letztes Flugzeug am 24. Oktober 1941 abgeschossen wurde.

Im Jahr 1940 war die italienische Luftwaffe auf vier territoriale Luftzonen verteilt, welche das italienische Mutterland abdeckten, sowie auf fünf Übersee-Kommandos. Während die Regia Aeronautica eine unabhängige Waffengattung innerhalb der italienischen Streitkräfte war, gab es noch eine Armee-Luftwaffe aus 37 Staffeln, welche direkt den Bodenstreitkräften unterstanden, sowie eine Marine-Luftwaffe mit 20 Staffeln aus Wasserflugzeugen und Flugbooten plus 10 Staffeln von Transportflugzeugen.

Es gab 12.000 Piloten und Flugzeugbesatzungen, 6.100 Offiziere für den Dienst am Boden und 185.000 andere Mannschaften in der Luftwaffe im Jahr 1940.

Die grundlegende taktische Einheit war die Staffel (Squadriglia), welche eine Stärke von zumeist neun Flugzeugen mit drei weiteren in Reserve hatte, wobei Bomberverbände in der Regel allerdings nur sechs Frontflugzeuge besaßen.

Zwei oder drei Staffeln bildeten eine Gruppe (Gruppo) und zwei oder mehr Gruppen ein Geschwader (Stormo), was die grundlegende taktische Formation innerhalb der italienischen Luftwaffe war. Zwei oder drei Geschwader bildeten gelegentlich eine Luftbrigade, was wiederum zusammen mit einer weiteren Luftbrigade eine Luft-Division ergab. Die größte Formation innerhalb der Luftwaffe war die Luftarmee (Luftflotte), welche aus zwei oder mehreren einheitlichen Jagd- oder Bomber-Divisionen bestand.

Die Luftstreitkräfte im italienischen Mutterland waren 1940 wie folgt organisiert:

  • Nördliche Zone: 7 Bomber-Geschwader (ca. 315 Flugzeuge) und 3 Jagdgeschwader plus eine Gruppe von Fiat CR42-Jagd-Doppeldecker (ca. 210 Flugzeuge).
  • Mittlere Zone: 3 Bomber-Geschwader (ca. 135 Flugzeuge) und 2 Jagdgeschwader plus eine Gruppe von Jägern (ca. 150 Flugzeuge).
  • Südliche Zone: 5 Bomber-Geschwader (ca. 225 Flugzeuge) und ein Jagdgeschwader, sowie eine unabhängige Jäger-Gruppe (ca. 90 Flugzeuge) und eine Gruppe von Sturzkampfbombern (ca. 25 Flugzeuge).
  • Südöstliche Zone: Ein Geschwader von alten Nachtbombern (ca. 45 Flugzeuge) und Wasserflugzeugen und eine Gruppe veralteter Fiat CR32-Jagd-Doppeldecker (ca. 30 Flugzeuge).
  • Das größte Übersee-Kommando war das in Libyen und bestand aus 4 Bomber-Geschwadern (ca. 180 Flugzeuge), einem Jagdgeschwader und 3 Jagd-Gruppen (ca. 150 Flugzeuge), sowie 2 Gruppen plus 2 Staffeln aus Kolonial-Aufklärungsbombern (ca. 60 Flugzeuge).

Die italienische Luftwaffe begann den Krieg mit etwa 2.000 kampfbereiten Flugzeugen und hatte etwa noch die gleiche Anzahl in der Reserve.


Italienische Marine (Regia Marina)

Während des Zweiten Weltkriegs spielte die italienische Marine, bekannt als ‚Regia Marina‘, eine wichtige, aber oft übersehene Rolle im Mittelmeerraum. Als eine der größten Seestreitkräfte zu Beginn des Krieges stand die Regia Marina vor einem komplexen Kampf gegen die britische Royal Navy und die alliierten Streitkräfte und bemühte sich, die maritimen Interessen und Versorgungslinien Italiens zu sichern.

Überblick

Die Regia Marina zu Beginn des Krieges:
1940 trat Italien mit einer beeindruckenden Flotte, darunter Schlachtschiffe, Kreuzer, Zerstörer und U-Boote, in den Krieg ein. Die Hauptaufgabe der Marine bestand darin, das Mittelmeer zu kontrollieren, die Versorgungswege nach Nordafrika zu schützen und die Vorherrschaft der Alliierten zur See anzufechten.

Wichtige Gefechte und Schlachten:
– Schlacht von Taranto (1940): Ein gewagter Luftangriff britischer Flugzeugträger beschädigte italienische Schlachtschiffe vor Anker schwer und zeigte die Anfälligkeit traditioneller Seemacht gegenüber Luftangriffen.
– Schlacht von Kap Matapan (1941): Eine entscheidende Schlacht, in der die britischen Streitkräfte der italienischen Flotte schwere Verluste zufügten, darunter die Versenkung mehrerer Kreuzer und Zerstörer.
– Konvoikämpfe: Die Regia Marina eskortierte häufig wichtige Konvois zu den Achsenmächten in Nordafrika und war dabei ständigen Angriffen britischer U-Boote und Flugzeuge ausgesetzt.

Stärken und Grenzen
Die italienische Marine war bekannt für ihre schnellen und gut bewaffneten Schiffe, darunter die innovativen Schlachtschiffe der Littorio-Klasse und effektive Torpedoboote. Allerdings beeinträchtigten Einschränkungen wie unzureichende Radartechnologie, logistische Herausforderungen und zaghafte Kommandoentscheidungen oft ihre Effektivität.

U-Boot-Krieg
Italienische U-Boote operierten ausgiebig im Mittelmeer und im Atlantik, erzielten einige Erfolge, erlitten aber auch schwere Verluste aufgrund der U-Boot-Abwehrtaktiken der Alliierten.

Vermächtnis
Trotz des starken Widerstands und zahlreicher Rückschläge bewies die Regia Marina Widerstandsfähigkeit und taktische Innovationskraft. Nach dem Waffenstillstand Italiens im Jahr 1943 schlossen sich viele Schiffe den Alliierten an und trugen so zur Endphase des Krieges bei.

Die Geschichte der Regia Marina im Zweiten Weltkrieg ist geprägt von Tapferkeit, strategischer Bedeutung und den harten Realitäten der Seekriegsführung in einem sich rasch wandelnden technologischen Umfeld. Das Verständnis dieses Kapitels hilft, Italiens komplexe Kriegserfahrungen und Marinegeschichte zu beleuchten.

Regia Navale bei Kriegsausbruch

Italienisches Schlachtschiff feuert
Italienisches Schlachtschiff feuert auf die englische Flotte.

Mussolini hatte gehofft, dass die Regia Navale eine wichtige Rolle in jedem Krieg im Mittelmeer spielen würde. Er sah die Kontrolle über das Meer (Mare Nostrum – unsere See, wie er das Mittelmeer bezeichnete) als eine wesentliche Voraussetzung zur Ausdehnung seines Reiches nach Nizza, Korsika, Tunesien und auf dem Balkan an.

Das italienische Marinebauprogramm wurde während seiner Amtszeit beschleunigt, um im Juni 1940 bestand die italienische Marine aus:

  • 4 Schlachtschiffen,
  • 8 Schweren Kreuzern,
  • 14 Leichten Kreuzern,
  • 128 Zerstörern,
  • 115 U-Booten,
  • 62 Torpedobooten.

Außerdem waren noch vier Schlachtschiffe in der Fertigstellung. Das Personal aus 4.180 Offizieren und 70.500 Mannschaften wurde durch die Mobilisation schnell vergrößert, bis im Durchschnitt 190.000 Mann in der Zeit zwischen 1940 und 1942 in der italienischen Marine Dienst taten.

Die Demobilisierung der französischen Flotte nach dem Waffenstillstand vom Juni 1940 schien der Regia Navale gute Zukunftsaussichten zu bieten, da einer ihrer gefährlichsten Rivalen mit einem Schlag ausgefallen war. Doch obwohl die wichtigsten italienischen Kriegsschiffe modern, schnell, gut bewaffnet und trotz der schnittigen Linien eine zumeist gute Panzerung hatten, wurden sie durch die englischen Royal Navy eingeschüchtert. Erste Niederlagen bei Tarent und Matapan waren zwar im Einzelfall nicht gravierend, bestätigten aber die englische Überlegenheit. Das Fehlen von Radargeräten und einer eigenen Flotten-Luftwaffe waren erhebliche Nachteile und der Mangel an Brennstoff erwies sich als zunehmend lähmendere Einschränkung für die Operationen.

Nur die kleinen Angriffsboote und Kleinst-U-Boote gaben durch viele tapfere und erfolgreiche Aktionen Hoffnung.
Zwischen Juni 1940 und September 1943 verlor die italienische Marine insgesamt 24.660 Männer und 339 Schiffe aller Klassen, darunter ein Schlachtschiff und 13 Kreuzer.

Der Oberste Befehlshaber der italienischen Streitkräfte und der Marineminister war Benito Mussolini persönlich, jedoch wurde die exekutive Kontrolle durch den Staatssekretär und Chef des Marinestabes (Supermarina), Admiral Domenico Cavagnari, ausgeführt. Der Befehlshaber der Flotte war Admiral Campioni. Abteilungen des Marine-Ministeriums und der Marinestab unterstanden der Verantwortung der Admiralität – mit der Ausnahme, dass das Marine-Ministerium Baupläne und Entwurfsanforderungen an eine besondere Abteilung der Streitkräfte weiterreichte, welche für alle drei Waffengattungen zuständig war. Beispiele hierfür waren die Bauprojekte der Schlachtschiffe Littorio und Vittorio Veneto, deren Vorbereitung und Konstruktion bei Ansaldo in Genua und CRDA in Trieste vom Team des Generals Umberto Pugliese überwacht wurden.

Die Marine war in zwei Geschwader mit Torpedobooten, Unterseebooten, Ausbildungs- und Reserveschiffen organisiert, welche vier Unterabteilungen bildeten.

Als Italien am 10. Juni 1940 in den Krieg eintrat, war die Regia Navale wie folgt verteilt:

Das Tarent-Kommando, welches auch Messina und Augusta auf Sizilien beinhaltete, bestand aus: 2 Schlachtschiffen in Divisionen von 2 bis 4 Schiffen, jede von einem Konteradmiral kommandiert. Mehrere Divisionen wurden unter einem Vize-Admiral zusammengestellt.
44 Zerstörer und Torpedoboote in Divisionen von 2 bis 4 Schiffen,
22 U-Booten,
16 S-Booten in Flottillen,
2 Minenleger,
4 Begleit- und Patrouillenboote.

Das Adria-Kommando in Venedig, welches auch Brindisi und Bari beinhaltete, bestand aus:
8 Zerstörer und Torpedoboote,
4 U-Booten,
16 S-Booten,
1 Begleit- und Patrouillenboot.

Das La Spezia-Kommando, einschließlich Cagliari auf Sardinien, bestand aus:
21 Zerstörer und Torpedoboote,
36 U-Booten,
26 S-Booten,
1 Minenleger,
3 Begleit- und Patrouillenboote.

Das Neapel-Kommando bestand aus:
4 Kreuzer,
18 Zerstörer und Torpedoboote,
11 U-Booten,
6 S-Booten,
3 Minenleger,
1 Begleit- und Patrouillenboot.

Das Sizilien-Libyen-Kommando, welches Syrakus und Palermo auf Sizilien sowie Tripolis und Tobruk in Libyen umfasste, bestand aus:
1 Kreuzer,
24 Zerstörer und Torpedoboote,
26 U-Booten,
12 S-Booten,
2 Minenleger,
3 Begleit- und Patrouillenboote.

Das Dodekanes-Kommando auf Leros bestand aus:
6 Zerstörer und Torpedoboote,
8 U-Booten,
20 S-Booten,
1 Minenleger.

Das Kommando im Roten Meer in Massawa, welches im April 1941 vernichtet wurde, bestand aus:
9 Zerstörer und Torpedoboote,
8 U-Booten,
5 S-Booten,
4 Begleit- und Patrouillenboote.

Es gab 1.235 italienische Handelsschiffe mit einer Gesamttonnage von 3.448.453 Tonnen.

Der Marine fehlte es an Flugzeugen und sie war von der Luftwaffe für Luftdeckung und Aufklärung abhängig. Dies war eine unbefriedigende Situation, da die Zusammenarbeit oft schlecht war. Obwohl die Torpedobomber und Aufklärungsflugzeuge der Regia Aeronautica wirkungsvoll waren, konnten die Horizontalbomber nicht viel gegen Schiffe auf hoher See ausrichten.

button go Siehe auch: die Italienische Armee 1940


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Quellenangaben und Literatur

The Armed Forces of World War II (Andrew Mollo)
Luftkrieg (Piekalkiewicz)
World War II – A Statistical Survey (John Ellis)
Flotten des 2. Weltkrieges (Antony Preston)

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